Außerdem muss er sich wegen des versuchten Mordes in 17 Fällen verantworten, wie das Büro des Staatsanwalts im Bezirk Broward County am Mittwoch mitteilte.

Der Schütze hatte an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland am Valentinstag 14 Jugendliche und drei Erwachsene erschossen, wurde wenig später festgenommen und hat die Tat gestanden. Er ist ein Ex-Schüler der Schule. Ihm könnte die Todesstrafe drohen.

Nach der Tat entbrannte in den USA erneut eine Debatte über ein schärferes Waffenrecht. Anders als bei Bluttaten im vergangenen Jahr verebbte die Diskussion aber nicht rasch wieder. Das liegt auch an dem Engagement von Überlebenden des Amoklaufes, die mit zahlreichen Auftritten Druck auf Politiker machen wollen.