Thema & Hintergründe

Deisendorf

Hier finden Sie einen Überblick über alle Nachrichten zu Deisendorf.

Etwa drei Kilometer nordöstlich der Überlinger Stadtmitte, inmitten des Landschaftsparks St. Leonhard- Deisendorf, befindet sich der ländliche Ortsteil Deisendorf.

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Uhldingen-Mühlhofen Nester wie diese sind in der Region selten: Störche bauen Horste mitten im Wald
Oberhalb des Killenweihers haben sich Störche im Wald niedergelassen. Insgesamt drei Horste wurden auf hohen Baumstümpfen gebaut. Die drei Nester haben Seltenheitswert, sagt Sylvia Altheimer, Storchenbeauftragte am Affenberg Salem.
Ein Storchenpaar im Waldhorst zwischen Mühlhofen und Grasbeuren. Diese Nester sind in dieser Art in unserer Region recht selten.
Überlingen An der „Rauensteinstraße Ost“ soll anstatt grüner Wiese Wohnungsbau entstehen – nicht alle sind dafür
Für den Bereich „Rauensteinstraße Ost“ wird laut Beschluss des Überlinger Gemeinderats ein Bebauungsplan aufgestellt. Geplant ist Geschosswohnungsbau. Dirk Diestel (BÜB+) brachte eine mögliche Verbindung mit einem Grundstückstausch in Deisendorf mit in die Debatte ein. Doch OB Zeitler blieb ihm eine öffentliche Antwort schuldig.
Das Gremium hat mehrheitlich beschlossen, den Bebauungsplan „Rauensteinstraße Ost“ zu realisieren. Geplant ist Geschosswohnungsbau nach Überlinger Wohnbaulandmodell.
Überlingen Wahlergebnisse weisen vor allem in den Teilorten auf hohes Protestpotenzial hin
Die Parteien, die sich bei der Landtagswahl 2021 unter der Rubrik „Sonstige“ versammelt haben, haben vor allem in den Teilorten von Überlingen viele Wähler überzeugt. In Bonndorf, Hödingen und Nesselwangen kamen die Protestparteien auf fast 16 Prozent Stimmenanteil.
Trügt die Idylle? Die Ergebnisse der Landtagswahl 2021 offenbaren ein hohes Protestpotenzial, vor allem in den Überlinger Teilorten.
Herdwangen-Schönach Regionale Versorgung mit Ton soll auch in der Zukunft gesichert sein
Großschönach ist derzeit einziger Tonstandort in der Region. In der Fortschreibung des Regionalplans werden Abbauflächen für die Zukunft vorgesehen. Einen parallelen Abbau in der alten Grube und am neuen Standort soll es nach dem Willen des Gemeinderats Herdwangen-Schönach aber nicht geben.
Die Tongrube in Großschönach ist laut Ulrich Donath der letzte Tonstandort in der Region.
Überlingen Seegfrörne, Tanzen im Schäpfle und Fasnet: Ehemalige Bürger erzählen, was sie an Überlingen besonders vermissen
Auch, wenn sie schon seit vielen Jahren nicht mehr in Überlingen wohnen, haben sie die Stadt in ihrem Herzen behalten: Drei ehemalige Bürgerinnen erzählen, welche Momente ihnen aus Überlingen in Erinnerung geblieben sind – und warum sie immer wieder gerne zu Besuch kommen.
Überlingen am Bodensee: Die Stadt ist für viele Menschen ein Urlaubsziel – für Claudia Krause-Weber, Gerda Wolff-Geiger und Maria Bellon ganz besonders. Denn die drei Frauen haben früher in Überlingen gewohnt und denken an diese Zeit oft zurück.
Überlingen Wohin nun mit dem Christbaum? In welchen Gemeinden rund um Überlingen gesammelt wird – und in welchen nicht. Eine Übersicht
Dreikönig ist vorbei. Zeit, den Christbaum abzuschmücken und nun stellt sich die Frage: Wohin eigentlich damit? Kann man ihn wie in der Vergangenheit einfach an den Straßenrand legen, wo er von einem Verein oder Funkengesellschaft abgeholt wird? Die Antwort lautet „jein“ – die Regelungen in den einzelnen Gemeinden sind höchst unterschiedlich. Immerhin hat das Landratsamt aktuell eine Ausnahmegenehmigung von der Corona-Verordnung erteilt, so dass Sammeln für Vereine möglich ist.
Weihnachten ist vorbei, der Baum ist abgeschmückt und nun stellt sich die Frage „Wohin mit dem Christbaum?“
Meinung Beim abgesagten Dreikönigstrunk ging es hoch her – eine Satire
Alle Neujahrsempfänge in und um Überlingen herum fielen und fallen aus. Die SÜDKURIER-Leser müssen trotzdem nicht auf einen Bericht vom alljährlichen Dreikönigstrunk verzichten – so, wie er vielleicht hätte sein können.
Ein Hoch auf das Jubeljahr 2020 – mit Stadtjubiläum, Landesgartenschau und Narrentag. Nur letzterer sollte stattfinden. Doch das wussten Ex-Ministerpräsident Erwin Teufel, Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, Regierungspräsident Klaus Tappeser und Oberbürgermeister Jan Zeitler mit dem Dreikönigsbecher Anfang 2020 noch nicht.
Überlingen 19-Jähriger kommt mit Fahrzeug von Straße ab und überschlägt sich
Zwei verletzte Personen und Blechschaden hat ein Verkehrsunfall gefordert, der sich am Dienstag gegen 17.30 Uhr auf der L 200A ereignete.
Die Polizei sucht einen Zeugen zu einem sexuellen Übergriff auf eine 25-jährige Frau am Montagabend in einem Waldstück bei Rheinheim (Symbolbild).
Überlingen Brunnen statt Weiher: Wie ein Ökobauernhof aus der Tiefe das Wasser holt, weil die Behörde Teichwasser verbietet
Kein Wasser mehr für das Überlinger Hofgut Rengoldshausen aus dem Engeweiher; dafür fließt es jetzt aus eigenen Brunnen. Nachdem das Landratsamt aus Gewässerschutzgründen auch die Entnahme aus dem Deisendorfer Weiher versagte, bohrte der Demeter-Betrieb jetzt sechs Brunnen auf eigenem Grund im Deisendorfer Gewann Bruckwiesen. Ist das nicht ökologischer Unsinn?
Walter Sorms, „Alt-Bauer“ vom Überlinger Hofgut Rengoldshausen, einem Demeter-Betrieb, freut sich über den Erfolg der Brunnenbohrung nahe Deisendorf. Die Behörde hat in seinem Fall nichts dagegen.
Überlingen Mit Begleitschutz durch die Polizei: Jugendamt nimmt Eltern Neugeborenes weg, um es vor ihnen zu schützen
Die Polizei musste am Donnerstag gegen 14 Uhr einen Mann in Gewahrsam nehmen, der in Deisendorf die Mitarbeiter des Jugendamtes daran hindern wollte, sein Neugeborenes in Obhut zu nehmen.
Überlingen Für die einen wichtig, für die anderen lästig: Wie viel Bürgerbeteiligung ist nötig und möglich? Wo stoßen derlei Prozesse an ihre Grenzen?
Es sind meist Bebauungspläne und konkrete Bauvorhaben, die in Überlingen auf Widerstand bei Bürgern stoßen. Bisweilen bevor der förmliche Beteiligungsprozess angelaufen ist, im Rahmen dessen die gewählten Gremien im Anschluss die Entscheidungshoheit haben. Ist eine intensivere Beteiligung für die Verwaltung lästig? Geht es den lauten Bürgern vor allem um individuelle Interessen?
Die Fischerhäuservorstadt: Ein Blick vom Turm der Auferstehungskirche offenbart die gemischte Bebauung rund um das monumentale ehemalige Gefängnis. Am Bebauungsplan der Stadtplanung entzünden sich auch nach mehreren Anläufen die Gemüter.
Überlingen „Jeder gemeldete Einsatz wird bedient“: Feuerwehr rückt im Lockdown weiter in voller Stärke aus, aber verteilt auf mehr Fahrzeuge
Die Überlinger Feuerwehren müssen ihren Ausbildungs- und Übungsdienst im November komplett einstellen. Gesamtkommandant Thomas Stollenwerk erklärt im Interview, wie sich seine Kameraden bei einer Alarmierung vor Covid-19 schützen und wie das Land seine Blaulichtorganisationen in der Pandemie unterstützt.
Die Freiwillige Feuerwehr Überlingen wird seit Anfang 2019 vom hauptamtlichen Kommandanten Thomas Stollenwerk geleitet. Der Kölner ist seit über 25 Jahren Berufsfeuerwehrmann und seit sieben Jahren im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst bei der Stadt Überlingen beschäftigt.
Überlingen Debatte in Bambergen und Deisendorf: OB Zeitler nimmt Thema mit Zündstoff-Potenzial von der Tagesordnung des Gemeinderats
Kein anderes Thema hat in den vergangenen Tagen in Überlingen für so viel Diskussionen gesorgt wie das neue Dorfgemeinschaftshaus in Deisendorf und die Bebauung des Flurstücks Torkel in Bambergen.
Die Idylle trügt: In Bambergen sorgt die Bebauung des Flurstücks Torkel für Zündstoff.
Überlingen Bambergener machen Front gegen die Stadt und stellen den Gemeinderat vor ein Dilemma
Nach hitziger Diskussion um Bebauung und „Tausch“ des Bamberger Gebiets „Torkel“ votierte der Ortschaftsrat am Montag kurz vor 23 Uhr einstimmig gegen diesen Deal der Stadt. Der hatte in Deisendorf zuvor Zustimmmung gefunden und Hoffnung auf ein Dorfgemeinschaftshaus auf dem „Löwen“-Areal gemacht.
Oberbürgermeister Jan Zeitler warb draußen um Verständnis für die Corona-Beschränkungen und wurde drinnen Zielscheibe des Bambergener Missmuts über die Pläne zur Bebauung des Gebiets „Torkel“ durch einen Investor.
Überlingen Stadt widerspricht in der aktuellen Debatte in Bambergen: „Von Blöcken kann keine Rede sein“
Nachdem die Stadt drei Arbeitstage lang auf eine SÜDKURIER-Anfrage zur Diskussion im Teilort Bambergen nicht reagierte, beantwortete sie nun nach Veröffentlichung eines Berichts die entsprechenden Fragen und weist darin auf ihren Widerspruch hin. Außerdem korrigiert die Stadt die SÜDKURIER-Darstellung, dass sie den Kauf des „Löwen-Areals“ einem Schweizer Investor „überlassen“ habe. Demnach sei sie selbst vom Verkauf überrascht worden.
Die derzeitige Ackerfläche im Zentrum will die Stadt als ‚Lückenschluss‘ eintauschen gegen das Areal ‚Löwen‘ in Deisendorf.
Überlingen Bambergen macht mobil gegen das Rathaus: Protest gegen Grundstücksverkauf an einen Schweizer Investor
Im Tausch gegen das „Löwen“-Areal in Deisendorf bietet die Stadt einem Investor ein 4500 Quadratmeter großes Grundstück – und zwar nicht in Deisendorf selbst, sondern im benachbarten Teilort Bambergen, dessen Bürger aber nicht nach ihrer Meinung gefragt wurden. Diese äußern sie jetzt: Sowohl der frühere als auch der jetzige Ortsvorsteher beziehen entschieden Stellung gegen die Pläne.
Der frühere Ortsvorsteher im Überlinger Teilort, Siegfried Weber, erhebt Protest gegen den Verkauf eines städtischen Grundstücks im Gewann „Torkel“. Es umfasst 0,45 Hektar, jene Fläche, die aktuell mit Mais bewachsen ist.
Überlingen „Antidemokratische Falle“: Stadtrat Sorms kritisiert Geheimhaltungspolitik am Beispiel der Torkel-Bebauung in Bambergen
Der Überlinger Gemeinderat Walter Sorms (LBU/Die Grünen) spricht über das von der Stadt eingefädelte Tauschgeschäft zwischen „Löwen“-Grundstück in Deisendorf und Torkel in Bambergen. Sorms möchte in Deisendorf ein Dorfgemeinschaftshaus etablieren, zugleich aber auch die öffentliche Debatte um die Bebauung eines Grundstücks in Bambergen. Warum er das Prozedere nun für eine „antidemokratische Falle“ hält, erklärt der Gemeinderat, der bei der letzten Wahl die meisten Stimmen erhielt. Sorms greift die Überlinger Verwaltungsspitze scharf an.
Walter Sorms steht hier auf dem Deisendorfer Bolzplatz, den er zunächst der Schweizer Investorengruppe, die den „Löwen“ gekauft hat, gerne zum Tausch anbieten wollte. Die Schweizer hätten akzeptiert, so Sorms, sollen jetzt aber ein Alternativ-Grundstück in Bambergen erhalten.
Überlingen Carmen Kindler ist die neue geschäftsführende Schulleiterin für die Überlinger Schulen
Die Leiterin der Grundschule in Lippertsreute ist damit die Nachfolgerin von Wolfgang Panzner.
Seit gut zwei Jahren leitet Carmen Kindler die Grundschule in Lippertsreute, die auch für Bambergen und Deisendorf zuständig ist. Seit diesem Schuljahr ist sie geschäftsführende Schulleiterin für Überlingen.
Überlingen In Bambergen entstehen weitere Einfamilienhäuser. Für Unruhe sorgen die Pläne im Bereich „Torkel“
Wird Bambergen zur Boomtown Überlingens? Für zwei Wohnbaugebiete gibt es konkrete Planungen beziehungsweise Entwürfe. Über die dritte Option wurde bislang nur im Verborgenen beraten. Gerade deshalb sind manche Bürger beunruhigt, die nicht wissen, was dort vorgesehen ist. OB Jan Zeitler bestätigt konkrete Verhandlungen mit einer Schweizer Investorengruppe, sieht aber keinen Grund zur Besorgnis. Sobald es einen fertigen Entwurf gebe, werde dieser auch öffentlich beraten.
Über dem „Gröber“ sind im Baugebiet „Bergle“ 13 Einfamilienhäuser geplant.
Überlingen Wie kann man trotz unbeliebter Maßnahmen Wählerstimmen gewinnen? Landtagsabgeordneter spricht mit Bürgern über Grundsätzliches der Politik
Martin Hahn (Grüne) macht im Rahmen seiner Sommertour Hausbesuche an der Basis. Zu Gast bei Rolf und Elisabeth Jacob in Deisendorf, sprach die Runde unter anderem über die Politik der Grünen, aber auch Themen wie der Kohlekompromiss, „Fridays for Future“ und Mobilität auf dem Land kamen zur Sprache.
Die Gastgeber Rolf und Elisabeth Jacob aus Deisendorf (links) im Gartengespräch mit Martin Hahn, rechts Felix von Bleichert.
Überlingen Kind verletzt sich schwer
Ein 4-jähriges Mädchen befuhr den im Teilort Deisendorf befindlichen abschüssigen Katharinenweg mit einem Kinderfahrrad und kam aus bislang ungeklärter Ursache zu Fall.
Überlingen Traurige Gewissheit: SÜDKURIER-Storch Sausewind wurde von einem Fuchs getötet
Im Rahmen einer SÜDKURIER-Aktion hatte ein Jungstorch vom Affenberg Salem seinen Namen erhalten: Sausewind sollte, mit einem Sender versehen, Daten über seine Flugroute in den Süden senden. Doch Sausewind durfte nicht zu seiner großen Reise aufbrechen: Er wurde auf einem Feld von einem Fuchs getötet. Das Max-Planck-Institut hat jedoch einem neuen Jungstorch den Namen Sausewind gegeben: Sausewind 2 trainiert schon eifrig für seinen Flug in den Süden.
SÜDKURIER-Storch Sausewind ist tot. Dieses Bild entstand, nachdem der Jungstorch mit einem Sender ausgestattet worden war. Da war er bereits flügge.
Uhldingen-Mühlhofen Feiern zu Fronleichnam in der Basilika Birnau: Blumenteppiche aus Rosenblüten
Rund 50 Helfer bereiteten unter den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie den Feiertag in der Birnau vor, sodass trotz des erforderlichen Abstands ein großes Gemeinschaftswerk gelang.
Zum Fronleichnamsfest trug Pater Prior Johannes Brügger die Heilige Eucharistie in der Monstranz über den vorbereitet Blütenteppich in der Birnau.
Salem Zweite Chance für ein Storchenküken: Zwei Wochen alter Bruchpilot aus Deisendorf wird von fremden Eltern am Affenberg großgezogen
Das erste kleine Wunder war, dass ein zwei Wochen altes Storchenküken den Sturz aus seinem Nest in Deisendorf unbeschadet überstand. Das zweite kleine Wunder war, dass sich in der Storchenstation am Affenberg in Salem eine „Ersatzfamilie“ für den kleinen Bruchpiloten fand.
Affenberg-Mitarbeiter Manuel Müller legt das Storchenküken aus Daisendorf in seinen neuen Horst im Hof des Affenberges. Jetzt hat es drei neue Geschwister.