Thema & Hintergründe

Franz Untersteller

Aktuelle News zum Thema Franz Untersteller: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Franz Untersteller.
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Neueste Artikel
Rielasingen-Worblingen Umweltminister Franz Untersteller besucht Heinz-Sielmann-Weiher in Worblingen
An dem Weiher, der Teil des Biotopverbunds Bodensee ist, haben sich innerhalb von drei Jahren bereits rund 80 Vogelarten und ein Biber angesiedelt.
Mit dem neu angelegten Heinz-Sielmann-Weiher ist ein weiteres Biotop im Biotopverbund Bodensee entstanden: Umweltminister Franz Untersteller (Mitte) mit Bürgermeister Ralf Baumert (links) und Michael Beier vor Ort im Worblinger Ried.
Baden-Württemberg Suche nach Atommüll-Endlager: Auch Baden-Württemberg wird im Bericht oft genannt – Standort im Schwarzwald wäre möglich
Über ganz Deutschland verteilt stehen 1900 Behälter mit Atommüll. Irgendwo müssten sie langfristig gelagert werden, aber niemand will sie haben. Ein Bericht zeigt nun, welche Gegenden geologisch – ganz grundsätzlich – in Frage kämen. Wirklich klar wird dadurch wenig.
Mitarbeiter des „Zwischenlager Nord“ (ZLN) arbeiten im Zwischenlager auf dem Gelände des „Entsorgungswerk für Nuklearanlagen“ (EWN) Lubmin in einer Zerlegungskabine. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung legt den Zwischenbericht mit Teilgebieten für die Endlagersuche vor.
Singen Brückenschlag der Biotope auf der Gemarkung des Singener Stadtteils Bohlingen
Warum Artenvielfalt nur in vernetzten Lebensräumen bestehen kann. 2015 wurde Singen als Teilnehmer am Pilotprojekt „Landesweiter Biotopverbund“ ausgewählt. Umweltminister Franz Untersteller informierte sich über die durchgeführten Maßnahmen in Singen-Bohlingen.
Eva Bell, Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt Baden Württemberg (LUBW), hob die gute Zusammenarbeit der Beteiligten hervor.
Königsfeld Wohnhaus der Familie Rase als erster „Ort voller Energie“ in Baden-Württemberg ausgezeichnet
1000 Stunden Eigenarbeit hat Norbert Rase in die Sanierung des Wohnhauses aus dem Jahr 1953 gesteckt. Und es hat sich gelohnt: 90 Prozent Energie spart die Familie nach der Sanierung ein. Landesumweltminister Untersteller überreicht die Auszeichnung persönlich.
Umweltminister Franz Untersteller (links) überreicht Norbert Rase (Mitte) den Umweltpreis „Ort voller Energie“ des Landes Baden-Württemberg. Rechts im Bild Bauleiter Werner Kaiser.
Görwihl Vorerst rollen keine Bagger an der Schwarzen Säge in Görwihl
Die Renaturierung von Stauteich und Stauwehr bei der Schwarzen Säge in Görwihl wird aufgeschoben. Eine Petition setzt den geplanten Abriss vorläufig aus.
Der Oberwasserkanal an der Schwarzen Säge soll renaturiert werden. Die Bauarbeiten hätten nächste Woche aufgenommen werden sollen. Doch eine Petition hat die Aussetzung des geplanten Baggereinsatzes erwirkt.
Konstanz Muss der Bodensee bald das ganze Land mit Wasser versorgen? Landes-Umweltminister Franz Untersteller im Interview
Franz Untersteller (Grüne) ist Deutschlands dienstältester Landes-Umweltminister. Im Interview sagt das Mitglied im Kabinett Kretschmann wieso die Wasserversorgung im Land auch in Hitzesommern sicher ist und warum die Kommunen ihre Hausaufgaben bei der Energiewende nicht machen.
Letzer Tropfen: Im Sommer wird im Südwesten teilweise das Wasser knapp.
Stuttgart Ministerien in Stuttgart streiten über Vorgehen bei Schottergärten: Müssen Besitzer von älteren Anlagen ihre Steinlandschaften jetzt zurückbauen?
Nach dem Einrichtungsverbot neuer Schottergärten für Hausbesitzer in Baden-Württemberg, diskutiert die Politik nun über das Schicksal der bereits bestehenden Anlagen. Müssen ältere Anlagen jetzt verschwinden? Das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium sind sich in dieser Angelegenheit uneins.
Schottergärten wie dieser dürfen in Baden-Württemberg künftig nicht mehr angelegt werden.
Furtwangen/Donaueschingen Wo entspringt die Donau wirklich? Die humorvolle Antwort aus Furtwangen ist ein Gedicht
Zwei Furtwanger zeigen Flagge vor Ort beim Donauursprung an der Bregquelle: Roland Wehrle und Christof Winker sortieren die Verhältnisse in gereimter Form – und sehen die besseren Argumente natürlich auf Furtwanger Seite.
Roland Wehrle (rechts) und Christof Winker am Donauursprung unweit der Martinskapelle. In Gedichtform betonen die beiden Furtwanger, dass es sich hier um die wirkliche Donauquelle handelt.
Uhldingen-Mühlhofen Wärme sinnvoll nutzen: Hier heizt sekundäre Energie öffentliche Gebäude
Wärme sinnvoll zu nutzen anstatt sie zu vernichten. Bereits seit 2014 gibt es in der Gemeinde die Idee, bereits produzierter Abgaswärme zu nutzen, um öffentliche Gebäude damit zu heizen. Ein Probelauf soll in den nächsten Tagen starten.
Geschäftsführer Siegfried Heger erläutert Europaabgeordnetem Norbert Lins und Bürgermeister Dominik Männle (von links) die technischen Abläufe in der Firma HTU Härtetechnik Uhldingen-Mühlhofen.
Meinung Die Diskussionen haben ein Ende: Donaueschinger OB Erik Pauly klärt die Sache mit der Donauquelle
Eines sollte man nie tun: In Donaueschingen anzweifeln, dass es außerhalb der Donaueschinger Gemarkung eine andere Donauquelle gibt. Auch nicht, wenn man Umweltminister Franz Untersteller ist. Die Reaktion folgt nämlich sofort.
Die Donauquelle Nummer 1 liegt direkt neben dem Schloss.
Donauschingen Schönheitskur für den Zusammenfluss: Tiere, Pflanzen und Menschen sollen sich an Brigach, Breg und Donau wohl fühlen
Startschuss für das Vier-Millionen-Projekt: Der Donauzusammenfluss rückt näher an die Stadt und die Donau wird dadurch ganze 300 Meter länger.
Der Donauzusammenfluss und die Bundesstraßen-Brücke: In zwei Jahren soll dieser Anblick der Vergangenheit angehören, denn Brigach und Breg werden sich gut 300 Meter näher an Donaueschingen vereinigen.
St. Blasien Umweltminister Franz Untersteller macht sich in Menzenschwand Bild über Artenschutzprojekt
„Übergangsbereiche zwischen Wald und Offenland“ lautet der Titel des Projektes, das Umweltminister Franz Untersteller im Menzenschwander Tal besuchte. Gemeinsam mit Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer informierte er sich dort über die Arbeit, die Landwirte gemeinsam mit dem Landschaftserhaltungsverband, dem Biosphärengebiet und dem Naturschutzreferat des Regierungspräsidiums leisten.
Bernd Seitz, Leiter des Naturschutzreferates im Regierungspräsidium (rechts), zeigt Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und Umweltminister Franz Untersteller die Heilpflanze Arnika, die im Biotop am Schwarzberg wächst.
Bad Dürrheim Das Land fördert das neue Wasserwerk mit 1,176 Millionen Euro
Die Pläne für ein neues Wasserwerk bestehen seit 2018. Es ist ein gemeinsames Projekt mit Brigachtal. Die extreme Wasserhärte ist seit über zehn Jahren Streitthema in Bad Dürrheim.
Der damalige Bürgermeister Bad Dürrheims, Walter Klumpp (links, sitzend), und Bürgermeister Michael Schmitt unterzeichnen die Vereinbarung zum Bau des neuen Wasserwerks. Der Vertrag wurde ausgearbeitet vom damaligen Stadtkämmerer Jörg Dieterle, dem Kämmerer Harald Maute aus Brigachtal und Ortsbaumeister Patrick Lutz (stehend von links).  Bild: Stadtverwaltung Bad Dürrheim
Konstanz/Reichenau Die Landwirtschaft rückt in den Fokus: Eine Kampagne soll das Image verbessern und Wissen vermitteln
20 Bauern und Genossenschaften wurden für eine Kampagne ausgewählt, mit der das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz auf die Wichtigkeit der regionalen Lebensmittelproduktion aufmerksam machen will.
Großaufgebot auf dem Obsthof Romer in Litzelstetten (von links): Lilly, Thomas und Silke Romer, Andreas Jung, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Felix  Romer, der CDU-Landtagsabgeordnete August Schuler, Minister Peter Hauk, Werner Räpple, Präsident des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbands (BLHV), die Grünen-Landtagsabgeordnete Nese Erikli und Hubert Hengge, Geschäftsführer des Maschinenrings Tettnang.
Singen Diskussionsbeiträge aus Singen zur Abwrackprämie
Der Singener Autohändler Klaus Bach hat Bedenken wegen der Abwrackprämie – ebenso wie Hansjörg Reichert. Der Inhaber einer Wirtschaftskanzlei hat deshalb eine Email an seinen Parteifreund Winfried Kretschmann geschrieben. Sie dokumentiert die Zerreißprobe bei den Grünen im Gefolge der Corona-Krise.
Klaus Bach, CDU-Stadtrat in Singen
Stuttgart Umweltminister Untersteller fordert Entlastung bei Strompreisen
Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) fordert die Bundesregierung zum Handeln gegen steigende Strompreise auf.
ranz Untersteller (Bündnis 90/Die Grünen), Umweltminister von Baden-Württemberg, steht auf einer Galerie in der Hauptschaltleitung der TransnetBW, im Hintergrund ist die Warte zu sehen. Die TransnetBW GmbH betreibt das Strom-Übertragungs­netz in Baden-Württemberg.
Schwarzwald-Baar Borkenkäfer, Dürre und Sturmschäden: Rombach fordert zügige Genehmigung von Nassholzlagern
Der Landtagsabgeordnete Karl Rombach (CDU) fordert in einer Mitteilung die Umweltbehörden dazu auf, weitere Holz-Nasslager zügig zu genehmigen. Beschädigte Bäume müssten jetzt gefällt werden, um einen massiven Borkenkäferbefall zu verhindern.
Unser Bild zeigt das riesige Nassholzlager im Wieselsbachtal nahe VS-Villingen.
Landespolitik Umweltminister Franz Untersteller: „Corona trifft die Alten, die Klimakrise die Jungen“
Südwest-Umweltminister Franz Untersteller spricht über die Gefahr, in der Corona-Krise drängende Umweltprobleme zu vergessen und die Schweiz als Vorhof zum Paradies.
Umweltminister Franz Untersteller von den Grünen: Im kommenden Jahr zieht er sich aus der Landespolitik zurück.
Stuttgart Grüne Zukunft: Auf wen Kretschmann bauen kann
  • Wieviel Personalreserven haben die Grünen im Land?
  • Nach Rückzug von zwei Ministern geht der Blick in die zweite Reihe
Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann braucht eine neue Mannschaft. Bild:dpa
Stuttgart Grüne Führungsriege schrumpft:
Zwei Minister kündigen überraschend ihren Rückzug für 2021 an
  • Finanzministerin Sitzmann und Umweltminister Untersteller wollen aussteigen
  • Kretschmann verliert zwei politische Schwergewichte
Finanzministerin Edith Sitzmann während einer Regierungspressekonferenz in Stuttgart neben Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Südwesten Erneuerbare Energien: Schwerer Rückschlag für den Windkraft-Ausbau im Land
  • Gericht: Genehmigungspraxis ist rechtswidrig
  • Baustopp für Windpark Blumberg bleibt bestehen
Geht es nach dem Löffinger Gemeinderat, werden die Windkraftplanungen im Hochschwarzwald auch weiterhin unter einem gemeinsamen Verbandsdach fortgeschrieben. Das Stadtparlament lehnt einen Ausstiegsantrag Titisee-Neustadts ab.
Stuttgart/Berlin Wie sauber sind die Dienstwagen unserer Politiker? Der Südwesten bekommt kein gutes Zeugnis
Die Deutsche Umwelthilfe schaut regelmäßig Ministern in die Garage und rechnet aus, wie umweltschädlich deren Dienstwagen sind. Zwei Minister aus dem Südwesten kommen diesmal gut weg – sie sind aber eine positive Ausnahme.
Positive Ausnahme: Winfried Kretschmann (Grüne), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, läuft vor dem Staatsministerium zu seinem, einem Mercedes-Benz GLC F-Cell, der Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid kombiniert.
Markdorf BUND-Vertreter lobt Denkanstöße aus dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“
Beim CDU-Stadtgespräch in Markdorf zum Bienen-Volksbegehren sprachen die Referenten über die möglichen Auswirkungen, die eine Umsetzung dieser Forderungen haben würden. Einig waren sich die Referenten, dass das Volksbegehren nicht kommen dürfe. Wie BUND-Vertreter Ulfried Miller sahen einige die Denkanstöße aus dem Volksbegehren jedoch positiv.
Es geht um Aufmerksamkeit: Mit grünen Kreuzen wollen die Landwirte in der Region vor den aus ihrer Sicht verheerenden Folgen des Bienen-Volksentscheids für die Landwirtschaft warnen. Beim CDU-Stadtgespräch in Markdorf tauschten sich mehrere Fachleute über das Thema aus.
Rheinfelden Rheinfelder Firmen wurden für ihre besondere Effizienz ausgezeichnet
Das Landesumweltministerium hat Evonik stellvertretend für mehrere Rheinfelder Unternehmen aus dem Industriegebiet für eine nachhaltige Produktion ausgezeichnet.
Bei der Urkundenverleihung (von links): Umweltminister Franz Untersteller, OB Klaus Eberhard, Wirtschaftsförderer Elmar Wendland, Leiterin der Evonik-Standortkommunikation Katharina Fraune, Evonik-Standortleiter Olaf Breuer sowie Projektleiter Ivan Bogdanov vom Fraunhofer Institut.