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Klinikum Friedrichshafen

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Aktuelle News und Hintergründe zum Klinikum Friedrichshafen finden Sie auf dieser Themenseite.

Das Haus gehört mit der Klinik Tettnang zum kommunalen Klinikverbund "Medizin Campus Bodensee".

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Newsticker Corona im Bodenseekreis und im Kreis Ravensburg: Das sind die aktuellen Zahlen und Entwicklungen
In diesem Artikel bündeln wir für Sie alle Neuigkeiten, die für die Region wichtig sind. So bekommen Sie einen Überblick, was gerade in der Corona-Krise passiert.
friedrichshafen Über 30 000 Unterstützer für den Rettungshubschrauber am Bodensee: Klinikum Friedrichshafen reicht Petition beim Landtag ein
Im Januar startete Chefarzt Volker Wenzel eine Online-Petition. „Christoph 45 bleibt hier“ wurde dank der Mithilfe Vieler eine erfolgreiche Aktion. Es geht darum, den „fliegenden Notarzt“ am Standort Klinikum zu halten. Das Innenministerium des Landes will den Rettungshubschrauber um bis zu 13 Kilometer nach Norden verlegen.
Volker Wenzel vom Klinikum und Oberbürgermeister Andreas Brand zeigen stolz das Ergebnis der Bemühungen: Allein aus Friedrichshafen kamen 9371 Unterschriften für die Petition „Christoph 45 bleibt hier“. Insgesamt sammelten sie 30 061 Stimmen für den Erhalt des Rettungshubschrauber-Standorts Friedrichshafen.
Bodenseekreis Verhärtete Fronten: Wer kauft die Grundstücke des insolventen Flughafens Friedrichshafen?
Es gibt Streit zwischen den Mehrheitsgesellschafter des Bodensee-Airports. Die Stadt Friedrichshafen will allein die Hand drauf haben, der Bodenseekreis aber in einer Besitzgesellschaft mit am Tisch sitzen. Das Problem: Kommt der Verkauf nicht rechtzeitig bis Ende Juli zustande, droht die Zwangsversteigerung.
Passagiere laufen auf dem Bodensee-Airport mit Gepäck zum Flieger nach Skopje in Nordmazedonien. Es ist die einzige Linie, die derzeit bedient wird.
Friedrichshafen Corona – eine Gefahr für Kinder? Chefarzt Steffen Kallsen über Covid-19-Fälle in der Kinder-und Jugendklinik Friedrichshafen
Dass Kinder sehr selten schwer an Covid-19 erkranken, ist schon länger bekannt. Doch wie viele Minderjährige mussten während der Pandemie im Häfler Klinikum behandelt werden? Gab es Pims-Fälle? Und werden Kinder mit Long Covid vorstellig? Dr. Steffen Kallsen, Chefarzt und Leiter der Häfler Kinderklinik am Medizin Campus, über die Situation in seiner Klinik – und die Möglichkeit der Impfung.
Steffen Kallsen, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche des Klinikums Friedrichshafen.
Friedrichshafen Überwältigende Hilfsbereitschaft für Unfallopfer und Angehörige
550 Einzelspenden sind auf dem Konto des Vereins der Freunde und Förderer des Klinikums Friedrichshafen eingegangen. Das Geld kommt in erster Linie dem Baby, das am 7. Mai nach einem tragischen Autounfall am Klinikum per Notkaiserschnitt zur Welt kam, und seinen beiden Geschwistern zugute.
Nach dem schweren Unfall am Klinikum erinnerten die Markierungen der Unfallstelle und Blumenstrauß an das, was hier geschehen war.
friedrichshafen Warum die ÖDP dem Ausscheiden von Daniel Oberschelp aus dem Gemeinderat nicht zugestimmt hat
In der Ratssitzung am 21. Juni wird nicht nur ein neuer Baubürgermeister gewählt, weil Stefan Köhler vorzeitig ausscheidet. Bei der CDU legt Daniel Oberschelp das Mandat nieder und soll von Martin Eble ersetzt werden. Dabei wäre er als Nachrücker eigentlich noch gar nicht dran.
Die CDU-Kandidaten für den Gemeinderat auf den ersten Listenplätzen vor der Kommunalwahl 2019. Seither bilden einige von ihnen einen Teil der Fraktion, nämlich (von links) Mirjam Hornung, Daniel Oberschelp, Achim Brotzer sowie  Norbert Fröhlich  (Zweiter von rechts) und Franz Bernhard (rechts). Martin Eble (Mitte) stößt nun neu dazu und rückt für Daniel Oberschelp nach. Dritte von rechts: Yvonne Eberhard, die es nicht in den Gemeinderat schaffte.
Friedrichshafen Für eine Meersburger Seniorin endet die geplante Operation auf der Quarantänestation im Häfler Klinikum
Barbara Meurer-Herrmann wollte sich unbedingt im Klinikum Friedrichshafen ihr Kniegelenk erneuern lassen, so viel Vertrauen hat sie in „ihr Krankenhaus“. Dass eine Patientin mit Corona-Infektion in ihrem Zimmer landete, hatte für die frühere Mitarbeiterin allerdings ungeahnte Folgen.
Die Corona-Pandemie erschwert auch am Klinikum Friedrichshafen enorm den Betrieb. Trotz größter Vorsicht kam es auch hier zu Ansteckungen unter Patienten, räumt das Krankenhaus ein.
Friedrichshafen „Man blendet aus und funktioniert“. Dr. Sabine Merz und Maria Miller arbeiten im Schockraum mit Schwerverletzten, wo jede Sekunde zählt
Leben retten – das ist der Job von Dr. Sabine Merz, Chefärztin der Klinik für Akut- und Notfallmedizin am Medizin Campus Bodensee, und Krankenpflegerin Maria Miller. Beide waren Ersthelferinnen bei dem schweren Unfall der schwangeren jungen Mutter und ihrem Bruder, die Anfang Mai tödlich auf dem Weg ins Klinikum Friedrichshafen verunglückten. Einsätze wie dieser verlangen medizinischem Personal einiges ab. Doch wie werden Menschen, deren Job es ist, um das Leben anderer zu kämpfen, mit den hohen Belastungen fertig?
Am Unfallort, links vom Glasanbau des Klinikums, erinnern Blumen an das, was dort am 7. Mai geschah. Ein 39-Jähriger starb auf dem Weg zu einer Geburtsvorbesprechung im Klinikum. Seine hochschwangere Schwester konnte zwar wiederbelebt werden, starb aber auch wenige Stunden nach dem Notkaiserschnitt. Das Baby und eine Beifahrerin überlebten schwer verletzt.
Friedrichshafen Unfall am Klinikum: Ausmaß der Verletzungen des Neugeborenen noch unklar, Beifahrerin nicht mehr in Lebensgefahr
Am Freitag kam es direkt am Klinikum Friedrichshafen zu einem tödlichen Autounfall. Der 39-jährige Fahrer und eine 31-jährige Hochschwangere starben. Die 33-jährige Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt, das Baby der 31-Jährigen wurde nach einem Notkaiserschnitt in eine Spezialklinik gebracht.
Am vierten Tag nach dem schweren Unfall am Klinikum erinnern immer noch die Markierungen der Unfallstelle und ein Blumenstrauß an das, was hier geschehen ist.
Friedrichshafen Tödlicher Verkehrsunfall am Klinikum Friedrichshafen weckt große Hilfsbereitschaft
Das Klinikum Friedrichshafen hat ein Spendenkonto für die Angehörigen der Unfallopfer eingerichtet, auch Privatleute möchten helfen. In einem Brief an die Mitarbeiter bedankt sich außerdem die Geschäftsführung des Klinikums für ihren Einsatz.
Die Unfallstelle liegt direkt am Gebäude des Klinikums. Aktuell erinnern nur mehr die Markierungen und ein Blumenstrauß an den schrecklichen Unfall vom Freitagmittag.
Friedrichshafen Tödlicher Unfall vor dem Häfler Klinikum: Frau am Samstag auch gestorben, Baby weiterhin in kritischem Zustand
Nach dem Unfall vor dem Klinikum Friedrichshafen ist nun auch eine Frau gestorben. Sie war am Freitag noch wiederbelebt worden, ihr Baby wurde per Not-Kaiserschnitt entbunden. Der Fahrer des Wagens, der mit hoher Geschwindigkeit frontal gegen eine Betonmauer geprallt war, starb bereits kurz nach dem Unfall. Die hochschwangere Frau saß auf der Rückbank. Die Verkehrspolizei Ravensburg ermittelt nun zur Unfallursache.
Im Bereich des Haupteingangs zum Klinikum Friedrichshafen hat sich am Freitagmittag ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet.
friedrichshafen 21 000 Menschen aus Baden-Württemberg wollen, dass der „fliegende Notarzt“ am Bodensee bleibt
Das Klinikum Friedrichshafen hat mit der Open-Petition das Quorum erreicht, um das Anliegen dem Landtag vorzulegen. Das Krankenhaus kämpft um seinen Standort für den Rettungshubschrauber „Christoph 45“.
Der Rettungshubschrauber „Christoph 45“ hat seit über 40 Jahren seinen Standort am Bodensee in Friedrichshafen.
Friedrichshafen Krankenhaus-Pleite des „14 Nothelfer“ kommt Stadt und Klinikum Friedrichshafen nun doch nicht teurer zu stehen als geplant
Mit einem Nachschuss von 13 Millionen Euro wurde gerechnet, um die Planinsolvenz des Krankenhauses in Weingarten abzuwickeln. Warum der Geschäftsführer nun nur noch mit einem Defizit von 5,5 Millionen Euro rechnet und was der „Tatort“ damit zu tun hat.
Die Stadt Weingarten will das „14 Nothelfer“ zurückkaufen und das Grundstück in Eigenregie entwickeln.
Friedrichshafen Begleitung am Lebensende: Koordinatorinnen des Ambulanten Hospizdienstes beantworten Fragen zu einem häufig verdrängten Thema
Der Tod wird im Alltag meist verdrängt. Um Angehörige bei der Begleitung Sterbender zu unterstützen, bietet der Hospizdienst St. Josef in Friedrichshafen regelmäßig Letzte-Hilfe-Kurse an – in diesem Jahr erstmals digital. Was kann ich als Angehöriger für einen Sterbenden tun? Und welche Vorsorge empfiehlt sich?
Brigitte Radau (rechts) und Isabell Römer vom Ambulanten Hospizdienst in Friedrichshafen gaben bei einem Online-Seminar Hinweise zur letzten Hilfe. (Archivbild)
Überlingen, Friedrichshafen Schwer an Corona erkrankte Eltern: Wer kümmert sich um die Kinder?
An Covid-19 zu erkranken, ist für die meisten Menschen eine beängstigende Vorstellung. Leben dann auch noch Kinder im Haushalt, gesellt sich schnell die Sorge dazu, wer sich im Ernstfall um sie kümmert. Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn als Haushaltsangehörige sind die Kinder quarantänepflichtig und möglicherweise ebenfalls infiziert. Der SÜDKURIER sprach mit den zuständigen Stellen über Lösungsmöglichkeiten.
Wer kümmert sich um die Kinder, wenn die Eltern wegen Covid-19 ins Krankenhaus müssen? Im Klinikum Friedrichshafen können zumindest Neugeborene mit ihren Müttern in der Kinderklinik betreut werden, wenn diese vor der Geburt positiv getestet wurden. Bisher kam das sechsmal vor, berichtet Pressesprecherin Susann Ganzert.
Friedrichshafen Doppelspitze des Medizin Campus Bodensee will in vier Jahren wieder bei der „schwarzen Null“ im operativen Geschäft sein
Seit Januar leiten Martina Geiger und Franz Klöckner gemeinsam den Klinikverbund. Der schreibt auch für 2020 rote Zahlen – erneut schwer belastet durch die Planinsolvenz des „14 Nothelfer“ in Weingarten, die nun noch teurer wird als 13 Millionen Euro. Zudem gibt es einen Investitionsstau und noch keine Entscheidung über Sanierung oder Neubau fürs Krankenhaus Friedrichshafen.
Margita Geiger und Franz Klöckner leiten seit Januar 2021 den Medizin Campus Bodensee gemeinsam.
Friedrichshafen Zahl der Corona-Patienten steigt wieder: Klinikleitung in Friedrichshafen blickt mit Sorge auf Entwicklung
Das Infektionsgeschehen hat den Medizin Campus Bodensee im vergangenen Jahr schwer zu schaffen gemacht. Aktuell werden 42 Covid-19-Patienten im Bodenseekreis stationär behandelt. Auf dem Höhepunkt der zweiten Welle waren es 85. Da zählten aber auch fast 50 Patienten dazu, die im Dezember vom Corona-Ausbruch im Krankenhaus Tettnang betroffen waren – eine extreme Erfahrung für den Klinikverbund. Eine Zwischenbilanz.
Auf der Intensivstation des Medizin Campus Bodensee werden aktuell drei Corona-Patienten beatmet. Die Sorge ist groß, dass die Zahlen wieder steigen.
friedrichshafen Luftrettungs-Gutachten mit vielen Fragezeichen: Sachlich notwendig oder politisch motiviert?
Stadt und Klinikum wehren sich gegen die Verlegung des Rettungshubschraubers weg von Friedrichshafen – wohl ohne Erfolg: Das Landesinnenministerium will die Empfehlungen „vollumfänglich umsetzen“ – lässt aber den Standort Mengen prüfen, obwohl der im Gutachten gar nicht auftaucht.
Der Rettungshubschrauber „Christoph 45“ soll am Klinikum Friedrichshafen stationiert bleiben, fordert nicht nur der Medizin Campus Bodensee. Über 16 000 Menschen unterstützen bis dato eine Online-Petition dazu.
Friedrichshafen Streit um Verlegung des Rettungshubschraubers: Notärzte-Chef kritisiert das Gutachten des Landes
Prof. Dr. Volker Wenzel vom Medizin Campus Bodensee hat das Luftrettungs-Gutachten studiert. Sein Fazit: Für die Verlegung des am Klinikum Friedrichshafen stationierten Rettungshubschrauber um maximal 13 Kilometer nach Norden gebe es keine nachvollziehbaren Argumente. „Es gibt keine Versorgungslücke“, sagt der Chefarzt.
„Christoph 45“ ist seit 40 Jahren am Klinikum Friedrichshafen stationiert, jetzt soll er verlegt werden. Das Bild entstand bei der Terrorabwehrübung im Oktober 2019.
Friedrichshafen Als „Christoph 45“ an den Bodensee kam: Vor 40 Jahren wurde der erste Rettungshubschrauber am Klinikum Friedrichshafen stationiert
Ein Pilot und der Notarzt der ersten Stunde erinnern sich an die Anfangszeit des Rettungshubschraubers am Klinikum Friedrichshafen und die fehlende Akzeptanz der Ärzte.
80er-Jahre: Rolf Duda landet mit Notarzt Udo Stirner an Deck der Fähre Romanshorn, um einen Patienten abzuholen. Noch bevor die Fähre in Friedrichshafen einlief, war dieser bereits im Krankenhaus.
Friedrichshafen Ein Jahr Corona, ein Jahr Ausnahmezustand: Menschen aus Friedrichshafen und Umgebung ziehen (Zwischen-)Bilanz
Seit rund einem Jahr verändern die Corona-Pandemie und die Maßnahmen, die in dem Zusammenhang ergriffen wurden und werden, unser aller Leben, privat und beruflich. Wir haben Menschen aus Friedrichshafen und Umgebung gebeten, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Die Rückblicke aus ganz unterschiedlichen Perspektiven dokumentieren enorme Herausforderungen, Erschöpfung, Verunsicherung und Sehnsucht, es klingen aber auch Hoffnung und Zuversicht durch.
Friedrichshafen Lahme Leitungen ade: 353 Haushalte sollen endlich ans Breitband angeschlossen werden
Auch das Klinikum Friedrichshafen und mehrere Schulen sollen nun endlich den Anschluss an schnelles Internet bekommen. Rund 4,1 Millionen Euro wird das kosten. Die Stadt Friedrichshafen profitiert von hohen Zuschüssen von Stadt und Land.
Anschluss ans Glasfasernetz und damit ans schnelle Internet sollen nun alle Haushalte in Friedrichshafen bekommen, die weniger als 30 Mbit Downloadgeschwindigkeit haben. Förderprogramme von Bund und Land machen diese Investition möglich.
Bodenseekreis „Vordrängeln“ erlaubt? Warum auch Geschäftsführer in Klinik oder Rettungswesen sich bereits impfen lassen dürfen
Angesichts nach wie vor knapper Impfdosen ist die Skepsis groß, ob die Reihenfolge beim Impfen eingehalten wird. So warfen es Mitarbeiter des Medizin Campus Bodensee (MCB) und des DRK-Rettungsdienstes in anonymen Schreiben ihren Chefs vor. Was sie zu den Vorwürfen sagen.
Eine Mitarbeiterin des Impfzentrums zieht eine Spritze mit 0,3 Milliliter des Biontech-Impfstoffs auf. Mit dem Stoff von Astra-Zeneca stehen nun deutlich mehr Impfdosen zur Verfügung.
Friedrichshafen Corona und der einsame Tod: Warum sich das Pflegepersonal am Häfler Klinikum vor einer dritten Welle fürchtet
Besuch auf einer der fünf Covid-Stationen im Klinikum Friedrichshafen: Die Pflegekräfte haben in den vergangenen Wochen und Monaten viel Leid und Stress erlebt – ein Bericht über den Kampf gegen ein unberechenbares Virus.
Pflegerin Ajdina Pepic zieht ihre Schutzkleidung an. Sie arbeitet auf einer der fünf Covid-Stationen im Klinikum Friedrichshafen.