Thema & Hintergründe

Jan Zeitler

Aktuelle News zum Thema Jan Zeitler: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Jan Zeitler.

Der gebürtige Dortmunder ist in Ludwigsburg bei Stuttgart aufgewachsen und hat Verwaltungswissenschaften studiert.

Nach acht Jahren in einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen zog es ihn in die Kommunalpolitik.

2016 wurde er zum Überlinger Oberbürgermeister gewählt. Im Februar 2017 trat er sein Amt an.

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Überlingen Streetworker, Klimaschutz, „Bunte Villa“: Welche Wünsche können angesichts eines Millionen-Defizits im Ergebnishaushalt doch noch wahr werden?
Die Stadt Überlingen will den Haushaltsbeschluss noch 2020 unter Dach und Fach kriegen: In seiner letzten Sitzung des Jahres soll der Gemeinderat darüber entscheiden. Zuvor müssen Oberbürgermeister und Kämmerer jedoch nach Tübingen fahren: Die Kommunalaufsicht des Regierungspräsidiums muss für den Haushalt grünes Licht geben, der im Ergebnishaushalt ein Defizit von 7 Millionen Euro aufweist. Daher ist noch offen, welche Wünsche der Fraktionen noch berücksichtigt werden können. Unter anderem stehen Klimaschutz, Streetwork und ein Ersatz für die „Bunte Villa“ der Wiestorschule auf der Wunschliste.
Nicht länger auf die lange Bank schieben will der Gemeinderat in Überlingen einen Ersatz für die „Bunte Villa“ bei der Wiestorschule.
Überlingen Während einer öffentlichen Gemeinderatssitzung: Polizei geleitet Masken-Verweigerer unter den Zuhörern aus dem Saal
Ratssitzung am 11.11., das hätte eigentlich heiter werden können. Mit närrischen Rhythmen aus der Retorte hatte Tonmeister Heiko Grebing im Pfarrsaal zwar kurz vor 16 Uhr noch zaghaft daran erinnert. Doch dann war auch schon Schluss mit lustig.
Zwei Polizisten nehmen die Personalien des Masken-Muffels auf.
Überlingen Neujahrsempfänge in der Region fallen überwiegend aus
Viele Neujahrsempfänge in der Region sind wegen der Corona-Pandemie bereits abgesagt, so in Überlingen, Sipplingen, Owingen, Frickingen, Salem und Uhldingen-Mühlhofen. Auch Ersatzveranstaltungen sind nicht geplant. Andere wollen noch abwarten, wie sich die Corona-Infektionen entwickeln und dann entscheiden, ob ihre Empfänge oder Veranstaltungen möglich sind.
In den Städten und Gemeinden rund um Überlingen, wie hier in der Vergangenheit in Uhldingen-Mühlhofen, werden im kommenden Jahr die Neujahrsempfänge und ähnliche Veranstaltung zu diesem Zweck aufgrund der Corona-Epidemie überwiegend entfallen.
Überlingen Streit um das Radverkehrskonzept der Stadt: Verwaltung weist Vorwürfe des Fahrradclubs ADFC zurück
Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) hat im SÜDKURIER die Überlinger Verwaltung scharf angegriffen. Das Radverkehrskonzept der Stadt bleibe auf der Strecke, von Versprechungen nach einer öffentlichkeitswirksamen Radtour 2019 sei wenig übrig geblieben. Dem tritt die Stadt Überlingen nun mit einer umfangreichen „Richtigstellung“ entgegen und weist die meisten Vorwürfe als haltlos zurück. Der ADFC hatte seine Teilnahme an einer aktuellen Fahrradtour mit der Stadtspitze abgesagt, da es Oberbürgermeister Jan Zeitler abgelehnt hatte, erneut die Öffentlichkeit an der Tour teilnehmen zu lassen.
Die Hafenstraße wird zum verkehrsberuhigten Bereich, Radfahren wird dann in beide Richtungen möglich. Dies ist für Oberbürgermeister Jan Zeitler ein Kernstück des Radverkehrkonzepts in der Überlinger Altstadt. Der achtjährige Diego Söffner wohnt an der Hofstatt und freut sich schon darauf, vor der Haustür sicher mit dem Rad fahren zu können.
Überlingen Das war zu erwarten: Dreikönigstrunk und Bürgerempfang werden Opfer des Coronavirus
Die Stadt Überlingen sieht sich gezwungen, den traditionsreichen Neujahrsempfang mit klingendem Namen und seine „Ergänzungs-Veranstaltung“, den Bürgerempfang, abzusagen. Oberbürgermeister Jan Zeitler geht deshalb online, um den Überlingern seine Sicht aufs vergangene und neue Jahr zu schildern.
Ein Foto wie aus der Zeit gefallen oder als es die Abstandsregeln noch nicht gab: Die Gäste des Dreikönigstrunks 2019 freuen sich über den Besuch der Sternsinger – und stehen dabei ganz dicht nebeneinander.
Überlingen Diskussion im Ausschuss für Bildung und Kultur: Wie viel darf Jugendsozialarbeit kosten?
Das könnte noch eine kontroverse Debatte geben. Die Frage, wie wichtig soziale Jugendarbeit ist und was sie kosten darf, wurde im Ausschuss für Bildung und Kultur thematisiert. Auf der Tagesordnung standen alle Haushaltsplanungen der entsprechenden Abteilungen zur Kenntnisnahme beziehungsweise Vorberatung – entschieden wird im Gemeinderat.
Überlingen Lob für den Sparkurs der Kultur: Kulturamtsleiter Michael Brunner stellt Einsparungen für den Haushalt 2021 vor
Für den Haushalt 2021 wird in Überlingen ein Sparkurs gefahren, der auch von der Kultur einen Beitrag abverlangt. Kämmerer Stefan Krause dankte jetzt Kulturamtsleiter Michael Brunner, der für den klammen städtischen Haushalt mehr einspart als gefordert.
Auf intensives Interesse stieß die Schau „40 Jahre Zoff und Zwinkern“ anlässlich des 70. Geburtstags des Bildhauers Peter Lenk. Zum 75. Geburtstag Lenks im Jahr 2022 ist erneut eine Ausstellung in der Galerie Fauler Pelz in Überlingen geplant.
Überlingen Aktuell funktioniert das Licht im Tunnel im Stadtgraben, doch oft ist es hier für Fußgänger stockdunkel: Nun kündigt die Stadt Verbesserungen an
Es kann gruselig wirken, wenn man den Fußgängertunnel im Überlinger Stadtgraben betritt. Immer wieder fällt das Licht aus, was teils der Zerstörungswut Unbekannter geschuldet ist. Jetzt plant die Stadt die Installation von Bewegungsmeldern. Dabei geht es nicht nur um den Schutz von Menschen, sondern auch von Tieren.
Licht im Tunnel: Bei einer Überprüfung am 26. Oktober ging gegen 18.15 Uhr das Licht im Tunnel an. Der Wag-Sauter-Graben selbst liegt in völliger Dunkelheit.
Bodenseekreis Staufermedaille für ehemaligen Kreisbrandmeister Hermann Löhle: „Mein und unser Leben wäre ohne Feuerwehr ein Stück ärmer“
Der ehemalige Kreisbrandmeister des Bodenseekreises, Hermann Löhle, ist für seine Verdienste um das Land-Baden-Württemberg mit der Staufermedaille ausgezeichnet worden. Überlingens Oberbürgermeister Jan Zeitler überreichte die Medaille, eine der höchsten Auszeichnungen des Landes, im Auftrag von Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.
Der ehemalige Kreisbrandmeister des Bodenseekreises, Hermann Löhle.
Überlingen Disziplinarverfahren statt politische Diskussion: Überlinger Gemeinderat blickt auf Verhalten der BÜB+
Der Überlinger Gemeindeart blickte bei seiner jüngsten Sitzung auf das Verhalten von Roland Biniossek und der BÜB+. Diese reichten in den vergangenen Jahren Dienstaufsichtsbeschwerden, eine Androhung und etwa 75 Überprüfungen der Verwaltung ein.
Roland Biniossek (links) belegte Günter Hornstein dieses Jahr mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde.
Überlingen Abrisspläne für Gebäude in der Hafenstraße halten Gremien in Atem: BÜB+ beantragt Akteneinsicht zu Aussagen zum Abbruch
Gab es nun im Herbst 2018 eine Abrissgenehmigung der Stadt für die Gebäude Hafenstraße 16 und 18 oder gab es sie nicht? Eine Klarstellung des damaligen Sachverhalts und Akteneinsicht zu diesem Thema beantragte nun Stadtrat Dirk Diestel im Namen der BÜB+-Fraktion. Die Hintergründe:
Sensibles Terrain Hafenstraße: Der Antragsteller hat laut Bürgermeister Längin Anspruch auf eine sanierungsrechtliche Genehmigung zum Abriss der beiden Häuser 16 und 18 (grünes und gelbes Gebäude) und zu einem Neubau, da sein Vorhaben den erklärten Sanierungszielen entspreche – unter anderem dem Erhalt des Quartiers und der Schaffung von innerstädtischem Wohnraum.
Überlingen Wie sich Corona auf den städtischen Haushalt auswirkt
Jetzt geht‘s ums Geld: Mit den Sitzungen der Gemeinderatsausschüssen beginnen in Überlingen die Etatberatungen fürs nächste Jahr.
Bei den Haushaltsberatungen werden die Weichen für Überlingens Stadtentwicklung im nächsten Jahr gestellt. OB Jan Zeitler und Kämmerer Stefan Krause mahnen Sparsamkeit an.
Überlingen Fahrradclub frustriert über Stadt: Bleibt das Radverkehrskonzept auf der Strecke?
Ein „Totalversagen in Sachen Radverkehr“ attestiert Bernhard Glatthaar vom Fahrradclub ADFC der Überlinger Verwaltung. Hauptverantwortlicher dafür sei für ihn Oberbürgermeister Jan Zeitler. Eine gemeinsame Radtour an neuralgische Punkte fand entgegen einer Vereinbarung nicht statt. Denn OB Jan Zeitler hatte die Öffentlichkeit davon ausgeschlossen, woraufhin der ADFC die gemeinsame Tour absagte. Auch eine Studie zu den Radwegen, die Schüler auf dem Weg zur Schule nutzen, wurde nie abgeschlossen. Glatthaar spricht jetzt von Eskalation, denn das Radverkehrskonzept liege seit fünf Jahren in der Schublade der Verwaltung.
Die Überlinger Hafenstraße soll mit Baubeginn am 2. November in einen verkehrsberuhigten Bereich umgewandelt werden. Dadurch ist dann ein beidseitiges Befahren für Radfahrer möglich. Der ADFC hatte sich für eine solche Lösung als Fortführung des Bodenseeradwegs stark gemacht. Prisca Resch, ADFC-Mitglied und Ehefrau von Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe, Bernhard Glatthaar, Bezirksvorsitzender des ADFC Bodenseekreis, und Irene Alpes, Ortsvorsitzende vom ADFC-Überlingen (von links), freuen sich darüber.
Überlingen Bürgerschaftliches Engagement macht‘s möglich: Lange Nacht der Bücher geht trotz Corona in die 18. Auflage
  • Veranstaltungsreihe am 14. November
  • 27 Veranstaltungen stehen auf dem Programm
  • Welche Regeln gelten und worauf sich Besucher freuen können
Auf eine lange Überlinger Büchernacht mit Mundschutz, aber ohne Maulkorb freuen sich (von links): Monika Spiller, Oliver Nolte, Sebastian Dix vom Stadtwerk am See, OB Jan Zeitler, Oswald Burger, Harald Lenski und Elke Dachauer, Integrationsbeauftragte der Stadt.
Überlingen Nach fünf Jahren Beratung: Echt-Bodensee-Card ersetzt in Überlingen die Gästekarte
  • Gemeinderat und Oberbürgermeister Zeitler stufen frühere Vorbehalte als ausgeräumt ein
  • Hoteliers und Zimmervermiter werden an zwei Terminen geschult
Überlingen zählt knapp 650 000 Übernachtungen jährlich. Damit ist die Stadt ein wichtiger Partner der Echt-Bodensee-Card, an der sich, so der Wunsch von Gemeinderat und Verwaltung, weitere Kommunen am nördlichen Bodenseeufer beteiligen sollen.
Überlingen Debatte in Bambergen und Deisendorf: OB Zeitler nimmt Thema mit Zündstoff-Potenzial von der Tagesordnung des Gemeinderats
Kein anderes Thema hat in den vergangenen Tagen in Überlingen für so viel Diskussionen gesorgt wie das neue Dorfgemeinschaftshaus in Deisendorf und die Bebauung des Flurstücks Torkel in Bambergen.
Die Idylle trügt: In Bambergen sorgt die Bebauung des Flurstücks Torkel für Zündstoff.
Überlingen Bambergener machen Front gegen die Stadt und stellen den Gemeinderat vor ein Dilemma
Nach hitziger Diskussion um Bebauung und „Tausch“ des Bamberger Gebiets „Torkel“ votierte der Ortschaftsrat am Montag kurz vor 23 Uhr einstimmig gegen diesen Deal der Stadt. Der hatte in Deisendorf zuvor Zustimmmung gefunden und Hoffnung auf ein Dorfgemeinschaftshaus auf dem „Löwen“-Areal gemacht.
Oberbürgermeister Jan Zeitler warb draußen um Verständnis für die Corona-Beschränkungen und wurde drinnen Zielscheibe des Bambergener Missmuts über die Pläne zur Bebauung des Gebiets „Torkel“ durch einen Investor.
Überlingen Alte Wohnhäuser in der Hafenstraße: Stadt beantragt im Rat umstrittenen Abriss
Ein Bauträger plant den Abriss zweier Gebäude in der Hafenstraße und den Neubau von 16 Wohneinheiten. Der Ausschuss lehnte den Abriss ab, worin Oberbürgermeister Jan Zeitler einen rechtswidrigen Beschluss erkennt – er bringt das Thema am Mittwoch nun zur erneuten Abstimmung in den Gemeinderat.
Frei zum Abriss? Die Gebäude Hafenstraße 16 und 18, gelbe und grüne Fassade.
Meinung Abseits der Würde: Wohnungslosen Frauen leben in Baracken am Müllentsorgungszentrum, sich selbst überlassen
Im März erklärte Überlingens Oberbürgermeister Jan Zeitler, in der Notunterkunft für wohnungslose Frauen solle es Veränderungen geben. Renovierungsarbeiten und psychosoziale Begleitung der Frauen wären dringend nötig. Passiert ist – quasi nichts. Stadt und Landkreis schieben sich den Schwarzen Peter zu.
Überlingen Leere Versprechungen: Zustände in der Notunterkunft Ottomühle für wohnsitzlose Frauen immer noch katastrophal
Im Frühjahr versprach Überlingens Oberbürgermeister Jan Zeitler, dass sich die Zustände in der Notunterbringung Ottomühle für wohnsitzlose Frauen verbessern werden. Geschehen ist – nichts. Seit einigen Tagen werden zwar die Fenster ausgetauscht. Doch eine psychosoziale Begleitung der Frauen gibt es weiterhin nicht, wie Sozialarbeiter Thomas Buneta kritistiert. Stadt und Landkreis streiten auf der Verwaltungsebene um die Übernahme der Kosten. Auf Einladung von Bewohnerin Monika Hartmann waren Stadträtin Kristin Müller-Hauser von der BÜB+ und der SÜDKURIER vor Ort.
Stadträtin Kristin Müller-Hauser von der BÜB+ folgte einer Einladung von Monika und Chantal Hartmann (von links). Monika Hartmann lebt seit fünf Jahren in der Überlinger Notunterbringung für wohnungslose Frauen an der Ottomühle, ihre Tochter lebte hier ebenfalls drei Jahre.
Überlingen Spatenstich für neues Feuchtgebiet: Sielmann-Stiftung legt bei Lippertsreute fünf kleine Weiher an
Aus einer nassen Wiese bei Lippertsreute wird ein Feuchtgebiet mit fünf kleinen Weihern angelegt. Beim Spatenstich würdigte der Überlinger Oberbürgermeister Jan Zeitler die Kooperation mit der Sielmann-Stiftung, die dieses Projekt schon im Jahr 2011 angestoßen hatte. Dank der Stiftung ist auf Überlinger Gemarkung in den vergangenen Jahren ein Biotopverbund entstanden. Das aktuelle Projekt bringt der Stadt 800 000 Ökopunkte für Ausgleichsmaßnahmen.
Fast ein Dutzend Helfer griffen zum Spaten, um mit vereinten Kräften zu schaufeln, unter ihnen auch Oberbürgermeister Jan Zeitler (vorn, Zweiter von links), Rolf Geiger (links), Leiter des Grünflächenamts, sowie Thomas Hepperle und Professor Peter Berthold (neben Zeitler, von links).
Überlingen Stadt widerspricht in der aktuellen Debatte in Bambergen: „Von Blöcken kann keine Rede sein“
Nachdem die Stadt drei Arbeitstage lang auf eine SÜDKURIER-Anfrage zur Diskussion im Teilort Bambergen nicht reagierte, beantwortete sie nun nach Veröffentlichung eines Berichts die entsprechenden Fragen und weist darin auf ihren Widerspruch hin. Außerdem korrigiert die Stadt die SÜDKURIER-Darstellung, dass sie den Kauf des „Löwen-Areals“ einem Schweizer Investor „überlassen“ habe. Demnach sei sie selbst vom Verkauf überrascht worden.
Die derzeitige Ackerfläche im Zentrum will die Stadt als ‚Lückenschluss‘ eintauschen gegen das Areal ‚Löwen‘ in Deisendorf.
Überlingen Sportzentrum immer noch zu: Schulen sitzen auf Kohlen, Unterricht fällt aus, Planungssicherheit fehlt
Die Stundenpläne an Gymnasium und Realschule sind bislang in Teilen unbrauchbar. Grund: Das neue Sportzentrum ist immer noch nicht eröffnet. Die Leiter von Realschule und Gymnasium bringen Verständnis für Verzögerungen auf – was sie aber nicht mittragen, und deshalb Kritik an der Stadtverwaltung üben, ist die Kommunikation. Sie erführen einfach nicht, wie es weitergeht. Die Pressestelle der Stadtverwaltung vertröstete nun in einer E-Mail an den SÜDKURIER auf einen Termin „in den nächsten Wochen“.
Überlingen Bambergen macht mobil gegen das Rathaus: Protest gegen Grundstücksverkauf an einen Schweizer Investor
Im Tausch gegen das „Löwen“-Areal in Deisendorf bietet die Stadt einem Investor ein 4500 Quadratmeter großes Grundstück – und zwar nicht in Deisendorf selbst, sondern im benachbarten Teilort Bambergen, dessen Bürger aber nicht nach ihrer Meinung gefragt wurden. Diese äußern sie jetzt: Sowohl der frühere als auch der jetzige Ortsvorsteher beziehen entschieden Stellung gegen die Pläne.
Der frühere Ortsvorsteher im Überlinger Teilort, Siegfried Weber, erhebt Protest gegen den Verkauf eines städtischen Grundstücks im Gewann „Torkel“. Es umfasst 0,45 Hektar, jene Fläche, die aktuell mit Mais bewachsen ist.