Thema & Hintergründe

Susanne Eisenmann

Aktuelle News zum Thema Susanne Eisenmann: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Susanne Eisenmann. Die Stuttgarter Germanistin war elf Jahre lang Bürgermeisterin für Kultur, Schule und Sport der Stadt Stuttgart. 2016 wurde sie Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in der grün-schwarzen Regierung in Baden-Württemberg.
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Neueste Artikel
Villingen-Schwenningen Kindergarten-Kinder müssen noch länger daheim bleiben
Die ab Montag geplante 50-prozentige Öffnung der Kindergärten muss verschoben werden. Es fehlen die konkrete Vorgaben des Kultusministeriums aus Stuttgart. Stadt muss nächste Woche erst ein Konzept erstellen.
Zwei Mädchen aus der Notbetreuung der Villinger Kikripp bei einem Ausflug an der Brigach. Wie es ab Montag mit der schrittweisen Öffnung der Kitas weitergeht, ist derzeit noch völlig offen.
Villingen-Schwenningen Wie geht es ab Montag in den Kitas weiter? Das bange Warten der Eltern auf die nächste Stuttgarter Corona-Verordnung
Erst atmeten die Eltern auf, mittlerweile sind sie verärgert und frustriert: Ab 18. Mai, so die Ansage des Kultusministeriums, sollen die Kitas im Land schrittweise für bis zu 50 Prozent aller Kinder öffnen. Seitdem warten sie zusammen mit den Kommunen und den Trägern der Einrichtungen vergeblich auf weitere Informationen.
Schon bislang mussten Kitas peinlich genau auf Hygienevorgaben achten. In Zeiten der Corona-Krise hat sich die Situation noch einmal verschärft.
Friedrichshafen Zwei Mütter fordern, Kitas umgehend wieder zu öffnen
Es gibt keine schlüssige Begründung mehr, die Kitas noch länger geschlossen zu halten, meint Nicole Dathe. Sie hat sich in offenen Briefen an Politiker auf allen Ebenen gewandt und fordert, die Rechte der Kinder nicht länger zu vernachlässigen.
Hier dürfen wir nicht rein: Laura Straub (links) und Nicole Dathe stehen mit ihren Kindern am Zaun der Kita am Klinikum. Sie möchten im Interesse ihrer Kleinen, dass die Kindertagesstätten wieder öffnen, nicht erst schrittweise ab dem 18. Mai.
Konstanz Vielen sind die Lockerungen nicht locker genug: Frust bei Gastronomen, Freude bei Wassersportlern
Für manche bedeuten die Nachrichten Erleichterung: Sporthäfen beispielweise dürfen ab Montag wieder genutzt werden. Frust wiederum herrscht bei den Gastronomen: Sie hätten sich eine deutlich früherer Wieder-Eröffnung gewünscht. Bei den Kitas soll vorerst nur die Notbetreuung ab Mitte Mai erweitert werden. In Seniorenheimen ist der Besuch durch eine Person wieder möglich.
Die Konstanzer Gastronomen dürfen erst um Pfingsten auf eine Wieder-Eröffnung hoffen. Einen genauen Termin gibt es nicht. Sie wollen jetzt über den Verband Druck auf die Politik machen. Viele befürchten, die lange Schließzeit wirtschaftlich nicht zu überleben. Auszubildende Celine Madani verkauft Cappuccino an Brigitte Rotzinger im Konzil – weiterhin zum Mitnehmen.
Bonndorf Erste Schüler kehren am 4. Mai in die Realschule Bonndorf zurück
9. und 10. Klassen der Realschule Bonndorf erhalten ab 4. Mai wieder per Präsenzunterricht ihre Prüfungsvorbereitung. Dafür sind aber Verhaltensregeln nötig und die Tische wurden mit so viel Abstand gestellt, dass sich eine Klasse auf zwei Klassenzimmer aufteilt.
Mit Abstand wurde das Mobiliar in den Klassenzimmern der Realschule Bonndorf aufgestellt. Am Montag, 4. Mai, sollen Schüler der Klassenstufen 9 und 10 wieder mit dem Unterricht in der Schule beginnen.
Hochrhein 1,50 Meter Abstand und maximal 15 Schüler in einem Raum: So soll der Schulstart in der Corona-Krise am Hochrhein gelingen
Die Abschlussklassen bereiten sich ab Montag, 4. Mai, wieder in den Schulen auf die Prüfungen vor. Alle anderen Schüler bleiben weiter zu Hause. Schulamtsleiter Hans-Joachim Friedemann spricht über die neue Normalität für Schüler und Lehrer und beantwortet die wichtigsten Fragen zu den geltenden Regeln und den Vorkehrungen, die jetzt getroffen wurden.
Schrittweise und nur für einige Klassen beginnt auch am Hochrhein am 4. Mai wieder die Präsenzzeit in den Schulen. Dieses Bild wurde Mitte April in Nordrhein-Westfalen aufgenommen.
Markdorf Kindheit ohne Schule: „Freilerner“ aus Markdorf erzählen, warum sie ihre Kinder nicht zum Unterricht schicken
Karen und Matthias Kern aus Markdorf beraten Eltern und Schüler, die das Schulsystem ablehnen, ihre Kinder zu Hause lernen lassen oder sie als Freilerner selbst bestimmen lassen, wann sie was lernen. Vier ihrer fünf Kinder haben große Teile ihrer Jugend als Freilerner verbracht. Es war ein Kampf mit den Behörden, denn in Deutschland gilt Schulpflicht.
Inzwischen sind ihre Kinder längst aus dem Haus. Heute beraten Karen und Matthias Kern Eltern, die ihre Kinder zu Hause lernen lassen.