Thema & Hintergründe

Wobak Konstanz

Spatenstich durch die WOBAK am Pfeiferhölzle in Konstanz 2019 Bild: Oliver Hanser

Aktuelle News zum Thema Wobak Konstanz: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Wobak Konstanz.

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Neueste Artikel
Konstanz Jungerhalde-Gegner finden beim Petitionsausschuss des Landtags Gehör – sind die geplanten 250 Wohnungen in Allmannsdorf überhaupt rechtens?
Der Petitionsausschuss des Landtages Baden-Württemberg hat einen Antrag auf Prüfung des Vorgehens der Stadt Konstanz angenommen. Unabhängig davon läuft die öffentliche Präsentation der geplanten Bebauung.
Sven Martin ist der Sprecher der Bürgervereinigung Allmannsdorf/Staad, der rund 450 Mitglieder angehören. Beim anhaltenden Widerstand gegen die Bebauung der Jungerhalde/West in seiner geplanten Variante können die Skeptiker jetzt einen Teilerfolg vermelden: Der Petitionsausschuss des Landtages hat einen Antrag zur Prüfung der Angelegenheit angenommen.
Konstanz Ein Mann soll seit mehreren Wochen im Keller eines Wobak-Hauses in Konstanz leben. Wie ist das möglich?
Bewohner eines Hauses in der Konstanzer Max-Stromeyer-Straße berichten, dass der Sohn einer Mieterin in deren Kellerabteil haust. Der SÜDKURIER hat sich vor Ort selbst ein Bild gemacht und mit der Vermieterin, der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Wobak, gesprochen.
Häuser der städtischen Wohnbaugesellschaft Wobak in der Konstanzer Max-Stromeyer-Straße. In einem der Kellerabteile im Untergeschoss der Gebäude soll seit mehreren Wochen ein junger Mann nächtigen.
Konstanz-Dettingen Es soll bald weitergehen im Baugebiet Brühläcker: Einige Familien bauen bereits im Konstanzer Stadtteil Dettingen
Der Bebauungsplan für das Neubaugebiet Brühläcker in Dettingen wurde geändert. Im Herbst soll er dann endgültig verabschiedet werden. Eigentlich hätte die Wobak mehrere Reihenhäuser bauen sollen, diese werden nun an eine oder mehrere Baugemeinschaften oder Baugenossenschaften vergeben.
Das Neubaugebiet Brühläcker in Dettingen wartet noch auf seine Vollendung. Im Hintergrund ist die Baustelle der Baugemeinschaft Bodanglück zu erkennen. Die Wiese davor soll noch überbaut werden.
Konstanz „Mir schreiben sehr viele wegen einer Wohnung und jeder erhält eine Antwort“ – OB Burchardt im SÜDKURIER-Sommerinterview
Im zweiten Teil des großen Sommerinterviews geht der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt auf Anspruch und Wirklichkeit in der Lokalpolitik ein. Wie können sich Familien, Studenten oder Einkommensschwächere noch das Wohnen in Konstanz leisten? Oder werden bald nur noch Wohlhabende am See leben?
Oberbürgermeister Uli Burchardt während des Gesprächs mit dem SÜDKURIER.
Konstanz Wie lebt es sich in Konstanz? Besuch im Schwaketen-Quartier, dem nicht ganz so pittoresken Teil der Stadt, der in den 1970ern in die Höhe wuchs
In dem Viertel an der Schwaketenstraße haben die Mieter schon einiges mitgemacht: Baumaßnahmen, steigende Mieten, der Brand des Schwaketenbads, nächtliche Ausfahrten der Poser-Szene und vieles mehr. Einst lag das Gebiet am Stadtrand, erzählt ein Bewohner, heute liege es mittendrin: im Verkehr und in einem Immobilienmarkt, der außer Kontrolle geraten ist. Wie lebt es sich dort?
Blick auf die Schwaketenstraße 92. Dabei handelt es sich um Wohnungen, die nicht der Vonovia gehören, sondern im Besitz etwa von Privatleuten sind. Auch die Kaufpreise sind im Laufe der Jahre deutlich gestiegen – so wie auf dem Konstanzer Immobilienmarkt eigentlich alles immer teurer wird.
Konstanz Plötzlich Platz: Konstanz wächst auf einer Fläche von 1.050.000 Quadratmetern
Die dem Gemeinderat vorgelegte Planung des Baugebiets Hafner umfasst rund 650 Seiten. Die Kurzfassung geht so: Endlich gibt es Platz für Wohnungen und Unternehmen. Die Stadt nähert sich damit in den nächsten 15 Jahren zugleich der Marke von 100.000 Einwohnern.
Die Vogelperspektive verdeutlicht die Größe des Hafners in Fortsetzung des Ortsteils Wollmatingen. Bei dem Gebiet handelt es sich im Wesentlichen um die von den Straßen begrenzten Flurstücke.
Konstanz SPD-Politiker Kevin Kühnert im Interview: Was kann auf Bundesebene gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel in Konstanz getan werden?
Bei einem für den Wahlkreis Konstanz organisierten Online-Treffen haben die Bundestagskandidatin, Lina Seitzl, und der Politiker Kevin Kühnert (beide SPD) den Wohnungsmangel thematisiert – für sie ist es das Top-Thema der Bundespolitik. Im SÜDKURIER-Interview erklärt Kevin Kühnert, wie er das Problem lösen möchte.
Kevin Kühnert (rechts, Mitte) diskutiert in einer Video-Schalte zusammen mit der Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Konstanz, Lina Seitzl (rechts, oben), und Mitgliedern des SPD-Kreisverbands über die Wohnungspolitik – und beide knüpfen bewusst an SPD-Übervater Willy Brandt an. Tags darauf stellt sich Kevin Kühnert den Fragen der SÜDKURIER-Lokalredaktion zu den Parallelen und Unterschieden zwischen Konstanz und Berlin.
Konstanz Spitalstiftung meldet Eigenbedarf an – die Mieterin, eine alleinerziehende dreifache Mutter, sucht dringend eine neue Wohnung. Und beginnt langsam, zu verzweifeln.
Die Stiftung braucht die Wohnung, in der Anke Schmehl seit sechs Jahren mit ihrer Familie lebt, für eine betreute Wohngemeinschaft. Schmehl ist enttäuscht, die Stiftung sagt, von den Plänen hätte die Mieterin seit Jahren gewusst. Sie widerspricht, seit Jahren sei das Verhältnis zerrüttet. Hätte die Stiftung anders handeln können? Ist die vierköpfige Familie ein Kollateralschaden des angespannten Wohnungsmarktes?
Anke Schmehl im Wohnzimmer ihrer Drei-Zimmer-Mietwohnung, aus der sie bald raus muss.
Video Verzwölffachung der Parkgebühr in Konstanz? Nicht nur das fordern Fridays for Future – und wollen nun dauerhaft vorm Münster campen
Konstanzer Gemeinderat, Wobak und Stadtwerke hätten den Ernst der Lage nicht begriffen, sagen die jungen Aktivisten, die Welt stünde vor einer Klimakatastrophe. Vor allem die geplante Gasleitung ist ihnen ein Dorn im Auge. Der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt bezieht Stellung.
Aufbau des Klima-Camps im Pfalzgarten vorm Münster in Konstanz
Konstanz Wie lebt es sich in Konstanz? Hinter diesen Holzfassaden stecken Geschichten, die nur die Anwohner kennen – zu Gast in der Turniersiedlung
Die Turniersiedlung im Paradies ist ein herausragendes Ensemble – baulich. Und die Bewohner begeistern mit ihrer Offenheit und den Geschichten, die sie erlebt haben, seitdem sie hier wohnen. Einige junge Familien leben seit ein paar Jahren dort, zwischen den Alteingesessenen, die viele Jahrzehnte die Entwicklung des Stadtteils miterlebt haben. Wie lebt es sich dort? Was sind die Vor- und die Nachteile?
Blick in einen Hinterhof in der Turniersiedlung: Er verstrahlt italienisches Flair und ist vor allem für Familien mit Kindern eine schöne Ergänzung.
Konstanz Wohnungsnot: Die Konstanzer Initiative „17 Ziele“ bringt das Thema zu den Menschen
In Politik und Medien ist der Bedarf an Wohnraum ein Dauerbrenner, die Betroffenen (und wer ist das nicht?) befinden sich jedoch zumeist in der Rolle von Zuschauern. Die Bürgerinitiative „17 Ziele“ und der SÜDKURIER wollen das ändern.
Das Bild verdeutlicht die Lage: Bis unters Dach wird in Konstanz so gut wie jeder Winkel als Wohnraum genutzt. Am Donnerstag, 29. Juli, kann man sich bei einer Gesprächsrunde zum Thema Wohnungsnot informieren und einbringen.
Konstanz Plan für das Döbele-Quartier nimmt immer mehr Form an: Was auf dem Parkplatz am Konstanzer Stadtrand entstehen soll
Der aktuelle Entwurf für die Bebauung des Döbeles mit Wohnhäusern stieß im Konstanzer Gemeinderat auf breite Zustimmung. Nur das geplante Parkhaus sorgte für heftige Diskussionen.
Hier sollen Wohnbauten und ein Parkhaus entstehen: Der Döbele-Parkplatz am Konstanzer Stadtrand.
Konstanz In Litzelstetten brodelt es: Bürger gehen wegen eines geplanten Wohnheims für Studenten auf die Barrikaden
Ortschaftsrat und Bewohner des Konstanzer Ortsteils Litzelstetten fühlen sich übergangen. Sie haben erst über ein Immobilienportal im Internet erfahren, dass aus einem Haus in der Martin-Schleyer-Straße eine viergeschossige Bleibe für Studenten werden soll.
Der Ortschaftsrat und viele Bürger wehren sich: Das Wohnhaus rechts hinter ihnen soll abgerissen werden und einem Studentenwohnheim weichen. Auf der Freifläche, auf der sie stehen, plant die Wobak einen Neubau. Das ergäbe zwei große Objekte in der Ortsmitte – zu massiv, finden die Kritiker.
Konstanz Ist der Streit um das Neubaugebiet Jungerhalde bald beigelegt? Die Stadtverwaltung will die Bürger nun aktiv in die Planung mit einbeziehen
Die Konstanzer Stadtverwaltung und die Bürgervereinigung Allmannsdorf-Staad haben lange über das Neubauprojekt „Jungerhalde West“ diskutiert. Nun ist laut Baubürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn ein Kompromiss gefunden worden.
Marion Klose, Leiterin des Amtes für Stadtplanung und Umwelt, und Bürgermeister Karl Langensteiner-Schönborn zeigen auf „weißes Papier“ – das soll symbolisch für die Mitgestaltung beim Planungsprozess des Neubaus stehen.
Konstanz Wobak verdoppelt Jahresgewinn: Die Wohnungsbaugesellschaft fährt einen Gewinn in Höhe von 4,3 Millionen Euro ein
4155 Wohnungen, Investitionen von 7,3 Millionen und 4,3 Millionen Euro Bilanzgewinn – das sind einige Punkte aus dem Jahresabschluss 2020 der Wobak, die Geschäftsführer Jens-Uwe Götsch und Oberbürgermeister Uli Burchardt kürzlich im Gemeinderat präsentierten.
Am Pfeiferhölzle hat die Wobak für etwa 20 Millionen Euro drei Wohnhäuser gebaut,  mit 84 Wohnungen, davon 59 gefördert.
Konstanz Braucht Konstanz bessere Spielplätze? Lokalpolitiker unterstützen eine Elterninitiative, die genau das fordert
Nach dem SÜDKURIER-Artikel im Mai kam Bewegung in die Debatte. Ausnahmsweise sind sich die Konstanzer Gemeinderatsfraktionen einig: Es muss etwas geschehen. Am Mittwoch tagt der Arbeitskreis Freiraumplanung.
Der Spielplatz Petershausen neben dem Landratsamt: So recht weiß Diego nicht, wie er hier spielen soll: Der Reifen, auf dessen Netz der Fünfjährige sitzt, ist mit zwei weiteren Reifen verbunden, die wiederum mit einem Gerüst verbunden sind. Bewegung kommt hier für Diego keine auf.
Konstanz Auch das ist Realität auf dem Konstanzer Wohnungsmarkt: Eine sechsköpfige Familie muss sich drei Zimmer und 68 Quadratmeter teilen
Familie Spagnolo lebt mit zwei Erwachsenen und vier Kindern in einer günstigen Drei-Zimmer-Wohnung der städtischen Wohnbaugesellschaft Wobak in Konstanz-Wollmatingen. So schnell wie möglich möchten sich die Spagnolos vergrößern. Doch das ist gar nicht so einfach – aus mehreren Gründen.
Mutter Debora und ihre vier Kinder (von links) Diego, Lionel, Amalia und Deborah. Vater Ali arbeitet hat eine unbefristete Stelle als Krankenfahrer beim Klinikum. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen war er arbeiten.
Konstanz Neues Projekt schafft Anreize für Vermieter: So sollen mehr Menschen vor der Obdachlosigkeit in Konstanz bewahrt werden
Das Projekt Raumteiler soll Bedürftige bei der Suche nach Wohnraum unterstützen. Dafür wollen die Wohnraum-Aquise der Stadt Konstanz, die private Initiative 83, die nicht mehr nur für Flüchtlinge arbeitet, und die Notversorgung der Stadt eng zusammen arbeiten.
Mit Heizstrahler und Einbauküche: So sieht der Raum in den Behelfsunterkünften der Wohnwagensiedlung aus. Hier finden Obdachlose eine Unterkunft, eine der Ideen, wie sie übergangsweise Wohnraum erhalten.
Konstanz Ein Umzug ist meistens aufwendig und anstrengend – und durch Corona derzeit noch schwieriger. Nachfrage bei Umzugsunternehmen und frisch Zugezogenen
Abstand, Maske, Desinfektion, Kisten schleppen: In Konstanz werden auch im zweiten Lockdown Umzüge durchgeführt. Diese gestalten sich unter Pandemie-Bedingungen jedoch komplizierter. Das ist aber nicht der einzige Grund, dass in den vergangenen zwölf Monaten weitaus weniger Menschen die Wohnung oder den Wohnort gewechselt haben.
Kisten schleppen mit Maske: Bastian Taudt und Kevin Heider (von links) von Studentenhelfer Umzüge finden das ganz schön anstrengend.
Konstanz Streit ums Neubaugebiet Jungerhalde: Protest der Bürgervereinigung verzögere dringend benötigten Wohnungsbau, sagt Amtsleiterin Klose
Die Allmannsdorfer fordern mehr Mitsprache bei den geplanten 200 bis 250 Wohnungen. Auch der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt schaltet sich ein.
Der Acker auf der Jungerhalde. Hier will die Stadt ein Gerätehaus für die Feuerwehr und 200 bis 250 Wohnungen bauen.
Konstanz-Dettingen In Dettingen-Wallhausen warten viele Projekte. Hier soll es 2021 vorangehen
Bürger ärgern sich über schleppende Fortschritte. Die Stadtverwaltung, so der allgemeine Tenor, muss ihre Hausaufgaben erledigen. Nun bewegt sich etwas: Einige Projekte sollen dieses Jahr laut politischer Willensbildung vorangetrieben werden.
Die beiden Parkplätze beim Strandbad Wallhausen werden im Sommer den neuen Gemeindevollzugsbeamten der Ortsverwaltung ordentlich beschäftigen.
Konstanz-Dingelsdorf Wie wird sich Dingelsdorf 2021 verändern? Ortsvorsteher Heinrich Fuchs gibt einen Überblick
Große Projekte, für die die enge Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Teilort erforderlich ist, stehen jetzt kurz vor der Realisierung. Unter anderem ist der Weg für das Mehrgenerationenwohnen geebnet, ein neues Baugebiet soll Platz für Entwicklung schaffen und der Radweg nach Dettingen steht auf der Agenda.
Heinrich Fuchs, Ortsvorsteher von Dingelsdorf, blickt optimistisch in die Zukunft: Wegweisende Projekte stehen kurz vor der Realisierung.
Konstanz Schluss mit der Verwahrungsanstalt: Neues Pflegeheim setzt konsequent auf Mitwirkung der Bewohner
Beim neuen Pflegeheim Jungerhalde im Konstanzer Quartier Allmannsdorf werden sich Pflege und Betreuung an den Fähigkeiten der Bewohner ausrichten. Ein Nebeneffekt: Die städtische Wohnbaugesellschaft Wobak geht als Investor von einer Entlastung auf dem Wohnungsmarkt aus.
Pflege und Betreuung benötigt eine besondere Architektur. In Allmannsdorf gehen dies Architekt Ulrich Eppler, AWO-Chef Reinhard Zedler, Wobak-Geschäftsführer Jens-Uwe Götsch, die Pflegedienstleiterin Katja Hanisch und Heimleiter Jürgen Stötzer (von links) gemeinsam an.
Konstanz Baustellen in Konstanz: Was wird 2021 fertig? Wo wird noch gebaut? Und welche neuen Projekte starten? Ein Überblick
Ob Bahnhofplatz, Schwaketenbad oder B33-Tunnel: Auch im neuen Jahr wird in und um Konstanz wieder fleißig gebaut. Wir haben eine Auswahl von Baustellen zusammengestellt, die 2021 neu hinzukommen, abgeschlossen werden oder weitergehen.
Konstanz Wir helfen mit: Die Beratungsstelle des Diakonischen Werks hilft Familien in Not
Im elften Teil der SÜDKURIER-Adventsserie „Wir helfen mit“ stellen wir Ihnen die Arbeit der Beratungsstelle des Diakonischen Werks in Konstanz vor. Sie unterstützt Familien in Notlagen. Der Topf für die Überbrückungshilfen muss wieder gefüllt werden.
Auch mit Maske und hinter dem Infektionsschutz aus Plexiglas sind Inka Kielholz (links) und Theresa Baumgärtner für Hilfesuchende da. Sie wirken beide in der Beratungsstelle für Familien beim Diakonischen Werk in Konstanz. Bild: Claudia Rindt