Thema & Hintergründe

Georg Riedmann

Aktuelle News zum Thema Georg Riedmann: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Georg Riedmann. Der ehemalige Donaueschinger Kulturamtsleiter wurde 2013 zum Bürgermeister der Stadt Markdorf gewählt.
Neueste Artikel
Bodenseekreis Drei Stunden geballte B-31-Information in der Markdorfer Stadthalle
650 interessierte Bürger aus dem gesamten westlichen Bodenseekreis drängten sich am Dienstagabend in die Halle, gut 50 erst kurz vor Beginn gekommene mussten draußen bleiben: Der Bürgerinformationsabend des Regierungspräsidiums zu den Plänen um die Trassen für die B-31-Weiterführung zwischen Meersburg und Immenstaad stieß auf immenses Interesse. Sogar mit Bussen waren die Immenstaader und Meersburger nach Markdorf gekommen. Dort präsentierten die Planer den aktuellen Stand zur B 31-neu.
Markdorf Künftig klare Kommunikation statt Bürgerentscheid
Der gescheiterter Umzug ins Rathaus nach dem Bürgerentscheid vor einigen Wochen bleibt weiterhin Thema bei den Markdorfern. Ergebnisse einer Umfrage durch Studierende nach der Wahl zeigen Bürgermeister Georg Riedmann, dass es auch die allgemeine politische Unzufriedenheit war, die die Wähler beeinflusste.
Der Bürgerentscheid zum Umzug des Rathauses ins Bischhofsschloss Markdorf ist noch immer Gesprächsthema. Studenten der Universität Hohenheim haben den Entscheid anhand einer Umfrage nach der Wahl analysiert.
Markdorf Der Markdorfer Bauträger Betz und Weber zieht nach Ravensburg
  • Künftig soll der Fokus auf Bauprojekte im Schussental gelegt werden
  • Unternehmen hat viele Projekte in Markdorf realisiert
  • Vor einem Jahr sorgte der Streitfall um den Heggbacher Hof für Aufsehen
  • Geschäftsführer Drescher über das Ravensburger Großprojekt "Stadttor": "Uns ist auch die soziale Komponente wichtig"
An der Ecke Bruggergasse/Tulpenweg baut Betz und Weber derzeit ein Mehrfamilienhaus mit mehreren Eigentumswohnungen. Das Unternehmen verlegt seinen Sitz von Markdorf nach Ravensburg.
Meinung In der Markdorfer Stadtpolitik muss der Fokus neu ausgerichtet werden
Der Themenkomplex Rathaus/Bischofsschloss mag momentan gefühlt noch der wichtigste in Markdorf sein. Doch es gibt andere Themen, die sind aktuell wichtiger. Deshalb geht es nun darum, in der Stadtpolitik den Fokus neu auszurichten. Erste Ansätze dafür hat Bürgermeister Georg Riedmann in seiner Rede beim Neujahrsempfang bereits benannt.
Markdorf Neujahrsempfang in Markdorf: Bürgermeister Georg Riedmann sendet Signal des Aufbruchs
  • Rekordbesuch beim ersten Festakt des Jahres: Rund 550 Bürger und geladene Gäste strömen am Samstag in die Stadthalle
  • Der Bürgerentscheid über den Rathaus-Umzug ins Bischofsschloss dominiert die diesjährige Bürgermeister-Rede
  • Riedmann wünscht sich eine positive, konstruktive Bürgerbeteiligung an den künftigen kommunalpolitischen Aufgaben und Vorhaben in der Stadt
Weit mehr als 500 Besucher waren am Samstag in die Stadthalle zum Neujahrsempfang geströmt. Im Anschluss an die offizielle Feier gab es auch in diesem Jahr wieder den beliebten Stehempfang bei Häppchen aus der Spitalküche, Kaffee und Markdorfer Wein.
Markdorf Älteste Markdorferin Auguste Kuks feiert ihren 101. Geburtstag
Auguste Kuks ist die älteste Bürgerin der Stadt. Am 11. Januar 2019 feierte sie ihren 101. Geburtstag, zu dem auch Bürgermeister Georg Riedmann gratulierte. Die Jubilarin ist Mutter von Erika Streif, Herz und Hand der Markdorfer Malerinnen und Maler, sowie von Manfred Kuks, Gründer der Gehrenbergspatzen.
Bürgermeister Georg Riedmann gratulierte Auguste Kuks zum 101. Geburtstag. Sie ist die älteste Bürgerin in Markdorf.
Markdorf Große Fragezeichen rund ums Markdorfer Rathausareal
  • Nach dem Bürgerentscheid zum Bischofsschloss: Die bisherigen Pläne müssen nun verworfen werden
  • Der Architektenwettbewerb und die Studien zur Neunutzung des Rathausareals und zu einem möglichen Hotel kosteten bislang rund eine viertel Million Euro
  • Das Thema Rathaus-Sanierung und -Neubau muss nun wieder komplett neu angegangen werden
  • Die Zusammenarbeit der Stadt mit dem Stuttgarter Stadtplanungsbüro Baldauf ruht derzeit
Nach dem Bürgerentscheid, der den Umzug des Rathauses (rechts) ins Bischofsschloss kippte, muss das Rathaus saniert und erweitert werden. Doch wann und wie das geschehen soll, ist offen.
Markdorf Abschied vom großen Menschenfreund Hans Schleicher
Eine große Trauergemeinde hat sich am Freitagnachmittag in der Markdorfer Pfarrkirche St. Nikolaus eingefunden, um während einer Trauerfeier der "überragenden Persönlichkeit" Hans Schleicher die letzte Ehre zu erweisen.
Ein Motiv in der Pfarrkirche St. Nikolaus anlässlich der Trauerfeier für Hans Schleicher, der im Alter von 83 Jahren verstorben ist. Er war in Markdorf sehr geschätzt.
Meinung Für eine faire Kultur
Über der Markdorfer Kommunalpolitik sind in den vergangenen Wochen dunkle Wolken aufgezogen: Die teils harte Debatte um den Bürgerentscheid zum Bischofsschloss hat die Bürgerschaft gespalten und das soziale Klima in der Stadt beeinträchtigt. Damit muss es nun ein Ende haben, eine faire Kultur auch im Umgang mit anderen Meinungen ist wieder geboten.
Bodenseekreis Gemeinden müssen 2019 weniger an den Bodenseekreis zahlen
Der Kreistag hat den Haushaltsplan 2019 für den Bodenseekreis verabschiedet und den Gemeinden ein Geschenk gemacht: Er hat die Kreisumlage gesenkt, weil durch die Verschiebung eines geplanten Bauprojekts 4 Millionen Euro nicht benötigt werden. 2020 wird man die Kreisumlage allerdings wieder anheben müssen.
Das Bildungszentrum Markdorf wird in den kommenden Jahren gründlich saniert.
Friedrichshafen Nach Emma künftig keine einheitliche Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge mehr
Nachdem das Förderprojekt Emma jetzt ausläuft, wird es im Bodenseekreis kein einheitliches Ladesystem für Elektrofahrzeuge mehr geben. Die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke ersetzten jetzt Emma-Ladesäulen in Markdorf, weitere Städte und Gemeinden werden folgen. In Friedrichshafen und anderen Gemeinden werden die Säulen durch das Stadtwerk am See betrieben. Und schließlich sorgt auch das Regionalwerk Bodensee in einigen Gemeinden für eine neue Ladeinfrastruktur.
Die Abrechnung an den OEW-Säulen funktioniert nach einem anderen Prinzip.