Das fiktive Regional-TV Leimerstetten von "Dodokay" bringt endlich die wahren Kern-Themen des US-Wahlkampfes zu Tage. Nicht ein ausgefeiltes Regierungs-Programm mit Lösungsvorschlägen aktueller Brennpunkte der Amerikanischen Politik kommt in der Satire-Debatte zur Sprache, vielmehr lenkt Donald Trump in seinem ersten Redebeitrag den Blick direkt Richtung "Espella" Supermarkt.

Dort habe er kürzlich seine Konkurrentin Hillary Clinton getroffen, welche ihn nicht gegrüßt habe. "Wenn die mich oifach et grüßt, isch des doch der Hammer", sagt Trump mit ernster Miene. Clinton denkt in ihrer Antwort schließlich auch gar nicht daran, politische Leitlinien ihrer Politik zu erläutern - auch sie kommt direkt auf die Supermarkt-Szene zu sprechen.

Sie habe nicht gegrüßt, weil Trump im Espella oftmals abgelaufene Wurst, Käse und Joghurt suche und damit den Marktleiter erpresse, um seine Einkäuft umsonst zu bekommen. "Des find i brutal assozial", sagt Clinton im Clip böse. Der TV-Journalist interveniert entnervt und meint, dass es nicht von Interesse sei, "was sie beide im Espella treiben".

Trump ist es aber wichtig nochmals zu betonen, dass es "oifach nicht in Ordnung" sei, wenn man "oständige Leut so in`d Pfann haut". Doch Hillary Clinton behauptet eisern, Beweise für das Fehlverhalten von Donald Trump zu haben - in Form eines Facebook-Videos. Wie dieses kuriose TV-Duell wohl endet? Viel Spaß mit dem Fake-Video auf original Schwäbisch!