Thema & Hintergründe

Hans-Peter Schlaudt

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Hochrhein Das selbe Ziel, aber unterschiedliche Wege dorthin: Wie die Landkreise Lörrach und Waldshut zu ihren Zentralkliniken gelangen
2012 begann in den Landkreisen Lörrach und Waldshut der Weg die Gesundheitsversorgung zukunftsfähig aufzustellen. Das Ziel – das hat sich in beiden Kreisen im Laufe der Zeit herausgestellt – soll jeweils mit einer Zentralklinik erreicht werden. Doch der Weg dahin könnte unterschiedlicher kaum sein. Das wird nicht nur an den erzielten Fortschritten deutlich, wie ein Blick in die Chronologie der Millionenprojekte zeigt.
Das Modell des Zentralklinikums Lörrach – es ist gekennzeichnet durch die verschiedenen Gebäudeflügel. Der Komplex wird rund 800 Betten – 677 in der Kreisklinik und in der Außenstelle des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen 103 Plätze für Erwachsene, 39 für Kinder und Jugendliche sowie 15 Plätze in der Tagesklinik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Waldshut-Tiengen Vor dem Klinikum Hochrhein in Waldshut befindet sich nun eine Großbaustelle – was sich für Besucher und Patienten ändert
Die Vorarbeiten für den Erweiterungsbau des Klinikums Hochrhein haben begonnen. Am Dienstagnachmittag war ein Baggerfahrer unter anderem damit beschäftigt, den Grünstreifen zwischen Gehweg und Kaiserstraße abzutragen. Ebenso wird die kreisförmige Zufahrt zum Haupteingang des Krankenhauses in Waldshut in den kommenden Tagen verschwinden. An dieser Stelle entsteht bis zum Frühjahr 2021 der so genannte Nordbau.
Die Vorarbeiten für den Erweiterungsbau am Klinikum Hochrhein in Waldshut haben diese Woche begonnen. Auf dem Bild entfernt ein Bagger den Grünstreifen zwischen Kaiserstraße und Gehweg.
Bad Säckingen Staatsanwalt untersucht den Todesfall eines 86-jährigen Corona-Patienten
Der Mann wurde drei Tage vor seinem Tod im Krankenhaus Waldshut nicht aufgenommen. Staatsanwalt überprüft jetzt, oder der 86-Jährige vor seinem Tod „sachgerecht behandelt“ wurde. Krankenhaus Waldshut ist einer der Beteiligten, die überprüft werden.
Im April starb ein coronainfizierter 86-Jähriger im Pflegeheim. Die Umstände seines Todes überprüft jetzt die Staatsanwaltschaft. Der alte Mann war drei Tage vor seinem Tod ins Krankenhaus Waldshut überwiesen, aber dort nicht aufgenommen worden.
Kreis Waldshut Trotz Lockerung hält das Klinikum Hochrhein weiterhin am Besuchsverbot fest
Die Landesregierung hat das Besuchsverbot für Krankenhäuser gelockert. Derzeit darf ein Patient einen Besucher am Tag empfangen. Warum dies für das Personal des Klinikums Hochrhein nicht praktikabel ist und warum das Krankenhaus weiterhin am Besuchsverbot festhält, erklärt der Klinikgeschäftsführer Hans-Peter Schlaudt.
Das Klinikum Hochrhein hält das Besuchsverbot weiterhin aufrecht.
Kreis Waldshut Klinikum Hochrhein plant schrittweisen Ausstieg aus dem Corona-Krisenmodus
Mit bislang 47 an Covid-19 Erkrankten gibt es am Klinikum Hochrhein weniger Corona-Patienten als zunächst angenommen. Das Waldshuter Krankenhaus prüft inzwischen den Weg zurück zum Normalbetrieb. Nach und nach soll die Zahl der Sprechstunden und Eingriffe wieder erhöht werden. Zudem führt das Klinikum seit rund zwei Wochen Antikörper-Schnelltests für Risikopatienten und Mitarbeiter durch.
Das Klinikum Hochrhein in Waldshut will schrittweise die Rückkehr aus dem Krisenmodus in den Normalbetrieb einleiten.
Bad Säckingen Corona-Infizierter stirbt: Vorwürfe gegen Klinikum Hochrhein Waldshut
86-Jähriger wird nur 15 Minuten im Spital Waldshut untersucht und wieder in sein Pflegeheim zurückgeschickt. Er stirbt drei Tage später. Angehörige kritisieren jetzt das Vorgehen des Spitals. Chefarzt Kortüm: Der Patient war nicht behandlungsbedürftig. Obwohl der SÜDKURIER der Klinik Gelegenheit für eine umfangreiche Stellungnahme gegeben hat und diese die Möglichkeit auch genutzt hat, reagiert Klinik-Geschäftsführer Hans-Peter Schlaudt am Mittwoch, 8. April, mit einem offenen Brief, den wir unserer Berichterstattung gerne anhängen. Die Redaktion bleibt jedoch bei ihrer Berichterstattung.
Das Klinikum Hochrhein Waldshut untersucht am Sonntag, 29. März, einen 86-Jährigen vom Hotzenwald, nimmt ihn nicht auf, sondern schickt ihn zurück ins Pflegeheim. Dort stirbt der corona-infizierte drei Tage später.
Waldshut-Tiengen Corona-Krise: Chemotherapie in Waldshut vorerst geschlossen
Die Onkologische Tagesklinik am Klinikum Hochrhein in Waldshut hat vorläufig ihren Betrieb eingestellt. Gemäß einer Anweisung des Landes soll diese Maßnahme dazu dienen, Ressourcen für die Corona-Krise vorzuhalten. Patienten wurden an eine Praxis in Bad Säckingen weitergeleitet.
Die onkologische Tagesklinik am Krankenhaus in Waldshut ist vorerst geschlossen. Die Patienten wurden an eine Praxis in Bad Säckingen weitergeleitet.
Waldshut-Tiengen Nach angekündiger Schließung der Klinik St. Blasien: Klinikum Hochrhein will Versorgung Lungenkranker übernehmen
Das Klinikum Hochrhein plant, eine Lungenfachabteilung einzurichten. Klinikumgeschäftsführer Hans-Peter Schlaudt reagierte am Donnerstag in Waldshut mit dieser Ankündigung auf die Information, dass die Klinik St. Blasien, spezialisiert auf die Behandlung von Lungenkrankheiten, geschlossen werden soll. „Wir lassen St. Blasien nicht im Stich“, so Schlaudt.