Thema & Hintergründe

Säckinger Stadtgeschichten

Die Säckinger Stadtgeschichten finden aufgrund der Corona-Krise 2020 voraussichtlich am Samstag, 7. November statt.

Mehr anzeigen
Neueste Artikel
Bad Säckingen Historie trifft Provokation: Wie Bildhauer Klaus Ringwald mit einer Stele auf dem Rudolf-Eberle-Platz auf eigenwillige Art die Bad Säckinger Stadtgeschichte illustrierte
Die Stele auf dem Rudolf-Eberle-Platz in Bad Säckingen hat sich inzwischen längst ins Gesamtbild der Altstadt eingefügt. Doch die Enthüllung des Kunstwerks, das Szenen aus der Geschichte der Stadt darstellt, sorgte im Jahr 1987 für Erstaunen und Entrüstung. Dreh- und Angelpunkt sind dabei provokative Darstellung von Badeszenen.
Seit 1987 steht die mächtige Stele auf dem Rudolf-Eberle-Platz und gibt mit viel Liebe zum Detail Einblicke in die Stadtgeschichte. Bilder: Karl Braun
Bad Säckingen Bad Säckinger Stadtgeschichten am 25. und 26. April abgesagt
Filmemacher und Journalist Rainer Jörger hat die Bad Säckinger Stadtgeschichten aufgrund der Corona-Epidemie abgesagt. Als Ersatztermin steht Samstag, 7. November, zur Verfügung. Karten, die für den Samstag, 25. April, gekauft wurden, sind auch dann gültig.
Die Bad Säckinger Stadtgeschichten von Rainer Jörger (rechts) finden in diesem Jahr erst am 7. November statt.
Bad Säckingen Blick hinter die Kulissen: Mesmer Holger Hausin gibt bei den „Stadtgeschichten“ ungewohnte Einblicke in die Geschichte des Fridolinsmünsters.
Unauffällig schwarz gekleidet, ist Holger Hausin fast immer irgendwo präsent im altehrwürdigen Münster. Rainer Jörger nahm der Mesmer mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte des Münsters, zeigte ihm die geheimen Gänge unter dem Kirchenschiff. Eine Reise durch die Jahrhunderte der Baukunst, an der sich auch die Besucher der sechsten Auflage der „Bad Säckinger Stadtgeschichten“ erfreuen können.
Der Mesmer des Fridolinsmünsters und der Heilig-Kreuz-Kirche in Bad Säckingen, Holger Hausin, nimmt die Besucher der Finalshow der „Bad Säckinger Stadtgeschichten“ im Frühjahr 2020 mit auf eine Reise durch die Geschichte des Münsters.
Bad Säckingen Letzter Vorhang für Stadtgeschichten: 2020 gibt es die letzte Vorstellung der beliebten Veranstaltungsreihe – und schon jetzt können Sie gewinnen
Man soll dann aufhören, wenn es am schönsten ist, besagt ein altes Sprichwort. Dazu hat sich auch der Produzent der „Bad Säckinger Stadtgeschichten“, Rainer Jörger, entschlossen. Und daher wird die sechste Auflage der „Bad Säckinger Stadtgeschichten“, die am Samstag, 25. April 2020, 19 Uhr, und Sonntag, 26. April 2020, 16 Uhr, im Kursaal in Bad Säckingen über die Bühne gehen wird, die letzte sein. Dabei sind schon jetzt die Bad Säckinger zum mitmachen aufgerufen: Im Rahmen eines Wettbewerbs können Sie eigene Filme über Persönlichkeiten oder Vereine einreichen, die Wichtiges leisten, aber weithin wenig Beachtung erhalten.
Bad Säckingen Bad Säckinger Stadtgeschichten: Die große Show der Emotionen
  • Die Produktion für die fünfte Auflage der Erfolgsshow läuft bereits. Soviel steht schon fest: Es gibt wieder eine Mischung aus Musik, Sport, schönen Bildern und viel Gefühl. Die Akteure freuen sich auf den großen Abend im April. Wer alles dabei ist, erfahren Sie hier.
Der Produzent der „Bad Säckinger Stadtgeschichten“, Kameramann, Fotograf und Journalist Rainer Jörger präsentiert am 6. und 7. April 2019 gemeinsam mit der Stadt Bad Säckingen im Kursaal die fünfte Auflage seiner Multimedia-Reportage. <em>Bild: Jörger Media</em>
Radolfzell Eine Hymne für die Stadtgeschichten
Rainer Jörger ist seit über einem Jahr in der Stadt unterwegs, ums seine Radolfzeller Stadtgeschichten filmreif umzusetzen.
Bei den Dreharbeiten für die Radolfzeller Stadtgeschichten auf der Baustelle Ratoldusschule: An der Kamera Rainer Jörger mit den Schülerreportern Ferdinand Joseph-Trötschler (Mitte) und Philip Herzog. Bild: Olaf Michel
Bad Säckingen Bad Säckinger Stadtgeschichten: Vierte Auflage wird zur Liebeserklärung an die Stadt
Die Multimediareportage Bad Säckinger Stadttgeschichten geht in die vierte Auflage. Die Dreharbeiten für die Aufführungen am 5. und 6. Mai laufen bereits. So viel sei schon jetzt verraten: Die Bad Säckinger Stadtgeschichten 2018 werden zur Liebeserklärung an Bad Säckingen. Warum? Der Musiker Oliver Fabro hat dafür ein eigenes Musikstück komponiert.
Oliver Fabro hat mit seiner Band ein Lied über Bad Säckingen geschrieben, das bei den Stadtgeschichten uraufgeführt wird. Derzeit entsteht ein Musikvideo dazu. Die Musiker von links: Robie Waßmer, Oliver Fabro, Jonathan Freitag, Markus Maier und Manuel Schmidt. Im Vordergrund Kameramann und Produzent Rainer Jörger. Bild: Roland Sprich
Eilmeldung Pfullendorfer Stadtgeschichten: Jetzt geht es an den Feinschliff
Die Arbeiten für die zweite Auflage der "Pfullendorfer Stadtgeschichten" laufen auf vollen Touren. Kein Wunder: Bis zu ersten Aufführung am Samstag, 21. Oktober, um 19 Uhr in der Stadthalle ist noch eine Menge zu tun. Zusätzlich gibt es am Sonntag, 22. Oktober, eine zusätzliche Aufführung. Für die Sonntagsvorstellung gibt es Karten zu gewinnen.
Die Innenstadtbeauftragte Mira Krane und Irmine Felix vom Gesangverein verfolgen, wie Michael Schnurr, Rainer Jörger und Mario Serazio sich in das Skript für den Ablauf der "Pfullendorfer Stadtgeschichten" vertiefen (von links). Was dort steht, das ist fast schon Gesetz.
Bad Säckingen Das erwartet Sie bei den Bad Säckinger Stadtgeschichten
Die Bad Säckinger Stadtgeschichten gehen am Samstag und Sonntag, 1.  und 2. April, im Kursaal Bad Säckingen über die Bühne. Die Zuschauer erwartet ein Mix aus interessanten Geschichten, Musik und Action. Aber lesen Sie selbst.
<p>Rainer Jörger im Einsatz. Der Kameramann und Journalist ist wieder unterwegs, um die Beiträge für die Bergstadtgeschichten 2017 zu filmen. <em>Bild: Roland Sprich</em></p>