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ALNO

Aktuelle News zum Thema ALNO: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema ALNO.
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Neueste Artikel
Wirtschaft Alno: Die meisten Mitarbeiter wollen zurückkehren
Der Küchenhersteller Alno kann auf das Vertrauen seiner ehemaligen Mitarbeiter bauen: Die Mehrzahl will wieder zurückkommen. Somit könnte die Produktion schon bald wieder anlaufen.
Alno-Mitarbeiter verlassen das Betriebsgelände am Hauptsitz in Pfullendorf. Nachdem der Großteil der Mitarbeiter des insolventen Küchenbauern eine Kündigung erhalten hatte, soll nun das Unternehmen wiederbelebt werden. Bild: Stefanie Rudolf
Pfullendorf Neue Chance für Alno: Das sagt die Wirtschaftsministerin
Der britische Investor Riverrock kauft den Küchenhersteller Alno. Die Produktion soll schon bald wieder anlaufen. Was die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut dazu sagt.
Der Konzernsitz des Küchenherstellers Alno in Pfullendorf. Bild: Rapp
Wirtschaft Alno: Eine emotionale Achterbahnfahrt
Nachdem selbst die größten Optimisten Alno längst abgeschrieben hatten, will nun der britische Investor Riverrock dem Traditionsunternehmen wieder neues Leben einhauchen. Doch SÜDKURIER-Wirtschaftsredakteur Thomas Domjahn ist skeptisch. "Es wird schwierig, Alno wieder so am Markt zu positionieren, dass der Küchenbauer dauerhaft schwarze Zahlen schreibt", glaubt er.
Pfullendorf Sportlerehrung: Würdigung für sportliche Leistung
Bei der Sportlerehrung im Bürgersaal in Pfullendorf sind über 100 Akteure ausgezeichnet worden. Tennisspieler Toby Mitchell erhielt die Ehrennadeln in Gold, Nadeln in Bronze gingen an die Schützen Günter Schwarz und Florian Priebsch sowie an die Tennismannschaft Damen 40. Ehrengast bei der Sportlerehrung war Helgi Kolvidsson, der Co-Trainer der isländischen Fußball-Nationalmannschaft.
Toby Mitchell vom Tennisclub Pfullendorf erhielt die Ehrennadel in Gold. Er punktete vor allem als Vizeweltmeister im Mixed sowie mit Topplatzierungen in der Weltrangliste.
Pfullendorf/Stuttgart Experten aus Stuttgart prüfen Alno-Insolvenz
Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft zieht die Aufarbeitung der Pleite des Möbelbauers an sich. Ging alles mit rechten Dingen zu?
Das Werk von Küchenhersteller Alno in Pfullendorf.
Pfullendorf Bei Alno gehen die Lichter aus
Nahezu alle Mitarbeiter verlieren ihre Jobs. Betrieb wird geschlossen und die Reste des Betriebsvermögens werden verkauft. Die juristische Aufarbeitung der Insolvenz geht weiter.
Mitarbeiter des insolventen Küchenhersteller Alno auf dem Weg zur letzten Betriebsversammlung am Freitag dieser Woche. Alno muss endgültig aufgeben.
Pfullendorf Alno stellt den Betrieb ein
Hunderte Mitarbeiter der Alno AG am Stammsitz Pfullendorf verlieren ihren Arbeitsplatz. Der Insolvenzverwalter hat keinen Investor für den Küchenhersteller gefunden.
Neues Jahr, neues Glück: Alno will schon bald wieder Küchen herstellen. Als Neue Alno GmbH versucht das Unternehmen mit frischem Geld aus Großbritannien einen Neustart ohne Altlasten und Schulden. Im Bild der Unternehmenssitz in Pfullendorf. <em>Bild: Siegfried Volk</em>
Wirtschaft Für die Alno-Beschäftigten bleibt wenig Hoffnung
Der Küchenhersteller Alno setzt 400 Mitarbeiter vor die Tür. Nach der Freistellung werden sie sich wohl einen neuen Job suchen müssen, kommentiert Wirtschaftsredakteur Thomas Domjahn.
Wirtschaft So steht es um den deutschen Küchensektor
Ein Blick in die Branche der Küchenbauer zeigt, dass Alno nicht vom positiven Gesamttrend dieses Sektors profitieren konnte. Anderen Unternehmen gelang es offenbar besser, die wachsende Nachfrage nach Küchen in steigende Umsätze und hohe Gewinne umzumünzen.
Ein Kunde schaut sich in Pfullendorf eine Musterküche von Alno an. Bild: dpa
Pfullendorf Küchenhersteller Alno: Mit dem Börsengang begann der Abstieg
Bitterer Tag für Alno: Der Küchenhersteller stellt den Großteil seiner Mitarbeiter frei. Insolvenzverwalter Hörmann kann die Angestellten nicht mehr bezahlen. Alno kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. In den letzten Jahren ging es vor allem in eine Richtung: abwärts.
Dunkle Wolken am Stammsitz von Alno in Pfullendorf: Der insolvente Küchenbauer stellt einen Großteil seiner Mitarbeiter frei. "Wir können keine Löhne und Gehälter mehr zahlen", begründete Alno-Insolvenzverwalter Martin Hörmann den Schritt.
Pfullendorf Alno AG: 400 Beschäftigte in Pfullendorf verlieren ihren Job
Bitterer Tag für den Alno-Stammsitz Pfullendorf: Der Großteil der 600 Beschäftigten wird freigestellt und muss sich ab 24. Oktober arbeitslos melden. Der Küchenhersteller hat kein Geld mehr, um Löhne und Gehälter zu zahlen.
Das Logo ALNO AG prangt in Pfullendorf im Eingangsbereich des Küchenherstellers Alno an einer Wand.
Köln/Pfullendorf In Deutschland werden die Küchen knapp
Durch die Alno-Insolvenz müssen Häuslebauer und Wohnungsbesitzer sehr viel länger als bisher auf ihre Wunschküchen warten. Auch Schnäppchen-Machen in Möbelgeschäften könnte der Vergangenheit angehören.
Dunkle Wolken am Stammsitz von Alno in Pfullendorf: Der insolvente Küchenbauer stellt einen Großteil seiner Mitarbeiter frei. "Wir können keine Löhne und Gehälter mehr zahlen", begründete Alno-Insolvenzverwalter Martin Hörmann den Schritt. <em>Bild: Siegfr</em><em>ied </em><em>Volk</em>
Pfullendorf Kommentar zu Alno: Salamitaktik
Auch gestern erlebte der objektive Alno-Beobachter dasselbe Spiel wie seit Jahren – Mitarbeiter wie Öffentlichkeit erfahren nur das, was beim börsennotierten Unternehmen veröffentlichungspflichtig ist.