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Wohnen in Konstanz

Wohnen in Konstanz

Aktuelle News und Hintergründe zum Thema Wohnen in Konstanz finden Sie in diesem Themenpaket. 

Mangelnder und damit teurer Wohnraum ist insbesondere in Konstanz ein Problem. Die größte Stadt am Bodensee mit ihren etwa 85.000 Einwohnern verzeichnet zwar einen stetigen Netto-Zuzug, weiterer Platz zur Ausdehnung ist mit der Grenze zur Schweiz und dem Bodensee aber kaum noch vorhanden. 

Aus diesem Grund hat der Gemeinderat der Stadt Konstanz das Handlungsprogramm Wohnen beschlossen, dessen Ziel es unter anderem ist, bis zum Jahr 2035 insgesamt 7900 neue Wohnungen zu bauen.

Im Hafner, eines der letzten bebaubaren Gebiete in Konstanz, soll in den kommenden Jahren ein komplett neuer Stadtteil entstehen. 

Weitere Themenseiten rundum Wohnen in Konstanz: Baugebiet Hafner - Bückle-Areal - Brückenkopf Nord - Döbele Areal - Telekom Hochhaus - Wobak Konstanz

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Konstanz „Wir werden keinen auf die Straße setzen“: Bundesanstalt stellt Pläne für Abriss und Neubau von Wohnungen im Konstanzer Stadtteil Petershausen vor
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) will an der Steinstraße sowie in der Gottfried-Keller-Straße neu bauen und dafür die fast 70 Jahre alten Gebäude abreißen. Auch über den Neubau der Siedlung am Fürstenberg werde nachgedacht. Dies bestätigten Vertreter der BImA im Technischen Ausschuss des Gemeinderats.
Auf dem Areal Steinstraße 6, 8 und 10 sowie Gottfried-Keller-Straße 13, 15 und 17 soll neu gebaut werden.
Konstanz Jungerhalde-Gegner finden beim Petitionsausschuss des Landtags Gehör – sind die geplanten 250 Wohnungen in Allmannsdorf überhaupt rechtens?
Der Petitionsausschuss des Landtages Baden-Württemberg hat einen Antrag auf Prüfung des Vorgehens der Stadt Konstanz angenommen. Unabhängig davon läuft die öffentliche Präsentation der geplanten Bebauung.
Sven Martin ist der Sprecher der Bürgervereinigung Allmannsdorf/Staad, der rund 450 Mitglieder angehören. Beim anhaltenden Widerstand gegen die Bebauung der Jungerhalde/West in seiner geplanten Variante können die Skeptiker jetzt einen Teilerfolg vermelden: Der Petitionsausschuss des Landtages hat einen Antrag zur Prüfung der Angelegenheit angenommen.
Konstanz Ein Mann soll seit mehreren Wochen im Keller eines Wobak-Hauses in Konstanz leben. Wie ist das möglich?
Bewohner eines Hauses in der Konstanzer Max-Stromeyer-Straße berichten, dass der Sohn einer Mieterin in deren Kellerabteil haust. Der SÜDKURIER hat sich vor Ort selbst ein Bild gemacht und mit der Vermieterin, der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Wobak, gesprochen.
Häuser der städtischen Wohnbaugesellschaft Wobak in der Konstanzer Max-Stromeyer-Straße. In einem der Kellerabteile im Untergeschoss der Gebäude soll seit mehreren Wochen ein junger Mann nächtigen.
Konstanz Konstanzer Mieter erhalten einen überraschenden Brief: Bundesanstalt erwägt Abriss von Wohnblöcken in Petershausen
„Billiger kann man in Konstanz nicht wohnen“, erklärt ein Mieter der BImA-Bauten im Konstanzer Stadtteil Petershausen. Dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) nun erwäge, Altbauten abzureißen, besorge aber viele Bewohner. Einige hätten „Angst, dass sie sich die Miete bald nicht mehr leisten können“, wenn Neubauten entstehen sollten.
So sehen sie aus, die Wohngebäude an der Steinstraße. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erwägt wohl, Altbauten abzureißen.
Konstanz Wer muss sich in Konstanz-Petershausen an den Bebauungsplan von 1970 halten – und wer nicht? An dieser Frage scheiden sich die Geister
Im Konstanzer Stadtteil Petershausen regt sich weiterhin Widerstand gegen ein geplantes, elfgeschossiges Hochhaus. Auch die Besitzerin des Nachbarhauses wollte bauen, doch die Stadt lehnte eine Voranfrage ab. Nun klagt die Frau über Ungleichbehandlung.
Der Abrissbagger mit seinen großen Zähnen gräbt sich durch den Boden auf dem Baugrundstück, auf dem bald ein elfgeschossiges Hochhaus entstehen soll.
Konstanz Entstehen in Petershausen bald zusätzliche Wohnungen? Der Bund prüft derzeit, was auf seinem Konstanzer Grundstück umsetzbar ist
An den Bundesgebäuden in der Steinstraße sind Sanierungen geplant – und möglicherweise auch eine Erweiterung durch einen Neubau. Derzeit prüft der Bund, ob auf dem Gelände zusätzlicher Wohnraum entstehen könnte.
Bundeseigene Wohnungen an der Steinstraße. Hier könnte ein Neubau mit weiteren Wohnungen entstehen.
Konstanz Die Kita in der Konstanzer Steinstraße wird abgerissen. Wo werden die 20 Kinder in Zukunft betreut?
Dieses Gebäude in der Steinstraße soll einem Neubau weichen. Darin befindet sich derzeit unter anderem eine Kindertagesstätte, in der Mädchen und Jungen aus geflüchteten Familien betreut werden. Die CDU-Fraktion des Konstanzer Gemeinderats wird allmählich nervös und drängt auf eine baldige Lösung durch ein Ausweichquartier.
Noch ein Jahr können Flüchtlingskinder im Gebäude an der Steinstraße 20 betreut werden. Für die Zeit nach dem Abriss sucht die Stadt ein Ausweichquartier.
Konstanz Großprojekt im Stadtteil Petershausen: So steht es um die Bau-Planung am Bückle-Areal in Konstanz
Die Planungen am Bückle-Areal nehmen immer weiter Gestalt an. Knapp 700 Wohnungen sollen dort entstehen, die ersten werden bereits in drei Jahren fertig sein – so ist es jedenfalls geplant. Das neue Viertel soll zukunftsweisend für das Leben und Wohnen in der Stadt Konstanz werden.
Der Eingang zum ehemaligen Siemens-Areal. In drei Jahren sollen auf dem Areal die ersten Wohnungen fertig sein.
Konstanz Versuchter Betrug mit Wohnungskaution: Polizei warnt vor vermeintlichen Mietangeboten auf Facebook
Ein 30-Jähriger ist in einem sozialen Netzwerk durch ein Inserat auf eine Wohnung aufmerksam geworden, die nur vermeintlich zu haben war. Schnell erkannte der Wohnungssuchende, dass es sich dabei um Abzocke handelt. Die Konstanzer Polizei warnt vor der Masche in einer Pressemitteilung.
Symbolbild.
Konstanz Die tägliche Portion Psychokrieg: Wie ein Nachbarschaftsstreit in einer Seniorenwohn­anlage die Konstanzer Justiz auf Trab hält
Sie lauern sich gegenseitig auf, fotografieren und beobachten sich, beschimpfen und schlagen sich: Die Bewohner einer Konstanzer Seniorenwohnanlage sind mittlerweile Dauergäste der Justiz. Eine Gerichtsverhandlung gibt Einblick in die Kämpfe, welche die Beteiligten untereinander ausfechten.
Symbolbild.
Konstanz Eva Eisenbarths Kampf um die Existenz: Die Unternehmerin muss sich voraussichtlich einen neuen Standort für ihren Gartenbaubetrieb suchen
Im geplanten Konstanzer Stadtteil Hafner passt das Unternehmen „Gartenforum“ nicht ins Konzept. Die Stadt bemüht sich um einen alternativen Standort, aber die Betriebsinhaberin hat ein ungutes Gefühl.
Im geplanten Stadtteil Hafner gibt es drei Gartenbaubetriebe – und das ist im Grunde ein Glücksfall. Denn das Gebiet soll – so der Fachausdruck – naturraumverträglich gestaltet werden. Dennoch müssen die Unternehmen von einer Umsiedlung ausgehen.
Konstanz Eskalation unter Nachbarn vor Gericht: „Die Hecke wird zum Symbol der Macht“, sagt der Konstanzer Anwalt Gerhard Zahner
Zoff mit den Nachbarn landen auch in Konstanz immer öfter vor Gericht. Anwalt Gerhard Zahner im Gespräch über die Lust, sich gegenseitig zu zerfleischen.
Symbolfoto: Nachbarschaftsstreit am Gartenzaun. Auch die Konstanzer Anwälte und Richter beschäftigt das Thema zunehmend. Die Kontrahenten sind oft unversöhnlich. Bild: Sven Frommhold
Kreis Konstanz SPD-Bundestagskandidatin Lina Seitzl hat einen Plan gegen die Wohnungsnot – aber ohne Einschränkungen geht es nicht
Jetzt mal Tacheles, Frau Seitzl: Die SPD-Kandidatin Lina Seitzl möchte sich für sozialen Wohnbau einsetzen. Neubau-Gegner Sven Martin ist dabei das Stadtbild sehr wichtig. Beide sind sich einig: Es muss mehr Wohnraum geschaffen werden – aber nicht um jeden Preis. Darüber diskutieren sie beim einem Spaziergang durch ein Konstanzer Stadtviertel und entdecken ein paar Bausünden. In der SÜDKURIER-Serie „Jetzt mal Tacheles“ stellen wir Ihnen die Kandidaten für die Bundestagswahl am 26. September vor.
SPD-Bundestags-Kandidatin Lina Seitzl (rechts) diskutiert mit Sven Martin und SÜDKURIER-Reporterin Kerstin Steinert über die Stadt der Zukunft. Ein Graus sind ihr zu viele versiegelte Flächen.
Konstanz-Dettingen Es soll bald weitergehen im Baugebiet Brühläcker: Einige Familien bauen bereits im Konstanzer Stadtteil Dettingen
Der Bebauungsplan für das Neubaugebiet Brühläcker in Dettingen wurde geändert. Im Herbst soll er dann endgültig verabschiedet werden. Eigentlich hätte die Wobak mehrere Reihenhäuser bauen sollen, diese werden nun an eine oder mehrere Baugemeinschaften oder Baugenossenschaften vergeben.
Das Neubaugebiet Brühläcker in Dettingen wartet noch auf seine Vollendung. Im Hintergrund ist die Baustelle der Baugemeinschaft Bodanglück zu erkennen. Die Wiese davor soll noch überbaut werden.
Konstanz „Mir schreiben sehr viele wegen einer Wohnung und jeder erhält eine Antwort“ – OB Burchardt im SÜDKURIER-Sommerinterview
Im zweiten Teil des großen Sommerinterviews geht der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt auf Anspruch und Wirklichkeit in der Lokalpolitik ein. Wie können sich Familien, Studenten oder Einkommensschwächere noch das Wohnen in Konstanz leisten? Oder werden bald nur noch Wohlhabende am See leben?
Oberbürgermeister Uli Burchardt während des Gesprächs mit dem SÜDKURIER.
Konstanz Auswertung einer Maklerfirma: Konstanz zählt zu den teuersten Uni-Städten Deutschlands
Immobilien-Anleger kaufen gern in Uni-Städten, denn oftmals rentiert sich das Immobilieninvestment innerhalb weniger Jahre. Ein großes Maklerunternehmen empfiehlt mittlerweile nicht mehr, in Konstanz zu kaufen. Hier gilt der Markt als zu überhitzt. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.
Konstanzer Häuser sind meist sehr teuer: Blick auf die Fahrradbrücke und Teile von Paradies (vorn) und Petershausen.
Konstanz Streiter gegen die Wohnungsnot: Mieterbundchef Herbert Weber spricht über den Konstanzer Wohnungsmarkt und Hindernisse auf dem Weg zu bezahlbarem Wohnraum
Ein halbes Jahrhundert ist er im Vorstand des Mieterbunds Bodensee. Wo auch immer ein Haus leer steht, bringt sich Herbert Weber ein. Eine klare Meinung hat er zu Menschen, die gegen Neubauten sind – etwa von der Bürgervereinigung Allmannsdorf.
Herbert Weber, Chef des Mieterbunds Bodensee, zeigt ohne Kompromisse mit dem Finger auf die Probleme, die er für Mieter und Mietsuchende in Konstanz sieht.
Konstanz „Bezahlbares und würdiges Wohnen“ am Konstanzer Horn: Das Geschwisterchen des Hafners macht in Stuttgart mächtig Eindruck
Wenn es um die Entwicklung von Baugebieten geht, rangiert die Stadt Konstanz landesweit in der ersten Liga. Beleg dafür ist der Besuch der Ministerin für Stadtentwicklung und Wohnen, Nicole Razavi, bei der Rathausspitze. Eines der Besuchsergebnisse: Das Projekt am Horn zählt für die Politikerin zu den besten Beispielen.
Nicole Razavi, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen des Landes Baden-Württemberg, auf Radtour mit Baubürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn. Die Politikerin macht sich dabei ein Bild über die Wohnbauentwicklung in Konstanz.
Konstanz Wie lebt es sich in Konstanz? Besuch im Schwaketen-Quartier, dem nicht ganz so pittoresken Teil der Stadt, der in den 1970ern in die Höhe wuchs
In dem Viertel an der Schwaketenstraße haben die Mieter schon einiges mitgemacht: Baumaßnahmen, steigende Mieten, der Brand des Schwaketenbads, nächtliche Ausfahrten der Poser-Szene und vieles mehr. Einst lag das Gebiet am Stadtrand, erzählt ein Bewohner, heute liege es mittendrin: im Verkehr und in einem Immobilienmarkt, der außer Kontrolle geraten ist. Wie lebt es sich dort?
Blick auf die Schwaketenstraße 92. Dabei handelt es sich um Wohnungen, die nicht der Vonovia gehören, sondern im Besitz etwa von Privatleuten sind. Auch die Kaufpreise sind im Laufe der Jahre deutlich gestiegen – so wie auf dem Konstanzer Immobilienmarkt eigentlich alles immer teurer wird.
Konstanz Plötzlich Platz: Konstanz wächst auf einer Fläche von 1.050.000 Quadratmetern
Die dem Gemeinderat vorgelegte Planung des Baugebiets Hafner umfasst rund 650 Seiten. Die Kurzfassung geht so: Endlich gibt es Platz für Wohnungen und Unternehmen. Die Stadt nähert sich damit in den nächsten 15 Jahren zugleich der Marke von 100.000 Einwohnern.
Die Vogelperspektive verdeutlicht die Größe des Hafners in Fortsetzung des Ortsteils Wollmatingen. Bei dem Gebiet handelt es sich im Wesentlichen um die von den Straßen begrenzten Flurstücke.
Konstanz SPD-Politiker Kevin Kühnert im Interview: Was kann auf Bundesebene gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel in Konstanz getan werden?
Bei einem für den Wahlkreis Konstanz organisierten Online-Treffen haben die Bundestagskandidatin, Lina Seitzl, und der Politiker Kevin Kühnert (beide SPD) den Wohnungsmangel thematisiert – für sie ist es das Top-Thema der Bundespolitik. Im SÜDKURIER-Interview erklärt Kevin Kühnert, wie er das Problem lösen möchte.
Kevin Kühnert (rechts, Mitte) diskutiert in einer Video-Schalte zusammen mit der Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Konstanz, Lina Seitzl (rechts, oben), und Mitgliedern des SPD-Kreisverbands über die Wohnungspolitik – und beide knüpfen bewusst an SPD-Übervater Willy Brandt an. Tags darauf stellt sich Kevin Kühnert den Fragen der SÜDKURIER-Lokalredaktion zu den Parallelen und Unterschieden zwischen Konstanz und Berlin.
Konstanz Wie lebt es sich in Konstanz? Rundgang durch die verwinkelten Gässchen der Niederburg – dem ältesten Stadtteil von Konstanz
In der Niederburg ist nicht nur Platz für Selbstständige und Handwerk, sondern auch für Feste und einen sagenumwobenen, blanken Hintern. Der eines zeigen soll – nämlich: „Ihr könnt uns mal! Wir leben unser Leben, auch wenn es euch nicht passt!“ Was sagen die Anwohner zum Leben im ältesten Stadtteil von Konstanz? Was sind die Vor- und was sind die Nachteile?
Traumhaft: Der Blick über die verwinkelten Gassen und Dächern des ältesten Stadtviertels von Konstanz, der Niederburg.
Konstanz Spitalstiftung meldet Eigenbedarf an – die Mieterin, eine alleinerziehende dreifache Mutter, sucht dringend eine neue Wohnung. Und beginnt langsam, zu verzweifeln.
Die Stiftung braucht die Wohnung, in der Anke Schmehl seit sechs Jahren mit ihrer Familie lebt, für eine betreute Wohngemeinschaft. Schmehl ist enttäuscht, die Stiftung sagt, von den Plänen hätte die Mieterin seit Jahren gewusst. Sie widerspricht, seit Jahren sei das Verhältnis zerrüttet. Hätte die Stiftung anders handeln können? Ist die vierköpfige Familie ein Kollateralschaden des angespannten Wohnungsmarktes?
Anke Schmehl im Wohnzimmer ihrer Drei-Zimmer-Mietwohnung, aus der sie bald raus muss.
Konstanz Zwei Wechsel bei Konstanzer Campingplätzen: Die Pächter von DKV und Bruderhofer hören auf – und ein neuer Besitzer präsentiert ehrgeizige Pläne
Sie waren 25 beziehungsweise 15 Jahre lang während der Saison Tag und Nacht für ihre Gäste da: Doch Sascha Feldmann, Pächter der Bruderhofer-Campingplatzes in Staad, hört im Oktober auf. Auch für Karina Delba-Gansewik, Pächterin des benachbarten DKV-Campingplatzes, könnte im Herbst ihre letzte Saison enden, wenn die Nachfolge rechtzeitig geregelt wird. Dass beide Ereignisse zusammenfallen, ist Zufall.
„Hoheitsgebiet Karina“ An der Rezeption des DKV-Campingplatzes in Staad steht klar, wer hier die Chefin ist.
Konstanz Wie lebt es sich in Konstanz? Hinter diesen Holzfassaden stecken Geschichten, die nur die Anwohner kennen – zu Gast in der Turniersiedlung
Die Turniersiedlung im Paradies ist ein herausragendes Ensemble – baulich. Und die Bewohner begeistern mit ihrer Offenheit und den Geschichten, die sie erlebt haben, seitdem sie hier wohnen. Einige junge Familien leben seit ein paar Jahren dort, zwischen den Alteingesessenen, die viele Jahrzehnte die Entwicklung des Stadtteils miterlebt haben. Wie lebt es sich dort? Was sind die Vor- und die Nachteile?
Blick in einen Hinterhof in der Turniersiedlung: Er verstrahlt italienisches Flair und ist vor allem für Familien mit Kindern eine schöne Ergänzung.