Thema & Hintergründe

Martin Kistler

Aktuelle News zum Thema Martin Kistler: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Martin Kistler. Der 1976 geborene Rechtsanwalt und stellvertretende Bürgermeister von Dogern wurde 2014 zum Landrat des Landkreises Waldsuht gewählt.
Neueste Artikel
Waldshut-Tiengen Nach der Kolpingbrücke in Waldshut muss auch in Tiengen eine Brücke saniert werden
Die Brücke über die Bahnlinie in der Feldbergstraße muss saniert werden. Die Sanierung soll im Mai beginnen und fünf Monate dauern. Die Sanierung der 55 Jahre alten Brücke ist notwendig, weil Brückenkörper, Belag und Fahrbahnübergänge beschädigt sind. Weil parallel auch die Kolpingbrücke in Waldshut saniert wird, werden Staus in den Hauptverkehrszeiten und im Berufsverkehr befürchtet.
Die Brücke über die Bahnlinie in der Tiengener Feldbergstraße ist 55 Jahre alt und muss jetzt saniert werden. Bild: Heinz J. Huber
waldshut Bundesregierung setzt im Fluglärmstreit mit der Schweiz auf Mediation
In den jahrelangen Streit über die An- und Abflüge am Zürcher Flughafen kommt Bewegung. Das Bundesverkehrsministerium greift nun einen Vorschlag der drei südbadischen Landräte auf und will nach dem Vorbild der Schlichtung beim Tiefbahnhof Stuttgart 21 den Weg zu einer Lösung ebnen. Der Moderator auf deutscher Seite hat über die Region hinaus einen klangvollen Namen
Ein Flugzeug der Schweizer Fluglinie Swiss fliegt im Anflug auf den Zürcher Flughafen über die Dächer von Hohentengen am Hochrhein.
Meinung Närrische Justiz: Nicht jeder Landrat muss aufs Tiengener Folterrad
Beim Narrengericht in Tiengen wurde mit Martin Kistler erstmals ein Waldshuter Landrat auf das berüchtigte Folterrad geschnallt. Doch warum sind seine Vorgänger der fasnächtlichen Justiz entkommen? Bernhard Wütz, einer der früheren Kreis-Chefs, hält zumindest für seine Person eine schlüssige Erklärung bereit.
Landrat Martin Kistler bleibt beim Tiengener Narrengericht das Folterrad nicht erspart, zur Freude der Henker.
Waldshut-Tiengen Er wollte der erste sein, der freigesprochen wird: Doch am Ende landete Landrat Martin Kistler doch am Folterrat des Narrengerichts Tiengen
Landrat Martin Kistler wurde vom hochnotpeinlichen Malefiz-Narrengericht zu Düenge in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen: Mafiöse Umtriebe, die ihn zum Landrat gemacht hatten und besonders für die Vernachlässigung Tiengens. Mit klugen und forschen Worten wollte der Landrat der erste sein, der freigesprochen wird, aber am Ende landete er doch am Folterrad der Henker.
Ohne Gnade: Landrat Martin Kistler muss beim Tiengener Narrengericht aufs Folterrad sehr zur Freude der Henker. Bild: Ursula Freudig