Thema & Hintergründe

Großindustrie Singen

Unternehmen in Singen

Singen am Hohentwiel ist Heimat zahlreicher mittelgroßer und großer Industrieunternehmen. 

Aktuelle News und Hintergründe zum Thema bündeln wir fortlaufend auf dieser Themenseite.

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Neueste Artikel
Singen Nach Feuerwehreinsatz bei Takeda: Polizei hält Schweißarbeiten als Brandauslöser für möglich
Ermittlungen laufen laut Takeda-Sprecher Hundt. Dan soll das Aufräumen nach dem Brand in der Werkshalle beginnen.
Feuerwehreinsatz auf dem Werksgelände des Pharma-Unternehmens Takeda.
Singen Großeinsatz der Feuerwehr: Es brennt bei Takeda – es gibt keine Verletzten, aber viel Rauch
In einem derzeit weitgehend ungenutzten Bürogebäude auf dem Singener Gelände des Pharma-Unternehmens ist ein Brand ausgebrochen. Das Feuer ist unter Kontrolle.
Derzeit läuft ein Großeinsatz der Feuerwehr bei Takeda in Singen.
Singen Für 305.000 Euro: Der Maggi-Tunnel bekommt an seiner Südseite einen neuen Aufzug
Der Ausschuss für Stadtplanung, Bauen und Umwelt hat sich einstimmig für den Bau aus. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr – nach den Sommerferien – beginnen.
Der Maggi-Tunnel erhält einen neuen Aufzug, Damit soll die Barrierefreiheit an dessen Südseite hergestellt werden. Bild: Sabine Tesche
Singen Wir packen‘s an: Wie das Start- Up Giltec eine Lücke am Markt ausnutzt und damit auch in Corona-Zeiten erfolgreich ist
Frank Pilz und Steffen Waltenberger haben mitten in der Corona-Krise den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt – trotz der Unwägbarkeiten. Heute vergeht kein Tag ohne neuen Auftrag. Für sie hat sich dieser gewagte Schritt gelohnt.
Die beiden Geschäftsführer des Singener Start-ups Giltec Frank Pilz (2. von links) und Steffen Waltenberger (2. von rechts) verfolgen ehrgeizige Ziele. Gute Kundenbeziehungen helfen Ihnen dabei, wie hier zum Unternehmen Carl Pfeifer in Stockach, auf dem Bild vertreten von Valentin Hrelescu (Lagerleiter bei Carl Pfeiffer, ganz rechts) und Tobias Berndt (Stellvertretender Lagerleiter bei Carl Pfeiffer, ganz links).
Singen/Gottmadingen Constellium gibt es seit zehn Jahren – in dieser Zeit sind 600 Arbeitsplätze entstanden
Der größte Teil des Singener Alu-Geländes gehört heute zu Constellium. Das Unternehmen entstand vor zehn Jahren nach mehreren Umstrukturierungen. Heute hat es in Singen, Gottmadingen und Dahenfeld etwa 2300 Mitarbeiter. Vor allem das Autozuliefer-Geschäft wird das Unternehmen treiben, sagt Geschäftsführer Jochen Chwalisz.
Das Werksgelände der Singener Alu aus der Luft gesehen: Mehr als einen Kilometer fährt man an den Hallen entlang, wenn man über die Bundesstraße 34 von Osten her in die Stadt kommt.
Singen So viel zahlt der Landkreis an Miete für das Kreisimpfzentrum in Singen
Das Kreisimpfzentrum in der Singener Stadthalle hat seit 15. Januar geöffnet und soll bis 30. September bestehen bleiben. Der Landkreis zahlt der Stadt dafür rund 67.000 Euro pro Monat an Miete. Geld, das dringend benötigt wird, um den Ausfall von Einnahmen durch Kulturveranstaltungen zu kompensieren.
Das Kreisimpfzentrum bleibt noch bis zum 30. September in der Stadthalle in Singen. Ein guter Deal für die Stadt: Pro Monat bekommt sie vom Landratsamt Konstanz rund 67.000 Euro an Miete.
Singen Beuren lässt die Sonne rein: Neuer Bürgerverein baut einen Solarpark nahe der Autobahn
Bürger können sich mit maximal 1000 Euro an dem Leuchtturmprojekt beteiligen. Die Anlage soll Anfang 2022 ans Netz gehen. Dann werden fast eine Million Kilowattstunden Strom im Jahr von der Sonne geerntet.
Bei der Informationsveranstaltung in der Curana-Halle über den geplanten Solarpark (vorne, von links): Raphael Huber und Markus Renz (Firma Sunovis), Ralf Zimmermann, Sophie Stahl und Jens Heinert (Sparkasse Hegau-Bodensee), Bürgermeisterin Ute Seifried, Oberbürgermeister Bernd Häusler, Ortsvorsteher Stephan Einsiedler, Moderatorin Tanja Sander und Walter Veser (Vorsitzender des Bürgervereins).
Einkaufstourismus Eine Erhebung aus der Schweiz legt nahe, dass der Einkaufstourismus voll zurück ist – was sagen Händler aus der Grenzregion dazu?
Zweimal wurde die Verbindung zwischen Deutschland und der Schweiz seit März 2020 weitgehend gekappt. Allen voran der Einzelhandel wurde durch das Fernbleiben der Schweizer Kunden hart getroffen. Jetzt sagt eine neue Auswertung: Schweizer kaufen hierzulande wieder so viel ein wie vor Beginn der Corona-Krise. Doch ist das wirklich der Fall?
Volle Innensadt auch unter der Woche: Ein ganz normaler Vormittag in der Konstanzer Innenstadt, hier in der Kanzleistraße nahe dem Rathaus am 12. Juli 2021.
Singen Der Zweikampf ums Singener Rathaus ist in ein paar Tagen zu Ende – ein Überblick
Die Singener Bürger wählen am Sonntag, 11. Juli, ihren Oberbürgermeister. Amtsinhaber Bernd Häusler und Herausforderer Helmut Happe stehen auf dem Stimmzettel. Ausgangslage und Kandidaten
Der Dienstsitz des Singener Oberbürgermeisters, das Rathaus. Am Sonntag, 11. Juli, entscheiden die Singener, wer hier als Stadtoberhaupt für die nächsten acht Jahre einziehen soll.
Zoll Das Grundstück soll schon gekauft sein: Der Bund will in Hüfingen ein großes Trainingszentrum für den Zoll errichten
Im Schwarzwald-Baar-Kreis beginnt bald ein Großbauprojekt des Bundes: Nach SÜDKURIER-Informationen will der Zoll in Hüfingen ein Einsatztrainingszentrum errichten, 2000 Menschen sollen hier im Jahr geschult werden. Was hinter den Standortwahl steckt und was konkret entstehen soll.
Im Nordwesten von Hüfingen soll nach SÜDKURIER-Informationen ein neues Einsatztrainingszentrum des Zolls entstehen.
Corona Herr Klein, hat sich Curevac verkalkuliert? Weshalb der frühere Finanzchef des Unternehmens die Zukunft der Firma noch nicht abgeschrieben hat
Wolfgang Klein studierte mit Firmengründer Ingmar Hoerr, stieg früh in das Unternehmen Curevac ein, als es 2002 zur GmbH wurde, wurde sein Finanzchef. Inzwischen ist er selbst Biotech-Unternehmer. Ein Gespräch über die Tücken der Branche, das Wagnis Innovation und die Zukunftsfähigkeit von Curevac.
Das Logo des Biotech-Unternehmen Curevac mit dem Slogan „the RNA people“ steht an der Unternehmenszentrale in Tübingen. Die Messenger-RNA ist der Schlüssel zum Impfstoff, auf dessen Zulassung das Unternehmen nach wie vor hofft.
Homeoffice Homeoffice-Müdigkeit? Kein Spur! Eine Konstanzer Studie zeigt, dass viele Arbeitnehmer weiterhin von daheim aus arbeiten wollen
Die Pflicht für Unternehmen, Homeoffice anzubieten, ist Ende Juni ausgelaufen. Wie reagieren die Arbeitnehmer darauf? Und wie wird sich die Arbeitswelt nach Corona verändern? Was eine Studie der Uni Konstanz herausgefunden hat.
Lange waren viele Arbeitsplätze im Büro verweist. Nach Ende der Homeoffice-Pflicht können Unternehmen die Arbeit von zu Hause jetzt freiwillig weiter ermöglichen.
Singen Der Himmel kennt keine Gnade bei der Jahrbuchtaufe – dabei erzählt das Singen Jahrbuch 2021 spannende Erkenntnisse über die Stadt
Viel Regen beeinträchtigt den Neustart des Kulturlebens nach Corona. Das Zeltdach auf der Singener Musikinsel war am Mittwochabend zu klein für alle Gäste. Dafür aber gab es spannende Einblicke, etwa über Digitalisierung an Schulen, die neue Orgel in St. Peter und Paul und die Geschichte Singens als Industriestandort. Und: Mehrere junge Autoren bereichern das Jahrbuch.
Klaus-Michael Peter vom Verlag MarkOrPlan (von links) überreicht die ersten, druckfrischen Exemplare des Singen-Jahrbuchs 2021 an die Stadtarchivarin Britta Panzer, an Oberbürgermeister Bernd Häusler und die Leiterin des Fachbereichs Kultur, Catharina Scheufele.
Grenzgänger Besser verdienen in der Schweiz? Weshalb Grenzgänger zunächst weniger als Einheimische verdienen, ihr Einkommen dann aber schneller steigt
Auf die gesamte Schweiz gesehen verdienen Grenzgänger weniger als einheimische Arbeitnehmer. Die gute Nachricht für Berufspendler der Deutschschweizer Kantone: Sie verdienen nach einiger Zeit etwa gleich viel wie Schweizer – Grenzgängerinnen sogar mehr als Schweizerinnen. Warum ist das so?
Für die Arbeit zwischen Deutschland und der Schweiz pendeln ist für Tausende Grenzgänger der Alltag. So wie in dieser Aufnahme am Übergang Emmishofer Tor in Konstanz vom Mai 2020 zu sehen. Jetzt zeigt eine neue Studie: Wer als Grenzgänger startet sollte Durchhaltevermögen haben – dann verdient man auch bald so viel wie Schweizer Kollegen.
Singen Es herrscht Aufbruchstimmung: Singener Aktionstage sollen Mut machen und die Innenstadt bereichern
Die Besucher nehmen die neuen Angebote nach den Lockerungen der Corona-Verordnungen erfreut an. Die Schwerpunkte Kultur und Tourismus zeigen beim ersten Thementag die große Vielfalt der Stadt Singen auf. Weitere Aktionstage sind bis Mitte Oktober geplant.
Zahlreiche Besucher bummelten am Samstag durch die Singener Innenstadt: Unter dem Motto „Willkommen in Singen“ lud die Einkaufsstadt zum Auftakt eines Mutmacher-Programms zu einem Kultur- und Tourismustag.
Singen Großstadtflair an der Friedenslinde: Macher sprechen erstmals über ihr 40-Millionen-Euro-Projekt
Viele Jahre Planung, noch einige Jahre Bauzeit: Da kündigt sich Großes an an der Friedenslinde-Kreuzung in Singen. Etwas sehr großes: Wenn die bestehenden drei Häuser abgerissen sind, sollen auf einer zehnmal so großen Fläche Wohnen, Gewerbe und Natur vereint werden. Dabei setzen die Macher auf moderne Arbeitsformen wie Co-Working und Start-ups. Doch ist das Gebäude nicht zu groß für Singen, zu mächtig? Auch darauf gibt es Antworten.
Die Grafenfamilie Vetter von der Lilie und die Standortentwicklungs-Firma Prisma wollen die Friedenslinde-Kreuzung in Singen bis 2024 deutlich verändern: Das Singener Schloss mit Remise bleibt, daneben soll ein modernes Gebäude Gewerbe und Wohnen vereinen.
Singen Nach dem Corona-Lockdown: Der Singener Handel will mit einer Willkommensaktion aus dem Corona-Krisenmodus starten
Viele Akteure wollen mit einer gemeinschaftlichen Aktion die Innenstadt stärken und gemeinsam anpacken, um wieder Leben in die Hohentwiel-Stadt zu bringen. Der Startschuss ist schon am kommenden Samstag
Gemeinsam für den Wiederstart des Singener Handels (stehend von links): Marcel Da Rin, Philipp Künz, Dirk Oehle, Klaus-Peter Wentzel, OB Bernd Häusler, Ralf Zimmermann, Gerd Springe, und Petra Heimerl. Claudia Kessler-Franzen, Hans Wöhrle, Carolin Faustmann und Christoph Greuter (sitzend von links).
Singen Richtfest am 74-Millionen-Projekt: Der Rohbau des neuen Takeda-Gebäudes steht schon
Das Unternehmen plant mit Fertigstellung bis zum Jahr 2025. Die neue Produktionsstätte schafft Platz für 100 neue Mitarbeiter. In dem neuen Gebäude soll vor allem Impfstoff produziert werden, von dem laut Standortleiter Dirk Oebels 50 Prozent der Menschheit profitieren könnte
Standortleiter Dirk Oebels und Oberbürgermeister Bernd Häusler vor dem neuen Produktions-Gebäude von Takeda. Dort sollen ab 2025 Impfdosen gegen das Dengue-Fieber hergestellt werden. Bild: Matthias Güntert
Singen/welschingen Das war‘s im Singener Süden: Technikfirma siedelt Firmensitz und 110 Arbeitsplätze ins Welschinger Gewerbegebiet um
Das Unternehmen Standex-Meder Electronics will seinen Sitz in Singen bis Ende 2022 aufgeben und baut im Engener Stadteil ein neues Gebäude für zehn Millionen Euro. Die Stadt Engens freut es: „Die Firma zählt nach dem Umzug nach Engen zu den Top-Arbeitgebern in der Stadt“, sagt Bürgermeister Johannes Moser.
Die Firma Standex Electronics wird ihren Standort im Singener Industriegebiet aufgeben und ihren Firmensitz nach Welschingen verlegen (von links): Entwicklungsleiter Duro Vuckovic, Geschäftsführer Ralf Maier, Vertriebsleiter Daniel Küchler und Betriebsleiter Dominik Rudolf. Bild: Sabine Tesche
Singen Ein Singener Unternehmen entwickelt Audioguides für Museen. Warum diese eine Lösungen für Corona-geplagte Kulturstätten sein könnten
Es sieht aus wie ein Smartphone, ist aber ein Audioguide. Die Hegauer Firma Meder Commtech ist auf die Entwicklung von solchen Geräten spezialisiert. Die Geräte sind interaktiv und ermöglichen das Fotografieren. Wie Gruppenführungen in Museen damit wieder möglich scheinen.
Sieht aus wie ein Smartphone – das Smartguide 2 der Firma Meder Commtech aus Singen.
Singen Nach dem Ende der Bundesnotbremse: Ein Stück Normalität kehrt zurück
Seit Freitag Einkauf ohne Test möglich: Singener Innenstadt erwacht zu neuem Leben und die Gastronomie steht vor besonderen Herausforderungen.
Vor manchen Geschäften bildeten sich am ersten Tag des Einkaufens ohne Testpflicht längere Schlangen.
Singen IG Singen Süd hofft noch: Leistungsschau vielleicht im Herbst
Das Großereignis, das normalerweise alle zwei Jahre im Frühjahr stattfindet, muss dieses Jahr Corona weichen. Es könnte aber im Oktober nachgeholt werden.
Zur Leistungsschau der IG Singen Süd gehören normalerweise auch Veranstaltungen mit großem Publikumsandrang wie diese Modenschau im Autohaus im Frühjahr 2019. Ob das bei einer möglichen kleineren Ausgabe der Veranstaltung auch so ist, ist noch offen. Archivbild: Sabine Tesche
Singen Die Bagger rollen an: Netzhammer baut seinen Großmarkt im Singener Süden aus
Die Logistikfläche soll um 2000 Quadratmeter anwachsen. Dafür investiert das Unternehmen einen mittleren, einstelligen Millionenbetrag. Die Fertigstellung ist für Sommer 2022 vorgesehen
Von der Güterstraße aus sieht man einen kleinen Bauzaun und ein Bagger dahinter, verbirgt die eigentliche Größe der Baustelle beim Großmarkt Netzhammer. Dort soll bis 2022 ein Neubau entstehen (von links) Johannes und Pius Netzhammer sowie Statiker Norbert Baur und Architekt Jörg Wuhrer.
Singen Kritik von Hegau-Touristikern an Wehingers Online-Diskussion
Tourismusbranche fühlt sich von Landespolitik vergessen. Tourismussprecher Markus Bumiller kritisiert Zuspitzung der Debatte auf Probleme der Gastronomie.
Die Hegau-Landschaft lockt traditionell Urlauber – doch die Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie bremsen die Branche aktuell.
Singen Gastronomen möchten so gern öffnen
Bei einem Video-Austausch mit der Landtagsabgeordneten Dorothea Wehinger schilderten fünf Restaurantbesitzer ihre Sorgen und Nöte. Sie brennen darauf, endlich zumindest im Außenbereich öffnen zu können.
Die grüne Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger sprach mit Gastronomen aus der Region über deren Sorgen und Nöte. Sie hoffen jetzt darauf, an Pfingsten wieder öffnen zu können. Bild: Susanne Gehrmann-Röhm