Die etwa 700 Segler, die auf den nahezu 160 Booten bei der „Internationalen Bodenseewoche“ teilnehmen, mussten am Freitag zunächst Geduld aufbringen, denn nach dem Auslaufen der Yachten – innerhalb von 18 Minuten war der Konstanzer Hafen leer – musste noch auf Wind gewartet werden.


Erst ab 12 Uhr setzte dann ein Westwind mit drei bis vier Knoten ein, der dafür sorgte, dass es sportlich wurde auf den fünf Regattabahnen und die Wettfahrten im Soll sind. Bis Sonntag hoffen die Verantwortlichen, dass in jeder Klasse zehn Wettfahrten durchgeführt werden können. Allerdings gab es schon am ersten Wettkampftag mehrere Kollisionen. So ist für die „Pandora“ in der 8mR-Klasse nach einem Zusammenstoß die Bodenseewoche bereits beendet. Im Bild oben der jüngste 75er-Kreuzer im Feld, die „Artis“ aus Kreuzlingen.