Von Houdini bis David Copperfield – mit ihren effektvollen Kunststückchen verzaubern Magier seit eh und je das Publikum. Pro Sieben startet jetzt eine neue Zaubershow mit dem Illusionisten Farid, der 2008 in dem Castingformat „The Next Uri Geller“ Zweiter wurde und der mittlerweile neben den Ehrlich-Brothers zu den populärsten Illusionisten gehört. Mit seiner dreiteiligen Primetimeshow „Farids Magische 13“ soll der Zauberer, der aus seinem Nachnamen ein Geheimnis macht, jetzt gute Quoten heraufbeschwören.

Helene Fischer zählt zu seinen Fans

Der 38-Jährige aus dem nordrhein-westfälischen Hagen, dessen Eltern aus dem Iran stammen, brachte sich das Zaubern schon als Kind bei und lieh sich einschlägige Bücher in der Stadtbibliothek aus. „Als Zehnjähriger haben mir die Hobby-Zauber-Bücher und der Zauberkasten genügt. Später habe ich mir dann auch Psychologie-Bücher ausgeliehen. So habe ich meine eigene Mischung aus Psychologie, Suggestion, Schauspiel und Zauberkunst entwickelt.“ Anfangs diente ihm die Familie als Versuchskaninchen: „Ich habe Videos von Zauberern angeschaut, ständig geübt und meine Schwester mit meinen Kunststücken genervt“. Heute zählen Stars wie Helene Fischer oder Lukas Podolski zu seinen Fans.

Reise rund um den Globus

Im Fernsehen ist Farid seit Jahren regelmäßig präsent, unter anderem war er in Stefan Raabs „TV total“ zu Gast und verblüffte den Moderator mit seinen Tricks. Bei Pro Sieben bekam der Zauberer auch seine erste eigene Sendung („Street Magic“), seit 2018 präsentiert er beim Bezahlsender Sky die Show „Magic Unplugged“. Im abendfüllenden TV-Dreiteiler „Farids Magische 13“ präsentiert der Entertainer seine 13 Lieblingstricks – und zwar bei einer Reise rund um den Globus, wo er den Geheimnissen der spektakulärsten Illusionen auf den Grund gehen will. Farid reist unter anderem nach Ungarn, in das Geburtsland des legendären Entfesselungskünstlers Houdini, oder in das Mekka der Zaubershows, Las Vegas. Der Selfmade-Magier führt prominenten Gästen wie Oliver Pocher oder Stefanie Heizmann seine Tricks vor und trifft sich mit berühmten Kollegen wie Messado oder David Goldrake.

Magie ist eine Kunst

In seiner Sendung wolle er Magie als eine Form von Kunst vorstellen und seine Zuschauer auch mit der Geschichte der Zauberei vertraut machen, so Farid. Zu dessen großen Vorbildern zählt der legendäre David Copperfield: „Es gibt keinen, der so gut erzählen kann und so toll ein Bild entstehen lässt wie David. Wenn er sagt, der Zug schwebt, dann tut das der Zug auch“, schwärmt Farid, der bei seinen Auftritten auch schon mal Autos verschwinden lässt und Gedanken liest: „Ich will jeden einzelnen Zuschauer mitnehmen auf eine kleine Reise, auf der er seine Sorgen für ein paar Momente vergessen kann und vielleicht für einen Augenblick wieder zum staunenden Kind wird.“