SV Triberg – RKG Freiburg (Samstag, 20 Uhr).

Der fünfte Tabellenplatz und damit der sichere Einzug ins Achtelfinale ist den Tribergern nur noch theoretisch zu nehmen. Dennoch geht das Team von Trainer Kai Rotter gleich mit drei Zielen in den vorletzten Hauptrunden-Kampf:

  • Ein Derby-Triumph ist schöner als ein gewöhnlicher Sieg. Deshalb wollen die Triberger zum vierten Mal in der aktuellen Bundesliga-Saison ein Südbaden-Derby für sich entscheiden. „Solche Kämpfe vor heimischem Publikum sind immer etwas Besonderes“, freut sich Kai Rotter auf das Duell mit den Breisgauern.
  • Mit einem Erfolg gegen die Freiburger wäre den Tribergern der Platz in der Finalrunde nicht mehr zu nehmen und die Mannschaft könnte entspannt in den letzten Hauptrunden-Kampf eine Woche später gegen Adelhausen gehen. Rotter: „Wir wollen am Samstag alles geben und dafür sorgen, dass alles sicher ist“.
  • Für den Tabellenfünften ist Platz vier noch in Reichweite. Zwei Zähler liegt Triberg hinter dem Vierten SV Nackenheim. Die Rheinhessen haben nur noch Kämpfe gegen das Spitzen-Trio der Liga (Mainz, Heilbronn, Adelhausen) vor sich. Die Triberger Chancen auf Rang vier sind somit realistisch, da der SVT im direkten Vergleich gegen Nackenheim die Nase vorne hat. „Es wäre klasse, wenn uns Platz vier noch gelingt. Dann hätten wir in der Hauptrund das Optimum erreicht“, hofft der Triberger Coach.

Hoffnung besteht, was die Rückkehr von Jan Rotter betrifft. „Es sieht gut aus. Jan wäre sehr wichtig für uns“, sagt Kai Rotter über einen möglichen Einsatz seines Bruders. Jan Rotter musste zuletzt verletzungsbedingt pausieren. Unabhängig davon, ob der 26-Jährige ringen kann, stehen die Chancen auf einen Derby-Sieg der Triberger am Samstagabend sehr gut.