Thema & Hintergründe

Wohnen in Konstanz

Wohnen in Konstanz

Aktuelle News und Hintergründe zum Thema Wohnen in Konstanz finden Sie in diesem Themenpaket. 

Mangelnder und damit teurer Wohnraum ist insbesondere in Konstanz ein Problem. Die größte Stadt am Bodensee mit ihren etwa 85.000 Einwohnern verzeichnet zwar einen stetigen Netto-Zuzug, weiterer Platz zur Ausdehnung ist mit der Grenze zur Schweiz und dem Bodensee aber kaum noch vorhanden. 

Aus diesem Grund hat der Gemeinderat der Stadt Konstanz das Handlungsprogramm Wohnen beschlossen, dessen Ziel es unter anderem ist, bis zum Jahr 2035 insgesamt 7900 neue Wohnungen zu bauen.

Im Hafner, eines der letzten bebaubaren Gebiete in Konstanz, soll in den kommenden Jahren ein komplett neuer Stadtteil entstehen. 

Weitere Themenseiten rundum Wohnen in Konstanz: Baugebiet Hafner - Bückle-Areal - Brückenkopf Nord - Döbele Areal - Telekom Hochhaus - Wobak Konstanz

Mehr anzeigen
Neueste Artikel
Konstanz Tränenreicher Prozess vor dem Amtsgericht: Ein Paar möchte Konstanzer Hostel-Besitzer um mehrere tausend Euro Miete betrügen
Ein Paar soll sich für ein Jahr in ein Konstanzer Hostel eingemietet haben, ohne vorgehabt zu haben, jemals Miete zu bezahlen. Die Angeklagten erklären sich mit fehlenden Mietbestätigungen und zu hohen Forderungen. Über Tränen, verwehrte Umarmungen und eine Einigung im Amtsgericht.
Der Sitzungssaal 107 im Amtsgericht auf der Unteren Laube wurde wegen eines Betrugsfalls verhandelt.
Konstanz „Ohne Papa fehlen unserem Restaurant Seele und Herz“: Zum Tod des Konstanzer Gastronomen Aurelio Tranchida
Der Chef des Restaurants Aurelio am Schänzle ist mit 55 Jahren überraschend gestorben. Sein Sohn Leandro und seine Ehefrau Maria möchten das Haus gerne in seinem Geist weiterführen.
„Er hat immer großen Wert auf Qualität gelegt. Er wollte für seine Gäste immer nur das Beste. Aurelio war ein Herzensmensch.“ Maria Tranchida über ihren Mann Aurelio, den Chef des gleichnamigen Restaurants am Schänzle.
Konstanz Streit um die Qualität des Trinkwassers in einem städtischen Gebäude: War es sauber oder nicht?
Ist das Trinkwasser im städtischen Gebäude in der Leipziger Straße 16 sauber gewesen? Eine Mieterin berichtete von einer gelblich-braunen Verfärbung, ein Sachverständiger sieht erhebliche Mängel und fertigte ein Gutachten an. Das Landratsamt sieht den Fehler wiederum beim Sachverständigen. Die Mieterin ist derweil ausgezogen.
Im städtischen Gebäude in der Leipziger Straße 16 soll das Trinkwasser schlecht gewesen sein. Ein Gutachten, das im Auftrag einer früheren Mieterin erstellt wurde, kommt zu diesem Schluss. Das Landratsamt in Konstanz zweifelt die Aussagekraft an.
Konstanz Das Großprojekt am Bückle-Areal in Petershausen geht voran: Die Eigentümer-Firma liefert erste Neuigkeiten
Das ehemalige Siemensareal gehört seit 2017 der Firma i+R Wohnbau. Seither spielt sich die Planung für die neue Bebauung des Geländes hauptsächlich im Hintergrund ab. Jetzt lassen sich erste kleine Veränderungen an den Gebäuden beobachten, doch der Baustart für Wohnungen auf der Westseite ist noch unklar.
Das ehemalige Siemensareal wird zu einem neuen Quartier umgebaut. Auf diesem Bild aus dem Jahr 2019 war von diesen Veränderungen noch nichts zu sehen.
Konstanz Einer alleinerziehenden Mutter wurde die Wohnung wegen Eigenbedarfs gekündigt: Trotz zweier Berufe findet sie in Konstanz keine Bleibe, die sie sich leisten kann
„Was ist mit dem Applaus, den wir Mitarbeiter des Gesundheitswesens noch im Lockdown bekommen haben? Jetzt kann ich nicht mal mehr eine Miete finanzieren.“ Antje Pohle kritisiert die Entwicklung der Mieten in Konstanz und fragt sich, wer die Reichen irgendwann pflegen solle, wenn die Menschen, die sich um sie kümmern könnten, aufgrund der hohen Preise nicht mehr da sind.
Antje Pohle sitzt auf einer Bank in einem kleinen Park in Litzelstetten. Seit mehreren Jahrzehnten wohnt sie hier, nun muss sie die angemietete Wohnung verlassen – und findet trotz zweier Jobs keine Bleibe für sich und die zwei Töchter.
Konstanz Vonovia und Mieterbund Bodensee einigen sich über das Modernisierungsprojekt in der Konstanzer Schwaketenstraße
Bei der Ausschöpfung der gesetzlichen Möglichkeiten hätte die Mieterhöung zwischen 17,8 und 31,5 Prozent gelegen. Der Kompromiss sieht jetzt ein Mieterhöhungsfenster zwischen 13,1 und 23 Prozent vor.
Der Mieterbund Bodensee und die Wohngesellschaft Vonovia haben sich über die Umlage für die Sanierung von Wohnungen (hier eine Archiv-Aufnahme von März 2020) geeinigt.
Konstanz Vier Bauanträge, vier Ablehnungen: Ein Mann möchte in Konstanz Wohnungen für psychisch Kranke bauen. Die Stadt jedoch lehnt das Vorhaben ab
Rainer Böse möchte seit elf Jahren mehr Wohnraum für hilfsbedürftige Menschen mit den Paritätischen Sozialdiensten als Mieter schaffen, außerdem in einem neuen Mehrfamilienhaus Büros, Personalwohnungen und Gemeinschaftsräume bauen. Doch er scheitert an den Hürden des Baurechts- und Denkmalamts.
Eigentümer Rainer Böse (links) und Mieter Andreas Effinger von den Paritätischen Sozialdiensten Konstanz verstehen nicht, warum diese alte Villa Am Briel 44 nicht abgerissen werden darf.
Konstanz Neue Wohnung für Mitarbeiter der Spitalstiftung und des Klinikums: Jetzt wird die Frage nach der Kinderbetreuung laut
Geplant ist der Bau der insgesamt 40 Wohnungen bereits seit Jahren. Erschwert und verlangsamt wurde der Prozess durch die Klage eines Anliegers. Nun ist das Ziel der Spitalstiftung, in diesem Monat die Baugenehmigung zu beantragen. Gleichzeitig kommt jetzt die Frage nach den Möglichkeiten zur Kinderbetreuung auf.
Auf dem Areal der Spitalstiftung zwischen Allmannsdorfer- und Mainaustraße sind fünf Neubauten aus Holz und Beton geplant. Der Siegerentwurf stammt aus der Feder des Konstanzer Architekturbüros Lanz und Schwager.
Konstanz Die Stadtverwaltung hatte ehrgeizige Pläne: Teile des Neubaugebiets an der Schänzlebrücke sollten bereits stehen, doch jetzt ist sogar der Investor abgesprungen
Ursprünglich sollten Teile des Bauprojekts am Brückenkopf Nord bereits dieses Jahr fertiggestellt werden. Ebenfalls für 2021 anvisiert war, mit dem Bau des neuen Wohn- und Geschäftsquartiers zu beginnen. Diese Ziele setzte sich die Stadtverwaltung Ende 2018. Doch es kam anders. Jetzt ist auch noch der Investor des Gebiets abgesprungen – die Stadt will nun selbst die Führung übernehmen.
Am Brückenkopf Nord der Konstanzer Schänzlebrücke soll das Neubauquartier entstehen.
Konstanz So soll das neue Allmannsdorfer Wohngebiet Jungerhalde/West aussehen: Während Jury begeistert ist, lehnt eine kleine Gruppe die Planung ab
Eine Kooperation aus Konstanz und Singen, die die Jury überzeugte. Viel Holz, viel Freiraum, viel Herzblut wurde in den Entwurf gesteckt. Doch die Bürgervereinigung ist nicht befriedet.
Das ist der Siegerentwurf: Viel Grün, viel Freiraum.
Konstanz Wie lebt es sich in Konstanz? Ein Besuch im ehemaligen Fischerdorf Staad, das heute viel mehr als nur ein Fährehafen ist
Es war einst ein Fischdorf mit Landwirtschaft. Doch es hat sich viel verändert. Dem Stadtteil Staad ist aber immer noch die Tradition anzumerken – und die Bewohner erinnern sich gern an die Zeit, als die Fischer noch ihre Netze auf dem See auswarfen und an Land kamen, um zu kegeln und einen Most zu trinken. Wer lebt in Staad? Und wie lebt es sich heute dort?
Blick vom Balkon von Rita Baumgärtner: Sie sieht die Fähren nach Meersburg, den denkmalgeschützten Pavillon und das nebenanliegende „Schiff“, in dem sie lange gearbeitet hat.
Konstanz „Wir werden keinen auf die Straße setzen“: Bundesanstalt stellt Pläne für Abriss und Neubau von Wohnungen im Konstanzer Stadtteil Petershausen vor
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) will an der Steinstraße sowie in der Gottfried-Keller-Straße neu bauen und dafür die fast 70 Jahre alten Gebäude abreißen. Auch über den Neubau der Siedlung am Fürstenberg werde nachgedacht. Dies bestätigten Vertreter der BImA im Technischen Ausschuss des Gemeinderats.
Auf dem Areal Steinstraße 6, 8 und 10 sowie Gottfried-Keller-Straße 13, 15 und 17 soll neu gebaut werden.
Konstanz Jungerhalde-Gegner finden beim Petitionsausschuss des Landtags Gehör – sind die geplanten 250 Wohnungen in Allmannsdorf überhaupt rechtens?
Der Petitionsausschuss des Landtages Baden-Württemberg hat einen Antrag auf Prüfung des Vorgehens der Stadt Konstanz angenommen. Unabhängig davon läuft die öffentliche Präsentation der geplanten Bebauung.
Sven Martin ist der Sprecher der Bürgervereinigung Allmannsdorf/Staad, der rund 450 Mitglieder angehören. Beim anhaltenden Widerstand gegen die Bebauung der Jungerhalde/West in seiner geplanten Variante können die Skeptiker jetzt einen Teilerfolg vermelden: Der Petitionsausschuss des Landtages hat einen Antrag zur Prüfung der Angelegenheit angenommen.
Konstanz Ein Mann soll seit mehreren Wochen im Keller eines Wobak-Hauses in Konstanz leben. Wie ist das möglich?
Bewohner eines Hauses in der Konstanzer Max-Stromeyer-Straße berichten, dass der Sohn einer Mieterin in deren Kellerabteil haust. Der SÜDKURIER hat sich vor Ort selbst ein Bild gemacht und mit der Vermieterin, der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Wobak, gesprochen.
Häuser der städtischen Wohnbaugesellschaft Wobak in der Konstanzer Max-Stromeyer-Straße. In einem der Kellerabteile im Untergeschoss der Gebäude soll seit mehreren Wochen ein junger Mann nächtigen.
Konstanz Konstanzer Mieter erhalten einen überraschenden Brief: Bundesanstalt erwägt Abriss von Wohnblöcken in Petershausen
„Billiger kann man in Konstanz nicht wohnen“, erklärt ein Mieter der BImA-Bauten im Konstanzer Stadtteil Petershausen. Dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) nun erwäge, Altbauten abzureißen, besorge aber viele Bewohner. Einige hätten „Angst, dass sie sich die Miete bald nicht mehr leisten können“, wenn Neubauten entstehen sollten.
So sehen sie aus, die Wohngebäude an der Steinstraße. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erwägt wohl, Altbauten abzureißen.
Konstanz Wer muss sich in Konstanz-Petershausen an den Bebauungsplan von 1970 halten – und wer nicht? An dieser Frage scheiden sich die Geister
Im Konstanzer Stadtteil Petershausen regt sich weiterhin Widerstand gegen ein geplantes, elfgeschossiges Hochhaus. Auch die Besitzerin des Nachbarhauses wollte bauen, doch die Stadt lehnte eine Voranfrage ab. Nun klagt die Frau über Ungleichbehandlung.
Der Abrissbagger mit seinen großen Zähnen gräbt sich durch den Boden auf dem Baugrundstück, auf dem bald ein elfgeschossiges Hochhaus entstehen soll.
Konstanz Entstehen in Petershausen bald zusätzliche Wohnungen? Der Bund prüft derzeit, was auf seinem Konstanzer Grundstück umsetzbar ist
An den Bundesgebäuden in der Steinstraße sind Sanierungen geplant – und möglicherweise auch eine Erweiterung durch einen Neubau. Derzeit prüft der Bund, ob auf dem Gelände zusätzlicher Wohnraum entstehen könnte.
Bundeseigene Wohnungen an der Steinstraße. Hier könnte ein Neubau mit weiteren Wohnungen entstehen.
Konstanz Die Kita in der Konstanzer Steinstraße wird abgerissen. Wo werden die 20 Kinder in Zukunft betreut?
Dieses Gebäude in der Steinstraße soll einem Neubau weichen. Darin befindet sich derzeit unter anderem eine Kindertagesstätte, in der Mädchen und Jungen aus geflüchteten Familien betreut werden. Die CDU-Fraktion des Konstanzer Gemeinderats wird allmählich nervös und drängt auf eine baldige Lösung durch ein Ausweichquartier.
Noch ein Jahr können Flüchtlingskinder im Gebäude an der Steinstraße 20 betreut werden. Für die Zeit nach dem Abriss sucht die Stadt ein Ausweichquartier.
Konstanz Großprojekt im Stadtteil Petershausen: So steht es um die Bau-Planung am Bückle-Areal in Konstanz
Die Planungen am Bückle-Areal nehmen immer weiter Gestalt an. Knapp 700 Wohnungen sollen dort entstehen, die ersten werden bereits in drei Jahren fertig sein – so ist es jedenfalls geplant. Das neue Viertel soll zukunftsweisend für das Leben und Wohnen in der Stadt Konstanz werden.
Der Eingang zum ehemaligen Siemens-Areal. In drei Jahren sollen auf dem Areal die ersten Wohnungen fertig sein.
Konstanz Versuchter Betrug mit Wohnungskaution: Polizei warnt vor vermeintlichen Mietangeboten auf Facebook
Ein 30-Jähriger ist in einem sozialen Netzwerk durch ein Inserat auf eine Wohnung aufmerksam geworden, die nur vermeintlich zu haben war. Schnell erkannte der Wohnungssuchende, dass es sich dabei um Abzocke handelt. Die Konstanzer Polizei warnt vor der Masche in einer Pressemitteilung.
Symbolbild.
Konstanz Die tägliche Portion Psychokrieg: Wie ein Nachbarschaftsstreit in einer Seniorenwohn­anlage die Konstanzer Justiz auf Trab hält
Sie lauern sich gegenseitig auf, fotografieren und beobachten sich, beschimpfen und schlagen sich: Die Bewohner einer Konstanzer Seniorenwohnanlage sind mittlerweile Dauergäste der Justiz. Eine Gerichtsverhandlung gibt Einblick in die Kämpfe, welche die Beteiligten untereinander ausfechten.
Symbolbild.
Konstanz Eva Eisenbarths Kampf um die Existenz: Die Unternehmerin muss sich voraussichtlich einen neuen Standort für ihren Gartenbaubetrieb suchen
Im geplanten Konstanzer Stadtteil Hafner passt das Unternehmen „Gartenforum“ nicht ins Konzept. Die Stadt bemüht sich um einen alternativen Standort, aber die Betriebsinhaberin hat ein ungutes Gefühl.
Im geplanten Stadtteil Hafner gibt es drei Gartenbaubetriebe – und das ist im Grunde ein Glücksfall. Denn das Gebiet soll – so der Fachausdruck – naturraumverträglich gestaltet werden. Dennoch müssen die Unternehmen von einer Umsiedlung ausgehen.
Konstanz Eskalation unter Nachbarn vor Gericht: „Die Hecke wird zum Symbol der Macht“, sagt der Konstanzer Anwalt Gerhard Zahner
Zoff mit den Nachbarn landen auch in Konstanz immer öfter vor Gericht. Anwalt Gerhard Zahner im Gespräch über die Lust, sich gegenseitig zu zerfleischen.
Symbolfoto: Nachbarschaftsstreit am Gartenzaun. Auch die Konstanzer Anwälte und Richter beschäftigt das Thema zunehmend. Die Kontrahenten sind oft unversöhnlich. Bild: Sven Frommhold
Kreis Konstanz SPD-Bundestagskandidatin Lina Seitzl hat einen Plan gegen die Wohnungsnot – aber ohne Einschränkungen geht es nicht
Jetzt mal Tacheles, Frau Seitzl: Die SPD-Kandidatin Lina Seitzl möchte sich für sozialen Wohnbau einsetzen. Neubau-Gegner Sven Martin ist dabei das Stadtbild sehr wichtig. Beide sind sich einig: Es muss mehr Wohnraum geschaffen werden – aber nicht um jeden Preis. Darüber diskutieren sie beim einem Spaziergang durch ein Konstanzer Stadtviertel und entdecken ein paar Bausünden. In der SÜDKURIER-Serie „Jetzt mal Tacheles“ stellen wir Ihnen die Kandidaten für die Bundestagswahl am 26. September vor.
SPD-Bundestags-Kandidatin Lina Seitzl (rechts) diskutiert mit Sven Martin und SÜDKURIER-Reporterin Kerstin Steinert über die Stadt der Zukunft. Ein Graus sind ihr zu viele versiegelte Flächen.
Konstanz-Dettingen Es soll bald weitergehen im Baugebiet Brühläcker: Einige Familien bauen bereits im Konstanzer Stadtteil Dettingen
Der Bebauungsplan für das Neubaugebiet Brühläcker in Dettingen wurde geändert. Im Herbst soll er dann endgültig verabschiedet werden. Eigentlich hätte die Wobak mehrere Reihenhäuser bauen sollen, diese werden nun an eine oder mehrere Baugemeinschaften oder Baugenossenschaften vergeben.
Das Neubaugebiet Brühläcker in Dettingen wartet noch auf seine Vollendung. Im Hintergrund ist die Baustelle der Baugemeinschaft Bodanglück zu erkennen. Die Wiese davor soll noch überbaut werden.
1 2 3 4 5 6 7 weiter