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Herzogenweiler

Hier finden Sie einen Überblick über alle Nachrichten zu Herzogenweiler.

Herzogenweiler ist ein Stadtteil von Villingen-Schwenningen.

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Schwarzwald-Baar-Kreis „Es muss dringend ein zweites Rettungspaket her“ – Dehoga-Chef im Schwarzwald-Baar-Kreis äußert sich zur Lage der Restaurantbesitzer
Am Montag war es endlich soweit: Restaurants in Baden-Württemberg und somit auch in Villingen durften wieder Gäste vor Ort bewirten. Die Lage in der Branche bleibt dennoch angespannt, sagt Dehoga-Kreisvorsitzender Michael Steiger. Die Forderung: Ein zweites Rettungspaket muss her – und zwar dringend. Für einen Gasthof aus VS-Herzogenweiler wird der ländliche Standort in der Krise dagegen zum Vorteil.
Mit Mundschutz: Gäste bekommen ihr Mittagessen am Dienstag im Außenbereich des Gasthaus Löwen in der Oberen Straße in Villingen serviert. Im Hintergrund nimmt ein anderer Kellner die Bestellung auf.
Brigachtal Pfarrgemeinderatswahl: Die Wahlbüros bleiben geschlossen
Aufgrund des Corona-Virus findet bei der Pfarrgemeinderatswahl der Katholiken am kommenden Sonntag keine Präsenzwahl statt. Stattdessen können die Gläubigen online oder per Briefwahl abstimmen.
Sie stellen sich neben zwölf weiteren Bewerbern zur Wahl zum neuen Pfarrgemeinderat: (von links) Christoph Hiersig (Brigachtal), Herwig Wahl (Unterkirnach), Ursula Harzer (Brigachtal), Johanna Hildebrand. Auf dem Bild fehlen: Bernd Dufner (Brigachtal), Martin Hettich (Brigachtal), Sofia Pinto Grangler (Brigachtal), Brigitte Willmann (Brigachtal-Marbach), Daniel Brotz (Tannheim), Thomas Tutecki (Tannheim), Birgit Busse (Pfaffenweiler), Christoph Moser (Pfaffenweiler), Manuela Straßacker (Pfaffenweiler), Janine Günter (Unterkirnach), Markus Hoch (Unterkirnach), Ulrike Kreuzpointner (Unterkirnach). Berthold Kederer (rechts) hat den Vorsitz des Wahlausschusses inne. Bild: Jörg-Dieter Klatt
Villingen-Schwenningen Herzogenweiler soll sein Bauland bekommen
Öko-Debatte im Technischen Ausschuss: Klare Mehrheit für den Kauf der „Oberen Äcker“. Den Grünen ist das Grundstück viel zu groß.
Ortsvorsteher Andreas Neininger: „Das Baugebiet ist für uns sehr wichtig. Wir hatten seit Jahrzehnten keine Möglichkeit, neue Bauplätze anzubieten.“