Ein leerer Raum? Fast! Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie die Klebestreifen an der Wand. Katharina Hinsberg hat sie bereits angebracht.

Bild: Franz Reichrath

Mit dem Ausstellungsleiter, Johannes Schaller vom Kunstverein Konstanz, bespricht Hinsberg das weitere Vorgehen.

Bild: Franz Reichrath

Das wichtigste, was zu ihrer Arbeit noch fehlt: Leitern! Für jede Arbeitshöhe steht ein passendes Exemplar bereit.

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Jetzt legt Hinsberg das Farbsortiment von Seidenpapier aus.

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Das Seidenpapier wird in schmale Streifen geschnitten.

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Anschließend fixiert sie die Streifen in Reihen auf dem Klebeband – ganz so wie Dachschindeln.

Bild: Franz Reichrath

Auf der Wandfläche entstehen dadurch nach und nach Farbflächen.

Bild: Franz Reichrath

Im Vordergrund ist das kleine Modell des Ausstellungsraums zu erkennen: So soll es am Ende hier aussehen.

Bild: Franz Reichrath

Die Streifen werden einzeln an der Wand angebracht.

Bild: Franz Reichrath

Und so langsam wird aus dem Oberlichtsaal ein Farbraum.

Bild: Franz Reichrath

Eine Assistentin hilft Hinsberg bei der aufwendigen Arbeit.

Bild: Franz Reichrath

Dazu gehört es auch, durch das Anbringen weniger Papiere die Wirkung von Farben an der jeweiligen Wand auzuprobieren.

Bild: Franz Reichrath

Zwei Wände sind fertig, die dritte ist schon in Arbeit.

Bild: Franz Reichrath

Fertig? Kommt drauf an. Unter dem Einfluss von Licht und Wärme werden sich die Papiere nämlich ständig verändern. So gesehen ist die Kunst von Katharina Hinsberg niemals wirklich vollendet.

Katharina Hinsberg, geboren 1967, ist Künstlerin und lehrt zurzeit an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken. Ihr Studium absolvierte sie einst an der Akademie der bildenden Künste in München, später in Dresden und Bordeaux. Sie arbeitet vor allem mit Zeichnungen, Installationen und Bildhauerei.
Katharina Hinsberg, geboren 1967, ist Künstlerin und lehrt zurzeit an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken. Ihr Studium absolvierte sie einst an der Akademie der bildenden Künste in München, später in Dresden und Bordeaux. Sie arbeitet vor allem mit Zeichnungen, Installationen und Bildhauerei. | Bild: Franz Reichrath