Thema & Hintergründe

Phonomuseum

Aktuelle News zum Thema Phonomuseum: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Phonomuseum. Das deutsche Phonomuseum in St. Georgen entstand 1972 durch die Zusammenlegung der Sammlungen von Gottlob Weißer und Walter Grieshaber. Anfang 1972 wurde es im Rathaus-Neubau eingerichtet und konnte bei der Einweihung des neuen Rathauses im Juni 1972 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ehrenamtliche Mitarbeiter des „Arbeitskreises Phonomuseum“ betreuen das Museum, das sich seit Juni 2011 im ehemaligen Kaufhaus „Brigau“ befindet.
Neueste Artikel
St. Georgen Hilfsbereite Jugend
Was den Jugendgemeinderat Gabriel Dörr und das Phonomuseum verbindet.
Jürgen Weisser erklärt einer Besuchergruppe im Deutschen Phonomuseum, wie ein Grammophon funktioniert. 2017 wurden in der Einrichtung am Bärenplatz 3882 Besucher gezählt. Der Statistische Jahresbericht weist zudem 54 Führungen aus. <sup></sup><em>Bild: Jens Wursthorn</em>
St. Georgen Neue Hinweisschilder
An der B33 sollen neue Schilder zu den Attraktionen der Bergstadt leiten
Die neuen Hinweisschilder sollen Touristen besser leiten. <em>Bild: Stadt St. Georgen</em>
St. Georgen Wenn das Piano nach Hause will
Vermutlich werden Sie das Welte-Reproduktionspiano aus dem Jahr 1912 noch gar nicht vermisst haben. Im Phonomuseum stand es lange Jahre auf der linken Seite Richtung Leinwand, gleich neben dem Orchestrion. Nur: in den vergangenen Monaten eben nicht.
St. Georgen Jung und Alt auf der Spur der Phonogeräte
Andrang im Phonomuseum. Über 25 Interessenten sind zur jüngsten Sonderführung erschienen, darunter wegen des Bastelangebots auch zahlreiche Familien mit Kindern.
<p>Die Nadel kratzt in der Plattenrille.</p>
St. Georgen Entdeckungstour durch die Museen
Der Museumstag glänzt mit reichem Angebot für die interessierten Besucher, viele Auswärtige und Einheimische nutzen die Gelegenheit. Hier gibt's alle Bilder!
<p>Janina und Jana Bayha (von links) lassen sich am Internationalen Museumstag im Heimatmuseum Schwarzes Tor vom Museumsführer Hermann Bauknecht die verschiedenen Arbeitsgeräte erklären.</p><p>Bilder: Ramona Larhzal</p>