Wie oft geschossen wurde und wie viele Schüsse ihn trafen, war zunächst unklar. Ausgelöst wurde der Polizei-Einsatz durch einen Notruf. Anrufer hatten von einem Messerangriff eines Mannes auf einen anderen berichtet. Als die erste Funkstreife am Tatort ankam, trafen die Beamten auf ein Opfer. Es sei mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.

Der mutmaßliche Messerstecher flüchtete nach der Tat laut Polizei in eine Erdgeschosswohnung einer Senioren-Anlage. Ersten Erkenntnissen zufolge soll dort seine Mutter wohnen. Als er aus der Wohnung trat und auf die Beamten zuging, sei es zur tödlichen Schussabgabe gekommen.

Unklar ist noch, wie es zu dem Messerangriff kam und in welcher Beziehung die beiden Männer zueinander standen.

(dpa)