Thema & Hintergründe

B31

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Die Bundesstraße 31 (B31) verbindet die Bodenseeregion mit dem Schwarzwald. Sie verläuft von Breisach/Freiburg über Stockach, Überlingen, Friedrichshafen und Lindau bis zur A96. Der Ausbau zwischen Friedrichshafen und Immenstaad ist im Gang (Bild oben).

Für die B31-neu zwischen Immenstaad und Meersburg standen drei mögliche Trassen zur Diskussion. Im Dezember 2019 hat sich das Regierungspräsidium Tübingen für die Variante B1 entschieden.

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Gähnende Leere auf den Rängen. Die Ersatzspieler von Bremen sitzen verteilt im Schwarzwald-Stadion und tragen Mundschutz und verfolgen das Spiel.
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Nachdem die Verkehrsministerien in Berlin und Stuttgart sowie das Regierungspräsidium Tübingen vor einigen Tagen ihre Entscheidung für die B-31-Vorzugsvariante begründet haben, über die in der Region kontrovers diskutiert wird, beziehen jetzt die Bürgermeister der betroffenen Kommunen Stellung.
Die Bodenseeregion aus der Luft. Die Bürgermeister sprechen sich dafür aus, dass die Region bei der B-31-Planung an einem Strang zieht.
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Am Bodensee wird nach wie vor kontrovers über das B-31-Projekt zwischen Meersburg und Immenstaad diskutiert. Soll die Trasse drei- oder vierspurig werden? Dazu haben sich die Ministerien positioniert. Die Anzahl der Fahrspuren des neuen Streckenabschnitts sorgt aber auch in der Region weiterhin für Kontroversen. Die Positionen im Überblick.
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Überlingen B 31: Knoten Altbirnau jetzt befahrbar
Pünktlich zur geplanten Eröffnung der Landesgartenschau ist der Knoten Altbirnau an der B 31 eröffnet worden. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, erfüllt sich für Nußdorf damit ein großer Wunsch, dass nämlich der Ort vom Durchgangsverkehr entlastet wird.
Der Anschluss der B31 bei Altbirnau. Bild: Reiner Jäckle
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Lange hat die Region darauf gewartet. Jetzt legen Bundes- und Landesverkehrsministerium sowie das Regierungspräsidium Tübingen eine Begründung vor, warum es bei der neuen Bundesstraße zwischen Meersburg und Immenstaad die Vorzugsvariante B1 werden soll. Wir haben die Ergebnisse zusammengefasst.
Die Bodenseeregion aus der Luft. Bund und Land nennen jetzt die Gründe für den geplanten Trassenverlauf der B 31-neu
Bodenseekreis So wirkt sich die Corona-Pandemie auf den Bau der Bundesstraße 31-neu aus
Die Arbeiten auf der B-31-Baustelle bei Friedrichshafen gehen derzeit größtenteils normal weiter. Aber es zeichnen sich bereits Lieferengpässe und Personalmangel ab. Wir haben mit der zuständigen Planungsgesellschaft Deges über die derzeitige Situation gesprochen und zeigen aktuelle Bilder von der Großbaustelle.
Uhldingen-Mühlhofen/Überlingen Die B31 ist derzeit zwischen Uhldingen-Mühlhofen und Nußdorf halbseitig gesperrt, der Verkehr verlagert sich deshalb ins Hinterland
Hunderte Lastwagen schlängeln sich sich seit Montag täglich durch die Gemeinden Uhldingen-Mühlhofen, Salem, Tüfingen und Deisendorf. Der Grund: Die Bundesstraße 31 ist zwischen der Ausfahrt Uhldingen-Mühlhofen und der Ausfahrt Nußdorf einseitig gesperrt. Deshalb wird der komplette Verkehr ab Uhldingen-Mühlhofen ausgeleitet. Vor allem in den Stoßzeiten schlängelt sich die Lastwagenkolonne durch zahlreiche Kreisverkehre und weitere Engpässe auf der Strecke.
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Friedrichshafen Durchatmen und Ruhe tanken: Wo es sich bei einem Spaziergang in und um Friedrichshafen gut innehalten lässt
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Friedrichshafen/Immenstaad Was wird eigentlich aus der alten B 31 zwischen Friedrichshafen und Immenstaad, wenn die neue Umfahrungsstraße fertig ist?
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Die Ortseinfahrt von Fischbach im September 2019. Noch ist unklar, was aus der alten Bundesstraße wird, die den Häfler Stadtteil mit Immenstaad verbindet.