Fußball, B-Junioren Verbandsliga: FC 08 Villingen – FC Radolfzell (Sonntag, 14.30 Uhr). (mst) Locker mit 3:0 setzten sich die B-Junioren des FC 08 Villingen am Mittwochabend im Verbandspokal beim Landesligisten SV Weil durch. Somit treffen die Schwarzwälder im Achtelfinale auf den Oberligisten Bahlinger SC. Auffälligster Mann war auch am Mittwochabend wieder Angreifer Erik Törtelyi, der im siebten Pflichtspiel dieser Saison bereits die Treffer sieben und acht erzielte. In der Verbandsliga steht er mit sechs Kisten auf Rang drei der Torjägerliste und hat großen Anteil daran, dass sich die Villinger momentan in einer Siegesserie befinden. Diese soll auch am Sonntag weitergehen, wenn der Tabellenvierte den achtplatzierten FC Radolfzell empfängt. "Auf dem Papier sind wir der Favorit. Wie in jedem anderen Spiel auch, müssen wir zu 100 Prozent unsere Leistung bringen, bevor wir an einen Sieg denken können", betont 08-Trainer Sascha Duffner, der den kommenden Gegner sehr gut kennt. "Man sieht es an den Ergebnissen, dass Radolfzell nicht hoch verliert und immer mithalten kann. An einem guten Tag können sie uns gefährden." Neben Yannic Fraunhoffer wird vermutlich auch Finn Franke angeschlagen fehlen.

C-Junioren Verbandsliga: SC Konstanz-Wollmatingen – FC 08 Villingen (Sonntag, 13 Uhr). Auch die C-Junioren des FC 08 setzten sich unter der Woche im Verbandspokal durch und besiegten die DJK Donaueschingen klar mit 4:1. Somit fuhr das Team von Trainer Daniel Miletic im sechsten Spiel den sechsten Sieg ein. Auch die zweite Reihe zeigte sich in Spiellaune und wusste zu überzeugen. Folglich sind die Nullachter auch am Sonntag am Bodensee der Favorit. "So darf es gerne auch in Konstanz weitergehen. Wir sind hochkonzentriert und wollen den nächsten Sieg einfahren. Die Jungs haben richtig Bock", so Miletic. Die Konstanzer stehen nach fünf Spieltagen mit vier Punkten auf dem siebten Platz. "Ich kenne den Gegner nicht so gut. Ich glaube, dass Konstanz keine schlechte Mannschaft ist. Allerdings richten wir uns nicht nach dem Gegner, sondern fokussieren uns darauf, unser eigenes Spiel durchzuziehen." Dafür steht dem Trainer der komplette Kader zur Verfügung.