Thema & Hintergründe

B33

B33

Die Bundesstraße 33 verläuft auf rund 120 Kilometern vom Oberrhein über den Schwarzwald und den Bodensee bis nach Ravensburg.

Besonders im Raum Konstanz stellt sie ein Nadelöhr dar und wird hier in den kommenden Jahren zwischen Konstanz und Allensbach durchgängig auf vier Fahrspuren erweitert werden, um der steigenden Verkehrslast gerecht zu werden.

Wissenswertes zur B33

  • Im Frühjahr 2022 soll ein 470 Meter langer Tunnel auf Höhe der Reichenauer Waldsiedlung vor den Toren von Konstanz fertig sein
  • Die Bauarbeiten dazu sind in vollem Gange
  • Wir dokumentieren in diesem Themenpaket monatlich den Baufortschritt der Tunnelbaustelle
  • Wir halten Sie über den Stand des Ausbaus auf insgesamt 10,4 Kilometern Länge hier auf dem Laufenden
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B33 Megaprojekt B33: Jahrzehnte der Planung, riesige Tunnelbaustellen und explodierende Baukosten. Wir zeigen Ihnen das Wichtigste auf einen Blick.
Das große Straßenbauprojekt B33 ist in der entscheidenden Phase. Mit Grafiken erklären wir die Etappen des Bauprojekts und zeigen, wie sich die Region rund um Konstanz verändert.
Allensbach/Reichenau/Konstanz Die lange Geschichte der B33: Die Planungen begannen bereits Mitte der 1970er Jahre
Im Jahr 2027 soll der Aus- und Umbau der Bundesstraße 33 nun endlich fertig sein. Doch wie waren die Anfänge? Was die Allensbacher wollten, wollten die Konstanzer nicht – und die Bundespolitik ließ sich ohnehin Zeit, bis es eine Zusage für Planung und Finanzierung der Südtrasse der B33 gab. Ein Rückblick in mehreren Abschnitten.
Der Blick von der Kindlebild-Brücke. Hier haben Autos und Lastwagen auf der B33 freie Fahrt. Bis vor ein paar Jahren gab es regelmäßig Staus an der Ampelkreuzung.
Villingen-schwenningen Durch Villingen und am Kurgebiet vorbei zur Querspange der B 523: Diese gravierenden Änderungen entstehen für den innerörtlichen VS-Verkehr durch die neue Straße zur Autobahn
Die Peterzeller Straße in VS-Villingen wird zur Route in Richtung Autobahn. Das sind die jüngsten Entwicklungen zum großen Straßenbauprojekt zwischen Schwarzwald und der Autobahn 81.
Das Kurgebiet in Villingen, das links am Bildrand hinter dem Gebüschgürtel liegt, wird von der Peterzeller Straße flankiert. Im Zuge des Neubaus der Querspange von der B 33 südlich des Mönchsees zur Autobahn wird dieser Villinger Strecke noch attraktiver. Die Kurgebietsabfahrt von der Bundesstraße soll direkt mit dem Bundesstraßenknoten verbunden werden. Das heißt für die Peterzeller Straße eine gesteigerte Attraktivität.
Allensbach Sattelzugfahrer übersieht Mercedes auf der B33. Beim Zusammenstoß entstehen rund 20.000 Euro Schaden
Am Montagmittag sind auf der B33 ein Mercedes und ein Sattelzug auf Höhe Allensbach-Mitte zusammengestoßen. Dabei entstand an den Fahrzeugen ein fünfstelliger Schaden. Die Fahrerin des Mercedes wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Diese Luftaufnahme von August 2021 zeigt die Bundesstraße 33 bei Allensbach.
Allensbach Sogar Nonnen demonstrierten gegen die B33: Als der Ausbau der Bundesstraße in den 1980ern die Gemüter in und um Allensbach erhitzte
Der Konstanzer Bürgerentscheid für eine Südtrasse bremste in den 1980er Jahren lange den B33-Ausbau – und brachte einige Allensbacher auf die Barrikaden. Ihre Proteste blieben nicht ohne Effekt.
Sogar Nonnen demonstrieren mit: Hunderte Demo-Teilnehmer blockieren im Jahr 1990 den Verkehr auf der B33 – hier bei Hegne – und fordern eine Nordtrasse.
Meersburg Drei mal Begrenzung auf Tempo 30 in Meersburg? Hier könnten die Lärmschutzzonen entstehen
Untersuchungen ergaben in der Stadt Meersburg drei Hauptbelastungsbereiche – darunter die Stettener Straße. Im Zuge des Lärmaktionsplans sollen Lärmminderungsmaßnahmen umgesetzt werden. Wolfgang Wahl von Rapp Trans erklärte bei einer Informationsveranstaltung, welche Schritte wo möglich sind.
An der Stettener Straße gilt bislang Tempo 50. Das könnte sich zumindest nachts ändern. Durch eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 würde sich die Lärmbelastung für die Bewohner verringern.
Markdorf Umweltgruppen-Stadtrat Joachim Mutschler sieht den Kampf gegen den Klimawandel als wichtigste Aufgabe
Für den Markdorfer Gemeinderat stehen nach der Sommerpause viele wichtige Themen an. Der SÜDKURIER hat sich mit den vier Fraktionsvorsitzenden von SPD, Umweltgruppe, Freie Wähler und CDU sowie mit FDP-Stadtrat Rolf Haas getroffen. In der Serie „Kommunalpolitische Gespräche“ legen sie ihre Standpunkte dar. Im heutigen Teil spricht Joachim Mutscher von der Umweltgruppe über Klimawandel, eine attraktive Innenstadt und seiner Ablehnung zur Südumfahrung.
Joachim Mutschler, Fraktionsvorsitzender der Umweltgruppe, hier in der Marktstraße abgebildet, möchte junge Unternehmen nach Markdorf locken.
Markdorf Kommt ein Bürgerentscheid? Wann entscheidet wer über den Bau? So geht es bei der Südumfahrung nun weiter
Teil sieben und Schluss der SÜDKURIER-Serie zur Südumfahrung: Nun folgen die entscheidenden Monate für das seit zwei Jahrzehnten geplante Straßenbauvorhaben. Während sich die Kreisverwaltung auf den Baubeschluss vorbereitet, leiten die Umfahrungsgegner in Markdorf ein Bürgerbegehren ein. Doch selbst wenn es einen Bürgerentscheid gäbe – bindend wäre der nicht.
Ob die Südumfahrung tatsächlich gebaut werden wird, wird der Kreistag entscheiden, vermutlich im kommenden Winter. Die Stadt Markdorf hat dabei kein Mitspracherecht, soll aber angehört werden.
Markdorf Die Südumfahrung ist der Zankapfel Nummer eins in Markdorf: Wie die Gegner und Befürworter argumentieren
Teil sechs der SÜDKURIER-Serie zur Südumfahrung: Gegner und Befürworter liegen sich seit Monaten heftig in den Haaren. Jede Seite reklamiert für sich, die einzig wahren Argumente für oder gegen den Bau des Vorhabens zu haben. Wir stellen die Argumente beider Seiten gegenüber.
Anfang Juni hatten die Südumfahrungsbefürworter zu einem Traktorkorso in der B-33-Ortsdurchfahrt aufgerufen. Mit dem zweistündigen Protestzug legten sie den Verkehr lahm und protestierten für einen zeitnahen Bau der Umfahrung, die die Innenstadt von den Blechlawinen entlasten würde.
Markdorf Der halbe Baukostenanteil an der Südumfahrung ist nicht alles: Welche weiteren Kosten noch auf die Stadt Markdorf zukommen würden
Teil fünf der SÜDKURIER-Serie zur Südumfahrung: Weil die Straßen, Kreuzungen und Kreisverkehre im Osten Markdorfs zu eng oder zu klein sind, müssten sie für die Südumfahrung umgebaut werden. An diesen Kosten wird sich die Stadt Markdorf beteiligen müssen.
Wenn die Südumfahrung gebaut wird, würde der Kreisverkehr gegenüber des Aldi in der Zeppelinstraße umgebaut werden müssen. Er wäre zu klein dimensioniert, um den zusätzlichen Verkehr aufnehmen zu können. An den Umbaukosten würde sich die Stadt Markdorf anteilig beteiligen.
Allensbach/Konstanz Es gibt eine neue Etappe beim B33-Ausbau – dafür sind aber bei Allensbach Umleitungen nötig
Ab Freitag, 27. August, steht die Anschlussstelle Allensbach-Ost im Fokus der Arbeiten. Dafür muss allerdings die bisherige Trasse gesperrt werden. Für Autofahrer gibt es aber bereits Entwarnung. Umleitungen dafür werden unweit der bisherigen Strecke eingerichtet. Der SÜDKURIER erklärt, wo.
Die Baustelle an der B33: Links oben ist Allensbach mit der Konstanzer Straße zu sehen. Oberhalb der B33-Fahrbahn verläuft die Umleitung, hier als heller, noch nicht komplett asphaltierter Streifen. Unterhalb der B33, dunkel asphaltiert, der neue Rad- und Wirtschaftsweg.
Markdorf Von elf auf knapp 30 Millionen Euro: Wie die Kosten für die Südumfahrung in den vergangenen beiden Jahrzehnten anstiegen
Teil vier der SÜDKURIER-Serie zur Südumfahrung: 2003, zur Zeit des Bürgerentscheids, gingen alle beteiligten Behörden noch von einer Gesamtsumme von rund elf Millionen Euro für die Südumfahrung Markdorf aus. Heute geht man eher von einer Zahl nahe an 30 Millionen aus. Ein Problem: Das Land hat seine Förderungszusage, zuletzt waren es 9,5 Millionen Euro, inzwischen gedeckelt. Je höher die Kosten noch steigen, umso mehr müssen also Kreis und Stadt zahlen.
Die Südumfahrung Markdorf soll südlich der Stadt verlaufen und zwischen Markdorf und Ittendorf wieder in die B 33 einmünden (im Bild). Nach dem erfolgreich verlaufenen Bürgerbegehren wird es nun zu einem neuen Bürgerentscheid für die Südumfahrung kommen. Dessen Ergebnis soll als Grundlage für die Stellungnahme der Stadt an den Kreistag dienen. Über den Bau entscheidet der Kreistag, vermutlich im Winter.
Markdorf Was bringt eine Südumfahrung Markdorf wirklich? Die Verkehrsprognosen weichen gravierend voneinander ab
Teil drei der SÜDKURIER-Serie zur Südumfahrung: An der verkehrlichen Entlastungswirkung des Vorhabens für die Markdorfer B 33-Ortsdurchfahrt scheiden sich die Geister. Vor 18 Jahren wurde eine deutlich höhere Entlastung angenommen als heute. Das liegt aber daran, dass sich seither etliche Rahmenbedingungen verändert haben.
Der nun geplante Lückenschluss der B 31-neu zwischen Meersburg und Immenstaad führt zu einer erneuten Veränderung bei den Verkehrsprognosen für die Südumfahrung. Dadurch, so sagen die Experten, verringere sich die Entlastungswirkung einer Umfahrung für die Markdorfer Innenstadt. Im Bild ist ein Teil der jüngst fertiggestellten B 31-neu, der Knoten Friedrichshafen-West bei Schnetzenhausen.
Markdorf Wie die Südumfahrung Markdorf zum Torso wurde: Vor fünf Jahren wurde das geplante Hinterlandnetz zu den Akten gelegt
Teil zwei der SÜDKURIER-Serie zur Südumfahrung: Um die Jahrtausendwende hatte die Straßenbaupolitik in der Region ein ehrgeiziges Ziel. Eine neue vernetzte Hinterlandtrasse aus Umfahrungen sollte die Ortschaften vom Verkehr entlasten. Mittlerweile sind alle Umfahrungsprojekte aufgegeben, alleine die Südumfahrung blieb übrig. Wir zeichnen nach, wie es dazu gekommen ist und was das für Markdorf und die Südumfahrung bedeutet.
Auch die Ortsdurchfahrt der L 207 in Kluftern ist stark verkehrsbelastet. Nach dem Aus für die Ortsumfahrung Kluftern 2016 befürchten die Anwohner im westlichen Häfler Teilort nun eine weitere Zunahme des Verkehrs, sollte die Südumfahrung Markdorf gebaut werden.
Markdorf Stationen eines umstrittenen Straßenbauvorhabens: Die Südumfahrung Markdorf von 2000 bis heute
Nach den erhitzten Debatten der vergangenen Wochen ist eine Versachlichung der Diskussion um die Südumfahrung Markdorf nötig. Eine neue Serie des SÜDKURIER widmet sich in sieben Teilen allen Aspekten rund um das Vorhaben: Die Entwicklung von Verkehrszahlen und Kosten wird ebenso thematisiert wie die Argumente der Befürworter und Gegner. Die Info-Serie soll auch eine Entscheidungshilfe für die Bürger sein, sollte es im Herbst zu einem Bürgerentscheid über die Südumfahrung kommen.
Die B-33-Ortsdurchfahrt Markdorf. Um deren Entlastung geht es beim Vorhaben Südumfahrung. Die Gegner des Projektes haben rund 1200 Unterschriften für ein Bürgerbegehren für einen erneuten Bürgerentscheid gesammelt. Die Unterschriften werden derzeit im Rathaus auf ihre Gültigkeit hin geprüft.
Meersburg/Hagnau Fettspur sorgt für Stau auf der B 31
Zwischen Hagnau und Meersburg ist es am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 31 zu umfangreicheren Verkehrsbeeinträchtigungen gekommen, nachdem aus einem Lastwagen Speiseöl ausgelaufen war.
Aus einem LKW ausgelaufenes Speiseöl sorgte am Freitag zwischen Hagnau und Meersburg bis in die Nacht für Verkehrsbehinderungen auf der B 31.
Markdorf Weiterer Akt in Sachen Südumfahrung: Antrag im Gemeinderat auf Verkehrszählungen und Emissionsmessungen
Die Fraktion der Freien Wähler des Markdorfer Gemeinderats und die FDP, für die Partei sitzt Stadtrat Rolf Haas im Gremium, wollen in Sachen Bürgerbegehren zur Südumfahrung, dass zeitnah Verkehrszählungen sowie Emissionsmessungen gemacht werden. Ihren Angaben zufolge soll damit der Behauptung entgegengetreten werden, die Verkehrsbelastung in Markdorf werde geringer.
Die B-33-Ortsdurchfahrt Markdorf. Um deren Entlastung geht es beim Vorhaben Südumfahrung. Die Gegner des Projektes haben rund 1200 Unterschriften für ein Bürgerbegehren für einen erneuten Bürgerentscheid gesammelt. Die Unterschriften werden derzeit im Rathaus auf ihre Gültigkeit hin geprüft.
Konstanz Baumschnittarbeiten entlang des Konstanzer Flugplatzes lösen Stau aus
Große Staugefahr noch bis Freitag, 23. Juli: Entlang der Bundesstraße 33 finden Arbeiten an den Bäumen statt. Aus diesem Grund wird die Straße auf Höhe des Konstanzer Flugplatzes stadteinwärts immer wieder gesperrt. Die Folge: kaum ein Durchkommen zwischen Reichenau, Wollmatingen und Stadtzentrum.
Dieses Archivbild zeigt den Blick auf die B33 und die angrenzenden Bäume.
St. Georgen Ärger um parkende Lastwagen in der Industriestraße – Stadt kassiert Falschparker direkt vor Ort ab
Parkende Lastwagen in der Industriestraße sind der Stadt St. Georgen ein Dorn im Auge, nicht nur, weil sie den Verkehr beeinträchtigen. Manche Fahrer entsorgen auch ihren Müll einfach in der Landschaft.
Ein Lastwagen parkt trotz Parkverbot in der Industriestraße und behindert den Autoverkehr. Die Stadt kontrolliert verschärft und kassiert das Bußgeld bei den Fahrern direkt vor Ort ein.
Reichenau Beim B33-Tunnel an der Waldsiedlung wird bald die nördliche Rampe gebaut. Somit ändert sich die Verkehrsführung für Autofahrer
Während im Osten von Allensbach und bei Hegne die Arbeiten beim Ausbau der B33 in der heißen Phase sind, biegt die zuständige Neubauleitung Singen beim Tunnel neben der Waldsiedlung der Gemeinde Reichenau so langsam in die Zielgerade ein. Im Herbst werden sich Autofahrer dann auf eine neue Umleitung einstellen müssen.
Unser Drohnenpilot Lukas Ondreka dokumentiert den Bau regelmäßig aus der Luft. Diese Aufnahme entstand im April und zeigt die Arbeiten an den zukünftigen Fahrbahnen.
Markdorf Interessengemeinschaft Verkehrsneuplanung Ittendorf will weitermachen, auch wenn viele Würfel schon gefallen sind
Die Interessengemeinschaft Verkehrsneuplanung Ittendorf (IVI) will weiter kämpfen. Das hat ihr Vorsitzender Fritz Käser bei der Hauptversammlung der Initiative angekündigt. „Es gibt noch einige Probleme zu lösen“, forderte er die 30 erschienenen Mitglieder zum Weitermachen auf. „Wir sind noch nicht entlassen.“
Die Interessengemeinschaft Verkehrsneuplanung Ittendorf bezweifelt, dass die geplante Südumfahrung den überörtlichen Lkw-Verkehr aus der Stadt bringen wird.
Region Den ganzen Juni über hielten Autoposer die Region auf Trab: Die Ereignisse im Rückblick
Seit Jahren ist die Autoposer-Szene mit ihren frisierten Fahrzeugen ein immer wiederkehrendes Thema im Südwesten. In diesem Juni eskalierte die Lage: Hunderte Poser aus dem In- und Ausland trafen sich zu nächtlicher Stunde in Singen, Konstanz und Friedrichshafen, schreckten Anwohner aus dem Schlaf und beschäftigten die Polizei. Die Chronologie der Ereignisse.
Die Polizei kontrolliert Fahrzeuge an der Aral-Tankstelle in Singen. Immer wieder kommt es in der Region zu Problemen mit ausufernden Treffen der Autoposer-Szene. Nach längerem Ringen haben Städte wie Singen und Konstanz schärfere Maßnahmen getroffen, dies künftig zu verhindern.
Allensbach Noch ein Schritt im Mammutprojekt B33: An der Anschlussstelle Allensbach-Mitte ist die Südfahrbahn fertig
Die Arbeiten an der Anschlussstelle Allensbach-Mitte der B33 sind fast beendet. Wie das Regierungspräsidium Freiburg mitteilt, wird ab Dienstagnachmittag, 15. Juni, der aus Singen kommende Verkehr ab der Anschlusstelle Allensbach-Mitte auf die neu fertiggestellte Südfahrbahn geleitet.
Hier soll ab Dienstag, 15. Juni, der Verkehr fließen.
Konstanz/Allensbach Fridays for Future wollen den B33-Ausbau in seiner geplanten Form stoppen
Die Klimaschützer berufen sich bei der Forderung nach einer Pause beim B33-Ausbau unter anderem auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts – und bringen damit das Polit-Establishment in die Bredouille. Die Politiker stehen vor dem Zielkonflikt zwischen der Lösung des aktuellen lokalen Verkehrsproblems und der globalen Herausforderung des Klimaschutzes.
Für Felix Müller, Jannis Krüßmann und Frida Mühlhoff (von links) von Fridays for Future passt der B 33-Ausbau in der geplanten Form nicht mehr in die politische Landschaft.
Meinung Fridays for Future wird gern belächelt – zu Unrecht!
Frida Mühlhoff ist 17 Jahre alt, Jannis Krüßmann ist 19. Ihre Generation steht mit der Begrenzung des Klimawandels vor einer Mammut-Aufgabe. Wird sie das meistern? Die Meinung von SÜDKURIER-Redakteur Torsten Lucht: Es sieht gut aus, die schaffen das!