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Wohnen in Konstanz

Wohnen in Konstanz

Aktuelle News und Hintergründe zum Thema Wohnen in Konstanz finden Sie in diesem Themenpaket. 

Mangelnder und damit teurer Wohnraum ist insbesondere in Konstanz ein Problem. Die größte Stadt am Bodensee mit ihren etwa 85.000 Einwohnern verzeichnet zwar einen stetigen Netto-Zuzug, weiterer Platz zur Ausdehnung ist mit der Grenze zur Schweiz und dem Bodensee aber kaum noch vorhanden. 

Aus diesem Grund hat der Gemeinderat der Stadt Konstanz das Handlungsprogramm Wohnen beschlossen, dessen Ziel es unter anderem ist, bis zum Jahr 2035 insgesamt 7900 neue Wohnungen zu bauen.

Im Hafner, eines der letzten bebaubaren Gebiete in Konstanz, soll in den kommenden Jahren ein komplett neuer Stadtteil entstehen. 

Weitere Themenseiten rundum Wohnen in Konstanz: Baugebiet Hafner - Bückle-Areal - Brückenkopf Nord - Döbele Areal - Telekom Hochhaus - Wobak Konstanz

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Das Haus in der Markgrafenstraße in Petershausen: Im Juli 2020 war es für wenige Tage von Aktivisten besetzt. Sie wollten mit der Protestaktion auf die Wohnungsnot in Konstanz aufmerksam machen. Aber was hat sich seit der Besetzung in Konstanz in Sachen Wohnungspolitik getan?
Konstanz Das Schreckgespenst Enteignung schaut schon um die Ecke: 86 Eigner wollen ihre Grundstücke für das geplante Konstanzer Neubaugebiet Hafner nicht verkaufen
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Hier soll der neue Konstanzer Stadtteil Hafner entstehen. Die Straße am rechten Bildrand führt zum Kreisverkehr Richtung Dettingen.
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Der aktuelle Entwurf für die Bebauung des Döbeles mit Wohnhäusern stieß im Konstanzer Gemeinderat auf breite Zustimmung. Nur das geplante Parkhaus sorgte für heftige Diskussionen.
Hier sollen Wohnbauten und ein Parkhaus entstehen: Der Döbele-Parkplatz am Konstanzer Stadtrand.
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Der Ortschaftsrat und viele Bürger wehren sich: Das Wohnhaus rechts hinter ihnen soll abgerissen werden und einem Studentenwohnheim weichen. Auf der Freifläche, auf der sie stehen, plant die Wobak einen Neubau. Das ergäbe zwei große Objekte in der Ortsmitte – zu massiv, finden die Kritiker.
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Alles ist vorbereitet für die Zeit nach dem Tod, nur die entscheidenden Informationen fehlen noch auf dem Gedenkstein. Burghard von Sondern und seine Frau können heute schon ihr stil- und pietätvoll gestaltetes Grab besuchen. Wieso eigentlich? Wir haben den bekannten Konstanzer Architekten auf dem Hauptfriedhof getroffen.
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Am Zähringerplatz kommen viele Menschen zusammen, hier pulsiert der Verkehr am Knotenpunkt, hier leben Konstanzer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und der Platz versprüht einen ganz anderen Charme in der Stadt. Wie lebt es sich dort? Was sind die Vor- und die Nachteile?
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Ausufernde nächtliche Partys am Seerhein beim Schänzle sorgen für Verdruss im Konstanzer Stadtteil Paradies. Die Menschen fühlen sich von der Stadt alleine gelassen. Was ihnen derzeit bleibt, ist Hoffnung auf Besserung und schlechtes Wetter
Thomas und seine Frau Deborah-Lisa Martin (rechts) stehen mit Matthias Martin am Samstagabend kurz vor dem Regen am Schänzle. „Wir freuen uns immer, wenn das Wetter schlecht ist“, sagen sie. Dann haben sie Ruhe.
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Am Pfeiferhölzle hat die Wobak für etwa 20 Millionen Euro drei Wohnhäuser gebaut,  mit 84 Wohnungen, davon 59 gefördert.
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Kulturell und kulinarisch hat die Konstanzer Altstadt vieles zu bieten – auch rund um eines der Wahrzeichen der Konzilstadt: dem Münster Unserer Lieben Frau. Am Fuße des imposanten Bauwerks tummeln sich oftmals zahlreiche Menschen. Aber es gibt auch die Möglichkeit dem Trubel und dem Alltag zu entfliehen – und das nur wenige Meter weiter. Wie lebt es sich dort? Was sind die Vor- und die Nachteile?
Das Münster mit dem Domherrenhof und dem Pfalzgarten mit der Madonnenstatue, jenem höchstgelegenen Platz in der Innenstadt, an dem die bekannte Besiedlungsgeschichte von Konstanz im Jahre 200 vor Christus durch die Kelten begann.
Konstanz Der Streit um den Bebauungsplan für Unterlohn geht weiter: Anwohner haben 200 Unterschriften gesammelt, damit dort mehr Wohnraum entsteht
Bürger im Unterlohn haben 200 Unterschriften gesammelt, um eine stärkere Beteiligung bei der Änderung des Bebauungsplans für das Quartier durchzusetzen. Ihr Ziel: Das ganze Unterlohn soll zur urbanen Zone werden, in der auch Neubauten zulässig sind. Doch die Stadtverwaltung sieht keine Grundlage für diesen Vorstoß.
Der Streit um das Gebiet Unterlohn (rechts) ist noch lange nicht beigelegt. Bürger fordern jetzt mehr Mitsprache, die Stadtverwaltung weist die Vorstöße zurück. Dafür gebe es keine Grundlage. (Archivbild)
Konstanz „Jo, da sind alles Dütschi“: Auf Streife im Kreuzlinger Seeburgpark mit Michael Maiers Security
Maiers Motto: Die Jugendlichen können gerne feiern, aber den Müll sollen sie bitte wegräumen. Klappt das? Und sind es wirklich größtenteils Konstanzer, die sich an den Wochenenden abends im Schweizer Park treffen?
Michael Maier.
Konstanz Wie lebt es sich in Konstanz? Eine Führung durch Stadelhofen – dem Szene-Viertel, das geniale Wohnlagen bietet, aber auch Mängel hat
Der Stadtteil Stadelhofen will wieder Anschluss finden. In ihm steckt schon heute eine Menge – und zwar auch eine Menge Potenzial für ein lebendiges „In-Viertel“. Wer lebt dort und wie lebt es sich dort? Was sind die Vor- und die Nachteile des geschichtsträchtigen Quartiers direkt an der Grenze zur Schweiz?
Der Bodanplatz, der das Herz von Stadelhofen sein könnte, bisher aber mehr mit eintönigem Pflasterbelag „glänzt“. Trotz einiger Bäume am Rand lädt er nicht wirklich dazu ein, hier länger Zeit zu verbringen.
Konstanz Ein neues Hochhaus für Petershausen: In der Straße „Am Briel“ soll ein elfgeschossiges Gebäude entstehen
Die frühere Tankstelle und andere Häuser in der Straße „Am Briel“ bereits abgerissen. An dieser Stelle soll nun ein elfgeschossiges Gebäude gebaut werden, in welchem Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen Platz finden. Zwei Anwohner sind jedoch gegen das Vorhaben.
Ilse und Peter Grempels wohnen seit 22 Jahren Am Briel. Den Abriss der alten Gebäude beobachteten sie von ihrem Balkon aus.
Visual Story Die Verwandlung der „Schwaben-Migros“: So geht es auf der Baustelle des 35-Millionen-Franken-Projekts in Kreuzlingen voran
Das Hochhaus nahe der Grenze zu Konstanz wird seit Sommer 2020 erneuert. Im kommenden Frühjahr soll das Midori genannte Projekt eines Schweizer Investors abgeschlossen sein und im März könnten die ersten Mieter einziehen. Doch wie sieht es derzeit in der ehemaligen „Schwaben-Migros“ aus? Ein Rundgang in Bildern.
Der gesamterneuerte Wohnturm der ehemaligen „Schwaben-Migros“ in Kreuzlingen, von der Ecke Konstanzerstraße/Brückenstraße aus gesehen. Kommenden März könnten hier die ersten Mieter einziehen.
Konstanz Wie lebt es sich in Konstanz? Unterwegs in Egg – der ländlichen „Oase“ am Bodensee, in der gute Nachbarschaft großgeschrieben wird
In dem kleinen Stadtteil Egg mit Universität und ländlichem Flair finden sich Neu und Alt dicht nebeneinander – das gilt nicht nur für die Bauten dort, sondern auch für die Demografie der Anwohner. Zugezogene Familien und Alteingesessene unterstützen sich gegenseitig. Im Dorf am Stadtrand wird Nachbarschaft gelebt. Trotz der Idylle haben die Egger ein paar Wünsche, die noch nicht erfüllt sind. Welche sind das? Wie lebt es sich in Egg? Und was sind die Vor- und Nachteile dieses Quartiers?
Von der Universität aus richtet sich der Blick auf den kleinen Konstanzer Stadtteil Egg mit der Insel Mainau im Hintergrund – ein Dorf bestehend aus drei Teilen, die aber zusammengehören und wegen der Menschen dort auch zusammenwachsen.
Konstanz Eine Vizemeisterschaft, auf die die meisten Konstanzer gern verzichten könnten: Beim bundesweiten Preis-Ranking für Eigentumswohnungen liegt die Stadt auf dem zweiten Platz
Im Schnitt muss für den Quadratmeter 5560 Euro bezahlt werden, je nach Lage und Qualität kann der Preis aber auch auf 8000 Euro steigen. Damit liegt Konstanz vor Frankfurt und Hamburg. Bei den Mieten ist dagegen eine leicht rückläufige Tendenz feststellbar.
Wohnen in Konstanz: Bei den Eigentumswohnungen liegt die Stadt bundesweit auf dem zweiten Platz, bei den Mietpreisen schafft es Konstanz ebenfalls unter die Top 50.
Konstanz Wie lebt es sich in Konstanz? Ausflug in die Chérisy, die einst für blinden Gehorsam stand – und durch zivilen Ungehorsam zum Wohnquartier wurde
Das Chérisy-Quartier, ein ehemaliges Kasernengelände zwischen Wollmatinger Straße und den Bahngleisen, hat sich soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben. Die „Neue Arbeit GmbH“, ein gemeinnütziges Beschäftigungs- und Bildungswerk, bewirtschaftet hier 123 Wohnungen in den alten Kasernenblocks des Viertels. Wie lebt es sich dort? Was sind die Vorteile? Und gibt es Nachteile?
Über die Jahre eingewachsener Block, in dem sich WGs in hohen Räumen und an langen Fluren befinden, die von der „Neuen Arbeit“ verwaltet werden.
Konstanz Wie das Monopoly von Immobilienkonzernen zu Mieterhöhungen in Konstanz führen kann
Vonovia und der „Deutsche Wohnen“ wollen fusionieren, und das kostet richtig viel Geld. Der Mieterbund Bodensee befürchtet, dass am Ende die Mieter die Rechnung bezahlen müssen.
In der Schwaketenstraße gehören der Vonovia 252 Wohnungen.
Konstanz SPD und Linke setzen sich im Konstanzer Gemeinderat durch: Deutliche Anhebung der Zweitwohnungssteuer
In Konstanz gibt es 715 Wohnungen, die als Zweitwohnung genutzt werden. Die darauf erhobene Steuer brachte der Stadt bislang rund 1,6 Millionen Euro ein. Künftig werden es 600.000 Euro mehr sein.
Wohnraum ist knapp in Konstanz. Das bekommen jetzt die Eigentümer von Zweitwohnungen zu spüren. Sie müssen höhere Steuern zahlen.
Konstanz Im Jahr 2020 ging die Einwohnerzahl von Konstanz erstmals wieder zurück. Wo liegen die Gründe dafür, dass die Bevölkerung scheinbar schrumpft?
Erstmals – seit dem Jahr 1998 – ist die Anzahl der Konstanzer Bevölkerung im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Ein Grund dafür ist, dass weniger junge Menschen in die größte Stadt am See gezogen sind. Die Pandemie bremste viele Pläne aus – auch die von jungen Studierenden. Ist nach Corona ein starkes Wachstum der Einwohnerzahl zu erwarten?
Im Jahr 2020 sind viele Zimmer in den Studentenwohnheimen leer geblieben.