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Sisslerfeld

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Das Sisslerfeld gilt mit seinen 30 Hektar Fläche als größte unbebaute, zusammenhängende Industriefläche im Kanton Aargau nahe Bad Säckingen.

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Neueste Artikel
Bad Säckingen/Stein/CH Mit dem geliehenen Rad geht es künftig über den Rhein zwischen Bad Säckingen und Stein
Ein E-Bike-Sharing-Projekt soll künftig die Bahnhöfe in Stein und Bad Säckingen verbinden. Das Angebot ist quasi ein Ersatz für den grenzüberschreitenden Bus für Pendler, Einkaufstouristen und Feriengäste.
Das neue grenzüberschreitende Bike-Sharing-Konzept lässt Deutschland und die Schweiz noch enger zusammenrücken. Von links: Die IBA 2020-Projektleiterin Agnes Heller, Gemeinderätin Sabine Datz aus Stein, Vertriebsleiter Harry Runge von den Stadtwerken Bad Säckingen, Albert Habermann von der Firma Intech, IBA-Geschäftsführerin Monica Linder-Guarnaccia, Bürgermeister Alexander Guhl, Christian Klaiber von der Initiative Zukunftsmobilität und Gemeindeammann Beat Käser aus Stein.
Eiken Großer Sachschaden bei Brand in Tiefgarage
Ein Brand in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in Eiken verursachte Sachschaden an mehreren Fahrzeugen. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Hauptstraße zwischen Stein und Eiken musste für den Verkehr gesperrt werden.
Kanton Aargau/Laufenburg/Koblenz Schweizer kämpfen um Bahnlinie zwischen Laufenburg und Koblenz
Auch in direkter Schweizer Nachbarschaft beschäftigt das Thema öffentlicher Personennahverkehr die Menschen: Das Fricktal und das Zurzibiet setzen sich für Personenzüge zwischen Laufenburg und Koblenz ein. Seit 1994 fahren hier nur noch Güterzüge.
Ginge es nach den Befürwortern, könnten in der Schweiz wieder Personenzüge von Laufenburg/CH in Richtung Koblenz und Winterthur rollen. Das Symbolbild zeigt eine S-Bahn, die den Bahnhof Laufenburg in Richtung Basel verlässt.
Stein/CH Testplanung im Sisslerfeld
Es sollen bei der Testplanung Ziele entwickelt werden, wie das Gebiet 2040 genutzt werden könnte. Die Ergebnisse sollen im Herbst vorgestellt werden.
Stein/CH Sisslerfeld im Fokus
Expertenteams sollen bis Ende 2020 Zielbild 2040+ erarbeiten
Das Sissler Feld, in dem bereits Gewerbebetriebe und Chemiekonzerne siedeln, ist mit 200 Hektar freier Fläche Landreserve von überkantonaler Bedeutung.
Bad Säckingen SÜDKURIER-Podium zur Bürgermeisterwahl in Bad Säckingen: Kandidaten-Showdown zum Abschluss des Wahlkampfs
Fünf Tage vor der Bürgermeisterwahl diskutierten am Dienstagabend Bürgermeister Alexander Guhl sowie seine Herausforderer Linken-Stadtrat Angelo De Rosa und Gesche Roestel auf dem Podium unserer Zeitung über Bad Säckinger Stadtpolitik. Etwas mehr als 70 Bürger kamen zu der von SÜDKURIER-Redaktionsleiter Andreas Gerber moderierten Veranstaltung. Themen der unter den drei Bewerbern durchgehend sachlich geführten Diskussion waren unter anderem die zurückliegende Schließung des Krankenhauses, die Zukunft der Gesundheitsversorgung und die Verkehrspolitik.
Die Bewerber Angelo De Rosa, Alexander Guhl und Gesche Roestel stellten sich bei der SÜDKURIER-Podiumsdiskussion im Pavillon des Reha-Klinikums den Fragen von Redaktionsleiter Andreas Gerber (v.l.).
Bad Säckingen Der neue Grünen-Stadtrat Rolf Joist war mehrere Jahre als Arzt im westafrikanischen Burkina Faso
Seit vielen Jahren ist der Mediziner im Rippolinger Ortschaftsrat. Seit diesem Jahr sitzt er auch im Gemeinderat. Seine Ansätze sind ungewöhnlich wie sein Lebenslauf.
Das kleine Krankenhaus, in dem Rolf Joist Ende der 70er Jahre in Orodara im damaligen Obervolta als Arzt tätig war.
Stein/Bad Säckingen Viele Ideen für das Sisslerfeld
  • Bevölkerungsforum zur Entwicklungsplanung
  • Seilbahn zur Personenbeförderung als Vorschlag
Im Sissler Feld liegt die größte, unbebaute Industriefläche im Kanton Aargau und bietet viel Raum für Wachstum und Neuansiedlung.
Stein, Bad Säckingen Bevölkerung soll bei Forum Ideen zum Sisslerfeld einbringen
Die weitere Entwicklung des Sisslerfelds steht im Fokus eines öffentlichen Forums am 13. Juni im Saalbau Stein. Bürger aus Eiken, Münchwilen, Sisseln, Stein und Bad Säckingen, Vertreter von Organisationen und Vereinen sowie Beschäftigte der ansässigen Betriebe sind eingeladen, Ideen vorzulegen.
Auch Bad Säckinger können Ideen einbringen zu Gestaltung des Sisslerfelds südlich der Stadt.
Kanton Aargau Anlage liefert Energie für die Zukunft: Neues Holzheizkraftwerk auf Sisslerfeld in Betrieb genommen
Das neue Holzheizkraftwerk auf dem Sisslerfeld in der unmittelbaren Schweizer Nachbarschaft von Bad Säckingen ist offiziell eingeweiht worden. Es soll Energie für die dort ansässigen Industriebetriebe sowie 17500 Haushalte liefern. Auch Kapazitäten für das auf dem 30 Hektar großen Areal geplante Life-Science-Zentrum sollen verfügbar sein.
Das neue Holzheizkraftwerk soll Energie für die ansässigen Industriebetriebe liefern. Es kann auch Strom für 17500 Haushalte produzieren.
Kanton Aargau Das Sisslerfeld: Das ist der aktuelle Stand des prestigeträchtigen Zukunftsprojekts auf 30 Hektar
Seit vielen Jahren wird das Sisslerfeld überplant. Hier soll ein Life-Science-Campus mit enormer Strahlkraft entstehen, was auch die Schaffung tausender neuer Arbeitsplätze zur Folge haben dürfte. Etliche Hindernisse gab es dabei aus dem Weg zu räumen. Und trotzdem wird es noch einige Zeit dauern, bis es richtig los geht.
Das Sisslerfeld direkt gegenüber von Bad Säckingen: Für das rund 26 Hektar große Areal werden weitere Firmen aus dem Bereich Life-Science gesucht. Unternehmen wie Novartis, Syngenta und DSM sind schon ansässig. Bild: Gerry Thönen
Bad Säckingen Bau einer Zweiradverbindung über den Rhein hinweg vom Bahnhof Bad Säckingen zum Schweizer Bahnhof Stein wird konkret
Über eine Fahrradstraße sollen die Bahnhöfe Stein und Bad Säckingen verbunden werden. An beiden Stationen stehen Mietfahrräder bereit.
Hochrhein/Fricktal Zahlreiche Arbeitsplätze im Kreis Waldshut hängen an der Pharma-Branche im Schweizer Fricktal – eine Bestandsaufnahme
Die Pharma-Branche ist ein zentraler Motor für die Wirtschaft im Schweizer Fricktal, in dem immer mehr deutsche Grenzgänger aus dem Kreis Waldshut und dem Kreis Lörrach arbeiten. Lesen Sie hier sieben Fakten über den Industriezweig.
Bei der Novartis-Niederlassung in Stein werden 700 Arbeitsplätze abgebaut.
Bad Säckingen/Stein Bad Säckingens Bürgermeister zu Stellenabbau bei Novartis: "Schwerer Schlag für die Region"
Der von Novartis angekündigte Personal-Kahlschlag an seinen Schweizer Standorten bedeutet für die Region einen schweren Schlag, der auf verschiedenen Ebenen Probleme verursachen könnte. So schätzt Bad Säckingens Bürgermeister Alexander Guhl die derzeitige Situation ein. Denn die wirtschaftliche Entwicklung in der unmittelbaren Schweizer Nachbarschaft spielt für die Planungen hierzulande eine nicht unbedeutende Rolle.
Vier Wochen nach der Ankündigung, dass Novartis Millionen in den Standort Stein investieren will, folgte der Schock: Novartis will zahlreiche Stellen streichen – auch in Stein.
Kanton Aargau "Absolute Katastrophe": Regionale Politiker zeigen sich geschockt vom Stellenabbau bei Novartis
Im Fricktal zeigen sich die regionalen Politiker überrascht bis geschockt über den Stellenabbau bei Novartis. Von 1700 Stellen in Stein will das Unternehmen 700 abbauen. Kritisiert wird vor allem die Kommunikationspolitik des Pharmariesen und die geplante Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer.
Die Produktionsstätte der Novartis in Stein (rechts oben) liegt direkt gegenüber der Bad Säckinger Altstadt (links unten). 1700 Menschen sind bei Novartis Stein beschäftigt, davon ist etwa jeder vierte ein Grenzgänger. Jetzt sollen 700 Stellen abgebaut werden.
Stein, Kanton Aargau Zweimal fällt der Strom aus: Chemie-Konzerne und mehrere Ortschaften im Aargau haben Probleme mit Energieversorgung
Zweimal ist es am Montag in der Umgebung von Bad Säckingens Schweizer Nachbargemeinde Stein zu Stromausfällen gekommen. Im ersten Fall waren die Chemie-Firmen auf Sisslerfeld betroffen. Zwei Stunden später brach die Energieversorgung von mehreren Ortschaften zusammen. Die Vorfälle stehen wohl nicht in Verbindung zueinander, wie der Energieversorger AEW darstellt.
Rund um Sisseln gab es am Montag zwei Stromausfälle. Betroffen waren mehrere Ortschaften, aber auch die Chemiekonzerne auf dem Sisslerfeld. Bild: Gerry Thönen
Kanton Aargau Ein Schnitt und freie Bahn für Busse am neuen Bahnhof in Stein
In Stein ist der neue Bahnhofsvorplatz eröffnet worden. Die neue Visitenkarte kostet rund 800 000 Franken.
Sie durchschneiden das rote Band: Martin Brändli, Hansueli Bühler, Jürg Amstutz und Michael Strub und geben damit den Busverkehr am neuen Bahnhofsvorplatz frei. Bild: David Rutschmann
Bad Säckingen/Stein Der G 20-Gipfel sorgt auch im Fricktal für Stau
Durch verschärfte Kontrollen an Grenzübergängen zwischen Deutschland und der Schweiz im Rahmen des G 20-Gipfels müssen Autofahrer geduldig sein.
Tausende Menschen aus der Region um Bad Säckingen zieht es zur Arbeit in die Schweiz. Umgekehrt ist Deutschland bei Schweizer Einkaufstouristen gefragt.
Eiken Startschuss für 60-Millionen-Bau gefallen: Heizkraftwerk soll Ende 2018 in Betrieb gehen
Der Bau des Holzheizkraftwerk auf dem Sisslerfeld hat begonnen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2018 vorgesehen.
Rund sieben Jahre vergingen von der ersten Idee bis zum Spatenstich für das Holzheizkraftwerk Sisslerfeld. Der Bauarbeiten sollen im November 2018 abgeschlossen sein.
Bad Säckingen Neuer Rheinübergang bei Bad Säckingen?
Das Wachstum auf dem Sisslerfeld in der Schweiz bringt erhebliche Verkehrsprobleme. Bis 2022 werden 1500 neue Arbeitsplätze prognostiziert.
Das Sisslerfeld direkt gegenüber von Bad Säckingen
Eiken Eiken: Baustart für Holzheizkraftwerk im Januar möglich
Kraftwerk im Sisslerfeld soll rund 60 Millionen Franken kosten. Verhandlungen von DSM, Engie und EWZ auf gutem Weg. Anlage soll Strom für rund 17 500 Haushalte bereitstellen
Im Bereich des Hochkamins auf dem Gelände der Firma DSM in Sisseln soll für 60&nbsp;Millionen Schweizer Franken ein Holzheizkraftwerk entstehen. <em>Bild: Erich Meyer</em>
Stein/Bad Säckingen Heimat 2020: Vom Sisslerfeld in der Schweiz profitiert auch der Hochrhein
Heimat 2020: Auf dem rund 26 Hektar großen Sisslerfeld zwischen Eiken, Stein und Sisseln in der Schweiz soll ein High-Tech-Zentrum im Life-Science-Bereich entstehen. Von dem Vorhaben profitiert langfristig auch der Hochrhein – durch zusätzliche Arbeitsplätze, Wohnraum und mehr Fluktuation aus der Schweiz.
<p>Blick auf ein Teil des Sisslerfeldes in der Nähe von Bad Säckingen. Auf die freuen Flächen sollen sich Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich ansiedeln. Bild: Erich Meyer</p>
Bürgermeister Guhl: "Chancen für unser produzierendes Gewerbe"
Die Bestreben des Kanton Aargaus, das Sisslerfeld zum Life-Science-Cluster auszubauen, hat auch Auswirkungen auf Deutschland und speziell Bad Säckingen. Darüber spricht Bürgermeister Alexander Guhl im Interview.
<p>Blick auf ein Teil des Sisslerfeldes in der Nähe von Bad Säckingen. Auf die freuen Flächen sollen sich Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich ansiedeln. Bild: Erich Meyer</p>