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Rolls-Royce Power Systems

Rolls-Royce Power Systems

Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Rolls-Royce Power Systems.

Die Rolls-Royce Power Systems AG ist ein Anbieter von Dieselmotoren, kompletten Antriebs- und Energiesystemen rund um das Kernunternehmen MTU Friedrichshafen mit Sitz in Friedrichshafen.

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Markdorf Die Kunst der Kommunikation: Wie ein Markdorfer Unternehmen in Sachen Sprachkurse global unterwegs ist
Das Markdorfer Unternehmen ABC Business Communication macht Fach- und Führungskräfte fit: Nicht nur in Sprachen, sondern in allen Belangen der Kommunikation und des Umgangs mit Menschen aus anderen Kulturkreisen. Von Markdorf aus betreuen Christina Klausner und ihr sechsköpfiges Team rund 180 Sprachtrainer für Business-Kunden weltweit.
Am Gehrenberg zuhause, global unterwegs: ABC-Inhaberin Christina Klausner (Mitte) leitet mit Petra Blankenhagen (rechts) und Cornelia Ziehe von Markdorf aus rund 180 Sprachtrainer weltweit.
Überlingen Familie Stengele baut seit einem Jahrhundert Möbel in Überlingen – ein Gang durch die Geschichte
Das Überlinger Unternehmen „Stengele – Die Meistermöbel“ feiert 100-jähriges Bestehen. Großvater Emil Stengele begann in einer sehr kleinen Werkstatt an der Gradebergstraße. Man erlebte den Zweiten Weltkrieg, sechs Währungen und viele Neuerungen in der Möbelbranche.
So sah eine Möbelausstellung in den 1950er Jahren aus. Es war laut Auszeichnung im Archiv der Familie Stengele die erste. Die historischen Bilder wurden alle abfotografiert.
Friedrichshafen MTU-Mutter RRPS vom Bodensee investiert eine halbe Milliarde Euro in klimafreundliche Motoren
Der Friedrichshafener Motorenbauer RRPS will bis 2050 klimaneutral werden und setzt dabei nicht auf Elektromobilität, sondern auf synthetische Kraftstoffe und Wasserstoff, die aus Ökostrom hergestellt werden. Am Stammsitz soll der Wandel vorangetrieben werden.
Ein RRPS-Mitarbeiter prüft einen riesigen Dieselmotor der 4000er-Baureihe nach der Lackierung. Unter anderem diese Motorenbaureihe, die zu den größten Umsatzbringern des Friedrichshafener Unternehmens gehört, soll bis 2023 fit für klimaneutrale Kraftstoffe gemacht werden.
Friedrichshafen Im Sommer das Taschengeld aufbessern? Ferienjobber sind in Friedrichshafen gefragt – trotz oder gerade wegen Corona
Wer in Friedrichshafen noch einen Job für die Sommerferien sucht, hat gute Karten: ZF sucht junge Leute, die bei Montage, Logistik und Fertigung aushelfen. Weitere Industrieunternehmen können ebenfalls Unterstützung gebrauchen und auch bei Zeitarbeitsfirmen und in anderen Bereichen wird Bedarf gesehen.
Geschäftsreisen Pandemie bremst Geschäftsreisen: Weshalb der Trend sich auch künftig durchsetzen dürfte
Firmen in der Region streichen ihre Budgets für Reisen zusammen. Das wirkt sich nicht nur auf Flughäfen aus, auch Hotels und Restaurants sind betroffen. Trotzdem sind nicht alle gleich hart betroffen – in der Region setzt sich dafür der Tourismus durch.
Nach den Erfahrungen der vergangenen Monaten mit digitalen Treffen wollen viele Unternehmen die Geschäftsreisen deutlich einschränken. Das wirkt sich auf die Reisebranche aus.
Markdorf Markdorfer Experten tüfteln an der Zukunft des autonomen Fahrens
Lake Fusion Technologies im Schießstattweg entwickelt Assistenzsysteme für autonom fahrende Fahrzeuge. Von Airbus zum eigenen Start-up: Die Gründer Christian Meyer und Thomas Wichert berichten über ihre Erfahrungen, die Herausforderungen in der Zukunftsbranche und ihre Projekte, die die Mobilität revolutionieren helfen sollen.
Bei Airbus ausgestiegen und die Lake Fusion Technologies in Markdorf gegründet: Vertriebsleiter Thomas Wichert (links) und Geschäftsführer Christian Meyer.
Bodenseekreis Betriebsärzte stehen bereit: In diesen Unternehmen soll bald gegen Corona geimpft werden
Die Impfung durch Betriebsärzte gilt als wichtige Säule der baden-württembergischen Impfkampagne gegen das Coronavirus. Firmen im Bodenseekreis wollen ihren Mitarbeitern möglichst bald ein Angebot machen, doch noch fehlt es an Impfstoff. Das könnte sich bald ändern, denn drei große Unternehmen haben sich für ein Pilotprojekt beworben.
Konzerne wie VW impfen bereits die priorisierten Mitarbeiter in eigenen Impfzentren. Die großen Unternehmen im Bodenseekreis würden auch gerne impfen – bisher fehlen ihnen aber die Impfstoffe.
Bodenseekreis Wie sehen die Corona-Teststrategien in Betrieben und Behörden im Bodenseekreis aus?
Eine Corona-Testpflicht für Unternehmen gilt ab kommender Woche. Das hatte das Bundeskabinett dieser Tage beschlossen. Der SÜDKURIER hat exemplarische Betriebe und Behörden im Bodenseekreis im Vorfeld gefragt: In welchem Umfang finden momentan Corona-Schnelltests für Mitarbeiter statt?
Corona-Schnelltests für Mitarbeiter des Landratsamtes Bodenseekreis gibt es seit 31. März. Das Bild zeigt Auszubildende Eva Heinzelmann beim Testen.
Wirtschaft Schnelltests in Unternehmen: Mitarbeiter können sich auf Coronainfektion testen lassen
Die Politik macht Druck, aber viele Unternehmen in der Region sind schneller. Eine ganze Reihe von Betrieben, etwa der Medizintechnikspezialist Aesculap, der Autozulieferer Eto Magentic oder das Tech-Unternehmen Hyperstone, bietet bereits Corona-Schnelltests für ihre Belegschaften an. Auch das SÜDKURIER Medienhaus ist bei den Tests vorne mit dabei. Wie sieht Personalpolitik aus, die die Gesundheit in den Mittelpunkt stellt?
Beim SÜDKURIER werden die Mitarbeiter regelmäßig auf Corona gecheckt. Pandemie-Managerin Julia Klose (links) und Kathrin Schmidt von der Petershauser Apotheke testen Jörg-Peter Rau, Mitglied der SÜDKURIER-Chefredaktion.
Friedrichshafen Mit Ratschen statt Trillerpfeifen: Rund 1400 Mitarbeiter von ZF und MTU streiken unter Pandemiebedingungen mit der IG Metall
Mitarbeiter der Häfler Unternehmen ZF, MTU, Liebherr, Zeppelin und DGH Sand Casting haben am Mittwochvormittag bei einem Warnstreik der IG Metall teilgenommen. Die Angestellten formierten sich zu einer etwa 3,2 Kilometer langen Menschenkette. Mit dem Warnstreik forderte die Gewerkschaft ein Entgeltvolumen von 4 Prozent sowie eine Verbesserung der Ausbildung.
Sie sind Teil einer 3,2 Kilometer langen Menschenkette: Mitarbeiter der Häfler Unternehmen ZF und MTU am Maybachplatz.
Friedrichshafen Menschenkette um Werke von ZF und MTU: So soll am Mittwoch unter Einhaltung der Hygienevorschriften gestreikt werden
Die IG Metall ruft zum Warnstreik auf. Coronakonform sollen Beschäftigte der Friedrichshafener Betriebe am Mittwoch eine Band der Solidarität bilden. Welche Sicherheitsvorkehrungen wurden dafür getroffen?
Warnstreik im Corona-Format: In Friedrichshafen sollen Beschäftigte eine Menschenkette bilden.
Maschinenbau Motorenbauer RRPS kommt mit einem blauem Auge durch die Corona-Krise
Die MTU-Mutter büßt durch die Corona-Pandemie und den Konzernumbau viel Gewinn ein. Jetzt muss man sich vom Renditeziel für 2025 verabschieden. Neue Geschäftsfelder rund um Erneuerbare Energien, Wasserstoff und Brennstoffzelle eröffnen aber Wachstumsperspektiven. Die RRPS-Beschäftigten kassieren ein dickes Lob von Firmenchef Schell.
Ein schwerer Dieselmotor der 4000er Baureihe von MTU mit 16 Zylindern hängt in der Lackieranlage am Friedrichshafener Stammsitz von RRPS. Bild: RRPS
Friedrichshafen 52 Prozent weniger Gewinn: Was Rolls-Royce Power Systems für den Standort Friedrichshafen plant
Die Krise trifft auch den Großmotorenbauer Rolls-Royce Power Systems (RRPS) mit Sitz in Friedrichshafen. Der Umsatz sank um 17 Prozent auf 3 Milliarden Euro (2019: 3,6 Milliarden Euro), der Gewinn sogar um 52 Prozent auf 200 Millionen Euro (2019: 418 Millionen Euro). Zu Ende März sind Umstrukturierungen geplant. Doch was bedeutet das für den Standort Friedrichshafen und die rund 5500 Mitarbeiter?
Montieren unter Pandemiebedingungen: in der Produktion funktioniert Homeoffice nicht.
Friedrichshafen Der Bodensee-Airport fliegt in die Pleite: Nun wurde ein Schutzschirmverfahren eingeleitet
Trotz der Zusage von fast 30 Millionen Euro an Zuschüssen durch die Hauptgesellschafter des Flughafens Friedrichshafen reicht das Geld nur noch bis Ende des Jahres. Weil wegen der Corona-Pandemie fast keine Flüge mehr stattfinden, erwartet die Airport-Geschäftsführung keine Besserung in diesem Jahr. Daher hat sie am Mittwoch beim Amtsgericht Ravensburg einen Antrag auf ein Schutzschirmverfahren eingereicht. Diesem wurde am Donnerstag stattgegeben.
Der Flughafen Friedrichshafen musste wegen drohender Zahlungsunfähigkeit ein Schutzschirmverfahren beantragen.
Friedrichshafen/Norwegen Rolls-Royce Power Systems verkauft Bergen Engines für 150 Millionen Euro
Der Friedrichshafener Großmotorenhersteller Rolls-Royce Power System (RRPS) hat seinen norwegischen Schiffsdiesel-Experten Bergen Engines an das russische Unternehmen TMH verkauft. Das teilte die RRPS-Mutter Rolls Royce am Donnerstag mit.
Bergen Engines
Überlingen 500 Wohneinheiten auf dem Kramer-Areal: Eigentümer legt erste Ideen für das Gelände am Bodensee vor
Die ehemaligen Kramer-Werke in Überlingen stehen vor dem Abriss. Damit wird eine der letzten großen zusammenhängenden Flächen in unmittelbarer Nähe zum Bodensee frei, auf der eine Wohnbebauung denkbar ist. Die Eigentümerin des Geländes verspricht eine intensive Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Stadtverwaltung schweigt sich zu dem Thema aus.
Die Tage für die Industriegebäue der Kramerwerke am Standort Überlingen sind gezählt. Der Wacker-Neuson-Konzern aus München, Eigentümer des Geländes, plant am Standort die Entwicklung von Bauland für Wohnhäuser, Gewerbe und sozialer Infrastruktur.
Friedrichshafen Ab ins Homeoffice? Warum tausende Arbeitnehmer in Friedrichshafen weiterhin in Präsenz arbeiten und wie die Infektionszahlen in Betrieben aussehen
Die Bundesregierung hat beschlossen, dass Unternehmen – wo immer es möglich ist – während der Corona-Pandemie Arbeit im Homeoffice ermöglichen müssen. Der Haken an der Sache: an einem Industriestandort wie Friedrichshafen gibt es viele tausend Jobs, die nicht von zuhause aus erledigt werden können. Auch in den öffentlichen Verwaltungen arbeiten noch viele vor Ort. Wie gehen große Arbeitgeber mit der neuen Regelung um?
Homeoffice oder nicht? In vielen Jobs ist das möglich – in vielen aber auch nicht.
Friedrichshafen Wie wirken sich die Brexit-Beschlüsse auf Unternehmen rund um Friedrichshafen aus?
Vier Jahre lang dauerten die Brexit-Verhandlungen. Seit dem 1. Januar gilt zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ein wirtschaftliches Abkommen. Was ändert sich dadurch für Häfler Firmen, die international tätig sind? Wir haben Einschätzungen von den ansässigen Unternehmen Rolls-Royce Power Systems, ZF Friedrichshafen, Airbus und dem Bodensee-Airport gesammelt.
Firmen in Friedrichshafen sind unterschiedlich stark von den Regelungen des Partnerschaftsvertrags zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich betroffen. Für viele heißt es erst einmal abwarten, wie die Beschlüsse in der Praxis umgesetzt werden.
Überlingen Kaufverträge und Reservierungen für „Oberried V“: Wie geht es bei der Vergabe der Grundstücke im neuen Gewerbegebiet voran?
Im Oktober 2019 feierte die Stadt Überlingen den Abschluss der Erschließung für das Gewerbegebiet „Oberried V“ und kündigte eine sinnvolle Nutzung der neuen Flächen an. Inzwischen sind die ersten Kaufverträge unterzeichnet, weitere Grundstücke sind reserviert. Konkrete Informationen über Branchen und Arbeitsplätze will die Stadt nicht geben und verweist auf den Datenschutz.
Der Weg ist frei für neue Betriebe in dem seit einem Jahr erschlossenen Gewerbegebiet.
Bermatingen Schellinger in Ahausen feiert 100. Jubiläum: Wie sich der Familienbetrieb im nationalen und internationalen Holzhandel behauptet
Seit sechs Generationen wird die Untere Mühle in Ahausen von Familie Schellinger geführt. Der Betrieb wandelte sich von einer Mühle mit Landwirtschaft zu einem Sägewerk und internationalen Holzhandel. Aus der Finanzkrise von 2008 zog Familie Schellinger Konsequenzen und konzentrierte sich mehr auf den europäischen Markt. Außerdem stellt sich der Betrieb auf die Veränderungen durch die Klimaerwärmung ein.
Das Gelände des Sägewerks Schellinger in Ahausen 2019 und 1987.
Friedrichshafen Von der Stellenausschreibung bis zum Job: So läuft das Bewerbungsverfahren in der Corona-Krise in Friedrichshafener Unternehmen
Schreiben Unternehmen in Friedrichshafen momentan überhaupt Stellen aus? Wie läuft das Bewerbungsverfahren in der Corona-Pandemie ab? Und was zeigt ein Blick auf den Arbeitsmarkt der Region? Wir haben die Antworten.
ZF Friedrichshafen hat seinen Rekrutierungsprozess während der Corona-Krise stark reduziert. Neue Mitarbeiter würden nur „äußerst“ gezielt eingestellt, heißt es von einem Sprecher des Unternehmens.
Friedrichshafen Ruf nach einer technischen Hochschule: So wollen Unternehmen sich im Bereich Bildung und Innovation fit für die Zukunft machen
Gewerkschaften und Betriebsräte wünschen sich die Anbindung des Bodenseekreises und der Region an eine technische Hochschule. Dann könne man dem Fachkräftemangel begegnen und durch Grundlagenforschung vor Ort Innovationen vorantreiben, wie alternative Antriebe.
Gewerkschaften und Betriebsräte sind sich einig: Nur durch Investitionen in Bildung, Ausbildung und Innovationen wird die Industrie in der Region – hier ein Bild aus der Montage ZF Friedrichshafen Werk 2 – fit für die Zukunft.
Konstanz Das Ausbildungsjahr hat begonnen: Gibt es im Kreis genügend Auzubildende für die Lehrstellen?
Viele Handwerksbranchen haben Probleme, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen. Im Kreis Konstanz ist der Rückgang an Ausbildungsverhältnissen jedoch geringer als anderswo. Eine Suche nach den Ursachen
Die Lehrlinge und ihr Meister bei der Firma Hermann Müller: von links: Tahir Meta, Marco Wacker, Jeremy Wacker, Ausbilder Marc Ziegler und Marian Butnariu.
Friedrichshafen Antriebsspezialist RRPS vom Bodensee bleibt in schwarzen Zahlen
Beim Großmotorenspezialisten RRPS schlägt die Krise nicht so heftig durch wie anderswo. Es gibt zwar Einbrüche, aber keine roten Zahlen. Durch die Covid-Pandemie will der MTU-Motorenbauer mit Kurzarbeit kommen, aber plant keinen zusätzlichen Stellenabbau.
Motoren-Produktion unter Pandemie-Bedingungen bei MTU in Friedrichshafen
Bodenseekreis Vier-Tage-Woche als neues Standard-Arbeitszeitmodell? Warum Betriebe der Region das aktuell für unrealistisch halten
Der Vorschlag von Politik und Gewerkschaft, die Vier-Tage-Woche bei Lohnausgleich einzuführen, stößt in den Betrieben im Bodenseekreis überwiegend auf Unverständnis. Sowohl die Industrie als auch das Handwerk halten das Konzept für unrealistisch. Das sind die Gründe:
Bei Knoblauch in Markdorf gibt es die Vier-Tage-Woche nur als Teilzeitmodell.