Thema & Hintergründe

Zentralkrankenhaus Albbruck

Zentralkrankenhaus Albbruck

Aktuelle News und Hintergründe zum Zentralkrankenhaus Albbruck.

In Albbruck wird ein Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut gebaut.

Das Klinikum entsteht auf einem mehr als 90.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen B34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks.

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Die Corona-Fälle in den Landkreisen Waldshut und Lörrach haben im Oktober und November 2021 wieder stark zugenommen. Mitte Oktober hat das Mini-Kiz in Bad Säckingen seine Arbeit aufgenommen.
An der Werner-Kirchhofer-Realschule Bad Säckingen wird jetzt mit Pooltests getestet. Statt für jeden Schüler einzeln, werden künftig PCR-Tests ganzer Klassen ausgewertet.
Kreis Waldshut Klinikum Hochrhein: Landrat Martin Kistler rechnet 2022 mit Verlust von 5,2 Millionen Euro
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Hochrhein Corona-Infizierter sorgt für Ausbruch bei Halloween-Party – Baustelle vom Zentralklinikum wurde kurzfristig wegen Corona stillgelegt
Obwohl ihm Quarantäne angeordnet wurde, ging ein Corona-Infizierter auf die Halloween-Party nach Wies im Kleinen Wiesental. Die Folge: Mindestens 14 Infizierte. Auch auf der Klinik-Baustelle in Lörrach hatten sich drei Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Nun läuft der Betrieb wieder.
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Kreis Waldshut Herr Kistler, warum möchten Sie Landrat des Landkreises Waldshut bleiben?
Der Jurist Martin Kistler ist seit gut sieben Jahren Landrat des Landkreises Waldshut. Im Frühsommer 2022 stellt er sich dem Waldshuter Kreistag zur Wiederwahl. Im Interview spricht er über Erreichtes, Pläne und die Lust am Amt.
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Waldshut-Tiengen Was wird aus dem Waldshuter Spital? OB präsentiert Fahrplan für die Zeit nach dem Umzug nach Albbruck
Oberbürgermeister Philipp Frank präsentiert im Gemeinderat das weitere Vorgehen für die Zeit nach dem Umzug des Klinikums nach Albbruck. Diskussion um Stiftung als Eigentümerin des Areals.
Was passiert mit den Gebäuden des Klinikums Hochrhein in Waldshut, wenn das geplante Zentralspital in sieben bis acht Jahren in Albbruck in Betrieb ist? Die Antwort wollen Verwaltung und Gemeinderat von Waldshut-Tiengen ab dem Jahr 2022 finden.
Albbruck Gemeinde will Vorkaufsrecht ausüben
Die Eigentümer waren bisher nicht bereit, das Grundstück, das zur Erweiterung des Kindergartens benötigt wird, an die Gemeinde zu verkaufen. Doch nun kommt Bewegung in die Sache.
Im Zentrum des Albbrucker Ortsteiles Alb liegt auch der Kindergarten, der saniert und erweitert werden soll.
Visual Story Digitale Zeitreise: So haben sich Webseiten aus der Region in drei Jahrzehnten verändert
Vor 30 Jahren ging die erste Webseite online. Wenig später entstanden auch die ersten Internetauftritte von Instituten und Unternehmen in der Region. Wir stellen für Sie die historischen Homepages ihren aktuellen Versionen gegenüber.
Die Homepage der Stadt Waldshut-Tiengen Ende der 1990er-Jahre und aus dem Jahr 2021.
Lörrach/Wiesental S-Bahn-Haltepunkt Zentralklinikum und Viertelstundentakt Lörrach – Basel: Planungen zum Ausbau der Garten- und Wiesentalbahn starten
Bahnfahren soll im Landkreis Lörrach auf der Strecke nach Basel künftig attraktiver werden. Darum sollen die Wiesentalbahn und auch die Gartenbahn weiter ausgebaut werden. Hier die sechs wichtigsten Antworten.
Eine S-Bahn auf der Wiesentalstrecke am Bahnübergang Daimlerstraße/Bahnhofstraße in Steinen. (Archivbild 2018)
Kreis Waldshut Sechs Millionen Euro aus Stuttgart: Minister Lucha übergibt ersten Förderbescheid für Zentralkrankenhaus
Mit einem symbolischen Scheck über sechs Millionen Euro kam Landesgesundheitsminister Manfred Lucha am Freitag nach Albbruck. Erster Zuschussbescheid für das geplante Zentralkrankenhaus, das im Jahr 2028 in Betrieb gehen soll.
Den ersten Förderbescheid in Höhe von sechs Millionen Euro für das neue Zentralkrankenhaus des Landkreis Waldshut übergab Landesgesundheitsminister Manfred Lucha in Albbruck in Form eines Schecks an Landrat Martin Kistler (rechts).
Waldshut-Tiengen Exklusiver Einblick für SÜDKURIER-Leser in den Anbau des Klinikums Hochrhein vor der offiziellen Eröffnung
Acht Leser haben bei einem exklusiven Rundgang den neuen Anbau des Klinikums Hochrhein in Augenschein genommen. Nach dem Rundgang im Rahmen der Aktion „SÜDKURIER öffnet Türen“ durch die Räume waren die Teilnehmer beeindruckt und überzeugt.
Die SÜDKURIER- und Alb-Bote-Leserinnen und -Leser bei der Besichtigung des Klinik-Anbaus mit (von links) Klinik-Geschäftsführer Hans-Peter Schlaudt, Redaktionsleiter Kai Oldenburg, Redakteurin Juliane Schlichter, Rainer Jordan von der Modulbaufirma Cadolto und dem Leitenden Oberarzt Jan Simon (Dritter von rechts).
Meinung Felix Schreiner kehrt mit einem blauen Auge in den Bundestag zurück
Felix Schreiner zieht erneut als Direktkandidat des Wahlkreises Waldshut in den Bundestag ein – allerdings mit deutlichen Verlusten. Das zeigt, dass es für den CDU-Abgeordneten noch viel im Landkreis Waldshut sowie im Süd- und Hochschwarzwald zu tun gibt.
Waldshut-Tiengen Schlüsselübergabe nach einem Jahr Bauzeit: Anbau des Klinikums Hochrhein nimmt Betrieb auf
Mit der symbolischen Schlüsselübergabe an Klinik-Geschäftsführer Hans-Peter Schlaudt vor dem Klinikum Hochrhein in Waldshut sind die Arbeiten für den Erweiterungsbau abgeschlossen worden. In den vergangenen Monaten entstand dort ein Interimsbau mit insgesamt 62 Betten. Bis 2028 folgt der Umzug des kompletten Krankenhauses in das geplante Zentralklinikum in Albbruck.
Schlüsselübergabe für den Erweiterungsbau des Klinikums Hochrhein (von links): Pflegedirektor Frank Müller, Ärztlicher Direktor Hans-Jürgen Ott, Landtagsabgeordneter Niklas Nüssle (Grüne), Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD), Karsten Kußmann (Cadolto Modulbau), Klinik-Geschäftsführer Hans-Peter Schlaudt, Landrat Martin Kistler, Bundestagsabgeordneter Felix Schreiner (CDU), OB-Stellvertreter Harald Würtenberger.
Hochrhein A 98, Mieten und Gesundheit: Darüber stritten sich die Bundestagskandidaten in der SÜDKURIER-Wahlarena
Fünf Kandidaten lieferten sich in der SÜDKURIER-Wahlarena in Bad Säckingen einen Schlagabtausch. In fünf Duellen zu drängenden Themen in der Region offenbarten sich Differenzen zwischen Felix Schreiner (CDU), Rita-Schwarzelühr-Sutter (SPD), Jan-Lukas Schmitt (Grüne), Jareem Khawaja (FDP) und Robert Kuhlmann (Linke).
Sie lieferten sich in der SÜDKURIER-Wahlarena einen Schlagabtausch (von links): Felix Schreiner (CDu), die Moderatoren Andreas Gerber und Kai Oldenburg, Jareem Khawaja (FDP), Robert Kuhlmann (Linke), Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) und Jan-Lukas Schmitt (Grüne).
Waldshut-Tiengen Ein Werk aus einem Guss war der Neubau des Spitals in Waldshut – bis der Anbau folgte
Der am 15. Dezember 1928 eingeweihte Neubau ersetzte das alte Waldshuter Spital im ehemaligen Kapuzinerkloster.
Am Klinikum Hochrhein geht der Erweiterungsbau in die letzte Etappe und soll in der letzten Septemberwoche in Betrieb gehen. Darin einziehen werden die Intensivstation mit 14 Betten und zwei Stationen mit jeweils 23 Betten. Die Kosten für den dank Modulbauweise in nur einem Jahr errichteten Anbau liegen bei 15,5 Millionen Euro, von denen drei Millionen vom Land und der Rest vom Landkreis und der Stadt Waldshut-Tiengen getragen werden.
Waldshut-Tiengen Gesundheitsminister Jens Spahn lobt das Zentralspital Albbruck und muss gegen Pfiffe ankämpfen
Proteste von Corona-Gegnern überschatteten den Besuch von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Albbruck. Rund 300 Besucher würdigten die Aussagen des Ministers mit Beifall, während die Demonstranten lautstark ihren Unmit gegen die Corona-Maßnahmen zeigten.
Beifall für den Gesundheitsminister: Bei seinem Wahlkampfauftritt in Albbruck bekam Jens Spahn reichlich Beifall. Außerhalb des abgesperrten Bereichs neben dem Rathaus machten Corona-Gegner währenddessen lautstark Stimmung gegen die Politik von Spahn und der Bundesregierung.
Hochrhein Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kommt nach Albbruck
Am kommenden Freitag, 20. August, findet um 17.45 Uhr eine öffentliche Veranstaltung mit dem Gesundheitsminister in Albbruck statt.
Im März 2019 war Gesundheitsminister Jens Spahn (links) in Höchenschwand zu Gast, am 20. August 2021 kommt er nach Albbruck. Links Felix Schreiner.
Hochrhein Mit diesem Zentrum soll die Gesundheitsversorgung besser werden: Mehrere Fachärzte unter einem Dach neben dem neuen Kreisklinikum Lörrach
Amublo 2 soll das neue Fachärztezentrum heißen, das im Lörracher Gesundheitscampus bereits im Herbst 2024 in Betrieb gehen soll. Menschen aus der ganzen Region, weit über den Landkreis hinaus, sollen davon profitieren.
So soll das Fachärztezentrum in Lörrach aussehen.
Kreis Waldshut Zentralklinikum und stationäre Versorgung: Kreis-FDP fordert Kostenklarheit
Wie stark werden die großen Klinikprojekte im Kreis Waldshut den Kreishaushalt? In einem offenen Brief an Landrat Martin Kistler fordert FDP-Kreisrat Klaus Denzinger mehr Klarheit bei Fragen der Finanzierung und Förderungen des Landes.
Das geplanten Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck gebaut werden. Und zwar zwischen B 34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks (grüne Fläche im Vordergrund). (Luftbild vom 19. März 2019)
Hochrhein/Südschwarzwald Ein Hofbrand, ein weiterer Meilenstein beim Zentralkrankenhaus Lörrach und wachsende Unsicherheiten bei Kunden aus der Schweiz: So war die Woche am Hochrhein
Was ist in den vergangenen sieben Tagen zwischen Basel und Schaffhausen passiert? Eine ganze Menge! Wir bündeln hier für Sie die wichtigsten Ereignisse der Woche. Und wir wagen einen Blick nach vorne auf die richtigen Corona-Tests für Reisende und die aktuellen Regelungen an der Grenze.
Die Woche am Hochrhein in Bildern.
Hochrhein Manfred Lucha räumt Zweifel aus: „Natürlich kommt das Zentralklinikum in Albbruck“
Der Gesundheits- und Sozialminister Manfred Lucha war in Lörrach zu Besuch – zur Grundsteinlegung des Zentralklinikums Lörrach und zum Rundgang durch das Kreisimpfzentrum. Am Rande äußerte er sich dem SÜDKURIER gegenüber auch über die Zukunft des Klinikums in Albbruck.
Gesundheits- und Sozialminister Manfred Lucha äußerte sich im Rahmen der Grundsteinlegung des Zentralkrankenhauses in Lörrach auch über das geplante Zentralkrankenhaus in Albbruck.
Hochrhein „Ein guter Tag für das Land“: Der Grundstein für das Zentralklinikum Lörrach wurde gelegt mit viel Lob von Gesundheitsminister Manfred Lucha (mit Videos)
„Leuchtturmprojekt“ und das „wichtigste Projekt meiner persönlichen Laufbahn“ nannte Gesundheitsminister Manfred Lucha das Zentralklinikum Lörrach. Der Grundstein wurde nun gelegt, aber auf der Baustelle im Entenbad steht bereits schon ein kleiner Teil des Gebäudes, es geht sichtbar voran.
Projektleiter Thorsten Stolpe, Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, Gesundheitsminister Manfred Lucha und Klinik-Geschäftsführer Armin Müller setzen den Grundstein für das Zentralklinikum Lörrach (von links), hinten Landrätin Marion Dammann.
Waldshut-Tiengen Kostenloser Sehtest oder „Teddy-Ambulanz“: Erster Gesundheitstag kommt bei Besuchern an
Information und Spaß rund um das Thema Gesundheit wurde am Samstag in Waldshut angeboten: Das Klinikum Hochrhein und der Werbe- und Förderungskreis Waldshut (W+F) hatten zum ersten Waldshuter Gesundheitstag eingeladen.
Kaiserstraße ist „Gesundheitsmeile“: Hier füllt Nicole Schäfer vom Gesundheitsamt (Landkreis Waldshut) für Daniela Köble aus Waldshut einen Beutel mit Materialien zu Selbsthilfegruppen.
Kreis Waldshut Zentralklinikum Albbruck: Der Kreis sucht Unternehmen für den Klinikbau
Die Kreisräte bringen die Planung des zentralen Krankenhauses voran. Nun beginnt die europaweite Suche nach einem „Generalübernehmer“. Mit der Gemeinde Albbruck wird außerdem nach Betreibern des zugehörigen Gesundheitsparks gesucht.
Das geplanten Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck gebaut werden. Und zwar zwischen B 34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks (grüne Fläche im Vordergrund). (Luftbild vom 19. März 2019)
Görwihl Stillstand im Albtal seit sechs Jahren – eine Chronologie der Trägheit
Die Albtalstraße ist nach Steinschlag seit Pfingsten 2015 gesperrt. Viel Politikerbesuch, doch nichts hat sich getan. Die Straße bleibt bis auf Weiteres dicht. Nur die Sperrgitter werden immer höher und mittlerweile gefährlich mit Eisen-Dornen bestückt.
Bürgermeister Carsten Quednow, Ulrich Winkler, Herbert Nägele, Roland Lauber und Stephan Marder, von links, brachten am Freitag ein neues Transparent bei Hohenfels an.
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