Thema & Hintergründe

Schiesser

Aktuelle News zum Thema Schiesser: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Schiesser.
Mehr anzeigen
Neueste Artikel
Radolfzell Homeoffice ist beliebt: Radolfzeller Unternehmen sprechen über ihre Erfahrungen und denken über flexible Bürozeiten abseits der Pandemie nach
Leere Großraumbüros, schwarze Bildschirme und ausgetrocknete Topfpflanzen. Kaum jemand, der seit Corona von zu Hause aus arbeiten kann, bekommt davon etwas mit. Es ist still geworden in den Räumen der Radolfzeller Betriebe. Die Möglichkeiten, ob und wie von zu Hause aus gearbeitet werden kann, hängt stark von der Branche ab.
Ein Mitarbeiter von Sybit sitzt im sonst leeren Büro am Standort in Radolfzell. Alle anderen Kollegen arbeiten von zu Hause aus.
Stockach Tafel Stockach bald in neuen Räumen: Der Verein bekommt endlich genug Platz für seine Arbeit und für seine ehrenamtlichen Helfer
Im neuen Gebäude ist Abstand dank 150 Quadratmeter Fläche kein Problem mehr. Und für die meist älteren Mitarbeiter soll es endlich einen Pausenbereich geben – eine Erleichterung in Zeiten von Corona-Regeln
Margot und Wolfgang Kammerlander sind im neuen Gebäude der Tafel Stockach fleißig am Renovieren. Der Raumteiler, hinter dem sich bald eine Sitzecke für die Mitarbeitenden befinden wird, ist inzwischen schon fast fertig.
Bermatingen Das Bermatinger Busunternehmen Wegis will trotz Corona-Krise investieren. Das steckt hinter den Plänen
Um sich für die Zukunft zu wappnen, plant das Busunternehmen Wegis aus Bermatingen-Ahausen, seine Firmenstruktur neu aufzustellen und sich im Industriegebiet Salem zu vergrößern. Der Hauptsitz soll in Ahausen bleiben. Der SÜDKURIER sprach mit Geschäftsführer Christian Wegis.
Das Familienunternehmen Omnibus-Wegis (große Fläche rechts im Bild) hat seinen Sitz seit 64 Jahren Bermatingen-Ahausen. In Zukunft möchte Wegis den Linienbetrieb in einer eigenen Tochtergesellschaft nach Salem auslagern.
Waldshut-Tiengen Rückblende: Mit der Schließung des Schiesser-Werkes in der Waldshuter Schmittenau verlieren vor 25 Jahren hundert Frauen ihren Arbeitsplatz
Vor 70 Jahren übten zwei Hebammen ihren Beruf in Waldshut aus und vor 100 Jahren wurde Nöggenschwiel von der im Kreis Waldshut grassierenden Maul- und Klauenseuche befreit. Werner Huff hat wieder die spannendsten und kuriostesten Meldungen von vor 25, 50, 70 und 100 Jahren aus dem Alb-Bote-Archiv zusammengetragen.
Salem Lydia Kircher ist ein Jahrhundert alt und lacht sehr viel, wenn sie von ihrem Leben erzählt
Familie und Flüge sind die Leidenschaften der Mimmenhausenerin Lydia Kircher, die Anfang Oktober ihren 100. Geburtstag feierte.
An Lydia Kirchers 100. Geburtstag half ihre Tochter Edith daheim aus. Sie kommt zur Unterstützung ihrer Mutter häufig aus der Schweiz.
Radolfzell Beerdigung von Rainer Alferi auf dem Waldfriedhof: Abschied von einem Unermüdlichen
Wegbegleiter würdigen das große Engagement von Rainer Alferi für die Stadt Radolfzell
Unter großer Anteilnahme vieler Wegbegleiter ist Rainer Alferi auf dem Waldfriedhof Radolfzell beerdigt worden.
Radolfzell Zum Tod von Rainer Alferi: Mehr Radolfzell geht nicht
Er ist in dieser Stadt geboren, er hat für diese Stadt gelebt: Er war Ministrant, Gardist, bei Schiesser, Stadtrat, Kulturamtsleiter, Heimfürsprecher und stets auf dem Rad unterwegs – diese Woche ist Rainer Alferi mit 83 Jahren in Radolfzell gestorben
Rainer Alferi vor dem Jahrhundertbau in Radolfzell: So ist er für seinen Beitrag „Schiesser – meine zweite Heimat“ für die Zeller Sonderausgabe „Heimattage“ im Frühjahr 2019 fotografisch porträtiert worden.
Singen Als die Ausländer in die Region kamen
Die Historikerin Daniela Schilhab referierte über Migration am westlichen Bodensee. Im Fokus ihres Vortrages standen die Unternehmen Maggi und Schiesser.
Arbeitsmigration in die Region Hegau/Bodensee ist kein neues Phänomen. Bereits ab 1899 arbeiteten die ersten Arbeitskräfte aus Nachbarländern bei hiesigen Firmen – etwa der Maggi.
Waldshut Abriss oder Erhalt: Am Kornhaus schieden sich die Geister
Gedächtnis der Region: 1980 wünscht die Mehrheit des Waldshuter Gemeinderats den Abriss des markanten Gebäudes vor dem Oberen Tor
Alt-Stadtrat Günter Heinrich vor dem Waldshuter Kornhaus. Zu Beginn der 1980er Jahre hatten die Zeichen noch auf Abriss gestanden.
Stockach Gemeinschaftsunterkunft Oberstadt bleibt für Flüchtlinge erhalten, obwohl das Landratsamt die Unterkunft schließt
Das Landratsamt schließt die Gemeinschaftsunterkunft Oberstadt zum Ende des Jahres. Die Stadt kann das Gebäude weiter nutzen, um Engpässe zu überbrücken.
Die Gemeinschaftsunterkunft Oberstadt in der Zoznegger Straße. Das Landratsamt bleibt bis Ende 2020 Mieter des städtischen Gebäude. Bild: Matthias Güntert
Immendingen Alfred Böhler aus Immendingen ist ein spannender Zeitzeuge: Heute wird er 85
Bei der Firma Schiesser erlebte Alfred Böhler ein Stück Textilindustrie-Geschichte. Später war Hausmeister der Schlossschule in Immendingen.
Wird heute 85 Jahre alt: Alfred Böhler.
Stockach Der Turm an der Goethestraße muss niedriger werden
Das geplante Gebäude am Linde-Kreisel darf nach einer Kompromissentscheidung des Gemeinderats noch 20 Meter hoch werden. Auch andere Gebäude an der Stelle müssen niedriger werden. Anwohner Rainer Vollmer, der eine Unterschriftenaktion mit großer Beteiligung initiiert hatte, zeigt sich enttäuscht von dem Kompromiss. Der Investor will den Kompromiss nun erfüllen.
Der Linde-Kreisel an der Stockacher Goethestraße: Ein hier geplantes siebenstöckiges Gebäude darf nun noch sechs Stockwerke haben.
Stockach 1100 Menschen geben ihre Unterschriften gegen den Turm in der Goethestraße
Viele Stockacher wollen ein niedrigeres Gebäude am Linde-Kreisel, als es der geplante Bebauugsplan nach jetzigem Stand zulassen würde. Der Gemeinderat entscheidet am Mittwoch, 29. Juli, über das Stadtbild an einem zentralen Ort in Stockach.
Anwohner Rainer Vollmer, der federführend eine Unterschriftensammlung gegen einen siebenstöckigen Turm am Linde-Kreisel (links im Hintergrund) initiiert hat, präsentiert den beeindruckenden Stapel von Unterschriftenzetteln.
Stockach Rechtsstreit um Shisha-Bar ist beendet – Mieter Ramez Mahmo erkennt die Forderungen der Stadt an
Eine Hauptverhandlung am Konstanzer Landgericht über die Räumungsklage der Stadt war nach zehn Minuten beendet. Nächste Woche will Mahmo den Schlüssel übergeben. Geplant ist, dass die Stockacher Tafel in die Räume einzieht.
Das Firmenschild ist schon weg: Die frühere Shisha-Bar Diamond Lounge auf dem Schiesser-Gelände in Stockach. Am linken Bildrand ist das frühere Gebäude der Firma Schiesser zu sehen.
Stockach Streit um die Shisha-Bar an der Heinrich-Fahr-Straße geht weiter
Die Stadt Stockach als Eigentümer des Gebäudes und der Betreiber der Bar sind nach wie vor im Clinch. Ein Gerichtstermin findet im Juni statt.
Das Gebäude der Shisha-Bar Diamond Lounge in Stockach (rechts). Daneben befindet sich ein Matratzengeschäft, links im Bild das Schiesser-Gebäude.
Stockach Mehr Platz für neuen Wohnraum: Bei mehreren Bebauungsplänen geht es voran
Der Planungsausschuss des Gemeinderats hat zwei Bebauungspläne einen Schritt weitergebracht. Am Galgenäcker wird das Bauen nun ebenfalls neu geregelt.
Der frühere Sitz des Bauunternehmens Mühlherr-Wagner (heute Bücheler und Martin) ist die prominenteste Immobilie im Bebauungsplangebiet „Reiser“. Das Gebiet – hier auf einem Archivbild – zieht sich entlang der Radolfzeller Straße.
Stockach Lastwagen fährt nachts Verkehrsschilder um
Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalls an der Schiesser-Kreuzung, der in der Nacht auf Montag im Zeitraum zwischen Mitternacht und 5 Uhr geschehen ist.
Radolfzell Autonome Gruppe Konstanz überklebt Straßennamen von Kriegsverbrechern in Radolfzell
Gruppe fordert von der Stadt Radolfzell die Umbenennung der Walter-Schellenberg-Straße und der Lettow-Vorbeck-Straße
Neues Schild: Statt Lettow-Vorbeck- jetzt Anne-Frank-Straße. Bild: MB
Salem Lydia Kircher sagt 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs: „Wir hatten eine arme Zeit, aber wir hatten die schönere Jugend“
Im Oktober 2020 feiert Lydia Kircher ihren 100. Geburtstag. Das Endes Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erlebte sie in ihrem Heimatdorf Mimmenhausen. Sie hatte nach Friedrichshafen geheiratet, wo die Familie jedoch im Krieg ausgebombt wurde und daher wieder nach Mimmenhausen zurückkehrte.
Lydia Kircher, Jahrgang 1920 aus Mimmenhausen, erinnerte sich an das Kriegsende vor 75 Jahren. Sie sagt: „Wir hatten eine arme Zeit, aber wir hatten die schönere Jugend.“
Radolfzell Tafelläden werden zum Umschlagplatz für eine große Kleidungsspende
Im Radolfzeller Tafelladen hat die Verteilung einer großen Kleidungsspende der Schiesser AG begonnen. Auch Ausgabetermine in den Tafelläden von Singen und Konstanz sind vorgesehen.
Die Schiesser AG spendet 2500 Wäschestücke an notleidende Bürger in Radolfzell und im Landkreis. Bei der Ausgabe auf dem Gelände des Tafelladens werden Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln eingehalten. Von links: Andreas Lindemann (Vorstandsvorsitzender der Schiesser AG), Udo Engelhardt (Vorsitzender der Tafelläden im Landkreis Konstanz), Radolfzells Oberbürgermeister Martin Staab sowie Auszubildende der Stadtverwaltung und Freiwillige sozialer Dienste.
Radolfzell Am 25. April 1945 wurde nach dramatischen Ereignissen auf dem Münsterturm in Radolfzell die weiße Flagge gehisst: Der Krieg war zu Ende
Der Beitrag über das Kriegsende in Radolfzell vor 75 Jahren basiert auf der sogenannten Pfarr- oder Zuber-Chronik, Archivunterlagen und Zeitzeugenberichten.
Reste der Panzersperren von 1945 am Seetorplatz mit Blick zum Münster. Vor dem Gasthaus Schiff lagern quer gelegt die mächtigen Baumstämme zum Verschließen des mittleren Abschnitts.
Meinung Ungerechte Nebenwirkung
Warum es nur schwer nachvollziehbar ist, dass ein Outletcenter aufmachen darf und ein klassisches Kaufhaus nicht – ein Kommentar
Wirtschaft 100 Prozent Kurzarbeit oder gar keine? So unterschiedlich steht es in der Corona-Krise um die Industrie in Südbaden und Oberschwaben
Die Corona-Krise hat die Wirtschaft fest im Griff. Viele Betriebe sind im Kurzarbeit-Modus. Ein Überblick von A wie Aesculap bis Z wie ZF Friedrichshafen.
Harald Marquardt, Chef des Autozulieferers Marquardt, trägt einen Mundschutz. Er appelliert an die Politik, einen Plan für die Zeit nach dem Corona-Lockdown vorzulegen.