Schon in der laufenden Länderspielpause soll es demnach Gespräche zwischen dem Offensivspieler und dem Bundesligisten geben. Der ehemalige Nationalspieler scheint unzufrieden mit seiner Situation unter Trainer Niko Kovac. Das Bundesligaspiel der Münchner gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Samstag war das fünfte Punktspiel hintereinander, in dem Müller nicht in der Anfangself stand.

«Wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit auch seine Minuten bekommen», hatte Kovac in einem Sky-Interview vor der Partie zu Müllers Rolle gesagt. Der Stürmer wurde nach 60 Minuten eingewechselt. Nach der Partie sagte Müller zu Journalisten nur knapp: «Nothing to say, wie der Engländer sagt.»

Der Vertrag des Angreifers, der seit 2000 beim FC Bayern ist, läuft noch bis zum 30. Juni 2021. Mit den Münchnern wurde er unter anderem achtmal Meister und 2013 Champions-League-Sieger. (dpa)

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