Matthias Hoppe war nach der Schlusssirene total begeistert vom Auftritt der Schwenninger. „Solch eine starke Leistung habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Kampf und Einsatz waren einfach grandios. Die Mannschaft hat die Räume zugemacht, aggressiv gespielt, viele Bullys und Zweikämpfe gewonnen.“ Ginge es nach Hoppe, hätten die Wild Wings drei Punkte verdient gehabt. „Nürnberg hat zwei billige Tore erzielt. Schwenningen war nach dem ersten Drittel klar überlegen. Sie haben derart emotional gespielt, als ob es für sie ums Überleben gegangen wäre.“

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Und hier sind Hoppes Top Fünf

Stefano Giliati
Stefano Giliati | Bild: Feißt, Werner

Stefano Giliati: Sein Treffer zum 2.2 kurz vor Schluss war eine Augenweide. Ein Wahnsinnshammer. Die Scheibe fuhr wie ein Strich ins Netz. Nicht nur des tollen Tores wegen zählt Giliati zu Schwenningens Top Fünf. Er gewann auch viele Zweikämpfe und störte mit aggressivem Forechecking immer wieder das Nürnberger Aufbauspiel.

Mirko Sacher
Mirko Sacher | Bild: Feißt, Werner

Mirko Sacher: Der Verteidiger war ein wichtiger Faktor im Spiel der Wild Wings. Das war endlich wieder jener Mirko Sacher, den wir in der vergangenen Saison so lange schmerzlich vermisst haben. Er hat vor dem eigenen Tor aufgeräumt und unglaublich präzise Pässe gespielt.

Philip McRae
Philip McRae | Bild: Feißt, Werner

Philip McRae: Der Mittelstürmer zeigte eindrucksvoll, wie stark er an der Scheibe ist. Er wirkte auch mental sehr stabil und brachte den Puck geschickt ins gegnerische Drittel. McRae war in seiner Angriffsreihe die zentrale Position im Verteilerspiel.

Ville Korhonen
Ville Korhonen | Bild: Feißt, Werner

Ville Korhonen: Der Stürmer aus Finnland erzielte einen sehenswerten Treffer zum 1:1-Ausgleich. Er setzte sich in den Zweikämpfen gut durch und hatte enormen Zug zum Tor. Auch im Spielaufbau war Korhonen klasse.

Mirko Höfflin
Mirko Höfflin | Bild: Feißt, Werner

Mirko Höfflin: Der Mittelstürmer war läuferisch top und schaltete sich immer wieder geschickt ins Schwenninger Angriffsspiel ein. Höfflin eroberte die Scheibe oft hinter dem gegnerischen Tor und zeigte auf dem Eis stets Präsenz.

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