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Hegau-Bodensee-Klinikum

Hegau-Bodensee-Klinikum

Aktuelle News und Hintergründe zum Hegau-Bodensee-Klinikum.

Das Hegau-Bodensee-Klinikum in Singen ist mit 448 Betten der größte Standort des kommunalen Gesundheitsverbunds im Kreis Konstanz.

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Neueste Artikel
Radolfzell Gedenken an die Opfer der Pandemie und Lob für Krankenhausmitarbeiter
In Radolfzell wurde eine Gedenkminute für Menschen abgehalten, die an Corona gestorben sind. Für die Mitarbeiter des Krankenhauses gab es zudem Rosen
Sebastian Jung, ärztlicher Direktor des Hegau-Bodensee-Klinikums (links) bedankte sich für den besonderen Einsatz aller Mitarbeiter während der Pandemie.
Engen Willkommen im Garten Eden: Hier darf jeder säen und ernten
Das erste Stadtgärtnern-Projekt in Engen ist am Wochenende offiziell an die Bevölkerung übergeben worden. In den Beeten unterhalb des Krankenhauses darf alles gepflanzt und geerntet werden, was das Herz begehrt. Der Garten ist eine private Initiative des Engener Gartenbauers Markus Krafft.
Zwischen Krankenhaus und Spitalkirche hat Gartenbauer Markus Krafft mit seinem Team einen Garten für alle Engener geschaffen.
Singen Drei Millionen Euro fürs Klinikum: Was sich für künftige Eltern verbessert
Bis September soll die kardiologische Funktionsdiagnostik umgezogen sein, dann entsteht unter anderem ein neuer Kreißsaal im Hegau-Bodensee-Klinikum in Singen. Schon jetzt haben die Bauarbeiten begonnen.
Äußerlich wird man wenig sehen, doch im Hegau-Bodensee-Klinikum entsteht mehr Raum für immer mehr Geburten. Bild: Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Kreis Konstanz Alle Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren dürfen jetzt gegen Corona geimpft werden. Aber sollte man das auch tun?
Inzwischen dürfen auch Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren gegen Corona geimpft werden. Aber ist das sinnvoll? Was hält ein Kinderarzt davon und wie stehen Eltern dazu?
Radolfzell Das sind die neuen Oberärzte am Klinikum in Radolfzell
Am Hegau-Bodensee-Klinikum Radolfzell gibt es eine neue Leitungsstruktur in der Klinik für Innere Medizin und im Diabeteszentrum
Chefarzt Sebastian Jung darf sich über die Unterstützung von Roberto Barbuto, Michael Bösch und Marco Zinsmaier (v.l.) freuen. Bild: Andrea Jagode
Singen Arbeiten am Limit: Auf der Singener Intensivstation zeichnet sich noch keine Entspannung ab
Chefarzt Frank Hinder beschreibt die Lage im Krankenhaus weiterhin als noch angespannt – trotz stetig sinkender Inzidenzwerte im Landkreis. Von 24 Intensivbetten sind zehn aktuell mit Corona-Patienten belegt. Gibt es Grund zur Sorge in der Singener Klinik? Wir haben mit dem Mediziner gesprochen
Die Lage auf den Intensivstationen des Gesundheitsverbundes Landkreis Konstanz bleibt weiter angespannt. Auch in Singen arbeiten Pfleger und Ärzte am Rande der Belastungsgrenze. Bild: Andrea Jagode / GLKN
Singen Ist Singen ein besonders kriminelles Pflaster? Der Polizeirevierleiter Thomas Krebs weiß die Antwort
Einbrechen macht wenig Sinn, wenn fast jeder zuhause sitzt. Doch wie ist es mit anderen Straftaten? Das erklärte Polizeirevierleiter Thomas Krebs dem Singener Gemeinderat. Dabei wurde klar: Singen hat nach wie vor die meisten Vorfälle im Landkreis. Trotz Scheffelhallen-Brand und Messerstechern sei es aber ein verhältnismäßig ruhiges Jahr gewesen. Ein Rückblick nach Straftatbeständen.
Singens Innenstadt ist ein sogenannter Hotspot der Polizeiarbeit, denn hier werden besonders viele Straftaten verzeichnet. Revierleiter Thomas Krebs erklärte dem Gemeinderat, wie es um Singens Kriminalität steht.
Gottmadingen/Singen War sie ein Impf-Opfer? Nach dem Tod einer Krankenschwester wehrt sich die Familie gegen Gerüchte im Netz
Noch ist unklar, was den Tod konkret verursacht hat, doch spekuliert wird fleißig. Denn zwischen einer Impfung gegen das Coronavirus und dem Tod lagen bei einer 44-Jährigen nur wenige Wochen. Dennoch sagt die Familie: So einfach ist der Fall nicht. Was passiert ist, wie die Kliniken den Fall einordnen und wie es für die Familie weiter geht.
Sie ging aus der Tür und kam nicht wieder: Der Fall von Anja Kaminski-Paprosch aus Gottmadingen macht betroffen, denn ihre Todesursache ist nicht ganz geklärt. Dennoch machen Impf-Gegner sich den Fall zunutze – auch wenn die Angehörigen das nicht möchten.
Singen Wenn Kinder bei den Sternen sind: Eine Betroffene über ihren Sohn, den sie nie kennenlernen durfte
160 Kinder sterben durchschnittlich pro Jahr im Hegau-Bodensee-Klinikum Singen vor oder kurz nach der Geburt, dennoch sind stille Geburten weiterhin ein Tabuthema. Eine Betroffene berichtet von ihrem Sohn Nils, dessen Herz noch im Mutterleib aufhörte zu schlagen. Und Klinikseelsorger sowie eine Hebamme geben Tipps, wie Betroffene und ihr Umfeld damit umgehen können.
Auf dem Singener Waldfriedhof werden zweimal im Jahr sogenannte Sternenkinder bestattet: Kinder, die nicht das Licht der Welt erblickt haben, sondern direkt in den Himmel kommen. Bei der Gedenkfeier können Eltern sehen, dass sie nicht alleine sind.
Kreis Konstanz Wie schützt man sich vor der dritten Welle? Inzidenzen liegen über 100 – und die Astrazeneca-Impfungen sind vorerst gestoppt
Auch der Kreis Konstanz musste die Astrazeneca-Impfungen vorerst stoppen. Dafür will das Landratsamt jetzt andere Termine vorziehen
Vorerst aussortiert: der Impfstoff Astrazeneca.
Singen/Hegau Trauern ohne die gewohnte Nähe: Wie die Pandemie das Trauern verändert hat und ein Netzwerk dem kreative Angebote entgegen setzt
Trauerarbeit ist durch die Pandemie-Regelungen eingeschränkt, aber uneingeschränkt wichtig. Das betonen Menschen, die es wissen müssen: Ein neugegründetes Netzwerk will Trauer wieder mehr Raum geben und plant nach einem Jahr mit dem Coronavirus verschiedene Angebote rund um den 22. März.
Gemeinsam am Grab stehen? Das geht in Corona-Zeiten nur bedingt. Wie sich die Trauer – nicht nur um einen Menschen – verändert hat, schildern Beteiligte aus Singen und dem Hegau.
Singen Leben mit Demenz: Wenn bei Menschen vor oder um das 60. Lebensjahr Symptome der Krankheit auftreten, dann ist rasches Handeln wichtig
Christof Klötzsch, Leiter der Klinik für Neurologie am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen, beantwortet Fragen zur Demenz und erklärt, warum die genaue Ursache möglichst früh abgeklärt werden sollte.
Der Geldbeutel im Kühlschrank? Ständig Gegenstände zu verlieren und dann an ungewöhnlichen Orten wiederzufinden – dies kann auf eine Demenz hinweisen und sollte daher möglichst frühzeitig näher abgeklärt werden.
Stockach/Singen Wir für Stuttgart: Die Grünen-Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger aus Steißlingen kämpft um eine weitere Amtszeit
Dorothea Wehinger tritt erneut für die Grünen im Wahlkreis Singen/Stockach an. Mit dem SÜDKURIER hat sie darüber gesprochen, wie sie zu Politik kam und warum sie wiedergewählt werden will.
Dorothea Wehinger will in Stuttgart bleiben: Die 68-Jährige Grünen-Politikerin sitzt derzeit im Landtag und hofft, wiedergewählt zu werden.
Radolfzell Ein Schutzengel wacht jetzt über das Hegau-Bodensee-Klinikum Radolfzell
Ein großes Kunstwerk ist in den Park des Krankenhauses gezogen. Zuvor stand es bei den Rieter-Werken in Konstanz. Klaus Schultze hat den Engel vor 25 Jahren erschaffen. Für den Umzug von Konstanz nach Radolfzell war ein Spezialfahrzeug nötig. Der Chefarzt Wolff Voltmer findet, das Kunstwerk passe perfekt.
Sie ist groß, schwer und gut sichtbar: Im Park des Radolfzeller Klinikums steht nun diese Schutzengel-Skulptur und wacht über Patienten und Personal.
Kreis Konstanz Klinikpersonal erhält eine Atempause: Die Zahl der Covid-19-Infizierten im Kreis Konstanz sinkt
Möglich ist aber, dass sich die mutierten Varianten schon stärker verbreitet haben als angenommen.
Nicht in jedem Labor können Proben sequenziert werden.
Singen/Stockach Schleppender Impfbeginn, sperrige Terminvergabe – Sozialminister Manfred Lucha gerät bei Video-Wahlkampf unter Rechtfertigungsdruck
Bei einem Termin von Dorothea Wehinger (Grüne) mit dem Landesminister gab es viel Kritik am Start der Corona-Impfungen. Lucha benannte die Impfstoffknappheit als zentrales Problem.
Wahlkampf in Corona-Zeiten: Die Grünen-Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger (oben links) lädt zur Videokonferenz. Kürzlich mit dabei: Landessozialminister Manfred „Manne“ Lucha (linke Spalte, mittleres Bild).
Konstanz Mehr Covid-19-Fälle mit schwerem Verlauf: Die Lage in den Krankenhäusern im Kreis ist angespannt
Das Kreisimpfzentrum nimmt am Freitag den Betrieb auf. In den Kliniken des Gesundheitsverbunds bleibt die Lage ernst
Beatmungsgeräte werden auch in Konstanz und Singen für Corona-Patienten eingesetzt. Symbolbild: dpa
Radolfzell Arbeit am Anschlag und doch Stillstand: Wie Altersmediziner Achim Gowin die Corona-Zeit im Klinikum erlebt
Systemrelevant (11): Wie Achim Gowin, Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin am Hegau-Bodensee-Klinikum in Radolfzell, das Corona-Jahr wahrnimmt
Achim Gowin, Leiter des Zentrums für Altersmedizin am Radolfzeller Krankenhaus, an seinem Arbeitsplatz.
Konstanz Silvester 2020 in Konstanz ohne Feuerwerk – für Manche bringt das Vorteile
Um Mitternacht Silvesterraketen in die Luft zu schießen, ist zwar nicht verboten, der Verkauf von Feuerwerk aber schon. Außerdem gilt ab 20 Uhr eine Ausgangssperre. Deswegen wird es zum Jahreswechsel wohl eher still bleiben. Doch welche Vorteile hat ein stilles Silvester eigentlich? Der SÜDKURIER hat bei mehreren Institutionen nachgefragt, was ein stilles Silvester für sie bedeutet.
Ein Feuerwerk wie zum Jahreswechsel 2017/2018 wird es in diesem Jahr nicht geben.
Singen Feuerwerk und Ausgangssperre: Silvester fällt in diesem Jahr in Singen und dem Hegau kleiner aus
Diese Regeln gelten beim diesjährigen Jahreswechsel von 2020 auf 2021. Böllern im öffentlichen Raum ist verboten und auch der Aufenthalt im Freien von 20 bis 5 Uhr bleibt bestehen
Zum Jahreswechsel 2020 ist das Zünden von Böllern und Feuerwerk in der Öffentlichkeit verboten, es besteht auch ein Verkaufsverbot. Kleinstfeuerwerk der Kategorie F1, wie dieser Goldregen, dürfen aber weiterhin verkauft werden.
Kreis Konstanz Der Kampf gegen die Ausbreitung des Virus: Die Lage im Kreis Konstanz bleibt angespannt
Vor allem die Klinikmitarbeiter bekommen die gestiegenen Fallzahlen zu spüren. Das Wochenende sei „sehr anstrengend“ gewesen, sagt Frank Hinder, ärztlicher Direktor am Klinikum Singen, mit Hinweis darauf, dass die Klinik kurzfristig an ihre Kapazitätsgrenze kam.
Am Konstanzer Klinikum werden 23 Covid-19-Patienten behandelt.
Kreis Konstanz Herr Sieber, wieso braucht der GLKN 22 Millionen Euro?
Gesundheitsverbund kämpft mit größeren Verlusten. Deshalb hab er nun eine Finanzspritze von 22 Millionen Euro vom Landkreis Konstanz. Ein grund für die missliche Lage ist unter anderem Corona, aber nicht nur. Der SÜDKURIER hat bei Geschäftsführer Bernd Sieber mal nachgefragt, wie sich der Fehlbetrag zusammensetzt
Kreisreporterin Kerstin Steinert möchte von Bernd Sieber, Geschäftsführer des Gesundheitsverbundes Landkreis Konstanz (GLKN), wissen, warum der GLKN eine Finanzspritze von 22 Millionen Euro braucht.
Newsticker Ticker-Archiv (14): Die aktuellen Entwicklungen am Hochrhein und im Südschwarzwald vom 6. bis 23. November 2020
Die Zahl der aktiven bestätigten Corona-Fälle in den Landkreisen Waldshut und Lörrach sowie in den grenznahen Kantonen ist nach wie vor hoch. Der Landkreis Waldshut zählt in der zweiten Welle bis zum 23. November 9 Todesfälle, der Landkreis Lörrach 3.
Schutzmaßnahme für Patienten und Mitarbeiter: Seit 2. November 2020 haben die Kliniken des Landkreises Lörrach ihre Häuser in Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim wieder für Besucher und Begleitpersonen geschlossen. Erstmals war diese Maßnahme von Mitte März bis Mitte Mai 2020 durchgeführt worden. Die Aufnahme zeigt den Haupteingang des Kreiskrankenhauses Lörrach. Auch das Hochrheinklinikum in Waldshut ist für Besucher geschlossen.
Singen Klinikum Singen schafft ein Frühwarnsystem gegen Kindesmissbrauch in Familien
Das Hegau-Bodensee-Klinikum baut zusammen mit dem Jugendamt eine sogenannte Kinderschutzgruppe auf: Experten diverser Fachrichtungen sollen schnell reagieren können, wenn es bei jungen Patienten den Verdacht auf Gewalt oder Vernachlässigung in der Familie gibt. Singen ist neben Freiburg das zweite Klinikum Südbadens mit diesem Modell.
Bringen das neue Team der gemeinsamen Kinderschutzgruppe auf den Weg (von links): Oberärztin Ricarda Schreiber, Kinderklinik-Leiter Andreas Trotter, Sozialreferatsleiterin Simone Scholz und Jugendamtsleiter Thomas Geiger. Ihr Ziel: ein möglichst effektives Frühwarnsystem, wenn es bei jungen Patienten den Verdacht auf Gewalt oder Vernachlässigung in Familien gibt.