Thema & Hintergründe

Siemens-Areal / Bückle-Areal

Siemens - Areal

Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Siemens / Bückle-Areal.


Auf dem ehemaligen Siemens-Areal (Jetzt Bückle-Areal) soll in den kommenden Jahren neuer Wohnraum und Arbeitsplätze entstehen.

Das etwa 70.000 Quadratmeter große Grundstück erworb der Vorarlberger Immobilien-Entwickler I+R, der dort 750 Wohnungen bauen will, 30 Prozent davon im geförderten Bereich. 

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Neueste Artikel
Visual Story Die Verwandlung der „Schwaben-Migros“: So geht es auf der Baustelle des 35-Millionen-Franken-Projekts in Kreuzlingen voran
Das Hochhaus nahe der Grenze zu Konstanz wird seit Sommer 2020 erneuert. Im kommenden Frühjahr soll das Midori genannte Projekt eines Schweizer Investors abgeschlossen sein und im März könnten die ersten Mieter einziehen. Doch wie sieht es derzeit in der ehemaligen „Schwaben-Migros“ aus? Ein Rundgang in Bildern.
Der gesamterneuerte Wohnturm der ehemaligen „Schwaben-Migros“ in Kreuzlingen, von der Ecke Konstanzerstraße/Brückenstraße aus gesehen. Kommenden März könnten hier die ersten Mieter einziehen.
Konstanz Kita-Plätze sind in Konstanz weiterhin Mangelware: Mehr als 500 Kinder gehen vorerst leer aus
Die Stadt Konstanz schafft Kita-Plätze – und dennoch bekommen Jahr für Jahr hunderte Familien keine Zusage. Auch die Personaldecke bleibt sehr dünn. Doch es gibt Grund zur Hoffnung: Bald gibt es 50 neue Plätze für unter Dreijährige und 160 für über Dreijährige. Zu Beginn des kommenden Jahres sollen weitere Plätze folgen – und es sind weitere Gruppen geplant.
Viele Familien benötigen eine Betreuung – doch rund 500 Kinder in Konstanz können in der ersten Vergaberunde 2021 nicht untergebracht werden.
Konstanz Fast ein neuer Ortsteil: Mit dem Bücklepark sind große Hoffnungen verbunden – nicht nur, weil hier 680 Wohnungen entstehen sollen
Es ist ein bedeutsamer Zwischenschritt zur Neunutzung des ehemaligen Siemensareals, der mittelfristig eine spürbare Entlastung auf dem Konstanzer Wohnungsmarkt mit sich bringen wird.
Für die Wandlung des ehemaligen Siemensareals in den Bücklepark steht ein Areal von rund 70.000 Quadratmetern zur Verfügung.
Konstanz Mann greift unvermittelt Autofahrerin im Konstanzer Stadtteil Petershausen an
Völlig überrascht war eine Autofahrerin am Donnerstagvormittag, als sie in ihrem Wagen plötzlich von einem Fußgänger angegangen wurde. Der Mann beschädigte zudem das Auto der der 25-Jährigen.
Symbolbild
Konstanz Der „Kümmerer“ mit dem „Höllenjob“: Wirtschaftsförderer Friedhelm Schaal verabschiedet sich in den Ruhestand
Viel Lob gab es zum Abschied: Der Konstanzer Wirtschaftsförderer Friedhelm Schaal geht in den Ruhestand. Für seine zupackende Art erntete er Hochachtung und freundliche Worte von Weggefährten, die er in seiner 15-jährigen Tätigkeit bei der Stadtverwaltung kennenlernte.
Der Kümmerer geht: Oberbürgermeister Uli Burchardt (rechts) verabschiedet Friedhelm Schaal als Wirtschaftsförderer in den Ruhestand.
Konstanz Bezahlbare Wohnungen für Konstanz statt Spekulationsobjekte: Die Regeln für die Vergabe von städtischen Grundstücken kommen auf den Prüfstand
Den Wettbewerb der Ideen befördern, Grundstücke der Spekulation entziehen und Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment schaffen: Das sind die Ziele der neuen Leitlinien für die Vergabe von Baugrundstücken. Der Gemeinderat entscheidet am 28. Januar über das Konzept.
Das Döbele gehört zu den Gebieten in der Stadt, die bebaut werden sollen. Die Leitlinien für die künftige Vergabe von Grundstücken wie diesem sind nun in der Diskussion. Denn es sollen Regeln her, die sicherstellen, dass Grundstücksspekulation außen vor bleibt.
Kreuzlingen Das passiert in der „Schwaben-Migros“: Kommen Sie mit auf die Baustelle in Kreuzlingen
Das 35-Millionen-Franken-Projekt direkt an der Grenze zu Konstanz macht Fortschritte. Trotz hoher Corona-Infektionszahlen in der Schweiz lägen sie im Zeitplan, sagt die Bauleitung. Bis Weihnachten soll das Gebäude dicht sein. Wir haben die Baustelle besichtigt.
Auf dem Dach des Wohnturms der „Schwaben-Migros“-Baustelle an der Konstanzerstraße in Kreuzlingen: Unten ist ein Teil des ersten Obergeschosses des Komplexes zu erkennen und rechts davon die gelben Baucontainer.
Konstanz Nach dem großen Finale im Konstanzer OB-Wahlkampf: Welcher Kandidat konnte auf dem SÜDKURIER-Podium punkten? Eine Analyse
Das erste SÜDKURIER-Podium hatte am 8. September den OB-Wahlkampf eröffnet. Fünf Wochen später markierte das zweite am 12. Oktober den Abschluss der Debatten. Alle Kandidaten konnten gegenüber der Auftaktveranstaltung ihr Profil schärfen. Doch wie haben sich Luigi Pantisano, Uli Burchardt und Andreas Matt auf der Bühne im Konstanzer Konzil geschlagen?
Auf dem SÜDKURIER-Podium zur OB-Wahl in Konstanz (von links): SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz im Gespräch mit den Kandidaten Luigi Pantisano, Uli Burchardt und Andreas Matt.
Konstanz Von Königsmachern, Fantasten und kleinen Brüdern: So lief das SÜDKURIER-Podium zur Konstanzer OB-Wahl
Die Kandidaten kommen im Konzil aus der Deckung. Der Wahlkampf nimmt vor der Entscheidung am 18. Oktober an Fahrt auf, und die Spannung steigt.
Die SÜDKURIER-Podiumsdiskussion zur Konstanzer OB-Wahl bestritten im Oberen Konzilsaal (v.l.) SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz, Andreas Matt, Luigi Pantisano, Uli Burchardt und Jörg-Peter Rau, Mitglied der SÜDKURIER-Chefredaktion.
Konstanz Wohnen, Verkehr, Kinder, Bodenseeforum: Uli Burchardts Bilanz als Konstanzer Oberbürgermeister in vier Kapiteln
Vor der Wahl ist nach der Amtszeit: Am Sonntag, 18. Oktober, möchte der bisherige Oberbürgermeister wiedergewählt werden. Wir blicken auf seine acht Jahre seit 2012 zurück und sind dabei auf Kaugummi-Effekte, verwirrte Gäste, eine Mehrzweckhalle und positive Bilanzen gestoßen.
Uli Burchardt möchte am 18. Oktober als Oberbürgermeister der Stadt Konstanz bestätigt werden. Dafür muss er sich in der Wahl gegen Luigi Pantisano und Andreas Matt durchsetzen. Wir ziehen eine Bilanz seiner ersten acht Jahre als OB anhand von vier Themenfeldern.
Konstanz Miete nicht bezahlbar? Was die Kandidaten der Oberbürgermeisterwahl für mehr bezahlbaren Wohnraum in Konstanz tun wollen
Wohnen ist eins der wichtigsten Themen im OB-Wahlkampf. Der SÜDKURIER hat nachgefragt, mit welchen Instrumenten die Kandidaten den Wohnungsmarkt entspannen wollen. Sie setzen bei diesem Vorhaben unterschiedliche Schwerpunkte.
Wohnraum ist ein bestimmendes Thema für Konstanz in der Gegenwart und für die absehbare Zukunft. Das Schlagwort kommt bei allen OB-Kandidaten vor. Für bezahlbaren Wohnraum wollen alle Bewerber sorgen. Im Detail unterscheiden sich ihre Vorhaben voneinander.
Konstanz Fast 360 Quadratmeter für sieben Mitarbeiter? Neue Büroräume für die Wirtschaftsförderung stoßen auf Kritik im Konstanzer Rat
Die Stadt Konstanz mietet für rund 4950 Euro im Monat auf dem Areal Bücklestraße in Petershausen Räume für die Wirtschaftsförderung an. Doch brauchen sieben Mitarbeiter wirklich fast 360 Quadratmeter Raum? Also rein rechnerisch mehr als 50 Quadratmeter pro Person? Diese Frage haben einige Stadträte im Gemeinderat aufgeworfen.
Hier hat bald die Wirtschaftsförderung ihren neuen Sitz. Sie zieht mit ihren sieben Mitarbeitern ins Gebäude 3-5 in der Bücklestraße auf dem ehemaligen Siemensgelände. Bild: Claudia Rindt
Konstanz Diese beiden Erstwähler fordern den OB heraus: Wie ein Video Dynamik in den Wahlkampf bringt
Sie finden, er werfe Grundstücke Immobilienhaien zum Fraß vor und interessiere sich nicht für die Umwelt. Er kontert prompt mit einem eigenen Video – und die Debatte nimmt Fahrt auf.
Moritz Högemann (links) und Leo Rüland beginnen ihr Video gegen OB Uli Burchardt in einem Zimmer. Später besuchen Sie verschiedene Orte, um die es auch inhaltlich geht: Der Laubenhof, das Bodenseeforum, den Herosé-Park und den Döbeleparkplatz.
Konstanz Eine Herrenrunde mit Biss: Zu nett, zu elitär, zu idealistisch – überwinden die fünf OB-Kandidaten auf dem SK-Podium vor Hunderten von Zuschauern ihre Problemzonen?
Was für ein Abend: Zwei Stunden lang empfahlen sich die fünf Bewerber auf dem SÜDKURIER-Podium im Konzil den Wählern. Eine Analyse des Abends.
Bildunterschrift
Konstanz „Das ist Wahlkampf, kein Wahlkuscheln“: So lief die SÜDKURIER-Podiumsdiskussion zur Konstanzer OB-Wahl im Konzil
Spannende und emotionale Diskussionen: Gäste im Konzil und Zuschauer des Livestreams erleben einen Abend, der viele Erkenntnisse für die Wahl am 27. September bot
Konstanz 120 Minuten mit Andreas Matt am Konstanzer Ufer – die Oberbürgermeister-Kandidaten im Portrait
„Ich bin der einzige unabhängige Kandidat“, sagt der Parteilose, der sich vor vielen Jahren vorgenommen hat, für das Amt des Oberbürgermeisters in Konstanz zu kandidieren. Unterwegs mit Andreas Matt im Rahmen der SÜDKURIER-Portrait-Reihe „120 Minuten mit...“, in der wir Ihnen die Bewerber für die Wahl am 27. September vorstellen.
Andreas Matt will Oberbürgermeister von Konstanz werden.
Konstanz 120 Minuten mit Uli Burchardt auf Fahrradtour durch Konstanz – die Oberbürgermeister-Kandidaten im Portrait
Seit 2012 steht der 49-jährige gebürtige Konstanzer an der Spitze der Stadtverwaltung. Wenn es nach dem amtierenden Oberbürgermeister geht, sollen mindestens weitere acht Jahre folgen. Unterwegs mit Uli Burchardt im Rahmen der SÜDKURIER-Portrait-Reihe „120 Minuten mit...“, in der wir Ihnen die Bewerber für die Wahl am 27. September vorstellen.
Seit 2012 steht der 49-jährige gebürtige Konstanzer an der Spitze der Stadtverwaltung. Wenn es nach dem amtierenden Oberbürgermeister geht, sollen mindestens weitere acht Jahre folgen. Der erste Teil der SÜDKURIER-Porträt-Reihe zu den Bewerbern für die Wahl am 27. September.
Konstanz Andreas Matt stellt beim offiziellen Wahlkampfauftakt sein Programm vor. Der parteilose OB-Kandidat will raus aus Provisorien.
Andreas Matt möchte unter anderem eine „autofreiere Innenstadt“ schaffen, den öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen und junge Talente besser an Konstanzer Unternehmen heranführen.
Andreas Matt kandidiere parteiunabhängig für das Amt des Konstanzer Oberbürgermeisters und verspricht den Anwesenden im Konzil in diesem Kontext: „Weil ich allen Konstanzern gleich verpflichtet sein werde.“
Konstanz Mehr Ordnung in der Stadt und Kritik am Amtsinhaber: Oberbürgermeister-Kandidat Andreas Matt stellt sein Wahlprogramm vor
Der 53-Jährige will seinen Wahlkampf komplett aus eigener Tasche und ohne Sponsoren bezahlen, erklärt er anlässlich seines Auftakts in Konstanz. Bearbeiten will Andreas Matt die bekannten Themen von Verkehr über Wohnen bis zum Klima. Ein Unterschied zu den Mitbewerbern fällt dagegen auf: Ein scharfer Blick auf den Bereich Sicherheit und Ordnung.
Andreas Matt will sich für das Amt des Oberbürgermeisters von Konstanz ab 2020 bewerben. Jetzt hat der Kandidat in den Räumen der Hafenhallen sein Wahlprogramm vorgestellt.
Kreuzlingen 60 Appartements werden im Wohnturm über dem „Schwaben-Migros“ in Kreuzlingen entstehen. In die Konstanzerstraße soll wieder mehr Leben einziehen.
Das Hochhaus nahe der Grenze zu Konstanz wird erneuert und soll ab Frühjahr 2022 jungen Mietern und einigen Geschäften Platz bieten. Hierfür investiert ein Geschäftsmann 35 Millionen Franken.
Noch sieht der Komplex an der Konstanzerstraße wenig einladend aus, doch das soll sich bis Frühjahr 2022 ändern.
Konstanz Konstanzer Studierende planen seit einem Jahr ein Gebäude aus wiederverwendetem Baumaterial – die Corona-Krise verhindert aber den Baustart
Seit Sommer 2019 planen 38 Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) das Projekt „RE-USE“. Da das laufende Semester nur online stattfindet, darf keine Baustelle betreten werden. Wie aber geht es mit dem zukunftsweisenden Projekt weiter?
Das Team des „RE-USE“-Projekts in einem Container mit ausrangierten Bauteilen von einer Sonderausstellung des Rosgartenmuseums vor dem Kulturzentrum am Münster. Das Bild entstand vor Ausbruch des Coronavirus in Konstanz.
Konstanz Ende eines Mammutverfahrens: Der Konstanzer Mafia-Prozess endet mit einer hohen Gefängnisstrafe
Selbst das Coronavirus konnte ein Urteil nicht mehr verhindern. Mehr als anderthalb Jahre nach Beginn des sogenannten Mafia-Prozesses wurden am Montag in Konstanz die beiden letzten Urteile gesprochen. Die beiden Angeklagten aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis wurden schuldig gesprochen. Der 51-jährige Hauptangeklagte erhielt neun Jahre Gefängnis, sein Sohn, dessen Untersuchungshaft bereits ausgesetzt war, bekam zwei Jahre und fünf Monate.
Die beiden Angeklagten (links und Mitte) stehen vor der Urteilsverkündung im großen Sitzungssaal des Landgerichtes Konstanz. Die Kammer verurteilte den Hauptangeklagten (rotes Hemd) wegen Drogenhandels zu neun Jahren Gefängnis.
Konstanz Aus Maxx-e-motion wird Constantia Blue: Was sich am Großprojekt an der Zufahrt nach Konstanz sonst noch ändert
Trotz der Corona-Krise wächst der mehrere Monate brachliegende Gebäudekomplex an der Reichenaustraße nun in die Höhe. Der neue Investor will Mitte 2021 ein Hotel und ein Parkhaus eröffnen. Ob und wie es mit dem Tagungszentrum weitergeht, werde mit der Stadtverwaltung besprochen.
Auf der Baustelle zwischen Reichenau- und Line-Eid-Straße herrscht trotz der Corona-Krise reges Treiben. Der neue Investor lässt gerade ein Hotel errichten, die Eröffnung ist für das zweite Quartal 2021 angedacht.
Konstanz In Konstanz gibt es mehrere Wohngruppen. Sie würden ihre Projekte gern umsetzen. Aber es geht nicht richtig voran
Inzwischen gibt es etliche Interessenten für die alternativen Wohnprojekte. Die Gruppen haben klare Vorstellungen, wie sie wohnen möchten. Allerdings hat die Stadt noch kein Grundstück konkret zur Verfügung gestellt. Der Zeitverzug ärgert die Gruppen.
Der Tannenhof: Ein Projekt, das am ehesten einem Wohngruppenprojekt nahe kommt. Man ist hier auf gemeinschaftliche Nutzung bedacht, es gibt etwa gemeinsam genutzte Gästezimmer.
Konstanz Ein weiterer Mann will in Konstanz Oberbürgermeister werden: Andreas Matt gibt seine Kandidatur bekannt
Der 53-jährige gebürtige Freiburger hat eine Konstanzer Vergangenheit. Andreas Matt war zuletzt in Sachsen-Anhalt für den CDU-Wirtschaftsrat, ein parteinaher Verband, tätig. Für die auf Juli terminierte Wahl des Oberbürgermeisters von Konstanz kandidiere er jedoch als parteiunabhängig. Im Gespräch mit dem SÜDKURIER erläutert er seine politischen Vorstellungen.
Andreas Matt (53) kandidiert als vierter Mann für die Wahl des Oberbürgermeisters von Konstanz, die voraussichtlich im Juli dieses Jahres stattfinden soll. Matt war zuletzt Landesgeschäftsführer von Sachsen-Anhalt des Wirtschaftsrat der CDU.