• Geboren am

    31. Mai 1989 in Dortmund, Sternzeichen Zwilling

  • Familienstand

    ledig, seit 2015 liiert mit dem Model Scarlett Germaine Gartmann

  • Größe/´Gewicht/ Schuhgröße/ aktueller Marktwert/ Länderspiele

    1,80m/ 75 kg/ 41,5/ 35 Mio. Euro/ 29 (9 Tore)

  • Erster Verein

    Post SV Dortmund

  • Aktueller Verein

    Borussia Dortmund (seit Juli 2012), davor Borussia Mönchengladbach

  • Karriere

    Ab sechs Jahren in der Jugendabteilung von Borussia Dortmund, danach Wechsel zu Rot-Weiß Ahlen, wo er über B- und A-Jugend bis in die „Erste“ kam, mit der er 2008 in die 2. Bundesliga aufstieg. Dort Durchbruch im Profifußball, 27 Einsätze mit vier Treffern. Im Sommer 2009 Wechsel in die Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach . Erstes Bundesligator am 28. August gegen Mainz 05 – nach einem Sololauf über 54 Meter. Im Sommer 2012 Wechsel zu Borussia Dortmund über eine Ausstiegsklausel, die es ihm erlaubte, für eine Ablösesumme von 17 Millionen Euro vorzeitig aus seinem Vertrag auszusteigen. Für Gladbach erzielte er in 97 Bundesligaspielen 36 Tore. In Dortmund lautet seine Bilanz, getrübt von vielen Verletzungspausen, 135 Spiele mit 62 Toren. Sein Debüt in der A-Nationalmannschaft gab Reus am 11. Oktober 2011 gegen die Türkei. Zuvor hatte er mehrfach Einladungen wegen Blessuren absagen müssen.

  • Erfolge

    Der begnadete Fußballer Marco Reus gilt leider auch als der, der (fast) nix gewinnt. So war er mit Borussia Dortmund dreimal Vizemeister und stand mit den Schwarzgelben dreimal im DFB-Pokalfinale (2014, 2015 und 2016) – und verlor stets. Erst am 27. Mai 2017 klappte es mit dem 2:1 im Endspiel gegen Eintracht Frankfurt mit dem ersten Titel – er selbst musste allerdings zur Halbzeit wegen eines später diagnostizierten Teilrisses des Kreuzbands im rechten Knie ausgewechselt werden. 2012 Deutschlands Fußballer des Jahres.

  • Und sonst

    Marco Reus ist der große Pechvogel unter Deutschlands Spitzenkickern. Die WM 2014 hat er wegen eines Syndesmosebandrisses verpasst, die EM 2016 in Frankreich wegen einer hartnäckigen Adduktorenverletzung, die ihn für fünf Monate außer Gefecht setzte. Auch davor und danach war Reus öfter im Reha-Zentrum als auf dem Rasen. Die Adduktorenbeschwerden waren bereits 2011 Grund für einen Ausfall, in den Folgejahren stoppten ihn ein Zehenbruch, ein Innenbandriss im Sprunggelenk, ein Außenbandriss, eine Bänder- und Sehnenzerrung sowie ein Knochenödem im Knöchel, erneut ein Außenbandriss und Adduktorenprobleme, wieder ein Zehenbruch, zwei Muskelfaserrisse und schließlich 2017 der erwähnte Teilriss des Kreuzbandes.

  • Social Media

    13 201 562 Abonnenten auf Facebook - de-de.facebook.com/MarcoReus11

  • Auch das noch

    Ende November 2017, Borussia Dortmund hatte nach 4:0-Führung gegen Schalke 04 noch ein 4:4 hinnehmen müssen, war kurz darauf die Aktionärsversammlung des Bundesligisten. Und was war da zu sehen? Hinter dem Schild „BVB-Trainer“ saß nicht der damals noch amtierende Peter Bosz, sondern tatsächlich Marco Reus – der niederländische Coach hatte ein paar Stühle entfernt Platz genommen. Auch wenn das Schild kurze Zeit später entfernt wurde, sorgte der Fauxpas im Netz für Furore. „Ich bin überzeugt, dass Marco Reus die Situation mehr als meistern wird“, schrieb etwa Twitter-User „Dan Stan“. Ein Versehen, klar, aber wenig später war zwar nicht Reus Trainer, aber Bosz doch Geschichte beim BVB.

 

Bild 1: Bleibt er dieses Mal verletzungsfrei? Marco Reus und die große WM-Vorfreude
Bild: DFB

 

Teil 1: Jogi Löw 

Teil 2: Thomas Müller

Teil 3: Mats Hummels

Teil 4: Manuel Neuer

Teil 5: Jérôme Boateng

Teil 6: Toni Kroos

Teil 7: Joshua Kimmich

Teil 8: Timo Werner

Teil 9: Mesut Özil

Teil 10: Antonio Rüdiger

Teil 11: Ilkay Gündogan

Teil 12: Marco Reus

Teil 13: Marc-André ter Stegen

Teil 14: Leon Christoph Goretzka

Teil 15: Sami Khedira

Teil 16: Julian Draxler

Teil 17: Jonas Armin Hector

Teil 18: Mario Gomez

Teil 19: Julian Brandt

Teil 20: Niklas Süle

Teil 21: Kevin Trapp

Teil 22: Matthias Ginter