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Zentralkrankenhaus Albbruck

Zentralkrankenhaus Albbruck

Aktuelle News und Hintergründe zum Zentralkrankenhaus Albbruck.

In Albbruck wird ein Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut gebaut.

Das Klinikum entsteht auf einem mehr als 90.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen B34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks.

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Waldshut-Tiengen Spatenstich vor dem Klinikum Hochrhein: Verantwortliche erklären, warum der Interimsbau notwendig ist
Mit dem symbolischen Spatenstich vor dem Klinikum Hochrhein in Waldshut haben die Arbeiten für den Erweiterungsbau offiziell begonnen. Bis April 2021 soll dort ein dreistöckiger Interimsbau mit insgesamt 62 Betten errichtet werden. Bis 2028 folgt der Umzug des kompletten Krankenhauses in das geplante Zentralklinikum in Albbruck.
Spatenstich für den Erweiterungsbau des Klinikums Hochrhein mit Landrat Martin Kistler (4. von rechts), Geschäftsführer Hans-Peter Schlaudt (rechts), OB Philipp Frank (3. von rechts), den Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD, 5. von rechts) und Felix Schreiner (CDU, 7. von rechts), Fraktionsvorsitzenden des Kreistags sowie Mitgliedern des Klinikum-Aufsichtsrats.
Hochrhein Das selbe Ziel, aber unterschiedliche Wege dorthin: Wie die Landkreise Lörrach und Waldshut zu ihren Zentralkliniken gelangen
2012 begann in den Landkreisen Lörrach und Waldshut der Weg die Gesundheitsversorgung zukunftsfähig aufzustellen. Das Ziel – das hat sich in beiden Kreisen im Laufe der Zeit herausgestellt – soll jeweils mit einer Zentralklinik erreicht werden. Doch der Weg dahin könnte unterschiedlicher kaum sein. Das wird nicht nur an den erzielten Fortschritten deutlich, wie ein Blick in die Chronologie der Millionenprojekte zeigt.
Das Modell des Zentralklinikums Lörrach – es ist gekennzeichnet durch die verschiedenen Gebäudeflügel. Der Komplex wird rund 800 Betten – 677 in der Kreisklinik und in der Außenstelle des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen 103 Plätze für Erwachsene, 39 für Kinder und Jugendliche sowie 15 Plätze in der Tagesklinik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Kreis Waldshut „Das Zentralklinikum für den Landkreis Waldshut wird kommen, am Neubau führt kein Weg vorbei“, sagt Landrat Martin Kistler im Sommerinterview (1)
Die Corona-Krise hat alle Lebensbereiche der Bewohner des Landkreises Waldshut durchzogen. Während die Krise bewältigt wurde, gingen die Planungen für Großprojekte im Landkreis Waldshut weiter. Im ersten Teil unseres Sommerinterviews blickt Landrat Martin Kistler auf die Bewältigung der Corona-Pandemie, den Lockdown und die Grenzschließung und den Stand der Planung beim Zentralkrankenhaus in Albbruck.
Zentralklinikum: „Das Zentralklinikum für den Landkreis Waldshut wird kommen, am Neubau führt kein Weg vorbei.“ So lautet das klare Statement von Landrat Martin Kistler zur Gesundheitsversorgung im Landkreis.
Kreis Waldshut Es tut sich was in Sachen Zentralklinikum: So sehen die Pläne für den Gesundheitspark Hochrhein in Albbruck aktuell aus
Ein Gesundheitspark, an dem sich verschiedene medizinische und Dienstleistungsangebote bündeln lassen, mit dem Zentralklinikum des Landkreises als Herzstück: Die Planung für den Klinikneubau in Albbruck wird immer konkreter und umfangreicher. Wir geben einen Überblick.
Der Standort ist gefunden: Das geplanten Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck gebaut werden. Und zwar zwischen B 34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks (grüne Fläche im Vordergrund). Luftbild: Erich Meyer
Kreis Waldshut Landrat Martin Kistler entscheidet in der coronabedingten Sitzungspause des Kreistags Waldshut über einige Dinge ohne Abstimmung des Gremiums
Durch Entscheidungen nur in Absprache mit den Fraktionssprechern hat Landrat Martin Kistler unter anderem einige weitere Schritte für das Zentralklinikum des Landkreises Waldshut eingeleitet.
Albbruck Der Gemeinderat Albbruck stellt die Weichen für weitere Bauflächen
Wohnungen, das Zentralspital des Kreises Waldshut und das Feuerwehrgerätehaus brauchen Bauflächen in Albbruck. Dafür wurde nun der Flächennutzungsplan geändert.
Das Baugebiet „Breitmoos“ in Albbruck könnte in Richtung Osten um 2,3 Hektar erweitert werden.
Albbruck Für das Zentralklinikum des Kreises Waldshut in Albbruck können die Detailplanungen beginnen
Das Großprojekt „Gesundheitspark Hochrhein“ in Albbruck ist auf dem Weg, der Gemeinderat Albbruck hat den Bebauungsplan aufgestellt. In der Sitzung kam allerdings die Frage auf, ob genügend Betten vorgesehen sind.
Das künftige Gelände für den „Gesundheitspark Hochrhein“. Links sind die B 34 und das Turbinenhaus der ehemaligen Papierfabrik zu sehen, rechts ein Schweizer Bergrücken und das Steilufer des Rheins.
Albbruck Der Gemeinderat Albbruck schafft die rechtlichen Grundlage für das Zentralspital des Landkreises Waldshut
Der Gemeinderat Albbruck befasst sich in der nächsten Sitzung mit dem Flächennutzungsplan für das geplante Zentralspital. Das Gelände war eine Reserve für ehemalige Papierfabrik.
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Die Kommunalpolitik muss auch in Zeiten der Corona-Pandemie weitergehen. Deswegen hat Landrat Martin Kistler in Absprache mit den Fraktionsvorsitzenden Eilentscheidungen zu den wichtigen Kreisthemen beschlossen. Darunter Arbeitsvergaben für den Anbau an das Klinikum Hochrhein in Waldshut und den Master für das geplante Zentralkrankenhaus.
Der Standort in Albbruck: Das geplanten Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck gebaut werden. Und zwar zwischen B 34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks (grüne Fläche im Vordergrund).
Meinung Spital-Entscheidungen hinter verschlossenen Türen in Waldshut: Bitte nicht schon wieder!
Warum der nicht-öffentliche Beschluss des Kreistags die Akzeptanz des Zentralspitals in Albbruck gefährdet und warum einzig die konsequente Transparenz der Planung Vertrauen schaffen könnte. Ein Kommentar.
Das geplanten Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck gebaut werden. Und zwar zwischen B 34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks (grüne Fläche im Vordergrund).
Kreis Waldshut Nicht-öffentlicher Beschluss über Medizinkonzept: Regierungspräsidium fordert Landratsamt zu mehr Transparenz beim Zentralspital auf
Fand eine entscheidende Weichenstellung für das geplante Zentralspital hinter verschlossenen Türen statt? Ein nicht-öffentlicher Kreistagsbeschluss lässt dies vermuten. Die Kommunalaufsicht relativiert nun diese Annahme und hebt hervor, wie wichtig die Transparenz bei der Planung ist.
Der Standort ist gefunden: Das geplanten Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck gebaut werden. Und zwar zwischen B 34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks (grüne Fläche im Vordergrund). Luftbild: Erich Meyer
Hochrhein Zentralklinikum und Gesundheitscampus: Wie kommen die Großprojekte in der Gesundheitsversorgung im Landkreis voran?
Mit dem Zentralklinikum in Albbruck und dem Gesundheitscampus in Bad Säckingen investiert der Landkreis Waldshut in die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Was bringt das Jahr 2020? Landrat Martin Kistler und Bad Säckingens Bürgermeister Alexander Guhl erklären, welche Fortschritte sie erwarten.
Wie geht es 2020 mit dem Gesundheitscampus Bad Säckingen (Bild links) und dem geplanten Zentralklinikum in Albbruck (Bild rechts) weiter?
Albbruck Welche neuen Perspektiven bieten sich für Albbruck? Bürgermeister Stefan Kaiser wagt einen Ausblick
Zum Ende der letzten Sitzung des Gemeinderates in 2019 ließ Bürgermeister Stefan Kaiser das abgelaufene Jahr Revue passieren. Gleichzeitig zeigte er Perspektiven einer künftigen Entwicklung auf, die im Zusammenhang mit dem geplanten Bau des Zentralklinikums an der B 34 stehen.
Die Neue Eisenbahnbrücke über die Alb ist fertig, die Signale stehen wieder auf freie Fahrt, die Züge fahren wieder im gewohnten Takt. Ein gutes Omen für Albbruck? Bürgermeister Stefan Kaiser bewertete die termingerechte Umsetzung jedenfalls positiv.
Albbruck Die Kindergartenplätze in Albbruck werden knapp
Die Gemeinde Albbruck sieht sich einem steigenden Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen gegenüber. Steigende Geburtenzahlen, die Erschließung von neuen Baugebieten und das geplante Zentralspital nennt die Verwaltung als Gründe dafür. Sie sucht nun Lösungen.
Im Kindergarten Buch können sich die Kinder über genügend Platz freuen. Auch die erforderlichen Fachkräfte stehen zur Verfügung (von links): hier die Erzieherin Nicole Pecoraro und die Leiterin Jennifer Eschbach.
Bad Säckingen Campus begeistert Minister Manne Lucha: Vorhaben soll mit knapp drei Millionen Euro vom Land unterstützt werden
Mit insgesamt rund drei Millionen Euro aus verschiedenen Fördertöpfen will Sozialminister Manne Lucha (Grüne) den Gesundheitscampus Bad Säckingen unterstützen. Das erklärte er bei seinem mit Spannung erwarteten Besuch in der Trompeterstadt am Montag. Das Vorhaben machte ggroßen Eindruck auf ihn, wie er sagte. Daher wolle er zum Gelingen des Ganzen beitragen. Gleichzeitig stellte er aber auch klar, dass die Realisierung eines leistungsstarken Zentralkrankenhauses im Kreis für das Land Priorität habe, und alle Leistungen bezüglich des Campus‘ reine Freiwilligkeitsleistungen seien.
Positiv: Sozialminister Manne Lucha (v.l.) wie auch Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer sagten für die Gesundheitsversorgungsprojekte am Hochrhein Unterstützung zu. Das kam bei Bürgermeister Alexander Guhl und Landrat Martin Kistler gut an.
Bad Säckingen Gesundheitsminister Manfred Lucha will über den Campus reden
Gesundheitsminister verschafft sich kommenden Montag einen Überblick. Bad Säckingen will für das Projekt werben. Unterdessen wird die Situation im Raum Bad Säckingen nicht besser für die Gesundheitsversorgung. Denn immer mehr Patienten aus dem westlichen Landkreis Waldshut orientieren sich bei der klinischen Versorgung in Richtung Lörrach. Für ein künftiges Zentralkrankenhaus in Albbruck kann das fatal sein.
Wie geht es weiter mit dem Campus? Die Stadt hofft auf finanzielle Unterstützung vom Land. Gesundheitsminister Lucha kommt am Montag nach Bad Säckingen.
Kreis Waldshut/Kreis Lörrach In das Thema Zentralspital kommt Bewegung: Während im Kreis Waldshut nun die Projektanalyse startet, soll im Kreis Lörrach ab 2020 gebaut werden
Der Landkreis Waldshut will in Albbruck ein Zentralspital einrichten. Nun steht fest: Im Februar 2020 soll eine Projektanalyse vorliegen. Aber wie und wann geht es mit dem Großprojekt weiter? Und wie kommt das Zentralklinikum in Lörrach voran? Hier die Antworten.
Das geplante Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck gebaut werden zwischen B 34 und Rheinufer (grüne Fläche im Vordergrund). Im September 2020 soll mit dem Bau des Zentralkrankenhauses in Lörrach begonnen werden.
Albbruck Albbruck auf dem Weg von der Werk- zur Wohngemeinde
Beim traditionellen Seniorennachmittag in Albbruck nutzte Bürgermeister Stefan Kaiser die Gelegenheit, über bevorstehende Veränderungen zu berichten. „Veränderungen von der Werk- zur Wohngemeinde und mit dem Bau des Zentralkrankenhauses zum Gesundheitsstandort stehen bevor“, so Stefan Kaiser.
Beim Seniorennachmittag erlebten die aus allen Ortsteilen gekommenen Gäste einen fröhlichen Nachmittag und neue Informationen zur Gemeindeentwicklung.
Meinung Landkreis Waldshut ist sich einig: Gemeinsam zum neuen Spital in Albbruck
Der Waldshuter Kreistag macht den Weg für das geplante Zentralkrankenhaus frei und scheint aus den Fehlern der Vergangenheit – endlich – gelernt zu haben.
Der neue Sitzungssaal im Landratsamt Waldshut wurde nach einer rund 1,9 Millionen Euro teuren Sanierung am 7. März 2018 eingeweiht.
Kreis Waldshut Im Kreistag schlägt die Geburtsstunde des Zentralspitals für den Landkreis Waldshut
Der Waldshuter Kreistag votiert fast einstimmig für Albbruck als Standort für das geplante Kreiskrankenhaus. Das Gelände liegt zwischen der Bundesstraße B34 und dem Rheinufer. Einzelne Kritik an zu westlichem Standort.
Der Standort ist gefunden: Das geplanten Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck gebaut werden. Und zwar zwischen B 34 und Rheinufer, westlich des dortigen Rheinkraftwerks (rot umrandet).
Meinung Wie lange braucht man von Bad Säckingen bis zum künftigen Klinikum Albbruck? Der Nachtwächter hat es ausprobiert
Schon oft hat Nachtwächter Hans-Martin Vögtle über das Spital Säckingen und dessen Ende geschrieben. Das ist jetzt alles Geschichte. Nach dem Votum der Grundstückskommission des Kreistags steht so gut wie fest: Das Zentralklinikum kommt nach Albbruck. Das ist keine schlechte Entscheidung für die Bad Säckinger, findet der Nachtwächter in seiner Glosse.
Hans-Martin Vögtle, Nachtwächter von Bad Säckingen, leuchtet heim.
Kreis Waldshut Zentralkrankenhaus: So begründet die Grundstückskommission ihre Entscheidung für Albbruck
Der Neubau des Klinikums Hochrhein soll zwischen Rheinufer und B 34 in Albbruck entstehen. Dies schlagen sieben Kreisräte und Landrat Martin Kistler dem Waldshuter Kreistag zur Abstimmung vor. Entscheidende Sitzung ist am 27. März 2019.
Sie haben den Standort für das Zentralspital im Kreis Waldshut ermittelt (vorne, von links): Ira Sattler (Jestetten, Freie Wähler), Landrat Martin Kistler, Manfred Weber (Küssaberg, CDU), Volker Jungmann (Klettgau, SPD) sowie (hinten, von links) Rainer Kaskel (Bad Säckingen, CDU), Ruth Cremer-Ricken (Bad Säckingen, Grüne), Klaus Denzinger (Wehr, FDP) und Karin Rehbock-Zureich (Jestetten, SPD).
Kreis Waldshut Das geplante Zentralkrankenhaus für den Landkreis soll in Albbruck gebaut werden
Landrat Martin Kistler bestätigt auf Anfrage des SÜDKURIER, dass sich die Grundstückskommission des Kreistags einstimmig für den Standort an der B 34 in Albbruck ausgesprochen hat. Der Kreistag soll noch im März 2019 die endgültige Entscheidung treffen.
Das geplante Zentralkrankenhaus für den Landkreis Waldshut soll in Albbruck an der B 34 gebaut werden. Darauf hat sich die Grundstückskommission des Waldshuter Kreistages einstimmig verständigt. Das letzte Wort hat der Kreistag. Er berät am 27. März 2019 darüber.
Kreis Waldshut Aus zwölf mach sechs: Diese Standorte für das Zentralspital im Landkreis Waldshut sind noch im Rennen
Landratsamt und Kreistag haben eine erste Vorauswahl für das geplante Zentralspital getroffen. Von zwölf Standortbewerbungen blieben sechs Kandidaten übrig. Es sind dies Albbruck, Dogern, Waldshut-Tiengen, Weilheim und Wutöschingen.
<strong>Aus zwölf mach sechs:</strong> Im Rennen um den geeigneten Standort für das geplante Zentralkrankenhaus im Landkreis Waldshut sind noch sechs Gemeinden, dies hat der Kreistag so beschlossen. Am Ende der Bewerbungsfrist waren es noch zwölf Bewerbungen.