Durch die Niederlage im letzten Gruppenspiel verpassten die Südamerikaner, denen schon ein Unentschieden gereicht hätte, die zweite WM-Achtelfinalteilnahme nach 2006.

«Das ist gerade sehr schmerzvoll», sagte Alfaro weiter. «Ich brauche jetzt aber etwas Abstand, um mir in Ruhe zu überlegen, was ich machen will.» Seinem Team prophezeite er eine gute Zukunft: «Das ist noch ein junges Team. Ich bin mir sicher, sie werden eine zweite Chance erhalten.»