Thema & Hintergründe

Siemens - Areal

Auf dem ehemaligen Siemensareal an der Konstanzer Bücklestraße entsteht ein neues Stadtviertel. Es ist 70.000 Quadratmeter groß und eines der größten Baugebiete in der Stadt. Ab dem Jahr 2021 sollen hier 600 neue Wohnungen entstehen.

Nützliche Links

Neueste Artikel
Konstanz Großes Konzert im Bodenseestadion 2020 geplant: Dieter Bös und Xhavit Hyseni tun sich als Konzertveranstalter zusammen
Dieter Bös und Xhavit Hyseni gründen mit der Kokon Entertainment GmbH eine neue Firma. Der 64-jährige ehemalige Koko-Chef und der 32-jährige Ideengeber des Campus Festivals wollen die Veranstaltungsszene in der Region beleben. Für das kommende Jahr soll ein musikalischer Höhepunkt im Bodenseestadion in Konstanz eine Duftmarke setzen.
Dieter Bös (links) und Xhavit Hyseni wollen mit ihrer neuen Firma Kokon Entertainment GmbH die Veranstaltungsszene in Konstanz beleben.
Konstanz Wohnraum gegen Naturschutz: Wie viel darf in Konstanz noch gebaut werden?
Bürgervereinigungen und Naturschutzverbände fordern einen Stopp und eine Überarbeitung des Handlungsprogramms Wohnen. „So viel entsiegeln wie versiegelt wird“, heißt es in dem „Konstanzer Manifest für eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung“. Was und wer dahinter steckt
In den vergangenen Jahren ist vor allem in Petershausen nachverdichtet worden. Nun fordern Bürgervereinigungen, das Wachstum erst einmal zu stoppen.
Konstanz Konstanzer Mafia-Prozess: Schüsse auf Lokal im Rausch
Mafia-Prozess befasst sich mit Hüfinger Anschlag vor zwei Jahren. Bei der Einschüchterungsaktion wurde zum Glück niemand verletzt. Jetzt macht der Angeklagte seine Alkoholsucht geltend und beruft sich auf große Erinnerungslücken
Im sogenannten Konstanzer Mafia-Prozess geht es jetzt um die Schüsse, die vor fast zwei Jahren, am 27. Mai 2017, aus einem Fahrzeug auf das Fenster eines Lokals in Hüfingen abgegeben wurden. Die Staatsanwaltschaft wertet es als Strafaktion im Rahmen eines Streits um ein Rauschgiftgeschäft. Rechts im Bild einer seiner beiden Rechtsanwälte Kiriakos Sfatkidis.
Meinung Trotz Großprojekten wie dem Hafner: Wer in Konstanz als Normalverdiener auf bezahlbaren Wohnraum hofft, wird enttäuscht werden
Auch Wohnbau-Großprojekte wie der Laubenhof, das ehemalige Siemensareal und der Hafner werden erst einmal nicht die erhoffte Entspannung auf dem Wohnungsmarkt bringen, meint unsere Autorin. Denn mit der aktuellen Politik können sich nur zwei Gruppen die Stadt leisten: Die mit einem Wohnberechtigungsschein und die mit einem gut gefüllten Konto.
Konstanz Konstanzer Mafia-Prozess: Verteidigung attackiert den Ankläger wortreich
Im sogenannten Mafia-Prozess vor dem Konstanzer Landgericht ist die Stimmung am ersten Verhandlungstag des neuen Jahres gereizt. Zur Sache gibt es – auch von den Angeklagten – wenig Erhellendes. Dafür werfen vier Verteidiger dem Chefankläger Voreingenommenheit und Ehrverletzung vor. Doch der reagiert trocken.
Konstanz Konstanzer Mafia-Prozess droht die Verlängerung
Der Prozess gegen acht Angeklagte aus dem Schwarzwald wegen Drogengeschäften in großem Stil könnte sich noch bis in den Oktober hinein ziehen. Einer der Gründe ist die zähe Wahrheitsfindung vor dem Landgericht Konstanz
Meinung Konstanz wird zum Freizeitpark der Reichen und Schönen, weil das Handlungsprogramm Wohnen nicht mit dem Wachstum der Stadt mithalten kann
Die Stadt Konstanz hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, um die Wohnungsnot zu bremsen. Erste Ergebnisse sind sichtbar, an jeder Ecke wird gebaut. Aber weil die beiden wichtigsten Bauprojekte noch lange nicht realisiert sind, dreht sich die Preisschraube für Mieter immer weiter nach oben. Die Stadt muss noch stärker eingreifen.
Konstanz Ende des Schweigens im Konstanzer Mafia-Prozess
Es geht um das Einlagern von 30 Kilogramm Marihuana, die frisch aus Italien kamen. Im Konstanzer Mafia-Prozess legt jetzt erstmals ein Angeklagter ein umfassendes Geständnis ab – und belastet einen der Hauptangeklagten, der mit ihm verwandt ist.
Rosario J. wird im sogenannten Mafia-Prozess in Konstanz durch einen anderen Angeklagten belastet. Er soll bei ihm 30 Kilogramm Marihuana vorübergehend eingelagert haben.