Worte haben einen Lebenslauf. Sie fangen klein an, wachsen heran, kommen in Mode, sind dann in aller Munde und verschwinden später ohne Sang und Klang. Von dem Wort postfaktisch hat kaum jemand Notiz genommen, als es 1992 zum ersten Mal in einem englischen Text auftauchte. Der Begriff steht für unsachlich, wahrheitswidrig, faktenverdrehend. Postfaktisch ist also eine elegante Umschreibung dafür, dass jemand die Wahrheit vermeidet, obwohl er sie kennt. 2016 ist die Vokabel ganz oben angekommen, sie steht in ihrem semantischen Zenit. Oxford Dictionaries (der englische „Duden“) erklärten postfaktisch (post-truth) vor einigen Tagen zum Wort des Jahres. Wenige Tage später zog auch jene deutsche Jury nach, die einmal jährlich ihr „Wort des Jahres“ aus dem Zylinder zieht. Es heißt – postfaktisch.

Es ist die Geschichte einer traurigen Karriere. Tatsache ist, dass verbogene oder verfälschte Wahrheiten immer stärker als Tatsachen hingenommen werden. Das gab es schon immer. Neu ist, dass Unwahrheiten massenhaft akzeptiert werden, dass sie gesellschaftsfähig sind und – im Falle der Vereinigten Staaten – sogar knapp mehrheitsfähig. Spektakulär an der US-Präsidentenwahl ist nicht die Tatsache, dass Donald Trump gewählt wurde. Spektakulär ist der Fliegende Wortteppich, der ihn nach oben trug: ein Gewebe aus halben Wahrheiten, Schwindel und abgestandenem Herrenwitz. Da macht ihm keiner was vor – und viele etwas nach.

Ein Beispiel für seine Kampagne: Trump sagte von Barack Obama, er sei kein echter Amerikaner. Vielmehr sei Obama in Kenia geboren worden und als Muslim. Trump weiß, dass beides nicht stimmt, dennoch verbreitete er den Schwindel. Viele Amerikaner schmunzelten über Trumps spezielle Familienforschung, doch eine wachsende Zahl glaubte ihm. Einmal im Netz platziert, geistert diese Verleumdung seitdem durch das Internet. Wie ein Satellit, der den Kontakt zur Erde verloren hat, schwirrt dieses und andere Gerüchte durch das All. Etwas bleibt immer hängen, wusste schon der römische Dichter Horaz. Dass Obama seine Geburtsurkunde in die Kamera hielt, nützte kaum etwas. Einmal in der Welt, verbreitete sich die Kenia-Story und wird bis heute intensiv geglaubt. Geglaubt, nicht gewusst!

Der Krieg, die Mutter vieler Lügen

Wann wird das Postfaktische zur Strömung? Behauptet und verbogen wurde schon immer. Doch wann wurde es zum Trend? Einen Einschnitt markierte der zweite Golfkrieg (2003), der mit dem Sturz von Saddam Hussein endete. US-Präsident George Bush hatte den militärischen Einmarsch mit chemischen Waffen großer Reichweite begründet, über die der irakische Diktator angeblich verfügt. Trotz gründlichster Suche wurden nach der Invasion nur leere Hülsen gefunden – und ein verwahrloster Hussein im Sandloch. Der Kriegsgrund war erlogen. Amerika-Skeptiker sahen sich bestätigt. Und: Wenn eine Regierung einmal lügt, warum sollte sie es kein zweites Mal tun? US-Analytiker sehen in der Präsidentschaft von George Bush junior den ersten Tiefenriss im Vertrauen.

Seitdem ist postfaktisches Denken eine Antwort auf die Antworten der Eliten und auf alles, was von oben kommt. Dessen Anhänger setzen den öffentlich verbreiteten und sprachlich ausgewaschenen Fakten ihre eigenen Versionen entgegen. Je häufiger sie das wiederholen, desto inniger glauben sie daran. Sie leben in ihrem privaten Universum, in dem Verschwörer und finstere Kartelle am Werk sind. Es ist eine Welt der penibel konstruierten Fakten: die Rückkehr des Aberglaubens mit anderen Mitteln, dessen Anhänger mit Inbrunst ihre skurrilen Theorien pflegen.

Rampenlichttauglich wurde das Postfaktische mit der Kampagne für den Brexit. Ungeniert und im Brustton der Überzeugung wurden im Frühjahr Behauptungen plakatiert, deren Wahrheitsgehalt äußerst dünn war. So fuhr Boris Johnson als einer der Wortführer für den EU-Austritt mit einem Bus durch die britischen Lande, auf dem zu lesen war: 350 Millionen Euro überweist das Königreich täglich an die EU. Nach einem Austritt werde das Geld automatisch in das ausgeblutete Gesundheitssystem fließen. Daran war fast alles falsch: die Höhe des britischen Beitrags ebenso wie die Vorstellung, dieser Beitrag wandere voll an Krankenhäuser. Johnson hat seine Landsleute zum Narren gehalten. Die Kampagne hatte Erfolg. Zur Belohnung wurde er zum Außenminister ernannt.

Wäre das in Deutschland denkbar? Bisher wird Schwindeln bestraft und in der Öffentlichkeit sanktioniert. Da gibt es eine Ministerin, die für ihre Doktorarbeit abgeschrieben hat. Sie musste zurücktreten. Obwohl die Promotion 30 Jahre zurückliegt und das Plagiat niemandem schadet. Sie trug die Konsequenzen. Aus heutiger Sicht ein lachhaftes Vergehen.

Doch auch hierzulande bröselt die Faktentreue. Mit dem Entstehen neuer stramm rechter Bewegungen wird der Umgang mit der Wahrheit hemdsärmelig. Ein Beispiel: Die Redewendung vom bedrohten Abendland geht davon aus, dass es dieses Abendland überhaupt noch gibt. Was nicht stimmt.

Linke und rechte Fälscher

Auch auf der anderen, der linken Seite des politischen Spektrums wird gerne an Feindbildern gebastelt, die faktenarm bis hochgradig ideologisch sind: Der Klassenkampf wird herbeigeredet, wo es keine Klassen im Sinne von Marx mehr gibt. Antifaschistische Gruppen tun so, als ob an jeder Straßenecke ein Faschist steht. Das ist blanker, geglaubter Unsinn. Auch das gehört zur Wahrheit: Das Ignorieren der Wirklichkeit ist ein Phänomen, das auf beiden Außenflügeln der politischen Palette zu beobachten ist. Also extrem links wie extrem rechts.

Rechte Kreise schöpfen ihre Argumente aus den Ereignissen der letzten 15 Monate. Der zeitweise unkontrollierte Zustrom an Migranten hat die Politik Kraft gekostet und Glaubwürdigkeit. Waren die verfehlten Voraussagen der Bundesregierung gelogen – oder schlicht Unwissen? Tatsache ist, dass gewagte Versprechen gemacht wurden („Wir schaffen das“), dass die Zahlen nicht stimmen (Wie viele sind gekommen?). Auch die Finanzierung bleibt bisher im Unsicheren. Als fatal erweist sich im Nachhinein der Tonfall, mit dem die Zuwanderung grundiert wurde: „Jeder Zuwanderer ist eine Bereicherung.“ Damit begab sich die Regierung selbst auf das Glatteis der Tatsachenbehauptung. Hier war der politische Wunsch der Vater des Wortes. Der Bürger machte sich seinen eigenen Reim darauf, wenn Politiker mit maximaler Unbestimmtheit sprechen.

Der Zustrom fremder Menschen ist für rechte Bewegungen wichtig. Das zentrale Spielfeld der postfaktischen Spieler tut sich freilich woanders auf. Diese Spieler tummeln sich dort, wo die großen kosmischen Schauplätze stehen: die angenehm leere Fläche zwischen Himmel und Erde. Die Verfechter von Ufo-Theorien zählen zu den frühen Anhängern von faktenarmen Theorien. Erich von Dänikens launige Erzählungen über antike Raumfahrer und Kreise in Kornfeldern gehören auch in diese Kategorie. Der Weltraum hat den Vorteil, dass die wenigsten dort waren. Umso munterer lässt sich spekulieren.

Dabei sind die Weltraum-Fabeln harmlos. Ob Ufo oder Aliens – sie sehen grauslig aus und schaden niemandem. Beim Klimawandel verhält es sich anders. In den USA sind immer mehr Bürger davon überzeugt, dass sich das Klima zwar ändert, der Mensch damit aber nichts zu tun hat. Donald Trump ist der prominenteste Vertreter. Dabei stimmen die meisten Forscher überein: Steigende Temperaturen und unberechenbare Wetterereignisse sind von Menschenhand gemacht. Dafür legen sie Beweise vor, die überzeugend sind. Jeder Zündschlüssel ist ein kleiner Beweis, wenn er einen Verbrennungsmotor in Gang setzt. Die Leugner lassen das nicht gelten. Ihre eigene Welt besteht aus Wille und Vorstellung und nicht aus nüchternen Fakten. Was nicht sein darf, wird abgestritten.

Aus gutem Grund. Denn Leugnen entlastet. Wer der Wahrheit die Ehre gibt und den Klimawandel einräumt, müsste etwas ändern. Das bedeutete eine hartnäckige Anfrage an den eigenen Lebensstil – und die Verpflichtung, etwas dagegen zu tun. Das ist unbequem und lästig.

Beim Verbiegen der Tatsachen geht es nicht um die Abwesenheit von Logik und gesundem Menschenverstand. Es geht um Nachteile und Unbequemlichkeiten, die bestimmte Fakten mit sich bringen. Wer leugnet, lebt leichter.

Die Karriere des Postfaktischen ist ohne das Internet nicht denkbar. Es ist Sprungbrett und zugleich gigantisches Kopierwerk für alle Ideen, seien sie brillant oder dumm oder brillant dumm. Typ drei ist der interessanteste. Die elektronischen Medien streuen und verbreiten alles. Eine Zensur findet nicht statt, eine Auswahl auch nicht. Die Urheber tummeln sich unter falschen Identitäten.

So wichtig wie das Unter-die-Leute-bringen ist das Echo darauf. Vor Erfindung des Internets versickerten Verschwörungstheorien irgendwann. Oder sie blieben einem sektiererischen Zirkel vorbehalten. Heute findet sich für das abwegigste Konstrukt noch eine schnell wachsende Gruppe, die das wichtig findet und sich daran erbaut.

Die Geschlossene Abteilung

Dann wird die gewaltigste Informationsmaschine, die Menschen bisher auf die Beine stellten, zur Geschlossenen Abteilung. Deren Insassen (User) bestärken sich gegenseitig in der Meinung, dass nur sie recht haben. Sie glauben, den Klimawandel widerlegen zu können, weil immer dieselben Argumente recycelt werden. Man lauscht der eigenen und der fremden Anti-Logik – und akzeptiert sie irgendwann. Irgendwann hält man das Echo der eigenen Worte für den Urknall.

In der Geschlossenen Abteilung widerlegen sie die Evolutionslehre. Sie widerlegen die Journalisten, die ihnen schon immer ein Dorn im Auge waren. Das Internet gilt ihnen als Sprungbrett in das Schwimmbecken jener Wichtigkeit, nach der sie sich längst sehnen. Nun schlägt ihre große Stunde. Nur übersehen sie, dass zu wenig Wasser im Pool ist.

Die fast religiös zu nennende Internet-Gläubigkeit ist das Medium, das die Berufszweifler und Faktenbieger erst groß macht. Es wird gegen die klassische Forschung ausgespielt ebenso wie gegen die seriöse Recherche, die nun einmal mühselig ist. Dabei sind in keinem anderen Medium die Behauptungen so schwer überprüfbar wie im Netz. Viele Antworten dort werden inzwischen automatisch abgewickelt, ohne dass der Benutzer das erfährt. Sogenannte Social Bots (Roboter) agieren am Ende einer Fragekette und geben mehr oder minder ungereimtes Zeug von sich. Mit anderen Worten: Dressierte Maschinen setzen Worte und Sätze ab. Und die Fakten?

Nicht erst seit gestern werden die Sozialen Netzwerke kritisch beäugt. Sie verknüpfen Tausende von Menschen im dauerbewegten Fluss der (Des)Information, bringen sie scheinbar näher zusammen, obwohl jeder Teilnehmer isoliert vor dem Bildschirm sitzt. Aber sozial? Der Kitt, den eine Gesellschaft benötigt wie Fische den Schwarm, liefern diese Zirkel nicht. Im Kern sind sie kontrasozial und antisolidarisch. Sie spalten und zwingen auseinander, indem sie Fakten konstruieren, die Fakes sind und damit Fälschungen. Und indem sie diese Lügen als Tatsache verkaufen – und jeden der Lüge bezichtigen, der logisch argumentiert.

Der Demokratie leisten sie einen Bärendienst. Diese beruht auf Tatsachen, die man nachprüfen kann. Sie lebt von Offenheit und Durchblick. Wo steht etwas und wer bürgt dafür? „Es steht im Netz“ ist eine Quelle, die so dünn rinnt wie der römische Tiber im Sommer. Das weltweite Netz ist kein Garant für Grundrechte und Transparenz, eher für eine Pseudo-transparenz. Die Demokratie verkümmert zur Stimmungsdemokratie? Das reicht nicht.

 

Schon gewusst?

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) wählte vor einigen Tagen postfaktisch zum Wort des Jahres. Die Konkurrenz unter den zentralen Begriffen war auch 2016 hart. Auf Platz zwei folgt Brexit, der die Diskussion in der ersten Jahreshälfte beherrscht hatte. Dann kommt Silvesternacht (3), die auf die kriminellen Ereignisse auf der Kölner Domplatte Bezug nimmt.

Volker Friedrich, 55, arbeitete als Journalist und Redakteur, bevor er Professor an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz wurde. Dort unterrichtet er seitdem Schreiben und Rhetorik.
Volker Friedrich, 55, arbeitete als Journalist und Redakteur, bevor er Professor an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz wurde. Dort unterrichtet er seitdem Schreiben und Rhetorik. | Bild: HTWG

„Vielen Bürgern sind Fakten nach wie vor wichtig“

Volker Friedrich, 55, arbeitete als Journalist und Redakteur, bevor er Professor an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz wurde. Dort unterrichtet er seitdem Schreiben und Rhetorik. Der gebürtige Bottroper begründete dort auch eine Vortragsreihe (Studium Generale). Das Interview wurde nach einem Vortrag Friedrichs in der Aula der Fachhochschule geführt.

Herr Friedrich, seit einigen Wochen weht ein neues Wort durch die Zeitungen und Talkshows: das Wort postfaktisch. Was bedeutet das?

Der Begriff wird vor allem in der politischen Diskussion verwendet, zum Beispiel rund um die Brexit-Abstimmung oder während des Wahlkampfs in den USA. Darunter versteht man, dass sich viele Wähler nicht mehr an Tatsachen orientieren, sondern eher auf Stimmungen oder „gefühlte Wahrheiten“ hören. Postfaktisch heißt wörtlich „nach den Fakten“, „post-truth“ im Englischen, also „nach der Wahrheit“.

Woher kommt das? Wir leben doch in einer Informationsgesellschaft, in der sich fast alle schnell und günstig über alles Mögliche orientieren können?

Da müssen wir vorsichtig sein. Es sind ja nicht alle, die sich postfaktisch bewegen. Vielen Bürgern sind Fakten nach wie vor wichtig. Sie informieren sich sorgfältig und bilden sich. Gleichzeitig verändern neue Medien auch die Mediennutzung selbst, sodass Medien zunehmend anders genutzt werden. Ein Teil der Nutzer greift auf Standards zurück, die sich in den Qualitätsmedien etabliert haben, ein anderer Teil aber nicht – da fällt etwas auseinander. Ein Teil der Gesellschaft wird anders informiert als bisher üblich in der demokratischen Gesellschaft.

Welche Rolle spielen digitale Medien?

Eine entscheidende Rolle. Das Internet übt einen großen Druck auf die traditionellen Medien aus – das verändert sie. Die Zeitungen passen sich ein Stück weit an das neue und schnelle Nutzungsverhalten an. Im Internet werden völlig neue Nutzungen möglich, jeder kann mitmachen, seine Meinung oft direkt äußern – ohne dass ausgebildete Medienvermittler oder Redakteure vorgeschaltet wären. So werden viele Informationen nicht mehr geprüft, Kriterien der Objektivität gelten nicht oder unter selbst geschaffenen, verbogenen Vorzeichen: So können Beiträge entstehen, die „postfaktisch“ sind.

Es gab schon immer Menschen, die eine Freude an Verschwörungstheorien haben, oder?

Menschen haben sich schon immer ihrer Fantasie bedient, das stimmt. Allerdings konnte man damit nicht den politischen Diskurs bestimmen. Das ist jetzt anders. Im Wahlkampf in den USA konnte ein Kandidat Dinge behaupten, denen in manchen Medien nicht oder nur zaghaft widersprochen wurde. Manche Wähler informierten sich nur noch über diese Medien.

Das kritische Denken ist auch ein Feld für die Schule. Wird in diesem Bereich genug getan?

Meine Schulzeit liegt lange zurück, deshalb fällt mir ein Urteil schwer. Was ich als Hochschullehrer aber immer wieder beobachte: Ein Entflammtsein für die Demokratie ist kaum zu spüren. Und an der Hochschule mit ihrer stark fachlichen Ausrichtung spielt das Thema „Demokratie“ leider keine oder kaum eine Rolle.

Kann die Schule da nicht mehr tun?

Das kann sie – und auch die Hochschulen. Ich nenne ein Beispiel: An vielen Schulen und Hochschulen sind inzwischen Debattierclubs entstanden. Dort wird Demokratie eingeübt, man misst sich, tauscht Argumente aus.

Die guten Redner sind aber nicht nur in der Mitte zu finden. David Cameron hat ebenso Debattierclubs besucht wie Boris Johnson, einer der wichtigsten Befürworter des Brexit. Zeitweise waren die beiden im selben College und im selben Debattierclub. Die Folgen sind bekannt.

Nicht immer setzen sich die besten Redner durch. Deshalb braucht es in der Demokratie Bürger, die die rhetorische Inszenierung vom politischen Gehalt unterscheiden können. Wenn das gegeben ist, lassen sich die Verführer mit ihren halbgaren und postfaktischen Angeboten von denen unterscheiden, die etwas zu bieten haben.

Letzte Frage: Wie lautet Ihre liebste Verschwörungstheorie?

Die Mondlandung im Jahr 1969 hätte es nicht gegeben, sie habe in einem Fernsehstudio stattgefunden und nicht im All. Als „Argument“ dafür gelten den Anhängern dieser Theorie Schatten auf einigen Schwarz-Weiß-Bildern oder tiefe Fußabdrücke, die könnte es auf dem Mond nicht geben. Folglich wäre alles nur ein PR-Gag der NASA gewesen.

Fragen: Uli Fricker