Herr Verra, fühlen Sie sich eigentlich hilflos, wenn Sie Ihren Gesprächspartner nur am Telefon hören, aber nicht sehen können?

Ich kann Ihnen sagen, mein Gehirn macht sich ein Bild, obwohl wir einander nicht sehen. Unser Gehirn kann nicht anders. Was ich bei Telefongesprächen häufig mache, ist aufzustehen und mich zu bewegen. Dadurch verändert sich die Muskelspannung, die wiederum die Stimme verändert. Auch das erzeugt ein Bild beim Gesprächspartner.

Sie haben ein besonderes Gespür für die Interpretation von Gestik und Mimik von Menschen. Kann man das eigentlich lernen?

In der Analyse der Körpersprache hat Interpretation keinen Platz. Ich glaube, die Kunst ist, unterbewusst das große Gesamte zu erkennen. Es passiert viel zu oft, dass man sich an einzelnen Signalen verzettelt. Der Politiker hat mit der Wimper gezuckt, hat er jetzt gelogen? Die Körpersprache ist diffus, nur Worte sind konkret. Mit Worten können wir Durchsetzungsfähigkeit, Selbstbewusstsein und Kompetenz zeigen. Wenn Sie versuchen, diese drei Eigenschaften körperlich darzustellen, werden Sie feststellen, dass Sie mehr oder weniger dieselbe Haltung einnehmen.

Sie beobachten seit Jahren Politiker – warum fasziniert uns das Verhalten von diesen Menschen so?

Was mich fasziniert, ist der evolutionäre Charakter dahinter. Politiker sind im Prinzip nichts anderes als Rudelführer in der Steinzeit. Aber wenn wir Menschen für uns zu unseren Alphatieren bestimmen, passiert es heute noch genauso wie damals. Und zwar nicht über eine bewusste Ebene. Das ist enorm wichtig.

Wie meinen Sie das?

Baden-Württemberg bietet mit Ministerpräsident Kretschmann ein tolles Beispiel. Er ist in den Umfragen meilenweit vor seinem Herausforderer. Das Bundesland ist das Autozuliefererland schlechthin, trotzdem hat es sich einen grünen Häuptling gewählt. Heute wird gesagt, in Wahrheit ist er ja kein Grüner. Damit biegt man sich die sachlichen Argumente zurecht. Tatsächlich sendet er Signale aus, die man von Alphatieren sehen will.

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, mit ausdrucksstarker Gestik in einem Interview.
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, mit ausdrucksstarker Gestik in einem Interview. | Bild: Sebastian Gollnow (dpa)

Wie macht Kretschmann das genau?

Seine Körpersprache wirkt unglaublich kräftig, wenn er was sagt, kommt seine ganze Mimik zum Tragen. Er hat ein knorriges Gesicht, damit wirkt er auf die meisten Menschen wie einer, auf den man sich verlassen kann: Da wirkt das Senioritätsprinzip. Er gestikuliert nicht viel, aber wenn, dann tut er das kräftig. Schauen Sie seine Hände an: Er könnte wahrscheinlich einen Baum ausreißen. Die körpersprachliche Kraft spricht unser Sicherheitsgefühl an.

Hat Ihnen jemals ein Politiker so viel Grundlage zur Interpretation geboten wie Trump?

Eigentlich muss man sagen, er ist eher für den Nichtexperten interessant. Denn er bringt die Körpersprache ins Offensichtliche. Er wirkt plump. Aber damit wird deutlich, dass wir anhand von non-verbalen Signalen entscheiden. Schauen Sie auf die Tierwelt: Hunde wählen automatisch den zum Alpharüden, der am meisten Sicherheit vermittelt.

Trump stürzt seine Nation ins Chaos. Er kündigt internationale Verträge auf und verhält sich absolut unberechenbar. Wie kann so jemand Sicherheit vermitteln?

Trump hat immer noch über 50 Millionen Amerikaner, die ihm begeistert nachfolgen. Ich warne vor unserem bildungsbürgerlichen Snobismus. Trump hat die Ängste der zornigen Amerikaner in seiner Körpersprache wiedergegeben. Die Menschen haben das Gefühl, er ist genauso unzufrieden wie sie. Die Körpersprache wird im Gehirn auf derselben Ebene wahrgenommen wie Emotionen. Das ist der Grund, warum selbst Geringverdiener akzeptieren, dass er die Gesundheitsreform wieder kassiert. Wenn wir uns emotional für jemanden entschieden haben, dann kommt man mit rationalen Gründen nicht mehr heran. Das war das Problem von Hillary Clinton. Sie hat eine zu diplomatische Körpersprache, der Arbeiter im sogenannten Rostgürtel Amerikas fand dazu keinen Zugang.

TOPSHOT - Democratic presidential candidate Hillary Clinton celebrates on stage during her primary night event at the Duggal Greenhouse, Brooklyn Navy Yard, June 7, 2016 in New York. 
Hillary Clinton hailed a historical "milestone" for women as she claimed victory over rival Bernie Sanders in the Democratic White House nomination race. "Thanks to you, we've reached a milestone," she told cheering supporters at a rally in New York. "The first time in our nation's history that a woman will be a major party's nominee."
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Hillary Clintons Wahlkampfauftritte wurden teilweise als einstudiert wirkend kritisiert. Das kann bei Wählern als mangelnde Authentizität gesehen werden. | Bild: TIMOTHY A. CLARY (AFP)

Halten Sie Trump für einfältig? Oder verhält er sich absichtlich so? Ich denke da an sein rüpelhaftes Auftreten beim Nato-Gipfel, als er sich in den Mittelpunkt drängte.

Ich nenne es nicht einfältig, aber ihm steht keine große Vielfalt in seiner Körpersprache zur Verfügung. Es spielt sich bei ihm alles im großen, aggressiven Bereich ab. Das ist nicht unbedingt negativ. Das kann auch Macron, dieses aggressive. Aber er kann darüber hinaus auch subtil sein. Die Vielfalt fehlt Trump völlig, deswegen spricht er eben nur eine Emotion und damit eine enge Zielgruppe an.

Entzaubern Sie Trump doch einmal. Wo ist der Schwachpunkt des US-Präsidenten?

Da gibt es etwas: Er, der wirklich mächtig und männlich wirken will, sendet ganz andere Signale aus. So weiblich wie er ist niemand.

Wie bitte?

Na nehmen Sie mal den Ring zwischen Daumen und Zeigefinger, den er immer wieder macht, wenn er spricht. Das ist eine verkappte Faust. Aber wenn Sie auf den Tisch hauen, ist das Handgelenk gerade. Trump klappt das Handgelenk dagegen komplett auf. Eine junge Frau, die besonders weiblich wirken will, macht das, etwa, wenn sie ihre Handtasche umgehängt hat. Das wirkt schwach. Und genau das ist ein Signal von Weiblichkeit seit den Urmenschen. Weil wir uns in der Steinzeit kaum im Geschlecht unterschieden. Wir waren alle behaart und hatten alle eine kräftige Struktur. So haben wir uns mit körpersprachlichen Signalen einem Geschlecht zugehörig gezeigt.

Den Zeigefinger erhoben, Mittelfinger und Daumen zum Ring geformt: Die Geste nutzt Trump, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Sie ist die elegantere Version einer Faust auf dem Tisch. Bild: AFP
Den Zeigefinger erhoben, Mittelfinger und Daumen zum Ring geformt: Die Geste nutzt Trump, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Sie ist die elegantere Version einer Faust auf dem Tisch. Bild: AFP | Bild: NICHOLAS KAMM

Was hat Trump davon, sich so weiblich zu zeigen?

Er hat es nicht unter Kontrolle. Ihm fehlt die Selbstwahrnehmung. Er hat wahrscheinlich Berater, die ihn darauf hinweisen. Aber er schafft es nicht das zu ändern.

Beim Handshake holt er dagegen kräftig aus. Was hat es mit Trumps aggressiver Schüttelei auf sich?

Es wirkt aggressiv, aber ob es so gemeint ist, wissen wir nicht. Auch da fehlt ihm wohl die Selbstwahrnehmung. Denn selbst Menschen, die er mag, reißt er an sich heran. Er kann nicht anders. Dabei gibt er eigentlich sehr sympathisch und offen die Hand – fast, als ob er ein Tablett trägt. Viele geben die Hand von oben, was dominant wirkt. Oft legt Trump die Hand obenauf. Aber das als dominant einzuschätzen, halte ich für falsch. Ich glaube, er ist einfach ungeschickt darin, körperliche Nähe zu zeigen. Die Aggressivität macht aus, dass er seine Gegenüber plötzlich zu sich hinreißt. Aber genau das macht ihn so glaubwürdig.

Trump Macron Hände Combo
Trump und Emmanuel Macron beim Handshake: Die offene Hand Trumps wird bald zum Schraubstock, er zieht Macron zu sich hinüber. | Bild: LUDOVIC MARIN (AFP)

Wie meinen Sie das?

Weil man bei ihm merkt, er spielt nichts vor, er kann nicht mal vorspielen. Trump wurde im Wahlkampf als glaubwürdiger eingeschätzt als Hillary Clinton. Sie zählt zum Politikertypus, der zu sehr drauf achtet, perfekt rüberzukommen. Bei ihr hat man das Gefühl, sie zeigt nicht mehr, wie sie tatsächlich ist. Auf der anderen Seite steht Trump. Er achtet weit weniger drauf, sondern gestikuliert einfach drauf los. Das verleiht ihm Authentizität.

Während Trump offenbar oft Mühe hat, seinen Gesprächspartner in den Blick zu nehmen, ist Putin ein Profi im Grund-und-Boden-Starren. Taktik?

Putin ist auf jeden Fall geschickter in seiner Körpersprache. Der starrende Blick, den Putin oft zeigt, den hat er wirklich gut drauf. Wenn man den Kopf nach vorne neigt und den anderen aus tiefen Augen heraus anschaut, vermittelt er damit Durchsetzungsfähigkeit. Dieser Effekt wird noch unterstützt, in dem er wenig Bewegung zeigt. Da hat man das Gefühl, er führt etwas im Schilde. Und wenn er mit verschlossenem Mund lächelt, bekommt man fast schon das Gefühl, er sei gefährlich.

Der starre Blick Putins ist sein Markenzeichen. Der Kopf ist leicht nach vorne geneigt, er sieht von unten nach oben. Damit vermittelt er Durchsetzungsfähigkeit. Der Effekt wird verstärkt, indem er sich kaum bewegt.
Der starre Blick Putins ist sein Markenzeichen. Der Kopf ist leicht nach vorne geneigt, er sieht von unten nach oben. Damit vermittelt er Durchsetzungsfähigkeit. Der Effekt wird verstärkt, indem er sich kaum bewegt. | Bild: Imago/Alexei Nikolsky

Die Kanzlerin mag inzwischen umstritten sein, aber sie regiert in der vierten Legislaturperiode. Sie gilt auch in der EU als Fels in der Brandung. Warum wird Merkel als zuverlässig wahrgenommen?

Angela Merkel wird immer nachgesagt, dass sie keine Körpersprache hat. Dabei hat sie sehr wohl eine Körpersprache, aber eine sehr stabile. Das verspricht Standfestigkeit. Trump hat sie wirklich beleidigt, Putin auch. Aber Merkel bleibt unbeweglich. Wer noch ruhig und besonnen agiert, wenn die Hütte brennt, zu dem haben wir Vertrauen. Ich glaube, Deutschland ist das einzige Land, in dem Merkel an Beliebtheit dramatisch eingebüßt hat. Ihre Stabilität ist weltweit noch hoch angesehen.

Wie ist das mit ihrer Nachfolgerin in spe?

Wie man schon sieht, ist Annegret Kramp-Karrenbauer in der Körpersprache quasi nicht zu unterscheiden. Was Merkel durch ihre Körpersprache vermittelt, ist das Beibehalten des Status Quo. Wenn ihr mir nachgeht, dann wird es euch weiter so gehen wie jetzt. Offensichtlich ist das der Wunsch. Wenn es nämlich wirtschaftlich nicht mehr so gut läuft wie jetzt, dann wird große Unruhe entstehen und Menschen wie Merkel mit ihrer ruhigen Körpersprache werden weggefegt werden.

Was sagen Merkels Mundwinkel über die Regierungschefin aus? Hat ihr Job sie über die Jahre gezeichnet, oder ist sie einfach oft schlecht gelaunt?

Schon in den 90er Jahren sieht man, dass ihre Mundwinkel nach unten gehen. Jeder hat eine Vorveranlagung. Im Lauf der Zeit verstärkt sich das, was wir tun. Wer viel lacht, hat starke Krähenfüße um die Augen. Merkel lacht zwar auch, aber das ist nicht ihre bevorzugte Mimik. Sie wirkt missmutig, aber wir wissen nicht, ob es wirklich so ist. Wir wissen niemals, wie sich ein Mensch innendrin fühlt. Aber er ist auf Grund seines körpersprachlichen Ausdrucks auch selbst schuld, wenn wir ihn so wahrnehmen.

Merkels Markenzeichen ist die Raute. Sie selbst sagte einmal, sie habe nach einem Weg gesucht, nicht mit hängenden Armen dazustehen. Wie interpretieren Sie die Geste?

Genau das ist es. Sie wollte eine aktive Handlung einnehmen. Sie hält die Hände höher. Je mehr wir gegen die Gravitation ankämpfen, desto mehr Energie setzen wir ein und desto aktiver wirken wir. Interessant ist, dass sie bei ihrer Raute die Fingerspitzen immer sanft aufeinander legt, ohne jede Spannung. Das lässt auf einen niedrigen Pegel des Stresshormons Cortisol schließen. Das suggeriert, dass sie über den Dingen steht, was wiederum Überlegenheit signalisiert.

Die Raute ist nicht nur Merkels Markenzeichen. Sie suggeriert damit auch, über den Dingen zu stehen.
Die Raute ist nicht nur Merkels Markenzeichen. Sie suggeriert damit auch, über den Dingen zu stehen. | Bild: dpa/Michael Kappeler

Ein gutes Symbol also?

Jein. Ich habe trotzdem ein Problem mit der Raute, denn Merkel nutzt sie viel zu einförmig. In Wahrheit macht das jeder Fernsehmoderator. Mal eine Hand in die andere legen, mal nur eine Hand vor den Bauch. Das die Raute ihr Symbol geworden ist, liegt vor allem daran, dass sie nichts anderes mit ihren Händen macht.

Emmanuel Macron hat als neuer Präsident fasziniert, bis er mit seinen Reformen begann. Wie kann er sich aus der Situation manövrieren?

Macron hat im Wahlkampf gesagt: „Die Leute werden vergessen, was ich gesagt habe, aber sie werden merken, dass ich hungrig bin.“ Dass er die Probleme angeht, die viele Präsidenten vor ihm nicht lösen konnten, zeugt von unglaublichem Veränderungswillen. Seine Körpersprache ist die vielseitigste von allen, die ich in meinem Buch analysiere. Bei seinem ersten Nato-Gipfel hat er bewiesen, dass er die Körpersprache auch einzusetzen weiß.

Was genau meinen Sie?

Er ging auf die Gruppe der Staats- und Regierungschefs zu, die ihn schon erwarteten. Er kommt auf alle zu, protokollarisch richtig auf Stoltenberg in der Mitte. Während des Gehens dreht er sich zu Trump. Der erkennt die Ehre, öffnet seine Hände bereit zur Umarmung und grinst. Wenige Schritte vor Trump macht Macron einen Schwenk, geht ganz nach rechts und begrüßt Merkel. Trump hat er damit vorgeführt, ohne ein einziges Wort zu sagen.

Nicht mit jedem ist Angela Merkel so herzlich wie mit Emmanuel Macron. Sie steuert mit ihrer Körperhaltung, ob sie eine Begrüßung mit Küsschen einem Händeschütteln bevorzugt. Der französische Präsident darf ihr auf die Pelle rücken.
Nicht mit jedem ist Angela Merkel so herzlich wie mit Emmanuel Macron. Sie steuert mit ihrer Körperhaltung, ob sie eine Begrüßung mit Küsschen einem Händeschütteln bevorzugt. Der französische Präsident darf ihr auf die Pelle rücken. | Bild: Imago/Julien Mattia/Le Pictorium

Und wenn er spricht?

Wenn Macron spricht, macht er unglaublich flinke Bewegungen, fast, wie wenn er einen Rasenmäher startet. Das wirkt unglaublich energetisch. Die Frequenz in der Körpersprache ist meist stärker entscheidend als das, was wir tun.

Auch in Österreich regiert ein junger Kanzler. Beherrscht Kurz die Körpersprache wie Macron?

Nein, er ist darin kein Meister. Aber er hat einen Vorteil, er ist sehr jung. Trotzdem zeigt er neben Merkel die älteste Körpersprache. Je älter wir werden, desto mehr reduzieren wir Tempo und Umfang unserer Bewegungen. Mit dem Alter verknüpfen wir Erfahrung und Altersweisheit. Bei ihm fällt auf, wie gering die Frequenz seiner Bewegungen ist. Wenn er gestikuliert, verlässt er praktisch kaum den Raum seines Rumpfs. Er bewegt sich fast überhaupt nicht. Wenn man das mit seinem jungen Aussehen verbindet, hat man das Gefühl, da steht Veränderung mit Vernunft vor uns. Das ist sein Erfolgsrezept.

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz: Seine Gestik geht selten über seinen Rumpf hinaus, er bleibt meist recht steif, sagt Körperspracheexperte Verra. Dem Kanzler attestiert er ein älteres Auftreten als der deutschen Kanzlerin.
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz: Seine Gestik geht selten über seinen Rumpf hinaus, er bleibt meist recht steif, sagt Körperspracheexperte Verra. Dem Kanzler attestiert er ein älteres Auftreten als der deutschen Kanzlerin. | Bild: Imago/EIBNER/EXPA/Michael Gruber

Was fehlt ihm?

Was Kurz nicht schafft, ist Begeisterung und Enthusiasmus zu erzeugen. Dafür hat er den Vizekanzler der FPÖ, Heinz-Christian Strache. Strache ist einer, der in der Körpersprache wie Trump agiert. Kurz und Strache gemeinsam decken dermaßen viele Emotionen ab, dass sie in Österreich so erfolgreich sind. Auch wenn die meisten gar nicht so genau wissen, was sie politisch machen. Die Menschen denken sich praktisch „Die machen das schon“. Weil Trump nur einseitig laut ist, deckt er auch nur die einseitig laute Emotion ab. Ihm fehlt das Gegengewicht.

Fragen: Mirjam Moll

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