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ALNO

Aktuelle News zum Thema ALNO: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema ALNO.
Neueste Artikel
Pfullendorf Sportlerehrung: Würdigung für sportliche Leistung
Bei der Sportlerehrung im Bürgersaal in Pfullendorf sind über 100 Akteure ausgezeichnet worden. Tennisspieler Toby Mitchell erhielt die Ehrennadeln in Gold, Nadeln in Bronze gingen an die Schützen Günter Schwarz und Florian Priebsch sowie an die Tennismannschaft Damen 40. Ehrengast bei der Sportlerehrung war Helgi Kolvidsson, der Co-Trainer der isländischen Fußball-Nationalmannschaft.
Sie waren neben den Sportlern die Hauptakteure der Sportler-<sup></sup>ehrung: Moderator Michael Dittrich (links) und Helgi Kolvidsson.
Pfullendorf Bei Alno gehen die Lichter aus
Nahezu alle Mitarbeiter verlieren ihre Jobs. Betrieb wird geschlossen und die Reste des Betriebsvermögens werden verkauft. Die juristische Aufarbeitung der Insolvenz geht weiter.
Mitarbeiter des insolventen Küchenhersteller Alno auf dem Weg zur letzten Betriebsversammlung am Freitag dieser Woche. Alno muss endgültig aufgeben.
Pfullendorf Alno stellt den Betrieb ein
Hunderte Mitarbeiter der Alno AG am Stammsitz Pfullendorf verlieren ihren Arbeitsplatz. Der Insolvenzverwalter hat keinen Investor für den Küchenhersteller gefunden.
Neues Jahr, neues Glück: Alno will schon bald wieder Küchen herstellen. Als Neue Alno GmbH versucht das Unternehmen mit frischem Geld aus Großbritannien einen Neustart ohne Altlasten und Schulden. Im Bild der Unternehmenssitz in Pfullendorf. <em>Bild: Siegfried Volk</em>
Wirtschaft Für die Alno-Beschäftigten bleibt wenig Hoffnung
Der Küchenhersteller Alno setzt 400 Mitarbeiter vor die Tür. Nach der Freistellung werden sie sich wohl einen neuen Job suchen müssen, kommentiert Wirtschaftsredakteur Thomas Domjahn.
Wirtschaft So steht es um den deutschen Küchensektor
Ein Blick in die Branche der Küchenbauer zeigt, dass Alno nicht vom positiven Gesamttrend dieses Sektors profitieren konnte. Anderen Unternehmen gelang es offenbar besser, die wachsende Nachfrage nach Küchen in steigende Umsätze und hohe Gewinne umzumünzen.
Ein Kunde schaut sich in Pfullendorf eine Musterküche von Alno an. Bild: dpa
Pfullendorf Küchenhersteller Alno: Mit dem Börsengang begann der Abstieg
Bitterer Tag für Alno: Der Küchenhersteller stellt den Großteil seiner Mitarbeiter frei. Insolvenzverwalter Hörmann kann die Angestellten nicht mehr bezahlen. Alno kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. In den letzten Jahren ging es vor allem in eine Richtung: abwärts.
Dunkle Wolken am Stammsitz von Alno in Pfullendorf: Der insolvente Küchenbauer stellt einen Großteil seiner Mitarbeiter frei. "Wir können keine Löhne und Gehälter mehr zahlen", begründete Alno-Insolvenzverwalter Martin Hörmann den Schritt.
Pfullendorf Alno AG: 400 Beschäftigte in Pfullendorf verlieren ihren Job
Bitterer Tag für den Alno-Stammsitz Pfullendorf: Der Großteil der 600 Beschäftigten wird freigestellt und muss sich ab 24. Oktober arbeitslos melden. Der Küchenhersteller hat kein Geld mehr, um Löhne und Gehälter zu zahlen.
Das Logo ALNO AG prangt in Pfullendorf im Eingangsbereich des Küchenherstellers Alno an einer Wand.
Köln/Pfullendorf In Deutschland werden die Küchen knapp
Durch die Alno-Insolvenz müssen Häuslebauer und Wohnungsbesitzer sehr viel länger als bisher auf ihre Wunschküchen warten. Auch Schnäppchen-Machen in Möbelgeschäften könnte der Vergangenheit angehören.
Dunkle Wolken am Stammsitz von Alno in Pfullendorf: Der insolvente Küchenbauer stellt einen Großteil seiner Mitarbeiter frei. "Wir können keine Löhne und Gehälter mehr zahlen", begründete Alno-Insolvenzverwalter Martin Hörmann den Schritt. <em>Bild: Siegfr</em><em>ied </em><em>Volk</em>
Pfullendorf Kommentar zu Alno: Salamitaktik
Auch gestern erlebte der objektive Alno-Beobachter dasselbe Spiel wie seit Jahren – Mitarbeiter wie Öffentlichkeit erfahren nur das, was beim börsennotierten Unternehmen veröffentlichungspflichtig ist.
Pfullendorf Alno: Ohne Geld geht nichts mehr
Bei einer Mitarbeiterversammlung am Alno-Stammsitz Pfullendorf hat Insolvenzverwalter Professor Martin Hörmann den Verkauf der Tochtergesellschaft Pino Küchen bestätigt. Eine Investorengruppe, an der auch Europas größter Küchenmöbelhersteller Nobilia beteiligt ist, hat den Produktionsstandort Coswig in Sachsen-Anhalt übernommen.
Die Mitarbeiterversammlung am Alno-Stammsitz dauerte etwas mehr als eine halbe Stunde. <em>Bild: Siegfried Volk</em>
Wirtschaft Alno vor Zerschlagung
Der Küchenbauer trennt sich von seiner Tochterfirma Pino. Der Verkauf des Alno-Konzerns als Ganzes ist dadurch vom Tisch.
Turbolente Wochen bei Alno: Während für die Tochterfirma Pino in Coswig ein Käufer gefunden wurde, ist die Zukunft der Pfullendorfer Zentrale (im Bild) weiter unsicher. Bild: dpa
Pfullendorf Alno-Tochterfirma Pino wird verkauft
Die Alno AG meldet in einer Adhoc-Mitteilung, dass für das Tochterunternehmen Pino ein Käufer gefunden wurde. Der Insolvenzverwalter bestätigte, dass er das Angebot annehmen will.
Der Kaufvertrag für den Alno-Stammsitz Pfullendorf mit dem britischen Investor Riverrock ist wirksam und damit kann der Produktionsbetrieb wieder aufgenommen werden. <em>Bild: Siegfried Volk</em>
Pfullendorf Alno: Potenzielle Investoren prüfen die Bücher
Insolvenzverwalter informiert bei einer Mitarbeiterversammlung am Stammsitz Pfullendorf über die aktuelle Situation. Es gibt mehrere Angebote für den Kauf des gesamten Konzerns beziehungsweise einzelner Bestandteile. Produktion ruht bis Ende des Investorenprozesses.
Dunkle Wolken am Stammsitz von Alno in Pfullendorf: Der insolvente Küchenbauer stellt einen Großteil seiner Mitarbeiter frei. "Wir können keine Löhne und Gehälter mehr zahlen", begründete Alno-Insolvenzverwalter Martin Hörmann den Schritt. <em>Bild: Siegfr</em><em>ied </em><em>Volk</em>
Pfullendorf Ruhende Produktion bei Alno: Die Uhr tickt bedrohlich
Bei Alno ruht die Produktion. Die Löhne und Gehälter kann das Unternehmen schon lange nicht mehr bezahlen. Jetzt wird es für den Küchenbauer richtig eng, meint Wirtschaftsressortleiter Walther Rosenberger.
Pfullendorf Gehälter sind nur noch bis Ende September sicher: Alno läuft die Zeit davon
Nach einem gescheiterten Sanierungsversuch durch das eigene Management müssen beim insolventen Küchenbauer Alno schnell Lösungen auf den Tisch. Die Gehälter der Mitarbeiter sind nur bis Ende September gesichert. Trotzdem gibt es die Hoffnung, Alno auf der Zielgeraden doch noch zu sanieren.
Die Zentrale des insolventen Küchenherstellers Alno in Pfullendorf. Bild: Arndt