Thema & Hintergründe

Siemens-Areal / Bückle-Areal

Siemens - Areal

Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Siemens / Bückle-Areal.


Auf dem ehemaligen Siemens-Areal (Jetzt Bückle-Areal) soll in den kommenden Jahren neuer Wohnraum und Arbeitsplätze entstehen.

Das etwa 70.000 Quadratmeter große Grundstück erworb der Vorarlberger Immobilien-Entwickler I+R, der dort 750 Wohnungen bauen will, 30 Prozent davon im geförderten Bereich. 

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Konstanz Großprojekt im Stadtteil Petershausen: So steht es um die Bau-Planung am Bückle-Areal in Konstanz
Die Planungen am Bückle-Areal nehmen immer weiter Gestalt an. Knapp 700 Wohnungen sollen dort entstehen, die ersten werden bereits in drei Jahren fertig sein – so ist es jedenfalls geplant. Das neue Viertel soll zukunftsweisend für das Leben und Wohnen in der Stadt Konstanz werden.
Der Eingang zum ehemaligen Siemens-Areal. In drei Jahren sollen auf dem Areal die ersten Wohnungen fertig sein.
Konstanz Wieder mal fehlt Platz an den Schulen: Die Stadt Konstanz weiß nicht, wo sie die Klassen unterbringen soll
Der Konstanzer Bildungsausschuss muss sich in seiner heutigen Sitzung schwierigen Themen widmen: Denn an mehreren Schulen fehlt es an Räumlichkeiten, zwei Bauvorhaben werden durch Einwände von außen verzögert. Bei der Suso-Sporthalle sorgen Anwohner für die Verzögerung des Baus und in Wollmatingen gibt es Probleme mit der Baugenehmigung.
Die Theodor-Heuss-Realschule nimmt nun keine neuen Schüler mehr auf. Hier wird eine Gemeinschaftsschule einziehen.
Konstanz Kita-Plätze sind in Konstanz weiterhin Mangelware: Mehr als 500 Kinder gehen vorerst leer aus
Die Stadt Konstanz schafft Kita-Plätze – und dennoch bekommen Jahr für Jahr hunderte Familien keine Zusage. Auch die Personaldecke bleibt sehr dünn. Doch es gibt Grund zur Hoffnung: Bald gibt es 50 neue Plätze für unter Dreijährige und 160 für über Dreijährige. Zu Beginn des kommenden Jahres sollen weitere Plätze folgen – und es sind weitere Gruppen geplant.
Viele Familien benötigen eine Betreuung – doch rund 500 Kinder in Konstanz können in der ersten Vergaberunde 2021 nicht untergebracht werden.
Konstanz Fast ein neuer Ortsteil: Mit dem Bücklepark sind große Hoffnungen verbunden – nicht nur, weil hier 680 Wohnungen entstehen sollen
Es ist ein bedeutsamer Zwischenschritt zur Neunutzung des ehemaligen Siemensareals, der mittelfristig eine spürbare Entlastung auf dem Konstanzer Wohnungsmarkt mit sich bringen wird.
Für die Wandlung des ehemaligen Siemensareals in den Bücklepark steht ein Areal von rund 70.000 Quadratmetern zur Verfügung.
Konstanz Der „Kümmerer“ mit dem „Höllenjob“: Wirtschaftsförderer Friedhelm Schaal verabschiedet sich in den Ruhestand
Viel Lob gab es zum Abschied: Der Konstanzer Wirtschaftsförderer Friedhelm Schaal geht in den Ruhestand. Für seine zupackende Art erntete er Hochachtung und freundliche Worte von Weggefährten, die er in seiner 15-jährigen Tätigkeit bei der Stadtverwaltung kennenlernte.
Der Kümmerer geht: Oberbürgermeister Uli Burchardt (rechts) verabschiedet Friedhelm Schaal als Wirtschaftsförderer in den Ruhestand.
Konstanz Bezahlbare Wohnungen für Konstanz statt Spekulationsobjekte: Die Regeln für die Vergabe von städtischen Grundstücken kommen auf den Prüfstand
Den Wettbewerb der Ideen befördern, Grundstücke der Spekulation entziehen und Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment schaffen: Das sind die Ziele der neuen Leitlinien für die Vergabe von Baugrundstücken. Der Gemeinderat entscheidet am 28. Januar über das Konzept.
Das Döbele gehört zu den Gebieten in der Stadt, die bebaut werden sollen. Die Leitlinien für die künftige Vergabe von Grundstücken wie diesem sind nun in der Diskussion. Denn es sollen Regeln her, die sicherstellen, dass Grundstücksspekulation außen vor bleibt.
Konstanz Miete nicht bezahlbar? Was die Kandidaten der Oberbürgermeisterwahl für mehr bezahlbaren Wohnraum in Konstanz tun wollen
Wohnen ist eins der wichtigsten Themen im OB-Wahlkampf. Der SÜDKURIER hat nachgefragt, mit welchen Instrumenten die Kandidaten den Wohnungsmarkt entspannen wollen. Sie setzen bei diesem Vorhaben unterschiedliche Schwerpunkte.
Wohnraum ist ein bestimmendes Thema für Konstanz in der Gegenwart und für die absehbare Zukunft. Das Schlagwort kommt bei allen OB-Kandidaten vor. Für bezahlbaren Wohnraum wollen alle Bewerber sorgen. Im Detail unterscheiden sich ihre Vorhaben voneinander.
Konstanz Fast 360 Quadratmeter für sieben Mitarbeiter? Neue Büroräume für die Wirtschaftsförderung stoßen auf Kritik im Konstanzer Rat
Die Stadt Konstanz mietet für rund 4950 Euro im Monat auf dem Areal Bücklestraße in Petershausen Räume für die Wirtschaftsförderung an. Doch brauchen sieben Mitarbeiter wirklich fast 360 Quadratmeter Raum? Also rein rechnerisch mehr als 50 Quadratmeter pro Person? Diese Frage haben einige Stadträte im Gemeinderat aufgeworfen.
Hier hat bald die Wirtschaftsförderung ihren neuen Sitz. Sie zieht mit ihren sieben Mitarbeitern ins Gebäude 3-5 in der Bücklestraße auf dem ehemaligen Siemensgelände. Bild: Claudia Rindt
Konstanz Diese beiden Erstwähler fordern den OB heraus: Wie ein Video Dynamik in den Wahlkampf bringt
Sie finden, er werfe Grundstücke Immobilienhaien zum Fraß vor und interessiere sich nicht für die Umwelt. Er kontert prompt mit einem eigenen Video – und die Debatte nimmt Fahrt auf.
Moritz Högemann (links) und Leo Rüland beginnen ihr Video gegen OB Uli Burchardt in einem Zimmer. Später besuchen Sie verschiedene Orte, um die es auch inhaltlich geht: Der Laubenhof, das Bodenseeforum, den Herosé-Park und den Döbeleparkplatz.
Konstanz Konstanzer Studierende planen seit einem Jahr ein Gebäude aus wiederverwendetem Baumaterial – die Corona-Krise verhindert aber den Baustart
Seit Sommer 2019 planen 38 Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) das Projekt „RE-USE“. Da das laufende Semester nur online stattfindet, darf keine Baustelle betreten werden. Wie aber geht es mit dem zukunftsweisenden Projekt weiter?
Das Team des „RE-USE“-Projekts in einem Container mit ausrangierten Bauteilen von einer Sonderausstellung des Rosgartenmuseums vor dem Kulturzentrum am Münster. Das Bild entstand vor Ausbruch des Coronavirus in Konstanz.
Konstanz In Konstanz gibt es mehrere Wohngruppen. Sie würden ihre Projekte gern umsetzen. Aber es geht nicht richtig voran
Inzwischen gibt es etliche Interessenten für die alternativen Wohnprojekte. Die Gruppen haben klare Vorstellungen, wie sie wohnen möchten. Allerdings hat die Stadt noch kein Grundstück konkret zur Verfügung gestellt. Der Zeitverzug ärgert die Gruppen.
Der Tannenhof: Ein Projekt, das am ehesten einem Wohngruppenprojekt nahe kommt. Man ist hier auf gemeinschaftliche Nutzung bedacht, es gibt etwa gemeinsam genutzte Gästezimmer.
Konstanz Hip und urban soll es werden, das neue Quartier am Bückle-Areal
Das ist die Idee: Ein Quartier der kurzen Wege ist erwünscht, Wohnen und Arbeiten sollen auf engem Raum nebeneinander stattfinden. Bewohner und Gründer sollen Gelegenheit haben, das Viertel kreativ mitzugestalten. Ein Kernstück ist die „Farm“, das künftige Gründerzentrum, das hier untergebracht werden soll.
Im kommenden Jahr soll hier der Spatenstich erfolgen: Diese Archivaufnahme zeigt das Areal aus der Luft.
Konstanz Baustelle Konstanz: Wo die Bagger rollen und auch neue Wohnungen entstehen
Ob Mehrfamilienhäuser, Schwaketenbad oder Sternenplatz: An vielen Ecken wird gebaut. Wir haben eine Übersicht erstellt.
Hier entsteht das neue Schwaketenbad
Konstanz Wichtiger Schritt für künftiges Gründerzentrum in Petershausen: Der Umzug des Technologiezentrums ist auf den Weg gebracht
Nach langen Diskussionen und Entwürfen sieht es für den Umzug des Technologiezentrums Konstanz (TZK) vom Stadtteil Paradies auf das ehemalige Siemens-Areal gut aus. Ein wichtiger politischer Schritt ist bereits erfolgt.
Das Technologiezentrum an der Blarerstraße ist in die Jahre gekommen. Eine Renovierung wäre zu teuer und ein Umzug scheint der sinnvollere Weg.
Konstanz „Eine unnötige Belastung“: Anwohner der Bücklestraße klagt über Bauschutt-Zwischenlager vor der Haustür
Der Aushub der Baufirma BDS, der ohne Genehmigung auf ihrem Grundstück gelagert wurde, ist inzwischen verschwunden. Doch das Unternehmen möchte die Fläche künftig als Zwischenlager nutzen. Recht auf Einspruch hat Thomas Blaser, dessen Haus auf der anderen Straßenseite steht, nicht.
Thomas Blaser, Anwohner der Bücklestraße: Von seinem Balkon aus kann er das Gelände der BDS überblicken, das die Firma bis Ende 2020 als Zwischenlager nutzen möchte.
Meinung Warum man für die Bewohner der Bücklestraße keine zusätzliche Belastung schaffen sollte
Die Anwohner sind betroffen, können sich aber nicht wehren. Ab 2021 folgt zudem eine langwierige Großbaustelle auf dem Siemens-Areal. Gründe genug, um von dem Vorhaben abzulassen.
Der Bauschutt auf dem Grundstück der BDS.
Konstanz Laut Insolvenzverwalter: Neuer Investor für das Maxx-e-motion will das Projekt weiterbauen wie geplant
Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen die Firmen der Euro-Concept-Gruppe aus Konstanz hat sich auch ein Käufer für das derzeit brachliegende Gelände an der Reichenaustraße aufgetan. Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Konstanz ein Ermittlungsverfahren gegen die einstige Führungsriege von Euro Concept gestartet.
Die Zeit drängt: Ein Brachliegen der Baustelle für das Maxx-e-motion-Tagungszentrum über die Wintermonate droht das Fundament zu zerstören.
Konstanz Eine Atmosphäre wie auf einem Festival: Das war der Konstanzer Hackathon
„Ein Hacker kann auch ein Tüftler sein. Jemand, der etwas anpackt“: Unser Reporter hat einen Tag auf dem Hackathon verbracht und interessante Menschen kennengelernt
Alischa Jewko sieht Thomas Görlitz bei seinem Projekt interessiert über die Schulter.
Meinung Fabrik-Schornsteine qualmen in Konstanz nicht mehr, mit rauchenden Köpfen will sich die Stadt wirtschaftlich neu aufstellen
Konstanz ist im Wandel, auch im Bereich Wirtschaft. Wegen der nach und nach abgewanderten großen Industrieunternehmen, muss sich die Stadt auf andere Bereiche konzentrieren. Denn: Das Wachstum des Tourismus hat seine Grenzen und der Einzelhandel wird nicht ewig vom Einkaufstourismus profitieren.
Als die Wirtschaft in Konstanz von noch großen Firmen dominiert wurde: Eine Aufnahme aus den 1980er Jahren von der rechtsrheinischen Seite, wo Unternehmen wie Degussa und Herosé ihren Sitz hatten.
Konstanz Mehr als nur eine Spielerei: Was beim „Hackathon“ auf dem Siemens-Areal passieren wird und wie man mit dabei sein kann
Die Initiative Konstanzer Unternehmer und das Gründernetzwerk Cyberlago beleben das künftige Innovationsareal an der Bücklestraße mit einer zweitägigen Veranstaltung für Kreative und Unternehmer. Der SÜDKURIER ist mit dabei. Wir erklären, was dahintersteckt.
Schon einmal fand in Konstanz ein Hackathon statt, im Januar 2018 versammelten sich die Teilnehmer noch im Ratssaal. Jetzt findet die Veranstaltung am dem neuen Innovationsareal an der Bücklestraße statt.
Meinung Trotz Großprojekten wie dem Hafner: Wer in Konstanz als Normalverdiener auf bezahlbaren Wohnraum hofft, wird enttäuscht werden
Auch Wohnbau-Großprojekte wie der Laubenhof, das ehemalige Siemensareal und der Hafner werden erst einmal nicht die erhoffte Entspannung auf dem Wohnungsmarkt bringen, meint unsere Autorin. Denn mit der aktuellen Politik können sich nur zwei Gruppen die Stadt leisten: Die mit einem Wohnberechtigungsschein und die mit einem gut gefüllten Konto.
Konstanz So soll das ehemalige Siemensareal in Konstanz aussehen: Viel Grün, ein Hochhaus und eine Kita
Auf Wunsch der Stadt haben die Planer den Entwurf für das neue Wohn- und Gewerbegebiet auf dem ehemaligen Siemensareal in Petershausen noch einmal überarbeitet. Wir zeigen, was wo geplant ist.
Konstanz Könnten Hochhäuser das Konstanzer Wohnraum-Problem lösen? Und passen sie überhaupt zu unserer Stadt?
Die einen sagen, dass Konstanz keine Großstadt ist. Die anderen meinen, dass Hochhäuser eine Stadt bereichern können. Wir haben Anwohner, Experten und Politiker gefragt, wie hoch es denn in Konstanz werden darf – und ob das Bauen in die Höhe auch den Wohnungsmangel beheben könnte.
Konstanz So soll es künftig auf dem ehemaligen Siemens-Areal aussehen: Ab 2021 entstehen hier 600 neue Wohnungen
Rund 100 Interessierte haben sich bei der Ausstellung aller Entwürfe für das ehemalige Siemens-Areal informiert. Das Siegerprojekt stammt von einer Vorarlberger Architekten-Gemeinschaft. Zentral daran: Viele unterschiedliche Wohnformen für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen
Interessierte studieren die Pläne des neuen Siemens-Areals
Konstanz So könnte das Siemens-Areal irgendwann aussehen: Das sind die ersten Entwürfe für das größte neue Wohngebiet in Petershausen
2020 sollen die Bagger an der Bücklestraße anrollen und das ehemalige Siemensareal in ein attraktives Quartier mit viel Grün verwandeln. Architekten und Projektentwickler zeigen jetzt erstmals, wie das Viertel ungefähr aussehen könnte – und wie viele Wohnungen geplant sind.
Der siegreiche Entwurf für die Quartiersentwicklung am Bückle-Areal in Konstanz stammt von der Vorarlberger Architekten-ARGE Gohm | Hiessberger und Innauer | Matt.Der siegreiche Entwurf für die Quartiersentwicklung am Bückle-Areal stammt von den Vorarlberger Architektenteams Gohm/Hiessberger und Innauer/Matt.