Die ARD hat jedes Recht, sich in der Öffentlichkeit möglichst gut darzustellen. Das jetzt bekannt gewordene Gutachten ist jedoch ein schwer erträglicher Missbrauch dieser Möglichkeit.

Das Machwerk von Elisabeth Wehling ist wissenschaftlich halbseiden. Egal wie viel es gekostet hat, es ist herausgeworfenes Geld. Wir alle zahlen dafür mit unseren Rundfunkabgaben mit.

Unsouveränes Verhalten

Das Gutachten zeigt in erschreckender Weise, wie unsicher die ARD ist. Wie sehr man offensichtlich an der eigenen Wichtigkeit zweifelt. Sonst würde man nicht derartige Sprach-Geschütze auffahren wollen, sondern sich einfach auf die eigene gute Arbeit verlassen. Und schon gar nicht würde sich eine souveräne Rundfunkanstalt als einziger Beschützer der Demokratie aufführen, während man private Medien als kommerzgetriebene Heuschrecken verleumdet.

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Angst und Arroganz scheinen bei denen zu grassieren, die sich auf eine nie versiegende Geldquelle verlassen können. Dieses Alarmsignal kann auch der tollste Slogan nicht verdecken.