Fußball-Landesliga: DJK Donaueschingen – Spvgg. F.A.L. (Sonntag, 14.30 Uhr). (daz) Vor einer sicherlich guten Kulisse steigt die DJK Donaueschingen mit einem Heimspiel gegen den Tabellensechsten in die zweite Saisonhälfte ein. Während sich der Gegner noch Chancen auf einen der ersten zwei Plätze ausrechnet, wollen die Allmendshofener die unbefriedigende Vorrunde vergessen machen. „Es ist für uns kein Nachteil, gleich gegen eine starke Mannschaft zu beginnen. Beide Teams haben sich in der Vergangenheit schon packende Duelle geliefert. In jedem Fall wird das Spiel für uns gleich zu einer Standortbestimmung“, sagt DJK-Trainer Olaf Kurth. In Frickingen verlor die DJK das erste Aufeinandertreffen mit 1:4.

Weitgehend steht die Mannschaft, mit der die Donaueschinger starten wollen. Einige zuletzt angeschlagenen und kranken Spieler sich zurückgemeldet, sodass es durchaus Alternativen gibt. Im Tor ist Sebastian Neininger, der sich mit Steffen Vesenmayer einen packenden Zweikampf um die Nummer eins liefert. Im Kader ist nach seinem Bänderriss auch wieder Florian Kleinhans, der in der Saison noch keine Minute für die DJK spielte. Fehlen wird wohl zunächst nur der weiterhin verletzte Daniel Köpfler.

Die DJK-Trainer Olaf Kurth und Erik Raab haben ihren Spielern in den vergangenen Tagen vermittelt, dass sie eine deutliche Verbesserung gegenüber der ersten Saisonhälfte erwarten. Vor der guten, manchmal auch etwas kritischen Heimkulisse wolle die Mannschaft gegen den Gast aus Frickingen nicht nur punkten, sondern wenn möglich auch mit spielerischen Elementen glänzen. „Wir haben unsere Fans im Herbst oftmals enttäuscht. Es ist an der Zeit, etwas zurückzugeben, aber auch die eigenen Enttäuschungen zu vergessen. Wir haben uns für die Rückrunde einiges vorgenommen“, fügt Kurth an.