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Zentralkrankenhaus Albbruck

Zentralkrankenhaus Albbruck

Aktuelle News und Hintergründe zum Zentralkrankenhaus Albbruck.

In Albbruck wird ein Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut gebaut.

Das Klinikum entsteht auf einem mehr als 90.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen B34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks.

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Kreis Waldshut Das geplante Zentralkrankenhaus für den Landkreis soll in Albbruck gebaut werden
Landrat Martin Kistler bestätigt auf Anfrage des SÜDKURIER, dass sich die Grundstückskommission des Kreistags einstimmig für den Standort an der B 34 in Albbruck ausgesprochen hat. Der Kreistag soll noch im März 2019 die endgültige Entscheidung treffen.
Das geplante Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck an der B 34 gebaut werden. Darauf hat sich die Grundstückskommission des Waldshuter Kreistages einstimmig verständigt. Das letzte Wort hat der Kreistag. Er berät am 27. März 2019 darüber.
Kreis Waldshut Aus zwölf mach sechs: Diese Standorte für das Zentralspital im Landkreis Waldshut sind noch im Rennen
Landratsamt und Kreistag haben eine erste Vorauswahl für das geplante Zentralspital getroffen. Von zwölf Standortbewerbungen blieben sechs Kandidaten übrig. Es sind dies Albbruck, Dogern, Waldshut-Tiengen, Weilheim und Wutöschingen.
<strong>Aus zwölf mach sechs:</strong> Im Rennen um den geeigneten Standort für das geplante Zentralkrankenhaus im Landkreis Waldshut sind noch sechs Gemeinden, dies hat der Kreistag so beschlossen. Am Ende der Bewerbungsfrist waren es noch zwölf Bewerbungen.
Kreis Waldshut Kreis Waldshut: Landkreis grenzt mögliche Standorte für das Zentralkrankenhaus ein
Bei der Suche nach einem Areal für die neue Zentralklinik haben Landratsamt und Kreistag eine Vorauswahl getroffen. Die beiden Spitäler in Bad Säckingen und Waldshut kommen nicht in Betracht.
Kreis Waldshut Kreis Waldshut: Landratsamt will nicht alle Spital-Standorte nennen
Bei der Suche nach einer Zentralklinik werden neun Vorschläge angemeldet. Erst nach einer Vorauswahl sollen die Favoriten im März öffentlich gemacht werden.
Bad Säckingen Bürgermeister Alexander Guhl betrachtet die Standortvorschläge aus Waldshut als "reine Provokation"
Bad Säckingens Bürgermeister Guhl reagiert auf die Vorschläge aus Waldshut-Tiengen zum Zentralklinikstandort. Die Ideen aus der Doppelstadt stoßen bei ihm auf Unverständnis.
Eine Zentralklinik beim Umspannwerk Gurtweil? Das jedenfalls schlägt der Waldshut-Tiengener OB Philipp Frank vor. Das Bild entstand bei Reparaturarbeiten nach einem Brand im Januar 2012. Letzte Woche kam es erneut zu einer Explosion im Umspannwerk.<sup></sup><em>Bild: Archiv</em>
Waldshut-Tiengen Die Stadt Waldshut-Tiengen schickt zwei Standorte ins Rennen ums Zentralspital
Gemeinderat und Verwaltung schlagen dem Landkreis eine landwirtschaftliche Fläche in Oberalpfen und die Fläche des heutigen Umspannwerks des Energiedienstleisters Amprion als Standorte für das neue Zentralkrankenhaus im Landkreis Waldshut vor. Kreisweit wächst die Unterstützung für den Standort Albbruck.
<strong>Abschied:</strong> Waldshut-Tiengen will aus der Spitäler Hochrhein GmbH aussteigen. Folgt der Kreistag dem Votum des Gemeinderates, ist ab 1.&nbsp;Juli der Landkreis alleine für das Waldshuter Spital verantwortlich. Das Gebäude bleibt im Eigentum der Stadt.
Bad Säckingen Bad Säckinger Gemeinderat ist noch bockig: Keine Unterstützung für Zentralklinikstandort Albbruck
Gremium will zunächst Standort-Vorschläge weiterer Gemeinden abwarten. Laufenburg dagegen will sich für den Standort Albbruck aussprechen.
Albbruck Gemeinderat: Albbruck bewirbt sich um Standort für das Zentralspital
Der Gemeinderat Albbruck hat unter Applaus für die Bewerbung als Standort für das geplante Zentralspital gestimmt. Die Gemeinde und die Karl-Gruppe gehen mit dem Areal der ehemaligen Papierfabrik zwischen Rhein und B 34 ins Rennen. Das Vorhaben wird von mehreren Kommunen unterstützt, darunter auch Bad Säckingen.
Ein Standort für das neue Spital? Die großen Flächen südlich der B&nbsp;34, teils landwirtschaftlich genutzt, teils aber auch brach liegend, kämen als Standort für das neu Spital in Frage, das bis 2025 realisiert werden könnte. Im Hintergrund die B&nbsp;34 und das Albbrucker Wohnbaugebiet entlang der Hauensteiner Straße. Bild: Manfred Dinort
Eilmeldung Standort für Zentralklinik: Laufenburg unterstützt Albbrucker Bewerbung
Bei der Suche nach einem geeigneten Standort für das geplante Zentralkrankenhaus des Landkreises unterstützt die Stadt Laufenburg die Bewerbung der Gemeinde Albbruck. Da es auf eigener Gemarkung kein geeignetes Grundstück gebe, gebe es aus Sicht Laufenburgs keine bessere Wahl als den in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen Standortvorschlag, so Bürgermeister Ulrich Krieger.
Wehr Bärendienst
Wehr fühlt sich als drittgrößte Stadt im Kreis zu Höherem berufen als „nur“ Standort der Kreismülldeponie zu sein.
Südkurier-Redakteur Markus Baier.
Eilmeldung Wieder zu Hause statt in der Klinik: Engpässe in der Notfallversorgung?
Über Schwierigkeiten beim Versuch, ihren Schwiegervater in der Notaufnahme im Krankenhaus Waldshut behandeln zu lassen, berichtet eine Rotzlerin. Die ausgebildete Altenpflegerin macht schwerwiegende Engpässe in der Notfallversorgung dafür verantwortlich. Die Spitäler Hochrhein und Lörrach widersprechen dieser Darstellung. Sie sehen keine Aufnahmepflicht
Mitarbeiter einer Klinik schieben einen Patienten durch einen Gang.
Eilmeldung Niedergelassene Ärzte warnen vor Spitalschließung
Die Schließung des Spitals Bad Säckingen bedeutet für die Menschen in der Region eine drastische Verschlechterung der Notfallversorgung. Mit deutlichen Worten warnen 40 niedergelassene Ärzte daher im Hinblick auf die am Mittwoch anstehende Kreistagssitzung vor einem solchen Schritt. Gleichzeitig fordern sie Aufklärung bei der Frage, wie es zu der jetzigen Misere kommen konnte. Hierzu müsse ein Untersuchungsausschuss einberufen werden
Ende einer Ära: Ab dem 29. Dezember wird es in Bad Säckingen kein Krankenhaus mehr geben. Bild: Markus Baier
Kreis Waldshut Bundestagskandidatin Martina Böswald (AfD): "Beide Spital-Standorte erhalten"
Wir stellen die Kandidaten zur Bundestagswahl vor: Was Martina Böswald (AfD) zur Gesundheitsversorgung im Landkreis Waldshut, die Spitäler-Frage und zur Weiterplanung der A 98 sagt.
Die Bundestagskandidat der AfD, Martina Böswald (Dritte von links), mit den SÜDKURIER-Redakteuren Justus Obermeyer, Andreas Gerber und Kai Oldenburg (von links). Bild: Markus Baier
Bad Säckingen, Waldshut-Tiengen So ist es um die Notfallversorgung im Landkreis Waldshut bestellt
Heimatcheck: Die Situation im Krankenhauswesen bereitet vielen Menschen am Hochrhein Bauchschmerzen. Die Spitäler-Verantwortlichen weisen allerdings negative Darstellungen zurück. Eine Übersicht
Patienten müssen im Notfall gut versorgt werden. (Symbolbild)
Eilmeldung Frust nach Ministerbesuch: "Weit weg von den Sorgen der Menschen"
Ratlos und enttäuscht reagieren die die Akteure in der Spitalfrage in Bad Säckingen nach dem Besuch des Sozialministers Manfred Lucha in Bad Säckingen. Der Minister habe sich eindeutig von der "Politik des Gehörtwerdens" distanziert, kritisiert Bürgermeister Alexander Guhl. Kritik an Kompromisslosigkeit und am Desinteresse für die Region Hochrhein und deren Eigenheiten gibt es auch vom Verein Pro Spital.
Der Besuch von Minister Manfred Lucha (3.v.l.) schürte den Unmut der Bürger
Eilmeldung Kompromisslos: Minister Manne Lucha pocht am Hochrhein auf Zentralkrankenhaus
Kompromisslos präsentierte sich Sozialminister Manfred Lucha bei seinem Besuch am Hochrhein in der Spitalfrage: Zum Zentralkrankenhaus gebe es keine Alternative. Geld vom Land für die Sanierung des Krankenhauses Bad Säckingen gebe es nur, wenn die Planung in diese Richtung fortgesetzt werden. Dafür gab es massiven Gegenwind bei Bürgergespräch, zu dem 500 Menschen in den Bad Säckinger Kursaal geströmt waren.
Bildunterschrift
Waldshut/Bad Säckingen Bürgergespräch zur Zukunft der Krankenhäuser: Sozialminister Manfred Lucha kommt am 6. Juli
Der Sozialminister Manfred Lucha macht sich am Donnerstag, 6. Juli, ein Bild von den Spitälern in Waldshut und Bad Säckingen. Nach dem Besichtigungstermin findet um 12 Uhr im Kursaal Bad Säckingen ein Bürgergespräch statt.
Manfred Lucha, Minister für Soziales und Integration in Baden-Württemberg.
Kreis Waldshut Grober Zeitplan steht: Zentralspital könnte 2029 fertig sein
Der Kreistag hat in seiner jüngsten Sitzung einen ersten Zeitplan für das beschlossene Zentralklinikum vorgestellt. Die Kosten dürften bei über 200 Millionen Euro liegen. Auch das weitere Vorgehen der Baumaßnahmen am Spital Bad Säckingen wurde beschlossen.
Alles im grünen Bereich? Der Förderverein Pro Spital hat sich mit einer Reihe von Kritikpunkten zur Gesundheitsversorgung am Hochrhein an das Regierungspräsidium Freiburg gewandt. Dort teilt man die Sorge allerdings nicht. Bild: Frank Linke
Eilmeldung Förderverein soll für das Bad Säckinger Spital die Rettung bringen
Um den Krankenhausbetrieb in Bad Säckingen zu retten, will der Förderverein Pro Spital jetzt einen neuen Weg einschlagen: Das Haus soll demnach aus der Spitäler Hochrhein GmbH herausgeeist und in eine neue Trägerschaft überführt werden. Anteilseigner sollen Mitarbeiter, Sponsoren, der Verein und die Stadt Bad Säckingen sein.
Einen neuen Plan zum Erhalt des Spitals Bad Säckingen bringt der Förderverein Pro Spital jetzt ins Spiel. Kern ist die Schaffung einer neuen Trägergesellschaft.
Bad Säckingen Krankenhausversorgung Bad Säckingen: Ärzte senden Hilferuf nach Waldshut
Niedergelassene Mediziner und Notärzte kriegen ihre Patienten nicht unter und klagen über unzumutbare Situation in der Krankenhausversorgung im Raum Bad Säckingen
Waldshut/Bad Säckingen Gemeinderat sagt Ja zu Spital unter einem Dach
Die Stadträte stimmen mehrheitlich für eine Ein-Haus-Lösung. Die Kosten für Planung und Umsetzung soll der Landkreis tragen.
Nachdem erst der Kreistag für die Planung eines Zentralkrankenhauses gestimmt hat, sprach sich nun auch der Waldshut-Tiengener Gemeinderat dafür aus. Bis zur Realsierung bleiben beide Spitäler bestehen. <em>Bilder: Archiv, Montage: Lea Netzer, Kristin Berndt</em>
Kreistag für Zentralklinik: Rettende Operation
Angesichts der fortgesetzten Millionen-Verluste der Spitäler Hochrhein GmbH ist es richtig, dass der Kreistag nun die Weichen gestellt hat für eine Zentralklinik zum Ersatz der Krankenhäuser Waldshut und Bad Säckingen.