Wenn Ellena und Michael Stadtherr den SÜDKURIER lesen, sitzt keiner von beiden mit der gedruckten Zeitung auf der Couch. Vielmehr hat jeder von ihnen ein Tablet in der Hand und wischt von Zeit zu Zeit mit den Fingern über den Screen. Denn das Konstanzer Ehepaar nutzt seit mehreren Monaten die Digitale Zeitung, um über das Geschehen in der Welt und das in ihrem Heimatort auf dem Laufenden zu bleiben. Dass sich die Referendarin und der Kantor der evangelischen Lutherkirche für die elektronische Ausgabe entschieden haben, hatte viele verschiedene Gründe.

Viele gute Gründe für ein Abo

„Mich hat unter anderem der Umwelt-Aspekt überzeugt“, erklärt Michael Stadtherr. Anstatt an sechs Tagen in der Woche die gedruckte Zeitung ins Haus zu bekommen, lädt der 34-Jährige einfach morgens mit wenigen Klicks die aktuelle Version der Konstanzer SÜDKURIER-Ausgabe auf sein Tablet und sein Smartphone und trägt sie so den ganzen Tag bei sich. „Das ist super bequem und ich muss nicht am Ende der Woche einen großen Stapel Altpapier aus dem dritten Stock nach unten tragen, um ihn zu entsorgen“, fügt er hinzu. Seine Frau Ellena schätzt an der Digitalen Zeitung vor allem deren Handlichkeit: „Mit dem Smartphone oder dem iPad habe ich ein vergleichsweise kleines Gerät in der Hand, dafür, dass ich so viele spannende Informationen aus der ganzen Welt bekomme.“

Zeitung lesen an vielen Orten

Zu den typischen Zeitungslesern, die sich morgens beim Frühstück schon auf den neuesten Stand der Dinge bringen, zählt sich die 25-Jährige nicht. Vielmehr nutzt sie die App zum Zeitunglesen, wann immer sie Zeit dafür und Lust darauf hat. Das kann in den Pausen ihres Schulalltags sein, aber auch nachmittags und abends zuhause auf der Couch. „Bei uns gibt es keinen festen Tagesablauf, jeder Tag sieht anders aus. Da fügt sich die Digitale Zeitung mit ihrer Flexibilität perfekt ein“, sagt Ellena Stadtherr. Das gilt auch für den Urlaub: Selbst weit entfernt vom Bodensee wissen die beiden dank der Digitalen Zeitung stets, was die Gemüter zuhause in Konstanz gerade bewegt.

Zugriff auf alte Ausgaben

Einen weiteren Vorteil des digitalen SÜDKURIER sieht Michael Stadtherr in dem umfangreichen Archiv, das ihm über das Abo zur Verfügung steht. Er hat Zugriff auf sämtliche Ausgaben seit dem Jahr 2007, inklusive aller Beilagen. „Das ist für mich ein großer Pluspunkt, weil ich immer wieder mal nach Berichten über vergangene Konzerte suche oder etwas nochmal nachlesen will. Mit der App habe ich darauf sofort Zugriff, ohne, dass ich lange suchen muss.“ Für ihn und seine Frau ist der elektronische SÜDKURIER ein wertvoller Begleiter, der sich dem Tagesablauf perfekt anpasst – egal, ob dieser grade in der Schule, in der Kirche oder im Urlaub stattfindet.

„Wir wollen unsere Leser glücklich machen“

Julian Kögel, verantwortlich für digitale Produkte, erklärt, welchen Einfluss die Nutzermeinung auf die Digitale Zeitung hat und warum es dort ab sofort ein digitales Kreuzworträtsel gibt.

Bild: Heike Thissen

Herr Kögel, beim SÜDKURIER wird Leserbindung ganz groß geschrieben. Wie wirkt sich das auf die Digitale Zeitung
aus?

Auch wir wollen unsere Leser glücklich machen. Deshalb hören wir ganz genau hin, wenn sie sich bei uns melden und uns Rückmeldung geben zu unserem Produkt. Zum Beispiel gibt es in der App eine Funktion, mit der die Nutzer uns direkt erreichen können. Auch die Rezensionen in den App Stores lesen wir sehr aufmerksam. So sind wir ganz nah dran an unseren Lesern.

Wie sah dieses Feedback in der Vergangenheit aus?

Die meisten Nutzer der Digitalen Zeitung finden sie großartig und sind sehr zufrieden. Ein Kritikpunkt kam jedoch immer wieder zur Sprache: Warum es nicht möglich sei, das Kreuzworträtsel in der Zeitung auch digital zu lösen? Es gibt Rätselfans unter den Lesern, die das Kreuzworträtsel unter vielen Mühen ausgedruckt haben, um es ausfüllen zu können.

Wie haben Sie darauf reagiert?

Wir haben uns diese Anmerkungen zu Herzen genommen. Seit dem 15. Juli gibt es mit jeder neuen Ausgabe des digitalenSÜDKURIER auch eine neue Ausgabe eines digitalen Kreuzworträtsels, das die Nutzer online lösen können. In den kommenden Ausgaben dieser Serie werden wir noch ausführlich darauf eingehen, wie das funktioniert. Aber wer sich vorab schon einmal einen Eindruck verschaffen will, kann mit dem Code 20230 (einzugeben bei Login oder Registrierung) 30 Tage lang den digitalen SÜDKURIER mit dem neuen Kreuzworträtsel kostenlos und unverbindlich testen.

Bestens informiert – immer und überall

Wer sich für die digitale Ausgabe des SÜDKURIER entscheidet, ist immer und überall bestens informiert – und das sechs Tage in der Woche. Denn die Digitale Zeitung entspricht 1:1 der gedruckten Ausgabe des SÜDKURIER und erscheint somit täglich von Montag bis einschließlich Samstag. Dazu gehören auch die üblichen Prospekte und das Fernsehprogramm „Prisma“: Sie stehen den Nutzern ebenfalls in vollem Umfang digital zur Verfügung. Über die entsprechende App für Apple- und Android-Geräte lassen sich Zeitung und Beilagen einfach und unkompliziert auf dem Tablet oder dem Smartphone lesen, aber auch auf dem PC oder Laptop unter diesem Link.    

Qualität für unterwegs

So landet der Qualitätsjournalismus aus 15 Lokalausgaben und dem Alb-Boten, die am Hochrhein, im Schwarzwald und am Bodensee erscheinen, mit wenigen Klicks auf dem mobilen Endgerät der Wahl. Für den SÜDKURIER, der als eine der besten Regionalzeitungen Deutschlands mehrfach mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis ausgezeichnet wurde, ist dieser Schritt nur konsequent: So profitieren noch mehr Menschen im Südwesten der Bundesrepublik von dem umfangreichen Informationsangebot. Dabei kann der digitale SÜDKURIER für zusätzliche 9,99 Euro pro Monat eine Ergänzung zur Printausgabe sein oder aber auch ohne Printausgabe für 22,99 Euro pro Monat gelesen werden. Der erste Monat ist immer gratis.

Wertvolle Zusatzfunktionen

Ganz unabhängig vom aktuellen Aufenthaltsort bietet die Digitale Zeitung viele hilfreiche und praktische Zusatzfunktionen. Denn einmal heruntergeladen steht sie dem Nutzer auch offline zur Verfügung. Dabei lässt sich unter anderem die Schriftgröße bequem verändern, was nicht nur für ältere Leserinnen und Leser von Vorteil ist. Über die Inhaltsübersicht finden sich Nutzer schnell zurecht und können – anders als bei der gedruckten Zeitung – mit einem Klick zwischen Seiten und Ressorts hin- und herspringen.