Auch das Transportunternehmen Tesla und der Weltraumfirma SpaceX haben angekündigt, dass es möglich werden soll, menschliche Hirnströme lesbar zu machen.

Dabei geht es längst nicht nur darum, Kommunikation effizienter zu gestalten, weil man sich das Tippen sparen kann. Denn werden Gedanken zur Schrift, kann man sie mithilfe der Technik auch übersetzen, synchron, in jede Sprache der Welt. Die Folge: Man wird in Zukunft womöglich von jedem verstanden und kann jeden verstehen.

Dieses Vorhaben hat das Potenzial, das Zusammenleben zu revolutionieren. Sollte es Wirklichkeit werden, ist die weltweite babylonische Sprachverwirrung beendet. Das Verständnis füreinander wächst, weil man sich versteht. Doch bei allen Möglichkeiten, die die Technik eröffnet gilt: Es sind die Menschen, die sie für sich nutzen müssen. Dass ihnen das oft genug nicht gelingt, hat die Geschichte gezeigt.