Thema & Hintergründe

Jan Zeitler

Aktuelle News zum Thema Jan Zeitler: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Jan Zeitler.

Der gebürtige Dortmunder ist in Ludwigsburg bei Stuttgart aufgewachsen und hat Verwaltungswissenschaften studiert.

Nach acht Jahren in einem Wirtschaftsprüfungsunternehmen zog es ihn in die Kommunalpolitik.

2016 wurde er zum Überlinger Oberbürgermeister gewählt. Im Februar 2017 trat er sein Amt an.

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Überlingen Überlinger Tennisturnier mit deutschen Spitzensportlern nun doch ohne Zuschauer
Corona-Landesverordnungen sorgen für Verwirrung: Organisatoren, Stadt und Ämter sind irritiert, denn seit 5. Juni gilt im Land eine neue „Profisport-Verordnung“, die Publikum derzeit noch untersagt – und verlangt, dass jede Veranstaltung einzeln von Stuttgart genehmigt wird. Durch kurzfristige politische Intervention konnte das Turnier dann doch noch stattfinden. Aber ohne die bis zu 99 Zuschauer, von denen noch am Mittwoch die Rede war.
Deutsches Spitzentennis vor leeren Rängen – hier ist Louis Weßels beim Aufschlag zu sehen: Lediglich Trainer, Presse und Mitglieder des Organsiationsteams sind auf der Anlage des TC Überlingen zugelassen. 17 Stunden vor Turnierbeginn wurde bekannt, dass Zuschauer doch nicht zugelassen sind.
Überlingen Vergiftete Atmosphäre im Überlinger Gemeinderat
Neue Runde im Streit zum Thema Wasserkraftwerk. Aktuell entzündet sich ein Konflikt an rund 11 000 Euro für Beraterkosten. Die SPD hält die Fraktion BÜB+ um Roland Biniossek für populistisch, auf Anfrage beziehen nun auch LBU/Die Grünen Stellung. Die BÜB+ wiederum gibt sich weiter kämpferisch: „Unsere Anfragen an das RP hatten immer einen bedeutsamen Hintergrund hatten. Wir werden auch weiterhin welche stellen.“
Abstand schafft nicht unbedingt menschliche Nähe: Coronabedingt musste der Gemeinderat im April im Kursaal tagen, voneinander abgerückt. Damals gab OB Jan Zeitler die Kosten für eine Anwaltsberatung bekannt, die nach seiner Ansicht wegen der BÜB+ nötig wurden.
Überlingen Weigelt und Blaesi: Zwei Favoriten fürs Sommertheater
Der Gemeinderat entscheidet in nächster Zeit über die Vergabe eines jährlichen Zuschusses in Höhe von 30 000 Euro, mit dem Theatermacher und/oder Event-Veranstalter das Sommertheater der Jahre 2021 bis 23 veranstalten. Im Kulturausschuss wurde vorberaten. Unter vier Bewerbern schälten sich RAW Veranstaltungen von Reinhard A. Weigelt sowie Simeon Blaesis Bühne gGmbH in Kooperation mit dem Förderverein Sommertheater Überlingen als Favoriten heraus. Die beiden weiteren Bewerber waren das Theater Lindenhof aus Melchingen und der Kulturverein AffenArt aus Salem.
Beim Kulturpavillon 2018, als dieses Bild entstand, waren Reinhard A. Weigelt (links) und Simeon Blaesi (rechts) Partner. Ins Rennen als Veranstalter des Sommertheaters 2021 bis 2023 gehen beide nun als Favoriten – jedoch als Konkurrenten.
Überlingen Marga Lenski fordert ein Ende der Öffnungs-Debatte für Teile des Gartenschaugeländes
Vorab-Öffnung von Teilen des Gartenschaugeländes? Die große Mehrheit erteilt dem Ansinnen der BÜB+ eine Abfuhr und stimmt mit Marga Lenski (LBU/Die Grünen) für ein Ende der Debatte. So bleiben die Parks bis April 2021 dicht. OB Jan Zeitler und Dirk Diestel lieferten sich ein Scharmützel zur alten Platanen-Debatte.
Zu Tisch bitte: Dieses Arrangement wurde im Villengarten bereits aufgebaut, doch findet die Landesgartenschau 2020 nicht statt, sondern erst mit einem Jahr Verzögerung.
Überlingen Landtagsabgeordneter Martin Hahn verzeiht seinem Parteifreund Boris Palmer
Die Ankündigung von Sanktionen gegen Boris Palmer durch die Parteispitzen von Bündnis 90/Die Grünen „irritiere und beunruhige“ ihn. Martin Hahn, Bündnisgrüner Landtagsabgeordneter aus Überlingen, sieht dem Tübinger Oberbürgermeister die provokante Äußerung in der Corona-Krise nach. Er dränge darauf, von Sanktionen gegen seinen Parteifreund Palmer abzusehen.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) geriet mit umstrittenen Äußerungen zur Corona-Krise einmal mehr in die Schlagzeilen.
Überlingen Millionenschaden für die Stadt: Was uns die Corona-Krise mindestens kostet
Erste Löcher in Millionenhöhe werden im städtischen Haushalt sichtbar. Noch ist nicht absehbar, wie teuer die Corona-Krise den kommunalen Haushalt der Stadt Überlingen belasten wird. Oberbürgermeister Jan Zeitler verschaffte einen ersten Überblick und kündigte die Folgen an.
Eines der größten aktuell laufenden Investitionsprojekte der Stadt ist der Bau des Sportzentrums. Um keinen Investitionsstau zu riskieren, reagiert die Stadt auf die Corona-Krise nicht mit einer Haushaltssperre, sondern maßnahmenbezogene Kürzungen. Hier auf dem Bau soll es demnach weiter gehen, trotz, oder gerade wegen der Krise.
Überlingen/Herdwangen-Schönach Joachim Löchle sammelt Briefmarken und Souvenirs von den Landesgartenschauen der vergangenen 40 Jahre
Joachim Löchle ist seit etwa zehn Jahren Mitglied der Salemer Briefmarken- und Münzfreunde. Seitdem feststand, dass die Landesgartenschau 2020 (LGS) in Überlingen stattfinden sollte, hat der Mann, der in Herdwangen-Schönach wohnt, so gut wie alle Ersttagsbriefe mit Sonderstempel der Landesgartenschauen in Baden-Württemberg gesammelt. Was dabei so alles zusammengekommen ist:
Ein kleiner Teil seiner beeindruckenden Sammlung von Ersttagsbriefen mit Stempeln, Büchern und Maskottchen der verschiedenen Landesgartenschauen der vergangenen 40 Jahre wurde von Joachim Löchle und seiner Ehefrau Sieglinde speziell für den SÜDKURIER in der guten Stube aufgebaut.
Überlingen Verschiebung der LGS und weiterhin geschlossenes Gelände: So diskutieren die Gemeinderäte
Einstimmig sprachen sich Überlingens Gemeinderäte in der Corona-Pandemie für eine Verschiebung der LGS auf nächstes Jahr aus. Günter Hornstein (CDU) plädiert für eine positive Sichtweise. Herbert Dreiseitl (LBU/Die Grünen) bringt konstruktive mediale Übergangslösungen ins Gespräch. Roland Biniossek (BÜB+) spricht sich für eine Öffnung des Geländes schon in diesem Jahr aus – er war damit aber der Einzige und wurde von seine Ratskollegen dafür gescholten.
Blütenpracht unter Ausschluss der Öffentlichkeit? Roland Biniossek und die BÜB+ sprechen sich dafür aus, dass eine begrenzte Besucherzahl vorab und vor der eigentlichen Eröffnung auf das LGS-Gelände darf.
Überlingen OB Zeitler und Gemeinderat sind sich einig: Landesgartenschau soll auf 2021 verschoben werden
Der Gemeinderat spricht sich einstimmig für eine Verschiebung der Landesgartenschau auf nächstes Jahr aus, doch das letzte Wort hat nun das Land als Ausrichter der LGS. Das Gelände soll geschlossen bleiben bis zu einem möglichen Eröffnungstermin im April 2021. Die Mehrkosten werden aus heutiger Sicht auf rund 5,8 Millionen Euro taxiert. Die bisher fast 60 000 verkauften Tickets und Dauerkarten behalten ihre Gültigkeit.
Überall auf dem Gelände der Landesgartenschau blüht es. Doch werden das wohl nur wenige Menschen zu sehen bekommen, wie dieser Mitarbeiter beim Gießen des Wechselflors.