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Kulturredaktion

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Das sind aktuell die wichtigsten Themen.
Konstanz Wann kommt das Publikum zurück? Rückgang von 25 Prozent am Konstanzer Theater, dramatischer Einbruch bei Südwestdeutscher Philharmonie
Bei den Konzerten der Südwestendeutschen Philharmonie fehlen zwei Drittel des Publikums. Besser läuft es bei Auftritten bekannter Bands. Auch das Theater muss um seine Besucher kämpfen. Woran liegt das, welche Gegenmittel wollen die Einrichtungen ergreifen und was halten sie von 2G?
Blick in den Zuschauersaal des Berliner Ensembles bei einem Pilotprojekt währen der Pandemie im März dieses Jahres: Die Infektionslage hat sich inzwischen beruhigt, doch in den Theatern sind die Reihen noch immer gelichtet.
Was sonst noch wichtig ist
Donauschinger Musiktage Donaueschingen bereist den Globus
  • Donaueschinger Musiktage feiern 100-jähriges Jubiläum
  • Festival blickt zurück und in die Zukunft
  • Fokus auf nicht-westlichen Musikkonzepten
Mit einem Festakt wurde am Donnerstag die Jubiläumsausgabe der Donaueschinger Musiktage eröffnet. Das Quatuor Diotima spielte ein Streichquartett von Paul Hindemith, das auch in der ersten Festivalausgabe 1921 erklungen war. Die Musiktage 2021 gehen noch bis Sonntag Abend.
Literatur Frau, Mitte vierzig, alleinerziehend: Tanja Schwarz erzählt von einer nur vermeintlich perfekten Welt voller verständnisvoller Männer und toleranter Freundinnen
Weibliche Realitäten in einer Zeit der unsichtbaren Wände: „In neuem Licht“ vereint Romanminiaturen.
Schöne freie Welt? Bei dieser Gegenwartsbeschreibung sehen Tanja Schwarz‘ Frauenfiguren rot.
Neue Musik „Pierre Boulez wurde ausgepfiffen“: Festivalchef Björn Gottstein über Skandale und Vorbehalte in 100 Jahren Donaueschinger Musiktage
Das Festival für Neue Musik feiert in diesem Jahr sein Jubiläum. Wenn es am Donnerstag startet, dürfte es allerdings deutlich ruhiger zugehen als in manchen anderen Phasen seiner Geschichte.
Aufführung der „Militärkapelle Minimax“ – eine Komposition von Paul Hindemith – bei den Donaueschinger Tagen für Neue Musik, 1923.
Kunst „Alle unsere Künstler haben ihren festen Platz in der Kunstgeschichte“: Galerist Stephan Geiger über den Grund seines Umzugs und warum er nicht an eine Krise glaubt
Nach 22 Jahren verlässt die Galerie Geiger den Konstanzer Fischmarkt. Die beengte räumliche Situation passte nicht mehr zu den Ambitionen des Hauses, sagt Stefan Geiger.
Der Konstanzer Galerist Stephan Geiger zieht mit seiner Galerie aus der Innenstadt an den Seerhein.
Kunst Vom Rand aus erfolgreich: Die Konstanzer Galerie Geiger hat einen neuen Standort
Nach 22 Jahren ist Schluss mit dem Domizil am Fischmarkt. Die neuen Räumlichkeiten liegen am Seerhein. Eröffnungsausstellung mit Herman de Vries.
Stephan Geiger bei seiner Ansprache zur Eröffnung der neuen Galerie Geiger und ihrer ersten Ausstellung mit Werken von Herman de Vries.
Herbst September, November, Dezember: Warum schreibt sich nur der Oktober ohne M? Und warum ist er eigentlich der achte Monat?
Unser heutiger Kalender hat seinen Ursprung in der frühen Antike. Sogar die Monatsnamen stammen zum Teil noch aus der Zeit von Romulus und Remus.
Herbststimmung im Donautal unterhalb des Berg Bussen mit seiner Wallfahrtskirche.
Fragebogen „Über was für Sachen man so mit 17 gelacht hat...“: Matthias Rohde, Sänger der Band „Von wegen Lisbeth“ über Humor, die Deutsche Wohnen und Wachstumsgrenzen
Die Indie-Pop-Musiker aus Berlin waren gerade erst in Konstanz zu erleben – nächstes Jahr kommen sie zum Southside nach Neuhausen ob Eck. Und dazwischen? Beantwortet Frontman Matthias Rohde unseren Max-Frisch-Fragebogen.
Matthias Rohde ist Sänger der Band „Von wegen Lisbeth“. 2006 als Schülerband gegründet, gelang ihr 2016 mit dem Album „Grande“ der Durchbruch. Zuletzt erschienen: „Von Wegen Lisbeth – Live in der Columbiahalle“ (2020, Platz 24 der Charts).
Gleichberechtigung Das Elend unserer täglichen Passkontrolle: Drei aktuelle Beispiele zeigen, wie Identitätspolitik nach hinten los geht
Jede Gruppe soll vertreten sein: Nach dieser Maßgabe verfahren immer mehr Institutionen in Medien, Kultur und Politik. Das Anliegen ist ehrenwert. Doch im Kampf um Gerechtigkeit geraten andere wichtige Ziele ins Hintertreffen.
Die Ausweise bitte! Wo früher gestritten wurde, gehen heute die Identitätskontrolleure auf Streife.
Stockholm Literatur-Nobelpreis geht an Abdulrazak Gurnah aus Tansania
Der Literaturnobelpreis geht in diesem Jahr an den tansanischen Schriftsteller Abdulrazak Gurnah. Das gab die Schwedische Akademie am Donnerstag in Stockholm bekannt.
Eine undatierte Aufnahme zeigt die Vorderseite der Medaille des Friedensnobelpreises. Am Freitag wird in Oslo verkündet, wer ihn 2021 erhält. Zunächst wird am Donnerstag der Preisträger in der Kategorie Literatur bekannt gegeben.
Ausstellung Wandern bildet, die Großstadt auch: Eindrucksvolle Naturmalerei von Robert Weise in der Konstanzer Wessenberg-Galerie
Eine Ausstellung entdeckt den in Vergessenheit geratenen Künstler Robert Weise neu. Er war ein Maler zwischen Natur, Stadt und Familie.
Robert Weise liebte Natur, Ruhe, Licht und Landschaft, wie es in diesem Gemälde zum Ausdruck kommt.
Theater Witz, Raffinesse und grandiose Schauspieler: So ist „Der Trafikant“ in der Singener Färbe
Robert Seethalers Stück über Sigmund Freud und den jungen Franzl feierte am Wochenende Premiere in Singen.
„Frauen sind wie Zigarren“: Sigmund Freud (Marcus Calvin) klärt Franzl (Reyniel Ostermann) über die Tücken des anderen Geschlechts auf.
Meinung Der Flaschenautomat ist des Unglücks Unterpfand: Von Geräten, die sich dümmer anstellen, als die Polizei erlaubt
Als der Kunde noch König war, wurde er bedient. Heute dient er selbst: und zwar Apparaten, die rein gar nichts verstehen.
Flasche rein, Geld raus? Wenn das mal so einfach wäre.
Interview „Die Bananen kannst du doch deinen Eltern schicken“: Autor Lukas Rietzschel über ostdeutsche Stereotypen in der jungen Generation
„Aus westdeutscher Perspektive ist es dankbar, einen in der Klasse zu haben, auf den alle zeigen können“: Warum Sachsen als Problemkind gilt und wie sich viele Westdeutsche den Osten vorstellen.
Der Autor und Schriftsteller Lukas Rietzschel bei einem Fototermin in seinem Wohnort Görlitz. Rietzschel, 1994 geboren, hat gerade seinen zweiten Roman veröffentlicht.
Konstanz Vom Sinn und Unsinn einer Grenze: Im neuen „Stadtensemble“ in Konstanz spielen die Bürger selbst Theater
„Hin und Her“ als Steilvorlage: In der Spiegelhalle des Theaters Konstanz dient Ödön von Horváths Komödie als Folie für die alltäglichen Grenzerfahrungen unserer Region.
Sie sind Teil des neuen Stadtensembles: Lasse Hinrichsen (von links), Thomas Bissinger, Antje Griessmayer.
Kino „Keine Zeit zu sterben“ kommt ins Kino – er hat alles, was ein James-Bond-Film braucht: Die Filmkritik
Für den 25. James-Bond-Film schlüpft Daniel Craig zum letzten Mal in die Rolle des berühmten Geheimagenten. Der hochkarätig besetzte Thriller ist mehr emotionales Drama als Action-Kracher – ein packender Abschluss der Craig-Ära mit einigen Überraschungen.
Mach‘s noch einmal, 007: Daniel Craig in einer Szene von „Keine Zeit zu sterben“, seinem letzten James-Bond-Film.