Thema & Hintergründe

Manfred Härle

Aktuelle News zum Thema Manfred Härle: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Manfred Härle.
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Neueste Artikel
Salem Gemeinderäte korrigieren eigenen Beschluss mit Stimmen von GoL und FWV: Grünzug für lokalen Bedarf herausnehmbar
Nun befürworten offiziell auch die Gemeinderäte von GoL (Grüne offene Liste) und Freie Wähler eine Herausnahme des Grünzugs aus dem Regionalplan, bezogen auf die Gemeinde Salem. Im Gemeinderat wurde darüber in den letzten Monaten erbittert gestritten. Wobei das offizielle Ja von GoL und FWV nicht als Freibrief für ein Wachstum an Gewerbeflächen zu verstehen sei, sondern sich auf den lokalen Bedarf beschränkt. Die Entscheidung fällt im Regionalverband, an den das Salemer „Aktionsbündnis“ appelliert, den Grünzug beizubehalten.
Der Streit um die Gewerbeentwicklung in Salem geht in diesen Tagen in die entscheidende Runde. Den Gemeinderäten von GoL und FWV war eine Klarstellung wichtig, die nun in einen Beschluss gegossen wurde: Sie sperren sich nicht gegen eine lokale Entwicklung.
Salem Nachfrage nach Gewerbeflächen in Salem-Neufrach ist groß – Gemeinderat entscheidet über Anfragen
Die Nachfrage nach Grundstücken im Neufracher Gewerbegebiet ist ungebrochen. Allein in den vergangenen paar Wochen habe er vier Anfragen auswärtiger Betriebe abgelehnt, sagte Bürgermeister Manfred Härle. Über vier weitere Anfragen hatte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung zu entscheiden.
Markdorf Die Südumfahrung und das Votum der Stadt Markdorf: Georg Riedmann erklärt sein Abstimmungsverhalten
Am Dienstag hat der Kreistag mehrheitlich den Antrag der Grünen und der SPD abgelehnt, dass die Südumfahrung nur dann gebaut werden dürfe, wenn die Stadt Markdorf zustimme. Ebenso wie seine anderen Fraktionskollegen von der CDU sprach sich auch Georg Riedmann dagegen aus. Vor zwei Monaten hatte er als Bürgermeister von Markdorf im dortigen Gemeinderat hingegen noch der Resolution an den Kreistag, der Stadt Markdorf ein Mitentscheidungsrecht einzuräumen, zugestimmt. Gegenüber dem SÜDKURIER erläutert Riedmann sein Abstimmungsverhalten
Markdorf Die Stadt Markdorf darf beim Bau der Südumfahrung nicht mitbestimmen: So kam es zu der Entscheidung
Am Ende war die Mehrheit doch deutlich: Mit 28 zu 17 Stimmen bei einer Enthaltung erteilte der Kreistag am Dienstagabend dem Antrag der Fraktionen von Grünen und SPD eine Absage, die Stadt Markdorf beim für dieses Jahr vorgesehenen Beschluss über den Bau der Südumfahrung Markdorf mitbestimmen zu lassen. Die beiden Fraktionen hatten sich mit ihrem Antrag für eine entsprechende Resolution des Markdorfer Gemeinderats stark gemacht, die dieser im März verabschiedet hatte.
Zu Stoßzeiten, in der Hochsaison und während B31-Bauarbeiten wälzt sich der Verkehr Blech an Blech durch die Markdorfer B-33-Ortsdurchfahrt. Die geplante Südumfahrung soll vor allem den überörtlichen Transitverkehr aus der Innenstadt fernhalten. Ob die gebaut werden wird, wird der Kreistag entscheiden, ohne Mitbestimmung der Stadt Markdorf.
Salem Manfred Härle über die Stimmung im Gemeinderat: „Misstrauen schwächt unsere Handlungsfähigkeit“
Seit 100 Tagen befindet sich Salems Bürgermeister im neuen Amt, und damit die Person Manfred Härle auf seinem alten Arbeitsplatz. Was hat er im Wahlkampf gelernt, wie trägt er dazu bei, dass Gräben zugeschüttet werden, wie betreibt er Öffentlichkeitsarbeit? Dazu ein Interview mit dem alten und neuen Rathaus-Chef.
Manfred Härle und seine Frau Claudia nach der Wiederwahl am 27. September: Mit 50,3 Prozent wählten ihn die Salemer für weitere acht Jahre zu ihrem Bürgermeister. Für ein aktuelles Bild anlässlich dieses Interviews stellte sich Härle nicht zur Verfügung.
Meinung Weitere acht Jahre wird das nicht gut gehen
Manfred Härle nutzt den Gestaltungsspielraum, den ein Bürgermeister in Baden-Württemberg besitzt, in vollen Zügen. Das muss kein Nachteil sein. Er ist ein Macher. Doch hätte er auch die Macht dazu, Macht zu teilen. Macht er aber nicht, oder nur halbherzig. Weitere acht Jahre wird das nicht gut gehen.
Salem 100-Tage-Bilanz für Bürgermeister Härle fällt gemischt aus. Die Spaltung im Ort ist nach der Bürgermeisterwahl noch nicht überwunden
Manfred Härle ist Anfang Februar als Bürgermeister der Gemeinde Salem verpflichtet worden: Zeit also für eine 100-Tage-Bilanz? Härle selbst findet das ungewöhnlich und betont auf SÜDKURIER-Anfrage, dass er nicht neu ins Amt startete, sondern in seiner dritten Wahlperiode steht. Wir baten die zerstrittenen Fraktionen im Gemeinderat um Antworten auf knifflige Fragen.
Birgit Baur (links) gratulierte Manfred Härle am 27. September zur gewonnenen Bürgermeisterwahl. Die Herausforderin kam auf 39,4 Prozent. Andere, die sich im und seit dem Wahlkampf verfeindet gegenüberliegen, reichten sich noch nicht die Hände.
Salem Die Königin unter den Einsatzfahrzeugen: Neue Drehleiter für den Fuhrpark der Salemer Feuerwehr
Mit einer neuen Drehleiter wurde der Fuhrpark der Salemer Feuerwehr in einem weiteren Schritt modernisiert. Bürgermeister Manfred Härle übergab das 720 000 Euro teure Einsatzfahrzeug an Kommandant Jochen Fuchs.
Coronabedingt wurde die neue Drehleiter der Feuerwehr Salem in schlichtem Rahmen übergeben. Von links Gerätewart Michael Schramm, Bürgermeister Manfred Härle, der stellvertretende Kommandant Jürgen Nell, Drehleitermaschinist Tobias Kleiner und Kommandant Jochen Fuchs.
Salem Salemer Gemeinderat schiebt Debatte um lokale Gewerbeflächen auf
Im Gremium sollte über die Entwicklung von Gewerbeflächen in den Teilorten Stefansfeld, Mimmenhausen, Neufrach, Weildorf und Beuren diskutiert werden. Auf einen Antrag der Freien Wähler und der GoL hin wurde das Thema jedoch von der Tagesordnung genommen. Bürgermeister Manfred Härle fand dies „nicht in Ordnung“.
Ein Archivbild vom Gewerbetag in Salem. Wo es mit dem Gewerbe in Salem hingeht? Zur Debatte stehen ein Vorrangebiet für Industrie und Gewerbe im zentralen Gewerbegebiet zwischen Neufrach und Buggensegel, über das der Regionalverband am 26. Juni entscheiden wird, und die Idee dezentraler Ansiedlungen in Salemer Teilorten. Die Diskussion über Letztere wurde jetzt vertagt.
Salem Salemer Gemeinderäte beraten über lokale Gewerbeflächen. Das steckt dahinter
Die Verwaltung hat auf Anfrage der CDU-Fraktion „weiße Flecken“ für Gewerbeentwicklung in den Salemer Teilorten ermittelt. Das im Regionalplan vorgesehene Vorranggebiet für Industrie und Gewerbe hatte das Gremium mehrheitlich abgelehnt, in diesem Zuge auch die Herausnahme des Grünzuges. Aus dieser Abstimmung resultiert für die Verwaltung, dass Gewerbe künftig in den Teilorten und an den Ortsrändern entstehen muss. Am Montag wird darüber diskutiert.
Der Streit um die Gewerbeentwicklung in Salem geht in diesen Tagen in die entscheidende Runde. Den Gemeinderäten von GoL und FWV war eine Klarstellung wichtig, die nun in einen Beschluss gegossen wurde: Sie sperren sich nicht gegen eine lokale Entwicklung.
Salem/Owingen/Heiligenberg Wachstumspolitik von gestern: Grüne und Freie Wähler antworten Bürgermeistern auf Stellungnahme zum Regionalplan
In einer Erklärung zur Diskussion um den Regionalplan äußerten die Bürgermeister aus Salem, Owingen und Heiligenberg Bedenken, dass der Bodenseekreis abgehängt werde, zu wenig Gewerbe, Wohnraum zu teuer. Dem antworteten die Grünen und Freien Wähler nun mit der Forderung nach neuen Konzepten, die den Herausforderungen der Zeit entsprechen.
Salem Salemer Bürgermeister Manfred Härle in Corona-Quarantäne – fünf Mitarbeiter des Rathauses vorsorglich im Homeoffice
Der Salemer Bürgermeister Manfred Härle befindet sich bis voraussichtlich 22. April in Corona-Quarantäne. Die Mitarbeiter des Rathauses, die im direkten Kontakt zu Härle standen, haben ihre Arbeit nun ins Homeoffice verlegt. Außerdem wurde die Gemeinderatssitzung am heutigen Dienstag abgesagt.
Fünf Mitarbeiter des Salemer Rathauses sind derzeit im Homeoffice, da sie direkten Kontakt zu Bürgermeister Manfred Härle hatten. Härle ist wegen eines positiven Covid-19-Tests innerhalb seiner Familie in Quarantäne.
Salem/Owingen/Heiligenberg Angst vor Nullwachstum: Bürgermeister aus Salem, Owingen und Heiligenberg machen sich für den Regionalplan stark
Die drei Bürgermeister Manfred Härle, Henrik Wengert und Frank Amann befürchten, dass der Bodenseekreis abgehängt wird, wenn nicht weitere Flächen für potenzielle Entwicklungen ausgewiesen werden. Den Gegnern des Regionalplans werfen sie „einen verklärten Blick auf die Realität“ vor.
Das Salemer Gewerbegebiet in Neufrach soll laut Regionalplan weiter wachsen können. Es ist geplant, ein Vorranggebiet für Industrie und Gewerbe auszuweisen.
Bodenseekreis Mehr Corona-Schnelltests im Bodenseekreis wären künftig möglich – doch die ehrenamtliche Helfer brauchen Unterstützung
Ende März hatte sich der Bodenseekreis mit seinen 23 Städten und Gemeinden als Modellregion in der Corona-Krise beworben. Im Konzept, das die Bürgermeister dem Land Baden-Württemberg vorlegten, ist von einer umfangreichen Teststrategie die Rede. Doch wären täglich so viele Corona-Schnelltests überhaupt möglich?
Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter, Städte und Gemeinden sowie Apotheken bieten momentan Corona-Schnelltests an. Sollte der Bodenseekreis zur Modellregion in der Pandemie werden, müsste das Test-Angebot erweitert werden. Dieses Bild zeigt Michaela Spöttl in der Sonnen-Apotheke in Kressbronn.
Salem Gemeinde übermittelt an den Regionalverband: In Salem ist kein Vorranggebiet für Industrie und Gewerbe gewollt
Bürgermeister Manfred Härle hat dem Salemer Gemeinderat die erneute Stellungnahme zum Regionalplan vorgelegt. Darin ist festgehalten, dass die Kommune die Ausweisung eines Vorranggebietes für Industrie und Gewerbe ablehnt. Der Stellungnahme vorangegangen war eine Sitzung mit Anträgen von FWV und GoL sowie Bürgermeister Härle. Die Kommunalaufsicht attestierte trotz eines Widerspruchs in den Beschlüssen einen korrekten Sitzungsablauf.
Weitere etwa 27 Hektar Fläche für Gewerbe? Der Salemer Gemeinderat stimmte gegen diese Festlegung des Regionalplans. Man will mehrheitlich kein Vorrangebiet für Gewerbe und Industrie.
Meinung Das Machtzentrum Stuttgart und die Folgen für die Politik am Bodensee
Das Ergebnis der Landtagswahlen wird nicht ohne Folgen für die Kommunalpolitik sein. Die Grünen in Überlingen machen sich startklar für mehr als nur die gefühlte Opposition.
Salem, Überlingen, Meersburg, Immenstaad, Friedrichshafen Mehr Helfer, Hygienekonzepte, Corona-Tests: So haben sich Rathäuser im Bodenseekreis auf die Landtagswahl vorbereitet
Die Landtagswahl 2021 findet am Sonntag statt. Wir haben im Vorfeld auf Gemeinden im Bodenseekreis geblickt: Wie steht es um die Anzahl der Briefwähler? Und wie organisieren die Rathäuser eine solche Wahl in Zeiten von Corona?
Schilder zeigen den Weg zum Wahlraum im Meersburger Wahllokal des Wahlbezirks 2 „Wein und Kulturzentrum“ bei den Europa- und Kommunalwahlen 2019. Dieses Jahr ist der Wahlraum coronakonform eingerichtet.
Markdorf Südumfahrung: Grüne fordern Prüfung eines Lkw-Fahrverbots für die B-33-Ortsdurchfahrt Markdorf
Vor dem geplanten Baubeschluss für die umstrittene Südumfahrung Markdorf sind noch einige Hürden zu überwinden. Einige dieser Hürden hat die Fraktion der Grünen im Kreistag aufgezeigt. Sie beantragte die Prüfung eines Lkw-Fahrverbotes für die Markdorfer B-33-Ortsdurchfahrt, wenn die Umfahrung gebaut ist, und verweist außerdem auf nötige Umbauten an Kreiseln, die in die Planung noch nicht eingerechnet seien. In der Debatte um den Antrag der Grünen, die von der SPD unterstützt wurden, sprachen sich Freie Wähler und CDU aber nach wir vor klar für den Bau der Umfahrung aus.
In Markdorf quält sich der Verkehr durch die innerstädtische B-33-Durchfahrt. Die geplante Südumfahrung soll die Ortsdurchfahrt entlasten. Deren Sinnhaftigkeit zweifeln die Kritiker des Straßenbauvorhabens an.
Salem Die Edeka-Filiale in Stefansfeld schließt am 13. März. So geht es an dem Standort weiter
Ab Mai soll ein Netto-Discounter die Versorgungslücke in dem Salemer Ortsteil Stefansfeld übernehmen. Eigentlich hätte dies der Edeka in der Neuen Mitte leisten sollen. Doch auch der öffnet erst im späten Frühjahr.
Kunden werden in den letzten Tagen vor Geschäftsschluss der Edeka-Filiale in Stefansfeld nicht mehr an allen Regalen fündig.
Salem Regionalplan: Widersprüchlicher Beschluss im Gemeinderat erfordert nochmalige Behandlung des Themas
Die Diskussion in Salem um Gewerbeflächen ist in vollem Gange. Nachdem die Fraktionen GoL und FWV eine ablehnende Haltung gegenüber der Regionalplanung durchsetzen konnten, stellt sich jetzt die Frage, wie im Ort künftig überhaupt noch eine Gewerbeentwicklung möglich sein soll. Denn der gefasste Beschluss war widersprüchlich, wie sowohl Bürgermeister Härle als auch FWV-Sprecherin Fiedler einräumen, und so werden neue brisante Fragen aufgeworfen.
Ob in Salem die Bagger anrücken und aus Grünland Gewerbeflächen machen werden, ist weiterhin umstritten.
Salem Klare Mehrheit im Gemeinderat gegen großes Gewerbegebiet zwischen Neufrach und Buggensegel
  • Gemeinderat revidiert frühere Entscheidung
  • Bürgermeister unterliegt bei Abstimmung
  • Es geht um Vorrangfläche im Regionalplan
Henriette Fiedler
Salem Haushalt „mit Bedacht und Weitblick“: Salem steht 2021 finanziell noch gut da
Bürgermeister Manfred Härle hat im Gemeinderat erklärt, dass Salem finanziell noch gut dasteht: Die Nullverschuldung habe weiter Bestand. Er mahnte aber auch, dass man weitere Aufgaben und Freiwilligkeitsleistungen nicht stemmen könne. Die Gefahr sei zu groß, dann in eine Abwärtsspirale zu geraten. 2021 will die Gemeinde 12 Millionen Euro in Kindergärten sowie die Radwege-Infrastruktur und die Fassadensanierung am Bildungszentrum investieren.
Die Sanierung der Glasfassade am Erweiterungsbau des Bildungszentrums kostet etwa 2 Millionen Euro. Das Land hat allerdings einen Zuschuss in Höhe von 1,3 Millionen Euro bewilligt.
Owingen Weshalb in den Aachtobel bis zu einer Milliarde Liter Wasser passen müssen
Die Linzer Aach, die man besser als Salemer oder Seefelder Aach kennt, ist normalerweise ein harmloser Bach. Welche Gewalt sie nach Starkregen entwickeln kann, zeigte sich jüngst, als Regenmassen den noch liegenden Schnee schmolzen. Dann muss das Hochwasserrückhaltebecken Hohenbodman die Fluten zurück halten und für einen kontrollierten Ablauf sorgen, um so das Salemertal und die Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen vor verheerenden Hochwassern zu bewahren.
Das Wasserrückhaltebecken im Aachtobel war nach ergiebigem Regen und Schneeschmelze am 30. Januar bereits gut gefüllt. Der Pegelstand lag bei zwölf Metern. Der Wald hinter dem Staudamm wurde überflutet.