Fußball-Landesliga: FC Furtwangen – FV Walbertsweiler-Reng. (Samstag, 15 Uhr). (daz) Mit zwei Heimspielen in Folge haben die Furtwanger die Chance, sich aus der Abstiegszone zu befreien. Am spielfreien Wochenende rutschte die Elf von Trainer Markus Knackmuß wieder auf den drittletzten Platz ab. Ebenso wie die Bregtäler hinken auch die Gäste den eigenen Erwartungen hinterher. In der vergangenen Saison noch Dritter, hat Walberstweiler aktuell nur zwei Zähler mehr auf der Habenseite. In der vergangenen Saison setzte sich Furtwangen im direkten Duell auf eigenem Platz mit 3:0 durch, kassierte dafür in Walbertsweiler jedoch ein 0:4.

„Walbertsweiler lässt sich schwer einschätzen. Die Mannschaft setzt aus einer sicheren Abwehr heraus auf Konter und agiert mit diagonalen Bällen“, sagt Knackmuß. Er gab seiner Elf am vergangenen Wochenende komplett frei, bevor Anfang der Woche die Vorbereitung auf die Partie begann. Erfreulich für die Gastgeber, dass Steffen Holzapfel wieder einsatzbereit ist. Jan Meier versuchte es nach längerer Pause am Wochenende in der zweiten Mannschaft, bekam aber wieder einen Schlag auf den Knöchel und ist kein Thema für einen Einsatz. Lukas Schmitz wird sich im Training noch einem Härtetest unterziehen.

Nach dem Sieg in Geisingen soll es für die Bregtäler nur noch in eine Richtung gehen – nach oben. Sowohl gegen Walberstweiler als auch eine Woche später gegen Löffingen möchte Knackmuß nur zu gern die Maximalpunktzahl mitnehmen. Im vergangenen Jahr gelang den Bregtälern in der zweiten Hälfte der Vorrunde eine Erfolgsserie. Daran anzuknüpfen ist das Ziel der Furtwanger.