Das denkmalgeschützte Holstentor in Lübeck (Schleswig-Holstein). Bild: dpa
Bild: Sven Hoppe
  • Lübeck: In der Hansestadt mit ihren schönen alten Häusern ist das Holstentor Pflicht. Und Süßschnäbel müssen natürlich das Marzipan von Niederegger probieren.
Das Museumsschiff "U 995" an der Kieler Förde in Laboe. Bild: dpa
Bild: Frm
  • U 995 in Laboe bei Kiel: Das U-Boot liegt als Museumsschiff im Ort Laboe. Das Schiff war im Zweiten Weltkrieg bei neun Feindfahrten im Einsatz und gehörte nach der Kapitulation der Deutschen zunchst den Norwegern. Seit 1972 ist es Museumsschiff. Jährlich kommen etwa 350 000 Besucher.
Krabben pulen und futtern: Das gehört zu einem Urlaub in Norddeutschland. Bild: Husum Tourismus TSMH
Bild: Husum Tourismus TSMH
  • Husum: schöne Stadt mit alten Häusern. Highlight: Theodor-Storm-Haus (für Tage mit schlechtem Wetter) und der Büsumer Hafen mit Krabbenkuttern. Da kann man auch Krabben kaufen und pulen.
Bilder von Emil Nolde im Bildersaal der Nolde-Stiftung in Neukirchen-Seebüll. Bild: dpa
Bild: Frank Molter
  • Seebüll: Ortsteil der Gemeinde Neukirchen an der dänischen Grenze mit Museum des berühmten, aber dennoch als Anhänger des Nationalsozialismus umstrittenen Aquarellmalers Emil Nolde (1867-1956).
Die vermeintliche weibliche Moorleiche "Das Mädchen von Windeby" im Landesmuseum Schloss Gottorf in Schleswig. Inzwischen wurde durch eine Genanalyse festgestellt, dass es sich dabei wahrscheinlich um einen Jungen handelte. Bild: dpa
Bild: Horst Pfeiffer
  • Schleswig: In der Stadt Schleswig wartet das Barockschloss Gottorf gleich mit mehreren Museen auf, eines zur Kunstgeschichte und eines zur Archäologie. Darin zu bestaunen: u.a. ein Nydam-Boot, das um 320 n. Chr. in den gleichnamigen Mooren geopfert wurde, und Moorleichen. Letztere sind nur für härtere Gemüter geeignet.
Ein Boot steht vor Häusern des Wikinger-Museums Haithabu. Die Wikingerstätten gehören inzwischen zum Weltkulturerbe. Bild: dpa
Bild: Carsten Rehder
  • Haithabu bei Schleswig: Einstige Wikingerstadt. Heute ein Museum zur Siedlungsgeschichte der Wikinger und seit Juni 2018 Weltkulturerbe.
Steinskulptur an der Wyker Südstrandpromenade. Bild: Wyk@Föhr Tourismus GmbH
Bild: Wyk@Föhr Tourismus GmbH
  • Wyk auf Föhr: Wunderschöner Ausflug per Schiff von Dagebüll aus! In Wyk sollte man die schöne Promenade anschauen und dahinter die Reetdachhäuser mit den Walfischrippen als Gartentore bewundern.
  • Hamburg, Elbphilharmonie: schöner Blick, berauschendes Innenleben.
Neonreklamen einschlägiger Etablissements an der bunt beleuchteten Großen Freiheit an der Reeperbahn in Hamburgs Stadtteil St. Pauli. Die Reeperbahn gilt als die längste Vergnügungsmeile der Welt. Bild: dpa
Bild: Kay Nietfeld
  • Hamburg, St. Pauli: Die Reeperbahn – gern ab 22 Uhr – für alle, die was sehen wollen. Am Besten im Rahmen einer Führung, mit Davidswache, sonst gibt’s schnell was zwischen die Zähne.
Ein Schiff an der Schiffsbegrüßungsanlage "Willkomm Höft" in Wedel bei Hamburg. Jedes Schiff mit mehr als 500 Bruttoregistertonnen Wasserverdrängung kommt in den Genuss einer Zeremonie, die zum Beispiel das Abspielen der Nationalhymne des Heimatlandes und einen Gruß in der jeweiligen Landessprache umfasst. Bild: dpa
Bild: Ulrich Perrey
  • Hamburg, Elbeinfahrt: Hier wird jedes größere Schiff mit der Nationalhymne begrüßt.
Blick in Lauenburg (Schleswig-Holstein) auf die Elbe und die Altstadt. Bild: dpa
Bild: Daniel Bockwoldt
  • Lauenburg: Verträumte Stadt mit Fachwerkhäusern direkt an der Elbe.