Thema & Hintergründe

Zentralkrankenhaus Albbruck

Aktuelle News und Hintergründe zum Zentralkrankenhaus Albbruck.

 

In Albbruck wird ein Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut gebaut. Das Klinikum entsteht auf einem mehr als 90.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen B34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks.

Neueste Artikel
Albbruck Die Kindergartenplätze in Albbruck werden knapp
Die Gemeinde Albbruck sieht sich einem steigenden Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen gegenüber. Steigende Geburtenzahlen, die Erschließung von neuen Baugebieten und das geplante Zentralspital nennt die Verwaltung als Gründe dafür. Sie sucht nun Lösungen.
Im Kindergarten Buch können sich die Kinder über genügend Platz freuen. Auch die erforderlichen Fachkräfte stehen zur Verfügung (von links): hier die Erzieherin Nicole Pecoraro und die Leiterin Jennifer Eschbach.
Bad Säckingen Campus begeistert Minister Manne Lucha: Vorhaben soll mit knapp drei Millionen Euro vom Land unterstützt werden
Mit insgesamt rund drei Millionen Euro aus verschiedenen Fördertöpfen will Sozialminister Manne Lucha (Grüne) den Gesundheitscampus Bad Säckingen unterstützen. Das erklärte er bei seinem mit Spannung erwarteten Besuch in der Trompeterstadt am Montag. Das Vorhaben machte ggroßen Eindruck auf ihn, wie er sagte. Daher wolle er zum Gelingen des Ganzen beitragen. Gleichzeitig stellte er aber auch klar, dass die Realisierung eines leistungsstarken Zentralkrankenhauses im Kreis für das Land Priorität habe, und alle Leistungen bezüglich des Campus‘ reine Freiwilligkeitsleistungen seien.
Positiv: Sozialminister Manne Lucha (v.l.) wie auch Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer sagten für die Gesundheitsversorgungsprojekte am Hochrhein Unterstützung zu. Das kam bei Bürgermeister Alexander Guhl und Landrat Martin Kistler gut an.
Bad Säckingen Gesundheitsminister Manfred Lucha will über den Campus reden
Gesundheitsminister verschafft sich kommenden Montag einen Überblick. Bad Säckingen will für das Projekt werben. Unterdessen wird die Situation im Raum Bad Säckingen nicht besser für die Gesundheitsversorgung. Denn immer mehr Patienten aus dem westlichen Landkreis Waldshut orientieren sich bei der klinischen Versorgung in Richtung Lörrach. Für ein künftiges Zentralkrankenhaus in Albbruck kann das fatal sein.
Wie geht es weiter mit dem Campus? Die Stadt hofft auf finanzielle Unterstützung vom Land. Gesundheitsminister Lucha kommt am Montag nach Bad Säckingen.
Albbruck Albbruck auf dem Weg von der Werk- zur Wohngemeinde
Beim traditionellen Seniorennachmittag in Albbruck nutzte Bürgermeister Stefan Kaiser die Gelegenheit, über bevorstehende Veränderungen zu berichten. „Veränderungen von der Werk- zur Wohngemeinde und mit dem Bau des Zentralkrankenhauses zum Gesundheitsstandort stehen bevor“, so Stefan Kaiser.
Beim Seniorennachmittag erlebten die aus allen Ortsteilen gekommenen Gäste einen fröhlichen Nachmittag und neue Informationen zur Gemeindeentwicklung.
Meinung Wie lange braucht man von Bad Säckingen bis zum künftigen Klinikum Albbruck? Der Nachtwächter hat es ausprobiert
Schon oft hat Nachtwächter Hans-Martin Vögtle über das Spital Säckingen und dessen Ende geschrieben. Das ist jetzt alles Geschichte. Nach dem Votum der Grundstückskommission des Kreistags steht so gut wie fest: Das Zentralklinikum kommt nach Albbruck. Das ist keine schlechte Entscheidung für die Bad Säckinger, findet der Nachtwächter in seiner Glosse.
Hans-Martin Vögtle, Nachtwächter von Bad Säckingen, leuchtet heim.
Waldshut-Tiengen Die Stadt Waldshut-Tiengen schickt zwei Standorte ins Rennen ums Zentralspital
Gemeinderat und Verwaltung schlagen dem Landkreis eine landwirtschaftliche Fläche in Oberalpfen und die Fläche des heutigen Umspannwerks des Energiedienstleisters Amprion als Standorte für das neue Zentralkrankenhaus im Landkreis Waldshut vor. Kreisweit wächst die Unterstützung für den Standort Albbruck.
<strong>Abschied:</strong> Waldshut-Tiengen will aus der Spitäler Hochrhein GmbH aussteigen. Folgt der Kreistag dem Votum des Gemeinderates, ist ab 1.&nbsp;Juli der Landkreis alleine für das Waldshuter Spital verantwortlich. Das Gebäude bleibt im Eigentum der Stadt.
Albbruck Gemeinderat: Albbruck bewirbt sich um Standort für das Zentralspital
Der Gemeinderat Albbruck hat unter Applaus für die Bewerbung als Standort für das geplante Zentralspital gestimmt. Die Gemeinde und die Karl-Gruppe gehen mit dem Areal der ehemaligen Papierfabrik zwischen Rhein und B 34 ins Rennen. Das Vorhaben wird von mehreren Kommunen unterstützt, darunter auch Bad Säckingen.
Ein Standort für das neue Spital? Die großen Flächen südlich der B&nbsp;34, teils landwirtschaftlich genutzt, teils aber auch brach liegend, kämen als Standort für das neu Spital in Frage, das bis 2025 realisiert werden könnte. Im Hintergrund die B&nbsp;34 und das Albbrucker Wohnbaugebiet entlang der Hauensteiner Straße. Bild: Manfred Dinort