Neun leicht verletzte Schüler des Bus-Unfalls bei Vöhrenbach (Schwarzwald-Baar-Kreis) befinden sich nach Angaben der Polizei weiter in klinischer Behandlung. Wann die Schüler aus Großbritannien nach Hause zurückehren können, steht noch nicht fest.

Die Heranwachsenden sind in Krankenhäusern in Freudenstadt, Villingen-Schwenningen und Tuttlingen untergebracht, so eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Tuttlingen.

Der verletzte Ersatz-Busfahrer und der 90-jährige Autofahrer, der mit seinem Wagen gegen den Bus geprallt war, werden mit schweren Verletzungen ebenfalls weiter klinisch versorgt. 

Die 73 Kinder und ihre Begleiter sollten ursprünglich bis Donnerstag in Titisee bleiben. Bei einem Ausflug zu den Triberger Wasserfällen war es zu dem Unglück gekommen.