Am Sonntag sei noch mit windigem und kühlem Schauerwetter zu rechnen, „das eher an April als an Mai erinnert“, sagte Meteorologe Adrian Leyser. Nur der Südwesten Deutschlands bleibe meist trocken bei zeitweiligem Sonnenschein. Erwartet werden Temperaturen um die 20 Grad.

Zu Beginn der neuen Woche zieht sich „Gudrun“ zurück, „Steffen“ kommt aber nur zögerlich heran. Erst am Dienstag und Mittwoch werden die örtlichen Niederschläge seltener, schließlich bleibt es überwiegend trocken. Im Osten und Nordosten des Landes halten sich in der feuchten Luft noch einige Wolken, nach Südwesten werden die Sonnenanteile aber immer größer. Die Temperaturen steigen nach und nach. „Große Sprünge nach oben sind aber erst mal nicht zu erwarten“, sagte Leyser. (dpa)

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